Beatrix von Storch kommentiert: »Konsequent. Ehe für alle eben.«

Heirat und Polygamie: Fußballspieler Ronaldinho will zwei Frauen auf einmal ehelichen

Kulturmarxismus als Auflösung der Werte: Polygamie wird zunehmend hoffähig. Ronaldinho will beide Freundinnen auf einmal heiraten. Beatrix von Storch konterte: »Konsequent. #EheFürAlle eben. Ehe zwischen zwei Männern war auch mal absurd.«

Foto: Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Nachrichten - Lebenswelt | Schlagworte: Ehe für alle, offene Gesellschaft, Polyamorie, Polygamie
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Was passiert, wenn man das Konzept der »Ehe für alle« zuende denkt? Ist dann noch die Vielehe auszuschließen? Immer häufiger wird in den Mainstream-Medien über neue Beziehungsformen berichtet, nicht nur zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau, sondern auch bei Heterosexuellen zwischen einem Mann und mehreren Frauen oder umgekehrt bei einer Frau und mehreren Männern, oder noch offener: die offene Beziehung. Da passt es in Bild, wenn die Europäer oder Amerikaner dazu aufgerufen werden, mehr Toleranz gegen muslimische Familienmodelle zu entwickeln.

Das scheint sich auch der brasilianische Fußballspieler Ronaldinho zu denken. Denn er will seine beiden Freundinnen gleichzeitig heiraten. Schon lange leben sie in einer Dreiecksbeziehung. Laut Presse-Meldungen soll Ronaldinho seinen Doppelheiratsantrag bereits im Januar gemacht und seinen beiden Freundinnen gleiche Verlobungsringe geschenkt haben.

Beatrix von Storch konterte auf Twitter:

»Konsequent. #EheFürAlle eben. Ehe zwischen zwei Männern war auch mal absurd.«

Am Ende ist die Entwicklung im Sinne des Kulturmarxismus und der permanenten progressiven Kulturrevolution zuende gedacht: Alle Werte fallen. Nichts gilt mehr. Alles ist relativ. Alles Verbindliche ist Unterdrückung. Das ist das Konzept der »offenen Gesellschaft«.

Siehe hierzu auch den Freie-Welt-Artikel: »Eine Frau, viele Männer: Polyamorie auf dem Vormarsch«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Waibel

Mich würde sehr interessieren, was passieren würde, wenn jemand seinen Hund ehelichen will. Sehr wahrscheinlich wird das Standesamt nein sagen. Dann müßte das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob eine Diskriminierung des Hundes vorliegt.

Gravatar: Thomas Waibel

Es darf vermutetet werden, daß dieser Fußballspieler den Auftrag erhalten hat, diese Absicht in alle Öffentlichkeit zu erklären, um damit die Polygamie unter den Fußball-Fans salonfähig zu machen.

Gravatar: Catilina

Wer noch vor Kurzem unkte, daß wir zu religiösen Zwängen wie im Mittelalter zurückkehren, lag falsch. Wir leben demnächst nach den Regeln in einer Affenhorde: der soziale Status eines Männchens definiert sich über die Anzahl seiner Weibchen. In Afrika geht das sogar noch weiter, da definiert sich der Status einer Frau dadurch, daß sie ihrem Gebieter mehr Kinder schenkt als die Nebenfrau(en).
Dreitausend Jahre europäische Zivilisation in'n Dutt, einfach so.

Gravatar: ropow

Die Ehe wurde geöffnet mit dem Argument „Liebe kennt keinen Unterschied im Geschlecht.“ Und weil Liebe auch keinen Unterschied im Alter, im Verwandtschaftsgrad und auch nicht in der Zahl der Liebenden macht, sorgt schon der Gleichheitsgrundsatz dafür, dass es in Zukunft nicht nur für die Inklusion von Polygamie kein Gegenargument mehr geben kann, sondern auch für Kinderehen und Verwandtenehen.

„Der gute Nachbar, das ist der, der dich so nimmt, wie du bist, der dir zugesteht, … mit dem oder der zu leben, den oder die du lieben willst.“ - Martin Schulz am 11.06.2017

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165414520/Martin-Schulz-will-mit-Ehe-fuer-alle-um-Waehler-werben.html

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Gravatar: Ese Wachsam

@Catilina 25.05.2018 - 12:10
Affen sind das Stichwort: Die Ungläubigen oder Gottlosen glauben doch an die Makro-Evolution und daher, dass sie von den Affen abstammen. Ergo benehmen sich auch viele so, das ist doch nur logische Konsequenz daraus. Merkwürdig ist nur, dass noch nie beobachtet wurde und es dafür auch keinerlei Fossilien zu finden sind, dass aus den Affen irgendwann mal Menschen wurden. Auch heute verändern sich die Affen in keinster Weise. Umgekehrt ist das schon eher der Fall.
Ich würde das dann Evolution paradox nennen. (Grins)

Gravatar: Ede Wachsam

Matth. 24,37-41 O-Ton Jeshua
37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.
38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;
39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird verlassen werden.
41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird verlassen werden
Luk. 17,34
34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird verlassen werden.


Es wird ein Tag und eine Nacht kommen, es passiert gleichzeitig auf dem ganzen Erdball, egal ob da gerade Tag oder Nacht ist, da wird Gott eine Menge Menschen voneinander scheiden. Analogie zu den schon statt gefundenen Ereignissen der Himmelfahrt des Henoch, des Elia und Jesus selbst. Die zurück gebliebenen, werden dann buchstäblich von Gott verlassen sein und dem physischen Gericht auf Erden preisgegeben werden, was danach mit voller Wucht einsetzen wird. Dass was da heute so offen an sexuellen Perversionen und Unzucht praktiziert wird, ist auch eine Analogie zu Sodom und Gomorrha und daher wird diesmal kein Wasser die Sünder vernichten, sondern das Feuer.

Gravatar: Thomas Waibel

Catilina 25.05.2018 - 12:10

Polygamie und eine hohe Geburtenrate sind Merkmale des Islams und werden von allen, die Europa islamisieren wollen, verbreitet.

Die Islamisierung Europas und die Beseitigung der europäische Kultur haben eben höchste Priorität.

Dabei werden Aufhebung des "Rechtes" auf Religionsfreiheit, Trennung von Kirche und Staat, totale Abwertung der Frau, Verfolgung von Homosexuellen, etc., als Kollateralschäden billigend in Kaufe genommen.

Gravatar: gustav hase

alte Weisheit- "wehret den Anfängen"!
wenn man anfängt bedenklichen Blödsinn zuzulassen werden interessierte Gruppen immer mehr verlangen und von einer im Wesen amoralischen Gesellschaft auch bekommen. Und was ist Kapitalismus?
Diktaturen, egal welcher Farbe, handeln nur scheinbar anders. Sie unterdrücken erst mal pauschal fast alles was die Gegenseite aus taktischen Erwägungen, unter der falschen Flagge "Freiheit" zulässt. Logik, guter Geschmack, oder auch Moral, bleiben da auf der Strecke. Na prima!
Da wirft man dem einfachen Volk mal wieder einen schrägen Brocken hin- daran können die sich dann abarbeiten und haben weder Zeit noch Lust auf das wirklich Wesentliche. Brot und Spiele, teile und herrsche, usw. usw. Noch Fragen???

Gravatar: Unmensch

Eine Wertegemeinschaft, die niemandes Begehr ausgrenzen darf, ist keine Wertegemeinschaft, sondern das Gegenteil davon.

Gravatar: Das Licht

Genau das ist die letzte Dekadenz des Menschen und die Zerstörung der göttlichen Familie und das, was das bedeutet. Ihr lebt alle in sehr gefährlichen Zeiten und was noch kommt, ist kein Vergleich mit dem, was einst Sodom und Gomorrha war. Deren Ende wurde von Gott beschlossen, weil sich dort die Dekadenz versammelt hatte. Ein E.v. Däniken sieht darin eine Atombombe^^
Nun, wer keinen Glauben hat, sondern sich einen bastelt, der darf sich nicht wundern, wenn das Göttliche wieder zuschlägt und die Menschen wieder einmal ihren Zenit überschritten haben.

Die einen suchen UFOs, die anderen Geld und UFOs. Manche verdienen mit UFOs Geld, andere mit einem Ball aus Leder. Wer Augen hat, sollte sie besser benutzen und wer Lesen kann, der sollte lieber anfangen zu suchen. Geld ist Welt und Welt führt zur Gottlosigkeit.

Wer hat, dem wird gegeben werden. Wer nichts hat, dem wird man auch noch das wenige nehmen.

Ein Böses Etwas kommt auf euch zu und ihr duckt euch nicht mal weg, sondern wollt es packen, verstehen und benutzen.

Man kann sich sehr leicht die Finger verbrennen.

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