»Wie könnt ihr es wagen....«

Greta Thunberg hält größenwahnsinnige und irre Wutrede vor der UNO

Seit ihrer Bootstour war es relativ ruhig um Greta Thunberg geworden. Zu ruhig, wie es scheint. Deswegen bot sie gestern mit einer sorgsam einstudierten Wutrede einen filmreifen Auftritt beim Klima-Gipfel in New York. Drehbuchgerecht, medial nahezu perfekt zugeschnitten und aufgearbeitet.

Screenshot YouTube
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[Siehe YouTube-Video HIER]

Für einen längeren Zeitraum war Greta Thunberg aus den Medien verschwunden. Richtige und wichtige Politik nahm bei den Medien den Platz in der Berichterstattung ein. Die Propagandamaschinerie rund um das schwedische Mädchen mit dem Asperger-Syndrom, welches laut Aussagen der eigenen Mutter sogar CO2 sehen können will, schien ins Stocken geraten zu sein. Stillstand aber heißt Rückschritt im Zeitalter der schnell wechselnden Nachrichten und bedeutet auch für Pappa Svante, Ingmar Rentzhog und all die anderen Geschäftsleute, die auf die Karte Greta Thunberg gesetzt haben, Mindereinnahmen. Die Kasse klingelt nur dann, wenn Greta in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Also galt es, Abhilfe zu schaffen. Ein medialer Auftritt mit Außenwirkkung musste dringend her.

Wie gut, dass es Pappa Svante gibt, den Drehbuchautor. Da kann Greta ihre Auftritte einüben, um die größtmögliche Außenwirkung zu erzielen. Sie braucht nicht alleine vor einem Spiegel Gesten, Mimik und Körperhaltung einzustudieren. Pappa Svante hilft da sicher gerne. Das Resultat der Bemühungen stellte Greta gestern Abend beim Klima-Gipfel einem größeren Publikum vor.

In ihrer »Wutrede« zeigte sie ihr Repertoire an schauspielerischer Leistungsfähigkeit, unterstützt von effektunterstützender Gestik und Mimik. Selbst die unterschiedlichen Tonhöhen und Lautstärken in ihrerm Vortrag passten drehbuchgenau zu den Worten (Video hier mit kleinem Werbevorspann). 

Wut, Trauer, Schluchzen, zur Schau gestellter Zorn - alles, was an Emotionen in den Auftritt gehörte, wurde von ihr abgeliefert. Damit sollte ihr nach der mutmaßlichen Nominierung für den Friedensnobelpreis auch eine Nominierung für den nächsten Oskar sicher sein.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karlheinz.leichs

Für mich ist die Greta eine rotzfreche Göre.
Selber höchst manipuliert hat sie die Gabe Menschenmassen zu manipulieren.
Der Mann aus Braunau hätte es nicht besser gekonnt !
Das Endergebnis war eine Katastrophe und wird im aktuellen Fall der Klimahysterie
hoffentlich nicht ganz so dramatisch ausfallen.
Der von Menschen durch CO2 verursachte Klimawandel ist eine spannende Geschichte.
Genauso spannend wie die Geschichte von dem Mädchen mit dem roten Käppchen.
Karlheinz Leichs

Gravatar: jean-pierre Lehr

An alle, die kritisch genug denken können.

Wenn z.B. in Indien oder sonst in einem Land der 3. WELT, Müll, Autoreifen und sonstigen Unrat verbrannt werden, dann bedeutet das doch, dass dort in den ländlichen Gebieten, auf Grund der geringeren Bevölkerungsdichte, die Umwelt belastung eigentlich gering ist. Während wir hier in Deutschland bei hoher Bevölkerungsdichte trotz Einsatz von effizienten Motoren für die Weltverschmutzung verantwortlich sein sollen.
Das Kann doch wohl nicht sein.
Wenn Greta wirklich das, was sie sagt überschauen würde, dann würde sie erkennen, dann man wohl etwas tun muß, aber dann muss man bei den multinationen Konzernen anfangen und nicht beim kleinen Dieselfahrer, der eine effiziente Kraftausnutzung benutzt, um sein tägliches Brot zu verdienen.
Wir haben unser Gehirn zum denken und nicht nur um einem Camel nachzulaufen.
Gruß jel

Gravatar: Fridl

Diese Rede von G.Thunberg wirkt auf mich sehr einstudiert, inkl. der Gefühlsausbrüche.

Das Mädl kann einem Leidtun, die Frage wäre nun: Sofern mein Vermutung wahr ist- wird sie benutzt, oder ist ihr das voll bewusst?

Wenn das Mädl, und ihre Anhänger für eine gute Sache demonstrieren, ist es zu begrüssen. Auch wenn eine Sache vlt. noch unausgegoren ist, es ist jedem sein Recht, zu demonstrieren.
ABER: Was mir nicht gefällt, ist dieses, fast "faschistisch anmassende" Auftreten von ihr und vielen Anhängern.
Es wird suggeriert, dass es nur 1 lösung gäbe, es wird suggeriert, dass alle Wissenschaftler warnen und Alarm schlagen.. aber - die Wissenschaflter und Forscher, die diesem Klima-C02 Wahn kritisch gegenüberstehen, werden gar nicht angehört, nein, sie werden gleich mal als Klima(Wandel)Leugner abgestempelt.

So einfach ist das - und so einfach war es auch in jeder Diktatur- denn Demokratie heisst, dass man abstimmt, und nicht droht "Wir beobachten euch, "

Aber - wie gesagt: Ich kann mir vorstellen, dass die Greta unschuldig ist und nur benutzt wird.

Gravatar: Robin Hood

Hallo Annemarie ,
es ist eine Hoffnung, dass es Menschen wie Sie gibt.

Aus dem Buch "Zusammenhänge" von Hoimar v. Ditfurth
1974 Hoffmann und Campe Verlag

Bei ihren Versuchen, Pflanzen in Atmosphären künstlicher, nichtirdischer Zusammensetzung aufzuziehen, machten amerikanische Raumfahrtbiologen (jüngst) eine bemerkenswerte Entdeckung. Ihre Schützlinge gediehen am besten nicht etwa in der gewöhnlichen Luft, die wir auf der Erde atmen, sondern in einem experimentell erzeugten Gasgemisch. Am üppigsten wucherten Tomaten, Blumen und andere Alltagsgewächse dann, wenn man den Sauerstoffgehalt auf etwas weniger als die Hälfte reduzierte und gleichzeitig den CO2- Anteil- normalerweise nur 0,03%- kräftig erhöhte.
Dieses Resultat erscheint zunächst einmal deshalb bemerkenswert, weil es eine geläufige und ohne großes Nachdenken für selbstverständlich gehaltene Ansicht als Vorurteil entlarvt, die Ansicht nämlich, die auf der Erde herrschenden Bedingungen seien für alle hier existierenden Lebensformen optimal. Aber die Bedeutung des Befundes der amerikanischen Biologen reicht darüber noch weit hinaus. Ihr Experiment erweist sich bei näherer Betrachtung als ein Exempel für die von vielen Zeitgenossen noch immer nicht erkannte Tatsache, daß die Menschen heute erst die Erde wirklich kennenlernen, da sie sich anschicken, sie zu verlassen. Erst die Beschäftigung mit dem, was jenseits der Erde liegt, gibt uns die Möglichkeit, zu begreifen, was uns als alltäglich gewohnte Umwelt umgibt.
Pflanzen setzen bei der Photosynthese Sauerstoff frei. Ohne Pflanzenwelt wäre der Sauerstoffvorrat der Erdatmosphäre innerhalb von etwa drei Jahrhunderten verbraucht, wäre die Erde nach dieser Zeit für Mensch und Tier unbewohnbar. Die Versuche der Exobiologen erinnern uns nun daran, daß auch das Umgekehrte gilt. Bevor die Pflanzen auf der Erdoberfläche erschienen, war die Atmosphäre praktisch frei von Sauerstoff. Als die Pflanzen ihn zu erzeugen begannen, gab es noch niemanden, dem er hätte nützen können. Er war Abfall. Dieser Abfall reicherte sich in der Atmophäre unseres Planeten mehr und mehr an bis zu einem Grad, der die Gefahr heraufbeschwor, daß die Pflanzen in dem von ihnen selbst erzeugten Sauerstoff würden ersticken müssen. Der Versuch der Exobiologen zeigt, wie nahe die Entwicklung dieser Gefahrengrenze tatsächlich schon gekommen war.
In dieser kritischen Situation holte die Natur zu einer gewaltigen Anstrengung aus. Sie ließ eine Gattung ganz neuer Lebewesen entstehen, deren Stoffwechsel just so beschaffen war, daß sie Sauerstoff verbrauchten. Während wir gewohnt sind, die Pflanzen einseitig als die Lieferanten des von Tieren und Menschen benötigten Sauerstoffs anzusehen, verschafft uns die Weltraumforschung hier eine Perspektive, die uns das gewohnte Bild aus einem ganz anderen Blickwinkel zeigt: Wir stehen unsererseits im Dienste pflanzlichen Lebens, das in kurzer Zeit erlöschen würde, besorgten wir und die Tiere nicht laufend das Geschäft der Beseitigung des als Abfalls der Photosynthese entstehenden Sauerstoffs.
Wenn man auf diesen Aspekt der Dinge erst einmal aufmerksam geworden ist, glaubt man, noch einen anderen, seltsamen Zusammenhang zu entdecken. Die Stabilität der wechselseitigen Partnerschaft zwischen dem Reiche pflanzlichen Lebens und dem von Tier und Mensch ist ganz sicher nicht so groß, wie es die Tatsache vermuten lassen könnte, daß sie heute schon seit mindestens einer Milliarde Jahren besteht. Es gibt viele Faktoren, die ihr Gleichgewicht bedrohen. Einer von ihnen ist der Umstand, daß ein beträchtlicher Teil des Kohlenstoffs, der für den Kreislauf ebenso notwendig ist wie Sauerstoff - Keine Photosynthese ohne CO2 -, von Anfang an dadurch verlorengegangen ist, daß gewaltige Mengen pflanzlicher Substanz nicht von Tieren gefressen, sondern in der Erdkruste abgelagert und von Sedimenten zugedeckt wurden. Dieser Teil wurde dem Kreislauf folglich laufend entzogen, und zwar, so sollte man meinen, endgültig und unwiederbringlich. Das Ende schien nur noch eine Frage der Zeit.
Wieder aber geschieht etwas sehr Erstaunliches: In eben dem Augenblick - in den Proportionen geologischer Epochen -, in dem der systematische Fehler sich auszuwirken beginnt, erscheint wiederum eine neue Lebensform und entfaltet eine Aktivität, deren Auswirkungen die Dinge wie beiläufig wieder ins Lot bringen. Homo faber tritt auf und bohrt tiefe Schächte in die Erdrinde, um den dort begrabenen Kohlenstoff wieder an die Oberfläche zu befördern und durch Verbrennung dem Kreislauf von neuem zuzuführen.
Manchmal wüßte man wirklich gern, wer das Ganze eigentlich programmiert.

Gravatar: Volker Schulz

Kann mir mal jemand erklären, wieso die gezeigten Gefühle eines psychisch kranken Teenagers irgendeine Relevanz hat?
Als ich so klug war wie diese Greta, also etwa mit fünf Jahren, habe ich auch mit eingeübten Gefühlsausbrüchen versucht, meinen Willen durchzusetzen. Ich danke meinen Eltern, daß sie so gut wie nie nachgegeben haben. Das hat meiner Persönlichkeitsentwicklung gut getan.

Gravatar: Joachim Groß

Ich habe Ihre Umfrage mit "Nein" beantworten müssen, denn Ihre Fragestellung ist so nicht beantwortbar.
Das Kind ist mit Sicherheit nicht der Anführer/in dieser Klima-Propaganda. Dieses Kind ist Opfer seiner Eltern, die es politisch mißbrauchen. Über die Hintergründe, welche die Eltern bewegen, ihrem Kind dies anzutun, läßt sich streiten und ich möchte hier auch nicht spekulieren.
Gesund ist das für das Kind sein auf keinen Fall.

Gravatar: Ingeborg Mayer

Sorry, aber das Mädchen ist einfach krank!!!
Doch sie wird von der Politik voll benutzt um alle in Panik zu versetzen, besonders die Jungen Menschen. Dabei nützt es wenig, dass Deutschland in eine Klima-Hysterie fällt, wobei die übrige Welt diesbezüglich keinen Finger rührt. Deutschland versucht wieder einmal die ganze Welt zu retten. Ein echter Irrsinn!!!
I.Mayer

Gravatar: Michael M.

Es wurde schon soviel Zutreffendes gesagt in diesen Kommentaren. Eine Frage stellt sich mir noch zu Gretas peinlichem Auftritt:

War das nicht hate speech?

Ach nein, kann nicht sein. es kam ja aus der "richtigen" Richtung! Sonst hätten es ja auch die Öffentlich-Rechtlichen nicht so genüßlich zelebriert.

Gravatar: Betrachter

Diese von " Hass " entstellte Fratze, sagt wohl Vieles aus, wie man diesen sichtlich schwerkranken Menschen missbraucht.
Dieses Mädchen gehört zur " Wiedergenesung " in eine geschlossene Anstalt und die " Hetzer " und Profiteure im Hintergrund für lange Zeit ins Gefängnis.
Es ist an Widerlichkeit nicht mehr zu ertragen, wenn selbst die angeblich " so " klugen westlichen Staatsober-häupter diesem " kriminellen Wahnsinn " auch noch ihre Zustimmung geben.
Es bedarf keines Klimawandels, denn auch so schafft sich die Menschheit bald ab.
Vielleicht das " Beste ", was dieser Erde passieren kann.
Hoffentlich ensteht dann eine neue Spezies, welche im Vergleich zu den inkompetenten Staatsführern auch eine wichtige Substanz besitzt: H i r n !

Gravatar: Ingeborg Reiff

Ich habe auf dieser Seite schon oft etwas zu lesen bekommen, das ich unterstreichen und bejahen kann. In diesem Fall jedoch nicht: 1. Warum sollte Greta nicht dürfen, was Politiker generell machen? Und wie kann man taub und blind gegenüber dem sein, was offensichtlich ist und leider kein Fake?

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