Zwangsgelder für links-faschistische Propaganda

GEZ-Medien: Aktivistinnen von Fridays for Future übernehmen ARD-Talk-Show

Über dunkle, schwarze Kanäle schleusen links-faschistische Gruppen ihre Aktivisten in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehns.

Foto: Pixabay, Superbass; Sermattu; CC BY-SA 4.0
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Jeder, der eine Talk-Show mit Zuschauern gesehen hat, wird sich schon einmal gefragt haben, wie das Publikum ausgewählt wird. Zufällig ? Werden die Ersten, die nachgefragt haben, genommen ? Wählen die Gesprächspartner die Gäste aus ? – Denn eines ist sicher: Wer im Publikum sitzt, hat ein Einfluss auf den Verlauf der Sendung, insbesondere wenn Fragen erlaubt sind.

Beim NDR hat man sich für die »Wahlarena« zur Bundestagswahl ein ganz spezielles Verfahren ausgedacht. Der größere Teil der Zuschauer wird, schreibt die Welt, vom Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap vorgeschlagen. Doch der kleinere Teil kommt auf anderen Wegen auf einen der begehrten Plätze in der Arena. Auf welchen, das verraten die Anstalten nicht.

Wie auch immer. – Am Mittwoch saßen jedenfalls zwei junge Frauen, die als Aktivistinnen vorgestellt wurden, mit auf den Rängen. Und anders als die anderen Gäste, hatten sie eine Schulung durch Genossen genossen. Genauer: Eine »Aktivistinnen«-Agentur mit Stammsitz in Hamburg und Website mit dem Motto: »Don‘t hate the news. Be the news.«, hat sie trainiert. Betrieben wird die Agentur von der Links-Faschistin Emily Laquer; Kopf der Interventionistischen Linken, eine laut Verfassungsschutz extremistische Gruppe, die »verfassungsfeindliche Ziele« verfolgt.

Gleich nach der Sendung feierte sich die Faschistin Emily Laquer auf Twitter selbst: »Auch Black Lives Matter-Aktivistin Leonie @leoniebe_ war im letzten Talkshowtraining dabei - und konfrontiert in diesen Minuten Armin Laschet in der ARD Wahlarena. Antirassismus in die Primetime!«

Das Dumme daran: Laschet hat die rhetorischen Angriffe souverän pariert und daher eher für sich genutzt. Ein Kommentator fragen daher fragt daher bei Twitter: »Mensch hat sich ja alles richtig gelohnt. Waren jetzt nicht so bomben Fragen. Gibt's bei euch wenigstens eine Geld-zurück - Garantie?«

Das wäre tatsächlich die Frage. Dafür wäre es aber günstig zu wissen, wer die beiden Aktivistinnen in die Sendung geschleust hat. Denn dass Personen, die von Verfassungsfeinden trainiert worden sind, in Talk-Shows der GEZ-Medien auftreten können, ist nicht ganz so selbstverständlich, wie einige linke Redakteure sich das denken. Insbesondere dann nicht, wenn eine der beiden potentiellen Gäste im Vorfeld prahlt, »Armin Laschet fertig zu machen.«

Die zweite Aktivistin, Maxi Köhler, sitzt als studentische Mitarbeiterin – Nein, nicht im Büro von Annalena Baerbock! –, sondern im Büro eines Bundestagsabgeordneten der SPD und schreibt für den »Vorwärts«; ja, den scheint es doch noch zu geben. Köhler ist SPD-Mitglied, Jugendbotschafterin, versucht bei der Refugee Law Clinic für Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen und beim Arbeitskreis Gender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen für Gerechtigkeit bei allen anderen.

Interessant, wie eng Sozialdemokraten, Links-Faschisten der Interventionistischen Linken, Genderideologen und Flüchtlingsindustrie verbandelt sind. Da fehlt nur noch der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk. Und richtig. Die »Aktivistinnen«-Agentur« hat in weiteren Sendungen Teilnehmerinnen platziert, schreibt die Welt. So tauchte Jenny Stupka, Sprecherin der Berliner Initiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen«, in einer Sendung mit Olaf Scholz auf; im Deutschlandfunk werden sogar Interviews mit der Chefin der Agentur höchstpersönlich geführt, damit sie Werbung für sich machen kann. Ihre Aufgabe sei es, »die Aktivisten zu schulen, wie man vor der Kamera spricht, wie man die Kernbotschaft knapp formuliert«. Daneben sorge sie für die Präsenz: »Beziehungen zu Journalistinnen zu pflegen, anzurufen, ihnen zu schreiben und zu hoffen, dass die Journalisten sich auch bei uns melden«. Was sie womöglich auch haben.

Nach dem Reinfall mit Armin Laschet stellt sich nun allerdings die Frage, wie erfolgreich die Links-Faschistin Emily Laquer tatsächlich ist. Und ob es nicht am Ende besser wäre, die Ausbildung der Aktivistinnen gleich an die GEZ-Sender zu geben. Links genug sind sie ja. Und Geld strömt praktisch ununterbrochen in ihre Kassen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: U. von Valais

Und immer noch schnallen die meisten Michels nicht, dass man ihnen ihre Fressnäpfe klauen will.

Gravatar: Tobias

"Vorher war es der WDR . Nun macht sich der NDR breit und hoch ."

Sie haben den MDR vergessen. Der wird von einer Ex-SED Intendatin geleitet, die zur DDR-Zeit juristische Aufsätze über den Klassenkampf verfasste.
Ende 1986 verfasste sie laut FAZ gemeinsam mit einem Koautor, den die Hauptverwaltung Aufklärung des DDR-Geheimdienstes als Offizier im besonderen Einsatz (OibE) führte, die Zusammenfassung einer „Internationalen Konferenz zu aktuellen Fragen des Revanchismus in der BRD“.

Gravatar: maasmaennchen

Ganz ehrlich,du hast drei Vollhonks ohne jeden Sinn und Verstand,dazu kommt noch das sie nichts mit Deutschland am Hut haben geschweige denn Ahnung haben von dem was sie tun.Was soll man tun wenn einem so etwas vorgesetzt wird.Du hast die Wahl zwischen Untergang,langsamen Untergang oder schnellem Untergang .......wie soll man da etwas auswählen.Am liebsten würde ich in eine anders Land abhauen und zusehen wie dieses Land mit ihrem Deutschen De.....volk untergeht.Mir ist jetzt klar das dieses Land untergehen SOLL.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Nach dem Reinfall mit Armin Laschet stellt sich nun allerdings die Frage, wie erfolgreich die Links-Faschistin Emily Laquer tatsächlich ist. Und ob es nicht am Ende besser wäre, die Ausbildung der Aktivistinnen gleich an die GEZ-Sender zu geben. Links genug sind sie ja. Und Geld strömt praktisch ununterbrochen in ihre Kassen.“ ...

Nachdem unter göttlichem(?) Diktat auch aus meiner Sicht ´sämtliche` Altparteien scheitern ´mussten` und sich der Westen in seiner selbst für ´mich` offensichtlichen „Konjunktur der Dekadenz“ nach dem Untergang sehnt
https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/die-konjunktur-der-dekadenz-sehnt-sich-der-westen-nach-dem-untergang-swr2-forum-2020-12-18-100.html:

Ist es da nicht nachvollziehbar, dass selbst Christen im „Heiligen Land“ längst gegen ihr Verschwinden ankämpfen müssen?
https://www.luzernerzeitung.ch/international/ein-holzsplitter-gegen-den-untergang-wie-die-christen-im-heiligen-land-gegen-ihr-verschwinden-ankaempfen-ld.1180608

Regelten es die Göttin(?) incl. ihrem Alten (Gott) deshalb nicht schon bei der Erschaffung der Erde sehr bewusst so, dass die Sonne im Osten auf – und im ´Westen` untergeht???

Gravatar: Schnully

Vorher war es der WDR . Nun macht sich der NDR breit und hoch . Das die Zuschauer zu dessen Meinungsmanipulationen Handverlesene sind auch bei den Umgefragten wie es dem NDR und Anderen gerade paßt . Übrigens der NDR ist auch gleichzeitig der aggressivste Gebüreneintreiber . Keine GEZ Rechnungen mehr , sondern direkt Mahnungen mit Preisaufschlag von ca. 10 Euro für diejenigen die nicht abbuchen lassen , zu denen ich aus Erfahrung gehöre . Ich würde die Partei wählen die diese GEZ Abzocke beendet . Nur sind die dank der Manipulationen der Medien Chancenlos.

Gravatar: Hajo

Dazu kann man nur abschließend sagen, daß die Verflechtungen der Linken mit dem Einzug der Grünen in die Parlamente sich verstärkt haben und standen die Sozis früher noch allein im Raum, haben sie nur Verstärkung durch die roten Grünen erhalten, durch die Nachfolgepartei der SED und zuguterletzt auch noch durch die große Schwarze, die rot im Inneren ist und das alles sogar noch forciert hat.

Den Rot-Faschismus kann man heute schon als Episode betrachten, genau wie den braunen Faschismus, denn die machen immer den gleichen Fehler, indem sie zu radikal werden und das bringt sie dann zu Fall, entweder durch inneres Aufbegehren oder durch äußere Einflüsse, das kann man derzeit noch nicht so genau vorhersagen und ist nur eine Frage der Erträglichkeit und das wird sich noch steigern, sollten sie an die Macht kommen und wird dann ihr Ende einleiten, wie immer wenn man es übertreibt.

Selbst die größten Akteure in punkto Staatsterror sind alle gefallen und die einen sind gegangen und die anderen kommen und nun sind wir eben in einer neuen Phase des Rotterrors, der wie gesagt auch nicht überleben will, weil er gegen die Gesetzesmäßigkeiten handelt, was sie allesamt noch nie begriffen haben.

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