Video: Warum sind Männer und Frauen so verschieden?

Gender-Biomedizin: Geschlechtergerechte Heilkunde 2018

Warum sind Männer und Frauen so verschieden, dass nahezu 50 % aller Ehen geschieden werden? Diesen und anderen Fragen geht Professor Kutschera in dem aufgezeichneten Gespräch mit dem Journalisten Hans Portner vertiefend nach.

Screenshot YouTube
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[Video hier: Prof. Kutschera und Hans Portner im Gespräch]

In der Freie Welt TV-Serie „Das ganze Bild“ hat sich Frau Beatrix von Storch in zwei Beiträgen 2018 mit dem Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera zu den Themen „Gender Mainstreaming“ [Video hier] und „Zerstörung der Familie“ [Video hier] unterhalten.

Die dort diskutierte Geschlechter-Problematik wird in einem aufgezeichneten Gespräch von Kutschera mit dem Journalisten Hans Portner vertiefend dargelegt. Hierbei werden zunächst die folgenden Fragen erörtert: Was haben Regenwürmer mit dem Menschen zu tun? Wie alt ist die zweigeschlechtliche Fortpflanzung (d. h. der Sex) in Jahrmillionen? Was sind Hermaphroditen (Zwitter)? Gibt es zwittrige Menschen? Was sind Intersex-Personen? Warum sind Männer und Frauen so verschieden, dass nahezu 50 % aller Ehen geschieden werden? In dem ca. 30 Minuten langem Gespräch geht es um diese und andere spannende Fragen.

Zentrale Inhalte des Aufklärungsbuchs „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“. 2. Auflage, Berlin 2018, werden diskutiert. Die sozialkonstruktivistische Geschlechter-Ideologie wird in diesem Zusammenhang der naturwissenschaftlich fundierten „Gender-Biomedizin“ gegenübergestellt und deren Bedeutung für eine geschlechtergerechte Heilkunde erörtert, nach dem Motto: „Naturwissenschaftliche Wahrheiten sind oft unbequem, aber man wird sie nicht auf Dauer unterdrücken können.“

Original: Portners Presse-Show, 27.12.2016, Neuproduktion: Mai 2018. Texte, Grafiken, Design und Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Palo Alto-CA, USA unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein, Universität Kassel.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Duffy

Die Frage ist falsch gestellt, denn homosexuelle Partnerschaften sind statistisch noch weniger dauerhaft als heterosexuelle, dazu mit noch mehr Seitensprüngen
(dazu gibt es eine Studie, basierend auf umfangreicher Befragung. Habe die Quelle nicht gespeichert, vielleicht kann sie jemand Anderes beisteuern).

Gravatar: karlheinz gampe

Gibt doch schon den Frauenarzt oder wollen die rotgrünen Dumpfbacken jetzt für jedes ihrer neu erfundenen Geschlechter einen extra Arzt einführen ? Die sind so doof, dass sie oft nicht wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind. Früher saßen solche Leute im Irrenhaus und heute sind sie in der Politik.

Gravatar: Thomas Waibel

Männer und Frauen sin von Natur total unterschiedlich.

Männer und Frauen müssen auch unterschiedlich sein, weil sie sich in der Ehe komplementieren müßen.

Wenn heutzutage so viele Ehe geschiedenen werden, hat das viele Ursachen.
Eine davon ist die Tatsache, daß Mann und Frau sich in der Ehe überhaupt nicht verstehen, weil beide Geschlechter gleichgeschaltet wurden.

Gravatar: karli

Männer und Frauen waren bereits total verschieden, als die Familie noch als Ursprung des Lebens, der zivilisierten Gesellschaft und Kultur in Mode war.

Gravatar: Hajo

Männer und Frauen verbindet nur ein Tatbestand und das ist der sexuelle Urtrieb, besonders in jungen Jahren und solange dieser anhält werden sie mehr oder weniger zusammenfinden und im Laufe der Zeit kommen dann allerdings noch persönliche Animositäten dazu und das führt zu Spannungen und entläd sich im stärksten Fall durch Trennung und der Sexgetriebene versucht es erneut, während der Geläuterte seine eigenen Wege geht und allenfalls noch mal eine Partnerschaft eingeht, wenn es der Zufall möglich macht, ansonsten kann man sich ja auch mit oberflächlichen Bekanntschaften austauschen, ohne weitreichende Verpflichtungen eingehen zu müssen. Anders sieht die Situation aus, wenn aus der Verbindung Nachwuchs hervorgegangen ist, da sollten die Spielregeln verantwortlicher sein, zumindest bis die Kinder selbsständig sind, was danach kommt, bleibt dann jedem selbst überlassen.

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