»Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim«

Freie Welt TV - Das ganze Bild: Beatrix von Storch im Gespräch mit Laila Mirzo

Laila Mirzo ist die Tochter einer deutschen Mutter und eines syrisch-kurdischen Vaters. Sie wurde in Damaskus geboren und wuchs als Muslima auf. Vor mehr als zehn Jahren konvertierte Mirzo zum chsitlichen Glauben.

Quelle: Freie Welt TV
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Video Teil 1: »Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim«

Video Teil 2: »Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim«

Als in Damaskus geborene Tochter einer deutschen Mutter und eines syrisch-kurdischen Vaters wuchs Laila Mirzo als Muslima auf. Ihre Kindheit verbrachte sie auf den Golanhöhen, kam 1989 nach Deutschland, bevor sie 2002 nach Österreich umzog. 2007 konvertierte sie zum christlichen Glauben.

Im Gespräch mit Beatrix von Storch erzählt sie von den Gründen, die sie dazu bewogen haben, dem Islam den Rücken zu kehren und Christin zu werden: sie will die Bürger über den Islam aufklären und auf die verschiedenen großen Gefahren hinweisen, die von diesem ausgehen.

In n ihrem neu erschienenen Buch »Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim« stellt sie glasklar und eindeutig heraus, warum orthodoxe Muslime eine Gefahr für unsere westliche, liberale Gesellschaft darstellen, seien es die Intoleranz gegenüber Nichtmuslimen, die Unterdrückung der Frau oder der latente Antisemitismus.

Im weiteren Verlauf der Sendung unterhalten sich Beatrix von Storch und Laila Mirzo über die Stellung des sogenannten »liberalen Islam« in der Welt, den Moscheeverband DITIB und die bedenklichen Ziele der sogenannten Islamkonferenz.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hermann

Kein Interesse an dem Buch und auch nicht an dem
Bericht.
"Eine Katze lässt dass Mausen nicht."
In den Ländern der Migranten wären diese Themen angebrachter.
Ich bin schon lange aufgeklärt.

Gravatar: Heinz Becker

Eine sehr mutige Frau, denn wer sich vom Islam abwendet, ist in der arabischen Welt vogelfrei und muss auch in Deutschland oder Österreich jeden Tag mit Säureanschlägen oder noch Schlimmerem rechnen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Ist der Koran der Bibel nicht sehr ähnlich?

Muss ich als geborener Heide nun tatsächlich auf „Epheser 5“ hinweisen, wo klar ausgedrückt wird:

... „22 Ihr Frauen, [seid unterwürfig] euren eigenen Männern, als dem Herrn. 23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; er ist des Leibes Heiland. 24 Aber wie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, so auch die Frauen ihren Männern in allem.“ ... https://www.bibelkommentare.de/bibel/elb_bk/epheser/5

Ist es deshalb nicht auch selbstverständlich, dass Moslems – zunächst in Wuppertal und Landau - inzwischen auch schon mit „Allah Sarg- und Ungläubigen frei unter die „Heimaterde“ gescharrt werden dürfen https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/beduerftige-muslima-euro-5/
und Töchter von Muslimen im Rahmen der Integration(?) Höllenqualen erleiden müssen, nur weil sie Deutsch sprechen???
https://philosophia-perennis.com/2018/12/04/tochter-litt-zuhause-horror-qualen-weil-sie-in-palaestinenserfamilie-deutsch-sprach/

Gravatar: Frost

Die Frau hat recht ! Es kann nicht zusammenwachsen, was nicht zusammen gehört. Höchstens zusammen wachsen und gegenseitig umbringen. Man schaue nur auf Jugoslawien. Nur Merkel glaubt an Wunder, weill sie bekloppt ist. Aber das ist urtypisch für Politiker. Erst schaffen die durch ihre Engstirnigkeit die Probleme, dann bekommen sie die nicht mehr in den Griff und lassen Trümmerhaufen zurück.

Gravatar: Werner

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, das ist sicher.
Ich kann aber einen Nachfahren von türkischen Gastarbeitern, dem sein Vater oder Großvater schon von Adenauer nach Deutschland gebettelt wurde, um die Drecksarbeit zu verrichten, für die sich die Westdeutschen zu schade geworden sind, ein paar auf das Maul schlagen und sagen geh nach Hause.
Das ist unmöglich. Der weiß nämlich nicht mehr wo sein Zuhause ist.
Die Türkei mit Sicherheit von den meisten nicht mehr.

Gravatar: Thomas Waibel

Der Islam ist eine fanatische und zutiefst antichristliche "Religion", die sich vom Anfang an mit dem Schwert verbreitet hat.

Schon der selbsternannter "Prophet" Mohammed eroberte mit Gewalt die Arabische Halbinsel, wobei er Hunderte oder Tausende Menschen, die sich weigerten, sein religiöses Konstrukt, ein wirre Mischung aus dem Alten Testament und heidnischer Aberglauben, anzunehmen, töten ließ.

In allen moslemischen Ländern, auch in der Türkei, werden die Christen verfolgt. Von der einfachen Diskriminierung bis hin zu Mord, Gefängnis und Folter.

Solche Verhältnisse werden wir auch in Europa bekommen, wenn in dreißig oder vierzig Jahren der Alte Kontinent Eurabien sein wird. Das wird so kommen, weil der dekadente Liberalismus nicht die Kraft aufbringen wird, um die Islamisierung aufzuhalten, geschweige denn, sie zurückzudrängen.

Man kann nur hoffen, daß dieser mutigen Frau nichts zustößt, weil im Islam die "Apostasie" mit dem Tode bestraft wird.

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