Jetzt wird ermittelt - gegen die Frau

Frau wehrt sich mit Pfefferspray gegen grapschenden Libanesen

Am vergangenen Samstag belästigte ein 20-jähriger Libanese auf der Weserbrücke in Rinteln eine Frau sexuell. Diese setzte sich den Grapschattacken mit einem gezielten Strahl Pfefferspray zu Wehr. Jetzt wird ermittelt - gegen die Frau!

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Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Rinteln, Weserbrücke, Frau, Abwehr, Grapschattacke, 20-jähriger Libanese, Pfefferspray, polizeiliche Ermittlungen, gefährliche Körperverletzung
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Tagtäglich kommt es in deutschen Städten, Gemeinden und Dörfern zu durch Migranten, »Flüchtlingen« und anderen Ausländern begangenen sexuellen Übergriffen, Belästigungen und Vergewaltigungen. Längst erstrecken sich die Tatorte nicht mehr nur auf die Metropolen sondern über das gesamte Land. Selbst eher idyllische Kleinstädte wie Rinteln an der Weser sind von solchen Taten nicht mehr ausgenommen, wie die örtliche Zeitschrift »Rinteln aktuell« berichtet.

Am vergangenen Samstag wollte eine junge Frau die Weserbrücke in Rinteln überqueren, als sie von einem 20-jährigen Libanesen aus einer Gruppe heraus sexuell belästigt wurde. Die Frau setzte den Grpascher mit einem gezielten Strahl Pfefferspray außer Gefecht und setzte ihren Weg fort. Jetzt ermittelt die Polizei - wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die bisher unbekannte Frau.

Einige Zeugen des Vorfalls wurden im Verlauf der Ereignisse auf der Weserbrücke von einem 20-jährigen Türken aus der Gruppe rund um den Libanesen ebenfalls mit Pfefferspray besprüht. Eine 25-jährige Frau aus Stadthagen wurde hierbei verletzt.

Der abgewehrte Libanese marschierte nach seiner Niederlage in die Rintelner Innenstadt und ließ seinen Frust über die Zurückweisung an einigen Passanten rund um den Makrtplatz aus. Dort schlug und trat er auf mehrere Personen ein, schnappte sich eine gefüllte Gasflasche und warf diese in Richtung einer weiteren Gruppe Augenzeugen seiner Attacken. Die Polizei nahm den gewalttätigen Libanesen fest und verbrachte ihn in polizeilichen Gewahrsam. Auch gegen ihn wird wegen mehrerer Delikte ermittelt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Waibel

Da es sich hier eindeutig um Notwehr gehandelt hat, wird die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen einstellen (müßen).

Seltsam ist allerdings, daß nicht gegen den Libanesen ermittelt wird.
Oder gilt das strafbewehrte Verbot der sexuellen Belästigungen nicht für "Flüchtlinge"?

Gravatar: Karl

mit welchem Recht verteidigt sich dies Frau eigentlich gegen Angriffe unserer "Goldstücke" ??
die Deutschen sind ein ausgesprochenes "Opfervolk", denn schon unsere Rechtssprechung schützt den Täter mehr als unser eigen Volk...
ironie aus...

Gravatar: karlheinz gampe

So ist es im roten CDU, SPD Stasi Deutschland, setzt sich ein deutsches Opfer zur Wehr, so wird es von der roten Merkeljustiz der CDU Migrantenkanzlerin verfolgt.

Gravatar: gisela glatz

Und was sehen wir wieder: TÄTERSCHUTZ vor OPFERSCHUTZ !!! Diese Justiz taugt überhaupt nichts. Keine Rechtsprechung mehr. *******************

Gravatar: mah

@Thomas Waibel

Da sind Sie sich wohl recht sicher?

Die Staatsanwaltschaft könnte ja auch zu der Überzeugung gelangen, dass hier Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit seitens der Frau vorliegt. Dieser Hass hat sich dann in einem hinterhältigen Angriff mit Pfefferspray auf den ohnehin schon traumatisierten "Flüchtling" geäußert.

Das ist natürlich komplett irre, aber wir leben schließlich in Deutschland 2018. Und dort werden bekanntlich auch
Chemnitzer Menschenjagden frei erfunden.
Warum also nicht auch ein Hassverbrechen gegen einen Flüchtling?

Gravatar: Frost

Was ist das für eine Justiz, die Merkel und Konsorten nicht in den Knast steckt. Was hier abläuft ist Zersetzung der Demokratie -, auch eine Aufgabe für den Verfassungsschutz. "Alle sind vor dem Gesetz gleich" -, aber offensichtlich, nicht mehr in diesem Land.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Jetzt ermittelt die Polizei - wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die bisher unbekannte Frau."

Das ist in DE üblich (auch schon vor Merkel) und nichts ungewöhnliches. Und wie Thomas Waibel schon festgestellt hat, dürfte hier ein klarer Fall von Notwehr vorliegen und sich die Sache damit erledigen. Zumal die Frau unbekannt ist, sich also klug verhalten und vom Ort des Geschehens entfernt hat.
Es ist kaum damit zu rechnen, dass sich Polizei und Staatsanwaltschaft ein Bein ausreißen werden, die Frau zu ermitteln. Das Ermittlungsverfahren wird vermutlich in ein paar Wochen ergebnislos eingestellt werden.

Bleibt nur noch die Gefahr, dass irgendwelche Täterversteher bei den Grünen, Sozen und Linken fordern, dass Pfefferspray verboten wird.

@ Thomas Waibel

Zitat:"Seltsam ist allerdings, daß nicht gegen den Libanesen ermittelt wird."

Letzter Satz im Artikel: "Auch gegen ihn wird wegen mehrerer Delikte ermittelt."

Ich würde das so verstehen, dass nicht nur wegen der sexuellen Belästigung gegen den ermittelt wird. Intensivtäter, wie so häufig...

@ Karl

Zitat:"mit welchem Recht verteidigt sich dies Frau eigentlich gegen Angriffe unserer "Goldstücke" ??"

§32 StGB

Gepfefferte Grüße,

Dirk S

Gravatar: Old Shatterhand

Vom 1. Januar bis 31.Oktober 2018 hat es nachweislich, durch verifizierte Pol. Berichte (Links führen auf die Berichte) 377 Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe von Migranten auf deutsche Frauen und Mädchen gegeben. Natürlich ist die Dunkelziffern mindestens 5 mal so hoch, weil vieles, wenn es möglich ist verschwiegen und verschleiert wird, oder man bekommt die offiziellen Bericht nicht zu sehen.

Im Falle dieser jungen Frau, sie sich gegen diesen sexuell abartigen Schmutzfink mit Pfefferspray gewehrt hat, wird also wegen Körperverletzung ermittel. Angenommen ich könne die Frau beschreiben, weil ich zufällig Zeuge wurde, würde ich glatt die Aussage verweigern, selbst wenn ich ein Foto von ihr gemacht hätte. Für mich ist das klar Notwehr und selbst wenn sie diesem „Schulze-Goldstück“ noch das Knie in die Kronjuwelen gerammt und ihre Faust in die Schnauze gehauen hätte, würde ich sie nicht verraten. Wer uns solchen Abschaum ins Land holte und dann der einheimischen Bevölkerung keinen Schutz und keine Sicherheit mehr bietet, der muss sich eben selbst drastisch seiner Haut wehren.
Wie sagte SPD Schulz kürzlich im Bundestag nach seiner Hassrede gegen die AfD? Auf grobe Klötze gehören grobe Keile. Wir werden uns das merkeln.

Gravatar: Tom der Erste

Genau aus diesem Grund ziehen wir es vor, die Polizei nicht immer zu informieren. Manche Dinge regeln sich von selbst - und dann : Kragen hoch und weg.

Wir alle müssen uns nämlich wirklich abgewöhnen die Polizei als " Freund und Helfer" zu betrachten und im Falle eines Falles auch Hilfe zu bekommen. Die Polizei zerrt kleine Mädchen aus der Schule wenn ein Befehl kommt ( https://www.rosenheim24.de/deutschland/berlin-polizei-zerrt-maedchen-gegen-ihren-willen-schule-papa-kann-zusehen-9676123.html ) und die Polizei reißt Familien auseinander weil die GEZ nicht gezahlt wurde ( https://www.stern.de/wirtschaft/news/gez-nicht-gezahlt-knast-7111284.html ) und als Zeuge wird man gleich erst einmal selbst als Krimineller betrachtet und auch so behandelt ( eigene Erfahrung ) .

Gravatar: erolennah

Sofort ab in die Heimat, ohne Rückkehr. Das ist ja wohl eine Frechheit das so ein verko...... Subjekt hier auch noch als Opfer dargestellt wird. In seiner Heimat würde man ihm nicht nur die Glocken läuten. Dieses Land hat sowas von fertig, einfach nur noch abartig. Sollte die Frau sich etwa von solchen Kreaturen vergewaltigen lassen?

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