Migranten begrüßen Migration

Beim Integrationsbarometer wurden überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund befragt

Angeblich soll eine Mehrheit der Deutschen bei einer Umfrage die Migration als kulturelle Bereicherung bewerten. Wirft man einen genaueren Blick auf die angeblich repräsentative Umfrage, so erscheint diese in einem ganz anderen Licht.

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Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Umfrage, Integrationsbarometer, Mehrheit, Positiv, Migration, Auswahlkriterien
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Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie zufrieden die Deutschen mit der Integration und der Migrationsgesellschaft sind. Selbstverständlich erbrachte die Umfrage das vom Auftraggeber erwünschte Ergebnis: mehrheitlich glauben die Deutschen angeblich, so schreibt es die »Welt«, die aufgenommenen »Flüchtlinge« werden Deutschland kulturell bereichern. Die Aussage will unter dem Eindruck der messermordenden Migranten zumindest merkwürdig erscheinen. Bei einem genaueren Blick auf die angeblich repräsentative Umfrage und dem ausgewählten Personenkreis allerdings erscheint diese Aussage in einem ganz anderen Licht.

Von den erwählten 9.298 Personen waren lediglich 2.720 Personen (weniger als 30 Prozent) ohne Migrationshintergrund. Je 1.500 Menschen waren entweder Spätaussiedler, Türkischstämmige oder Ausländer aus der EU. Weitere 1.760 Befragte hatten einen Migrationshintergrund aus anderen Ländern und auch 369 Asylanten wurden befragt. Es wurden also mehrheitlich Menschen mit Migrationsbezug befragt, wie sie über die Migration in Deutschland denken. Bei einer derartigen Vorauswahl ist zumindest garantiert, dass der Auftraggeber sein gewünschtes Ergebnis erhält.

Im Bericht der »Welt« wird zudem offensichtlich versucht, ein Begriff für die Deutschen, die seit etlichen Generationen hier leben, zu etablieren: mehrfach wird das Wort »Herkunftsdeutsche« verwendet. Der Duden aber oder andere für die Rechtschreibung und/oder die deutsche Sprache relevante Lehrbücher respektive Nachschlagwerke kennen diesen Begriff nicht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ruhland

Die Merkelbagage und die Presse belügt und betrügt uns. Immer mehr Bürger fallen nicht mehr darauf rein.

Die AfD im Bundestag wirkt wie eine Grundreinigung. Haut weiter ordentlich auf den Putz, denn diese Deutschlandhasser von CDU und Grünen müssen weg. Je schneller, desto besser.

Gravatar: Gerd Müller

Wer etwas anderes gedacht hat, hat schon zuviel "Tagesschau" gesehen.

Oder kann jemand in einem Land, in dem hohe Beamte ihre Posten räumen sollen, weil sie die Wahrheit laut gesagt haben, etwas anderes erwarten ?!

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Im Land der Staatsfernsehanstalten und der staatlich unterwanderten Lügenpresse ist es doch selbstverständlich, dass in Umfragen getürkt wird.
Unsere de facto Staatsratsvorsitzende IM ERIKA will in
unserem Land damit auch die Demokratie zügig abschaffen. Wir DEUTSCHE hassen und verachten, diese Frau mit ihren unappetitlichen abgefressenen Fingernägeln abgrundtief. Irgendwann, werden WIR DEUTSCHE es schaffen, diese Rechtsbrecherin aus Amt und Würden zu jagen - so wahr uns Gott helfe!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Im Bericht der »Welt« wird zudem offensichtlich versucht, ein Begriff für die Deutschen, die seit etlichen Generationen hier leben, zu etablieren: mehrfach wird das Wort »Herkunftsdeutsche« verwendet. Der Duden aber oder andere für die Rechtschreibung und/oder die deutsche Sprache relevante Lehrbücher respektive Nachschlagwerke kennen diesen Begriff nicht.“

Noch nicht!

Denn hier geht ganz offensichtlich darum, „die Sprache der Macht“ zu etablieren.

So wird auch der Begriff „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ längst als Waffe gegen freies Denken genutzt!!! https://transformier.wordpress.com/2017/08/05/die-sprache-der-macht-der-begriff-verschwoerungstheorie-wird-als-waffe-im-kampf-gegen-freies-denken-benutzt/

Gravatar: ropow

Man stelle sich vor, die AfD würde einer Gruppe mit 71% AfD-Mitgliedern die Frage stellen, ob die AfD eine Bereicherung für Deutschland sei - und danach behaupten „die Große Mehrheit der Deutschen sieht die AfD als Bereicherung“…

Wenn aber genau das Gleiche der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration macht, dann heißt es „Die Ergebnisse des Integrationsbarometers… setzen insgesamt einen Kontrapunkt zum medialen Diskurs…Das ist ein gutes Zeichen.“

Gravatar: Dirk S

Wer die Studie gerne im Original lesen möchte, es dürfte diese hier sein: https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2018/09/SVR_Integrationsbarometer_2018.pdf . Den Methodenbericht gibt es hier: https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2018/09/Methodenbericht_Integrationsbarometer_2018.pdf

Wäre nett, wenn die "Freie Welt" ihren Lesern das Suchen ersparen würde, wenn es die "Welt" schon nicht nötig hat.

Zitat aus der Studie:"Die Befragung wurde telefonisch durchgeführt, und zwar über Mobil- und Festnetznummern. Hier für wurde der Telefonnummernpool des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. genutzt."

Womit sich jegliche Repräsentativität von allein erledigt. Die Probanden wurden aus einem bereits vorausgewählten Pool rekrutiert, was selbst den Machern der Studie aufgefallen sein muss. Wie die dann ihre Studie als "repräsentativ" bezeichenen können, ist zumindest mir schleierhaft. Übrigens wird die Rufnummerngeschichte im Methodenbericht anders beschrieben. Scheint so, als wenn da sich die Autoren von Studie und Methodenbericht sich nicht ganz einig sind...

Und so nebenbei, der Fragebogen ist auch interessant.

Zitat:"mehrheitlich glauben die Deutschen angeblich, so schreibt es die »Welt«, die aufgenommenen »Flüchtlinge« werden Deutschland kulturell bereichern. Die Aussage will unter dem Eindruck der messermordenden Migranten zumindest merkwürdig erscheinen."

Mit "kulturell bereichern" werden sehr oft Straftaten von Zuwanderen umschrieben. Insofern besteht kein Widerspruch, weil auch ein Messermord eben eine Form der "kulturellen Bereicherung" darstellt.
Gerade die älteren Ossis dürften diese Form der Codewörter und der Zwischenzeileninformationen noch kennen. (Wobei, für mich als Wessi ist das auch nichts neues.)

Zitat:"»Herkunftsdeutsche«"

Es ist schon ein Problem im Deutschen, dass es keine Bezeichnung für hier schon seit Generationen Lebenden gibt, wobei mir die Bezeichnung "Herkunftsdeutsche" besser gefällt, als "Biodeutsche" (hört sich so nach Drecksöko an). Wobei auch hier zu klären wäre, (ab) wann jemand "Herkunftsdeutscher" ist.
Dass Duden und Co. das Wort nicht kennen ist kein Wunder, aber die kennen ja auch sonst kein Wort für die eingeborenen Bevölkerung. Da wird sich nun mal ein neues Wort als Begriff etablieren müssen, zumal es ja inzwischen einen Bedarf für so ein Wort gibt. (Da haben viele in DE ganze Arbeit geleistet. Noch vor 30 Jahren gab es den Bedarf nicht.)

Studienkritische Grüße,

Dirk S

(Anm. d. Red.: für die eingeborene Bevölkerung gibt es sehr wohl einen Begriff. Hier spricht man von der "autochthonen Bevölkerung". Allerdings darf stark bezweifelt werden, ob sich dieser Begriff jemals in Deutschland durchsetzen wird.)

Gravatar: karlheinz gampe

Den linken Zecken der SAntifa und ihren Helfern ist jegliche Fälschung von Meinungsumfragen recht. Die fälschen auch Video für die kommunistische CDU DDR Betonkopp Führerin. Wer wählt kriminelle rote Antidemokratische Parteien z. Bsp. CDU, SPD, Grüne usw.

Gravatar: ropow

@Dirk S

Ob „Biodeutsche“, „Herkunftsdeutsche“ oder „autochthone Deutsche“ - gemeint sind damit doch eigentlich nur „Deutsche ohne Migrationshintergrund.“

Nun muss man nicht erst bis zu Lucy ins nordostafrikanische Afar-Dreieck zurückgehen, um zu wissen, dass eigentlich jeder Deutsche Migrationshintergrund hat.

Streng genommen könnte man dem Begriff nur dann einen Sinn geben, wenn man zu jedem einzelnen Deutschen sagen könnte, bis in die wievielte Generation zurück er keine „ausländischen“ Spuren in seiner Familie hat - aber was hätte man damit schon gewonnen, außer einer Hierarche der „Autochthonität“ und grauenhafte Begriffe wie Halb-, Achtel- oder Hundertsiebenundreißigstel-Biodeutsche.

Sinnvoller ist es doch, sich auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit zu einigen, etwa den 24. Mai 1949, 0:00 Uhr, als Deutschland einen neuen Anfang machen musste - und unter Biodeutsche einfach jene zu verstehen, die damals nach dem GG als Deutsche definiert wurden:

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“ (Artikel 116 Abs 1 GG)

Und tatsächlich wurde bis 2014 diese Definition verwendet, um in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund zu definieren. Bei den Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) auf Basis des Mikrozensus findet sich bis 2014 immer der methodische Hinweis:

„Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht aus den seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen sowie der ausländischen Bevölkerung.“

Als aber dann im September 2015 über 1-2 Millionen „Flüchtlinge“ unkontrolliert ins Land gelassen wurden, wurde noch im selben Jahr die Definition von „Migrationshintergrund“ geändert:

„Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.“

Damit konnte nicht nur der dramatische Anstieg 2015 von „Menschen mit Migrationshintergrund“ statistisch kaschiert werden, es hat auch noch den Vorteil, dass die Bevölkerung in Zukunft gar nicht mehr zuverlässig verfolgen kann, wie in ihrer Zusammensetzung Biodeutsche systematisch durch Migranten ersetzt werden.

Verwendet man dann noch „Biodeutsche“ als Synonym für „Deutsche ohne „Migrationshintergrund“, dann würde es auf einmal so etwas wie „Biodeutsche mit arabischen Wurzeln“ geben, wie die Kinder von Sawsan Chebli oder Aiman Mazyek.

Der Begriff „Migrationshintergrund“ verliert dadurch endgültig seinen Sinn - und das ist ja wohl auch genau die Absicht dahinter.

Gravatar: Orlandodesaxe

Für mich stellt sich die Frage: Von wem wird Merkel gesteuert?!!

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