Jetzt kritisiert sogar »Welt«-Herausgeber Stefan Aust die Kanzlerin

Aust: Das Nichtstun von Angela Merkel sei »ein politischer Offenbarungseid«

In der Migrationskrise und beim BAMF-Skandal hat Merkel zu lange nicht eingegriffen. Nach Meinung des »Welt«-Herausgebers Stefan Aust sei das ein politischer Offenbarungseid.

von HagenU [GFDL oder CC BY-SA 3.0], vom Wikimedia Commons / Ausschnitt
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Angela Merkel, BAMF, Migration, Stefan Aust
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Der ehemalige »Spiegel«-Chefredakteur Stefan Aust, jetzt Herausgeber der »Welt«, hat in einem ausführlichem Kommentar in der »Welt« Angela Merkel scharf kritisiert.

Nach Stefan Aust zeige der BAMF-Skandal die systematische Überforderung der Behörden. Inkompetenz und Schlamperei würden vorherrschen. Dies würde Geld und sogar Menschenleben kosten. Die Kanzlerin würde ihrem Amtseid, Schaden vom Volke abzuwenden, nicht mehr gerecht.

Die Grünen bezeichnete Stefan Aust als »Schutztruppe der Kanzlerin«, weil sie davor zurückschrecken, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen. Dieser sei, so Aust, die schärfste Waffe des Parlaments.

Dabei gehe es nur vordergründig um das BAMF. Die eigentliche Krise gehe viel tiefer. Die ganze Politik und Verwaltungspraxis des Bundesamtes für Migrations und Flüchtlinge sei von Pleiten, Pech und Pannen geprägt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

>> Die Kanzlerin würde ihrem Amtseid, Schaden vom Volke abzuwenden, nicht mehr gerecht. <<
dem wurde die Berufslügnerin nie gerecht, schliesslich ist der "Amtseid" eh nur eine medienwirksame Floskel ohne Sinn und Wert, ausschlaggebend ist die Kanzlerakte auf die sie von den Amis , wie alle unserer Bundeskanzler, bei Amtsantritt zum Geschäftsführer eingeschworen wird,,,

Gravatar: Stephan Achner

Merkel wird mindestens seit August 2015 ihrem Amtseid "nicht mehr gerecht". Schön, dass es Herr Aust wenigstens im Jahre 2018 endlich kapiert und mit seiner Erkenntnis den Entwicklungen nun hinterherdackelt.

Früher einmal war Aust ein Vordenker. Heute ist Aust nur noch ein Hinterherdenker und Getriebener, der dann auf den Zug springt und um Mitfahrgelegenheit bettelt, wenn die Eisenbahnabteile so gut wie voll sind und der Zug bereits kräftig Fahrt aufgenommen hat.

Wie sagte schon Gorbatschow anläßlich der 40-Jahr-Feier der DDR 1989 in Ostberlin, wenige Tage bevor die DDR zusammenbrach: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und der Welt-Herausgeber Aust wird durch die drastisch sinkende verkaufte Auflage der Welt bestraft, weil es immer mehr Welt-Leser gibt, die nicht auch noch Geld dafür ausgeben wollen, in der Welt mit jahrelanger Verspätung das zu lesen, was bereits jedem Denkfähigen klar ist.

Gravatar: Marc Hofmann

Die Mafia ist das BAMF...um es mal auf den PUNKT zu bringen! Eine Mafia die mit dem Leben der Deutschen Bevölkerung spielt und die, die das Spiel freigegeben hat heißt Angelika Merkel...der GrünSozialismus...der Sozialistische Terror ist mit Merkel in Deutschland wieder zurückgekehrt...nach brauner und roter Farbe...jetzt in Grüner Farbe! ALLES und JEDER in Deutschland...von den Medien über die Wirtschaft hin zu den hörigen Wählern...ALLE sind sie wieder im GLEICHSCHRITT des SOZIALISMUS = KOLLEKTIV = GESINNUNG = EINHEITSDENKE = DIKTAT unterwegs!
Das Deutsche Volk...die deutsche Wirtschaft...haben einen Hang zum Kollektiven Diktat...zur Hörigkeit...zum Gesinnungsgleichschritt..ob nun in Braunen in Roten oder in Grünen FARBEN!

Gravatar: Theo

Aus Brüssel und Luxemburg von einer Dienstreise zurückgekehrt hört man allerortens, dass es für Europa besser wäre, wenn Angela Merkel nicht mehr die Geschicke Europas mitbestimmen würde.

Europäische Nachbarn haben diese "deutsche Masche" endgültig satt. "Eure" selbst importierten Immigrantenströme könnt "Ihr" behalten!"

"Lasst euch doch selber ausnutzen, finanziell aussagen und schlimmstenfalls auch noch totschlagen!"

" Wie doof muss man eigentlich sein, Miliarden Euros in diese Leute zu pumpen, die ihr Geld meist in 'Milliardenhöhe' gleich weiter versenden".

Die angeblich bestlaufenste Wirtschaft Europas ist auf arroganten Massenbetrug (Autoindustrie), blankes Versagen (Eisenbahnfernverkehr) und eine absolut abgewirtschaftete Energiepolitik zurück zu führen. Für letztere zahlen bekanntlichen die nützlichen Idioten in Person der deutschen Energie(zwangs-)kunden.

Was nunmehr folgt ist der Ausverkauf der deutschen Kernindustrien und Immobilien an staatlich gelenkte Investorenpools aus Asien.

In den folgenden 10 Jahren: Massenarbeitlosigkeit und eine Kostenlawine aufgrund der Massenimmigration der letzten 5 Jahre, der mit dem Zusammenbruch der Sozialsysteme für den deutschen Steuerzahler, Pensionäre und Rentner miteinhergeht.

Jeden Tag, an dem die Hofschranzen der ARD/ZDF und die Perversen der Lobbyisten und Soros-Jünger*Innen Frau Merkel angesichts dieses moralisch-wirtschaftsethischen Totalzusammenbruchs Beifall klattschen, werden 70 Jahre Erfolgsgeschichte auf Dauer zerschlagen.

Viele Europäer feixen zwar, aber die Intelligenten scheinen zu ahnen, was nach bekanntlich nach einem Zusammenbruch immer danach folgt ...

Gravatar: Wolfram

Bravo!!!

Dass unsere islamophile Lückenpresse langsam aufwacht!!!

Hat den WELT-Cherfredaktuer eine AfD-Mücke gestochen???

Man braucht ja nur einmal seinen gesunden Menschenverstand benutzen und dann merkt man doch ganz schnell, dass in Berlin eine Unmenge schief läuft, ind er Landes- und bals noch schlimmer auch in der Bundespolitik:

Dilettantismus, völlige Fehleinschätzungen, Versagen, Vertuschung, Verschweigen. Leugnen ... so kann man eigentlich gar nicht regieren.

Wir verfügen über ein riesiges Parlamemnt mit vielen Staatssektretären, teuren Beraterfimen, weil die Regierenden außer ihrem dicken, fetten Parteibuch meist gar keine zu ihrem Ressort passende Qualifikation vorweisen können, und dennoch läuft so gut wie nichts in geregelten Bahnen.

Unsere völlig überzogenen, selbstzerfleischende Willkommenskultur für Millionen illigaler juden- und christenfeindlcher Migranten ohne Pässe - dazu ein extrem hohes Gewalt-, Betrugs- und Kriminatitätspotenzial: da haben wir uns wohl völlig verschätzt!!!

Wer immer noch mehr Kriminelle ungehindert ins Land lässt - und es geht munter so weiter (wir haben bald wieder eine neues 2015) mit rammelvollen Migrantenzügen und bis auf den letzten Platz gefüllten Migranten-Jets - alle aus dem Kulturkreis unter dem Halbmond, meist Analphabethen, Kranke, Drückberger, massenhaft Kriminelle ... es ist absoluter Irrsinn, sie alle hier hereinzulassen!!!

Deutschland kann nicht 2 Mrd. Menschen aufnehmen.

Der Betrugsskandal beim BAMF ist ja nur die eine seite der Medaille. Es wurden - durch die verlogenen muslimischen Übersetzer - vor allem die bei ihnen verhasstenh Christen in den sicheren Tod zurückgeschickt.

Die ganze Asylpolitik bzw der BAMF-Skandal stinken vor lauter Korruption, Misswirtschaft und Staatsversagen zum Himmel!!!

Judas Iskariot hatte wenigstens den Anstand, sich nach seinem Versagen und Verrat zu erhängen.

Und bei uns werden weiter Maulkörbe verpasst, wird mit Ellenbogen gestoßen, vernünftige Lösungen sofort im Ansatz erstickt.

Dieser miese, verlogene, vertuschende, islamophile Linkspopulismus in den Medien wurde nun erstmalig durchbrochen durch eine wichtige Stimme!!!

Danke, Stefan Aust, endlich - bravo!!!

Weiter so - und die zu erwartenden Einschüchterungsversuche aus dem Kanzleramt schön aufbewahren oder auf Band mitschneiden - für den Prozess wegen Landesverrates!!! - Der ist nämlich schon überfällig, wenn die höchste Justiz mal langsam die Verfassung und das Strafgesetzbuch anwendet!!!

Gravatar: Donald Ganter

Pleiten Pech und Pannen? Das ist dummes Zeug. Beim BAMF gibt es keine Pleiten, Pech oder Pannen. Vorsätzlicher Rechtbruch, Vertuschen und Verschleiern, das sind die Tatbestände der Wahl, wenn es um die Tätigkeit des BAMF seit 2015 geht. Mit was für Leuten werden den die Führungspositionen in deutschen Behörden besetzt? Mit linksgrünen Kanzlerinnenzäpfchen! Und wessen Vorgaben führen die wohl aus?! Erst vor wenigen Tagen hier zu lesen: https://www.freiewelt.net/nachricht/stasi-methoden-im-bamf-10074640/
Die Sache ist nicht nur ein Fall für einen Untersuchungsausschuss, sondern wäre auch Einer für die Staatsanwaltschaft, wenn nicht auch dort das oben gesagte mit den Führungspositionen gelten würde.
Früher hätte sich wenigstens die Presse wie Geier auf den noch zuckenden Kadaver gestürzt. Aber auch hier wurde bei den Führungskräften offensichtlich gut sortiert. Es wird nicht einfach und die später einmal abzuarbeitende Liste wird immer länger.

Gravatar: Karl Napp

Was soll man nun über Aust denken: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff - oder - man soll niemanden daran hindern klüger zu werden?

Gravatar: Armin Helm

Das "multiethnische Experiment" lässt sich njicht mit "Pleiten, Pech und Pannen" durchführen. Diese Naivität ist erstaunlich, wenn es nicht bereits Lüge ist. Sollte ich einmal Totalversager suchen, dann werde ich in Politik, Justiz, Polizei und Medien anfangen.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Aust: Das Nichtstun von Angela Merkel sei »ein politischer Offenbarungseid«"

Nö, das ist bei Merkel Regierungsprogramm. Das sollte nach über 12 Jahren eigentlich jeder mitbekommen haben. Dafür ist sie ja auch immer wiedergewählt worden.

Zitat:"In der Migrationskrise und beim BAMF-Skandal hat Merkel zu lange nicht eingegriffen."

Ja nun, war nicht klar, welcher Zug der richtige zum Aufspringen war. Und so hat sie alle Züge verpasst.

Zitat:"Der ehemalige »Spiegel«-Chefredakteur Stefan Aust, jetzt Herausgeber der »Welt«, hat in einem ausführlichem Kommentar in der »Welt« Angela Merkel scharf kritisiert."

Ist ja auch gerade modern, machen (fast) alle. Ein viel besserer Zeitpunkt wäre 2014 gewesen, als Merkel die sich zusammenbrauende Flüchtlingkrise geflissendlich ignorierte. Oder 2015, als Sie die beginnende Krise nicht entschärft bekommen hatte. Oder 2016, als klar war, dass DEs Resourcen überstrapaziert wurden und die meisten "Migranten" keinen Chance auf irgendeine wie auch immer geartete eine Aufenhaltserlaubnis hatten. Mal ganz abgesehen davon, dass sie die Gewaltprobleme ignorierte und auch die Ausbreitung des gewaltätigen Islams nicht wahrhaben wollte.
Aber da war Merkel für die Presse noch die ganz tolle "Mutti" und Kritiker ganz böse "Rechtspopulisten". Erst nachdem der Karren fast vollständig im Matsch versunken ist, "Mutti" sich völlig orientierungslos dran festklammert und es immer klarer wird, dass die "Rechtspopulisten" richtig gelegen haben, schwenkt die Presse um.

Zitat:"Nach Stefan Aust zeige der BAMF-Skandal die systematische Überforderung der Behörden. Inkompetenz und Schlamperei würden vorherrschen."

Ach und den wundert das? Mich nicht. Dass bei Behörden Inkompetenz und Schlamperei vorherrschen, hätte ich ihm schon vor 30 Jahren sagen können. Denn das Problem ist die weitverbreitete "deutsche Korruption", die Ämterpatronage der Parteien. Die richtige Parteizugehörigkeit ist wichtiger als fachliche Fähigkeiten. Und nun kommt seit vielen Jahren noch das Geschlecht in Form der Frauenquote als Hauptkriterium dazu. Und wen wundert es jetzt, dass die nichts gebacken bekommen?

Zitat:"Dies würde Geld und sogar Menschenleben kosten."

Solang es nur Eingeborene betrifft, scheint das nicht sonderlich schlimm zu sein. Jedenfalls hat die Presse da sehr lange geschwiegen, abgewiegelt und unter den Teppich gekehrt. Wie wäre es mit ein wenig Selbstkritik?

Zitat:"Die Kanzlerin würde ihrem Amtseid, Schaden vom Volke abzuwenden, nicht mehr gerecht."

Mir fallen in der bisherigen Regierungszeit Merkels nur 2 Fälle ein, wo sie ihrem Amtseid gerecht wurde und da vermutlich auch nur zufällig. Das eine war die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes während der Subprime-Wirtschafts-Krise 2008 und das andere mal, als DE nicht 2011 bei den Luftschlägen gegen Libyen mitgemacht hat. Aber in beiden Fällen hatte ich nicht den Eindruck, dass Merkel da selbst was angeleiert hatte, sondern dass andere ihr die Lösung auf einem Platintablett serviert haben.
Eigentlich ist Merkel der Inbegriff einer nichthandelnden Regierungscheffin. Abwarten und hoffen, dass andere eine Lösung finden.

Zitat:"Die Grünen bezeichnete Stefan Aust als »Schutztruppe der Kanzlerin«, weil sie davor zurückschrecken, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen."

Eigentlich hat das einen ganz einfachen Grund: Die Grünen fürchten, dass sich Schlussfolgerungen ergeben, die der eigenen Politik und Ideologie entgegenstehen könnten. Und das geht ja nun gar nicht.

Zitat:"Dabei gehe es nur vordergründig um das BAMF."

Na und? Bei dem EEG-Gesetz ging es ja auch nur vordergründig um Klimaschutz. Oder beim bayerischen Polizeigesetz um Sicherheit. Ist doch egal, an welchem Aufhänger sich das Parlament mal mit der deutschen Ämterkorruption beschäftigt. Auch wenn im Anschluss nichts dabei herauskommen wird.

Zitat:"Die eigentliche Krise gehe viel tiefer."

Oh ja, da hat der Aust recht. Eigentlich handelt es sich um eine veritable Staatskrise, die an den Grundlagen des Staates nagt. Das Bamf ist nur eines der Geschwüre, aber eines, dass gut sichtbar geworden ist.

Zitat:"Die ganze Politik und Verwaltungspraxis des Bundesamtes für Migrations und Flüchtlinge sei von Pleiten, Pech und Pannen geprägt."

Nicht nur die des Bamf. So ziemlich alle Behörden leiden mehr oder weniger unter der selben Krankheit. Beim Bamf ist die Erkrankung nur jetzt mal so richtig aufgefallen. Aber wir können uns sicher sein: An einer Diagnose, geschweige denn einer Behandlung, ist bei den Verantwortlichen niemand interessiert. Und das ist das eigentliche Problem. Wobei eigentlich alle Problempunkte und deren Lösungen bekannt ist.
Behörden können lange siechen, wie das Verteidigungsministerium beweist. Mit dem geht es schon seit 1990 abwärts und seit vdL siecht es völlig vor sich hin. Existiert aber immer noch. Und genauso wird es noch dem BAMF (oder wie es dann auch immer genannt werden wird) ergehen.

Bamffreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Jomenk

Eigentlich hätte ich es nie für möglich gehalten. Aber ich denke wirklich, die Amtszeit der Kanzlerin Merkel geht ihrem Ende entgegen. Und das wird schneller gehen, als manche vielleicht glauben. Der Zustand, indem sich dieses Land befindet , lässt sich nicht weiter vertuschen. Nach und nach tun sich Gräben auf, die auch Frau Merkel nicht mehr überspringen kann. Und ihre treuesten Gefährten verlassen wie die Ratten das sinkende Schiff. Allen voran die Bildzeitung. Obwohl von vielen belächelt, ist sie doch ein wichtiger Indikator für die vorherrschenden Strömungen in diesem Land.

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