Telegram soll sich dem Kulturmarxismus beugen

Apple und Google drohen Telegram mit Streichung aus Angebots-Portal

Der Kurznachrichtendienst Telegram wird derzeit unter anderem über die Online-Portale von Apple und Google angeboten. Diese beiden drohen allerdings Telegram mit Streichung aus dem Angebots-Portal, wenn man sich nicht der vorgegebenen Ausrichtung des Kulturmarxismus unterwirft.

Foto: Telegram
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Auf Telegram werden, anders als bei Facebook, Instagram und Youtube, kaum Beiträge zensiert. Ganz frei von der Berücksichtigung bestehender Gesetze werden allerdings auch die veröffentlichte Beiträge dort nicht sein. Jedoch unterliegen sie nicht der Ausrichtung in Sachen Gender-Gaga, LGBTIQ+undsoweiter-Propaganda oder dem Kulturmarxismus. Beiträge, die sich kritisch mit diesen Themen auseinandersetzen, werden bei Telegram ungekürzt, ungeschminkt und unzensiert veröffentlicht.

Das aber ist den auf diese Linien getrimmten Macher bei Apple und Google mehr als nur ein Dorn im Auge. Sie haben den Betreibern von Telegram aktuell ganz unverhohlen damit gedroht, den Kurznachrichtendienst aus ihren Online-Angebotsportal zu streichen, wenn man weiterhin »verbotene Inhalte« veröffentliche, die Menschen unter anderem »wegen ihrer sexuellen Orientierung diskriminieren«.

Anstoß dieser Attacke war offensichtlich ein breit angelegter Shitstorm gegen die Sushi-Kette Tanuki, die in Russland Werbung mit Multi-Kulti-Regenbogen-Hintergrund machte. Dagegen startete eine webbasierte Männergruppe im Netz eine konzertierte Aktion, der sich innerhalb kürzester Zeit Zehntausende anschlossen.

Die Geschäftsführung von Tanuki hat sich daraufhin bei den Betreibern von Telegram beschwert (bei Tanuki brachen die Verkaufzahlen innerhalb kürzester Zeit massiv ein), mussten aber unverrichteter Dinge wieder abziehen. Also kontaktierte Tanuki seinerseits Google und Apple, die sich offensichtlich zu Richtern berufen fühlen und nun Telegram erpressen wollen: entweder man zensiert die Beiträge jener Männergruppe oder man fliegt aus dem Angebotsportal.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gast

Telegram hängt an einem einzelnen Menschen. Lasst uns für ihn beten! Die Kosten bleiben nämlich auch an ihm hängen.
Lest eure BIBEL!
LG !

Gravatar: Žthomas

Telegram gibt es auch entweder als Webversion (ohne jegliche Installation), oder aber es läßt sich direkt von der Telegram Internetseite installieren.

Gravatar: Stefan H.

Na und?!
Was hindert denn Telegramm und Co. daran ein eigenes Angebotsportal zu eröffnen?
Viele der Medien, die bei Google und Co. seit geraumer Zeit willkürlich zensiert werden, sind mittlerweile auf diese gar nicht mehr angewiesen. Warum sollte das bei Angebotsportalen anders sein?!
Google und Co. merken durch ihre arrogante Selbstüberschätzung wohl gar nicht, wie sie sich mit ihrer Zensuragenda der schiefen Nasen nur selbst schaden. Sie hielten sich bisher für unverzichtbar und dachten sie können sich alles erlauben. Anscheinend ist dem nicht so! ;)

Gravatar: arne

Soll sie es doch aus ihrem Sortiment nehmen. Telegram braucht sie nicht, denn jedes Kind weis wo man es sich herunterladen kann! :) bei Telegram

Gravatar: Walter B.

Gab und Parler sind auch schon weg - Telegram wird's nicht anders gehen.

Gravatar: Hajo

Das wird ja immer toller und ist als Leitungsinhaber vergleichbar mit der Telefonleitung, oder dem Gaslieferanten, der einfach die Leitung kappt, weil die politische Gesinnung nicht paßt und das ist ein Unding, wenn so etwas überhaupt passieren kann, denn das untergräbt die freie Entfaltung und Willensbildung und ist Diktatur pur und auch noch unter Genehmigung der Politik ausgeführt durch Kollaborateure und alles sieht zu und läßt es sich noch gefallen, anstatt dagegen auf die Barrikaden zu gehen.

Gravatar: Werner Hill

Telegram schreibt auch gegen Migration und Impfzwang.

Also weg damit! Das verunsichert doch nur die Mediengläubigen und Obrigkeitshörigen!

Nur die Mainstream-Medien haben noch die Lizenz, die (vorgegebene) Wahrheit zu verkünden!
Alles andere verzögert nur den Great Reset!

Gravatar: Happy04

Wer die App aus dem Google Play Store nimmt oder aus dem Apple Store nimmt, holt sich eine bearbeitete Version des Telegrammessenger auf sein Smartphone. Am besten die App von der offiziellen Webseite von telegram.org als apk. File downloaden und installieren.

Gravatar: bahnfahrer69

Ich empfehle sowieso, die app nicht aus dem app-store, sondern direkt von telegram herunterzuladen. Dann einfach genehmigen, dass sie installiert werden darf und fertig. Es geht Google oder Apple eh nichts an, welche apps ich installiere. Leider sind bei Android und iOS die Möglichkeiten der Einschränkung viel höher als beim PC, bei dem ich selber entscheiden kann, welches Betriebssystem und welche Programme ich installiere.

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