Auslandsüberweisungen höher als Entwicklungshilfe

Afrikas Exodus von den Staatschefs gewollt und propagiert

Die meisten afrikanischen Staatschefs haben kein Interesse an einer Beendigung der Migrationspolitik. Längst haben nämlich die Geldüberweisungen der in Europa angekommenen afrikanischen Migranten in die Heimatländer die Höhe der Entwicklungshilfe überschritten.

Foto: Kommission der Afrikanischen Union / flickr.com/photos/africanunioncommission/42412646404/
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Millionen von afrikanischen Migranten haben bereits Europa erreicht und sind zu einem Großteil aufgrund ihrer mangelnden Schul- und Berufsausbildung unmittelbar in die Sozialsystem der sie aufnehmenden Länder eingewandert. Nur ein Bruchteil von ihnen geht einer sozialabgabepflichtigen Tätigkeit nach. Der Großteil hingegen kassiert ohne jegliche Gegenleistung staatliche Unterstützung, jobbt eventuell irgendwo im Niedriglohnsektor oder bessert seine finanzielle Lage durch diverse illegale Geschäfte auf. Dennoch sind die Migranten inder Lage, Millionen- und Milliardenbeträge in die Heimatländer zu überweisen, um die dortigen Familienmitglieder bestens zu versorgen. Die Summe dieser Überweisungen hat längst die an die Staaten gezahlte Entwicklungshilfe um ein Mehrfaches überstiegen.

Das ist auch ein Grund dafür, warum die afrikanischen Staatschefs diesem Exodus keinen Riegel vorschieben wollen und werden. Schließlich partizipieren sie ja auch von diesen Geldleistungen, denn das aus Europa überwiesene Geld wird innerhalb des Landes konsumiert und wandert so, wenn auch auf Umwegen, in die Staatskassen. Außerdem wird diese Abwanderung kaum als Verlust empfunden; denn in der Regel brechen nur diejenigen in Richtung Europa auf, die es in ihrer Heimat zu nichts gebracht haben. Und je mehr Migranten es aus einem Land nach Europa geschafft haben, um so größer sind die Geldleistungen, die in die Heimat fließen.

Die Familien in der Heimat definieren nicht selten den Erfolg ihres abgewanderten Sprößlings über die Höhe der Zuwendungen, die er ihnen aus der Ferne zukommen lässt. Das geht natürlich noch einfacher, wenn sich der Sohnemann gleich mehrere Identitäten zulegt und den Staat (und somit die Steuerzahler) richtig abzockt. Das spricht sich rum und regt Nachahmer an. Die afrikanischen Staatschefs sehen das mit offenen Augen, gehen dagegen nicht vor sondern lamentieren lediglich unisono gegen die Abschottungspolitik der EU. Gelöst werden so die Probleme allerdings nicht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Es gab des öfteren den Vorschlag, in Deutschland keine Geldzahlungen mehr an die Bereicherer zu leisten. Dach über dem Kopf, Essen, Arzt und Schluss. Wenn das passieren würde, brennt hier richtig die Hütte. Dann erleben wir einen Aufstand und einen Anstieg der Kriminalität, die dieses Land noch nie erlebt hat. Deshalb werden die Politiker aus reiner Angst niemals diesen Schritt wagen. Sie zahlen ( wir zahlen ) für einen Rest Frieden.

Gravatar: Hannes

Und die schon länger hier lebenden Harz IV Empfänger jammern, das Geld würde nicht reichen???

Offensichtlich kann es noch deutlich gekürzt werden!

Die frisch zugewanderten Goldstücke können dann doch auch Kurse für schon länger hier lebende Leistungsempfänger geben, wie man so mit d m Geld umgeht, dass was übrigbleib!

Gravatar: Friedhelm Sieb

Hahahahaha… Welche Schmierenkomödie gaukeln uns in diesem unseren Lande die etablierten Politiker vor, von Bundestagsebene bis runter in die Ortsbeiräte. Die Medien-und Politversager in Sachen Entwicklungs-, Familien-, Migrantenpolitik und auch weiteren Politikfeldern glauben mit Ernst daran, dass es Menschen gibt, die an deren Geschichten glauben. Ja sicherlich diejenigen, die mittelbar und auch unmittelbar von deren Wohlwollen abhängig sind und profitieren. Jedoch wird auch immer mehr Kritik laut aus deren eigenen Reihen.

Gravatar: Wolfram

TAQIYYA = List, Täuschung + Lüge.

Von dieser hohen Kunst des Islam haben unsere Politiker gar keine Ahnung. Es ist das bestgehütete Geheimnis der Muslime !!!! Das ist die Islamsteruer, die sich Muslime von den Ungläubigen nehmen dürfen - ganz legal.

Betrug, Diebereien von "Ungläubigen" ist also erwünscht, ja gefordert. Muss man wissen.

Gravatar: Alfred

Entwicklungshilfe sofort stoppen. Die afrikanischen Länder müssen endlich lernen mit ihren Problem selbst klarzukommen. Sonst lernen sie es nie. Die Korruption im Rohstoffhandel muss ebenfalls aufhören. Auch wenn Rothschild, Blankfein, Soros anderer Meinung sind.
Ende der Globalisierung.

Gravatar: Walter

Das Afrikas Regierungschefs diesen Exodus wollen ist mir verständlich, vermutlich können dadurch einige von ihnen die Entwicklungshilfegelder dann weiterhin auf ihre Konten in der Schweiz deponieren. Die dummen Europäer können sich dann ja um deren Volk kümmern. Die ganze Entwicklungshilfe ist doch falsch angelegt und muss sofort zum Wohl der Menschen in diesen Ländern umgebaut werden. Wer glaubt, dass die Führer dieser afrikanischen Länder alles gute und ehrliche Menschen sind, wird wohl eines besseren belehrt werden,wenn man deren Konten in der Schweiz mal überprüfen würde.

Gravatar: Ketzerlehrling

Wieso sollten sie? In der UNO ist überwiegend der Müll aus der dritten Welt vertreten. Diese minderbemittelten Kreaturen beherrschen die Welt.

Gravatar: Georg Kraus

Wer seine Leute nicht wieder zurücknimmt, bekommt kein Entwicklungshilfe mehr, dies müssen wir wenigstens ankündigen, sonst in der Chaos noch größer!
Wenn China eines Tages alles dort produzieren läßt, was werden die K****** bei uns zu tun haben?
Von unseren Arbeitsplätzen nicht zu reden!
Sind wir nur so blöd oder wir tun es wirklich????

Gravatar: Freigeist

@Alfred
Am Rohstoffhandel wird sich nichts ändern, nicht innerhalb von 25 Jahren. Die Investitionen sind schon getätigt und müssen sich nun rentieren, sonst sind Sie bald auch ohne Arbeit.

Gravatar: Unmensch

Weniger Geschenke geben, statt dessen mehr Arbeitsleistung fordern. Wenn die Qualifikation fehlt, muss man die Anforderungen senken. Die Wertschöpfung liegt dabei in der Verringerung der Migration bzw. deren Folgekosten.

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