Krieg, Terror, Hungersnot? Nein, Abtreibung!

Abtreibung ist weltweit Todesursache Nummer eins

Nicht Krieg, Terror oder Hungersnöten fallen die meisten Menschen weltweit zum Opfer, sondern der Abtreibung, der Tötung des Kindes im Mutterleib.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht:
von

Nicht Krieg, Terror oder Hungersnöten fallen die meisten Menschen weltweit zum Opfer, sondern der Abtreibung, der Tötung des Kindes im Mutterleib.

 

Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass jährlich 40-50 Millionen Abtreibungen weltweit durchgeführt werden. Das entspricht ca. 125.000 Abtreibungen pro Tag. Auf einer Webseite läuft ein live-ticker, der im Jahr 2019 bereits 2.000.000+ Abtreibungen verzeichnet hat.

 

Gefolgt wird Abtreibung von koronarer Herzkrankheit (ca. 8.000.000), Schlaganfällen (6.000.000) und chronischen Lungenkrankheiten (ca. 3.000.000).

 

Der Unterscheid zu allen anderen Todesursachen: Abtreibung ist keine unheilbare Krankheit, sie ist überhaupt keine Krankheit. Es handelt sich um die Tötung eines Menschen noch vor seiner Geburt im Mutterleib. Frauen mit ungewollten oder überraschenden Schwangerschaften werden nicht in ihrer Mutterschaft unterstützt, sondern sie werden ermuntert ihr „Recht“ aus Selbstbestimmung durchzusetzen, selbst wenn dies den Tod ihres Kindes bedeutet.

 

Im Jahre 2017 wurde in Deutschland mit 101.209 im Vergleich zum Vorjahr (98.721) wieder eine leichte Zunahme von Abtreibungen verzeichnet, die Zahl liegt seit 2006 immer leicht über 100.000 und davor seit 1996 immer über 130.000 pro Jahr. 100.000 Menschen entsprechen der Einwohnerzahl von einer Großstadt wie Koblenz, Jena oder Trier.

 

Die SPD-Jugendorganisation fordert die legale Tötung von Ungeborenen bis zur Geburt (Freie Welt berichtete).

 

Abtreibung ist in Deutschland illegal, bis drei Monate nach der Empfängnis jedoch straffrei. Das Geschäft mit dem Tod wächst in Deutschland Jahr für Jahr. Doch die hohe Abbruchquote bei schwangeren Frauen genügt den meisten Parteien nicht. Grüne, Linke, Teile der FDP, allen voran aber die SPD wollen erreichen, dass Ärzte und Kliniken in aller Öffentlichkeit die Werbetrommel für deren »Dienstleistung« Abtreibung rühren können.

 

Allgegenwärtige, überall frei verfügbare Informationen und Hinweise, wie und wo Frau ihr Kind im Bauch töten lassen kann, werden nicht zu weniger, sondern zu mehr Abtreibungen führen. Schwangere sollen sich nicht ihr Glück als Mütter ausmalen, sondern an jeder Straßenecke dazu ermuntert werden, intensiv zu überlegen, ob sie ihr Kind überhaupt zur Welt bringen wollen. Abtreibung soll zu einer Alltagserfahrung bagatellisiert werden, ähnlich wie eine Blinddarmoperation.

 

(jb)

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Karl Biehler

Kindermord weltweit Todesursache Nummer 1! Dem ist nichts hinzu zufügen!

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Dazu , oder das sind die 100ten von Milionen Opfer der roten , LINKEN!! Menschheitsbeglücker , bei denen der Reaktionär , der Feind , überhaupt und SIE oft Opfer waren und sind !! Die braunen LINKEN , oftmals waren es die gleichen Personen ,haben dann mit dem Rassenwahn aber einem anderem Menschenbild und ihrer überlegenen Technik den Rest des Wahnsinns vollbracht !

Gravatar: Thomas Waibel

Hinzuzufügen ist, daß der größte Massenmord totgeschwiegen, verharmlost oder sogar befürwortet wird.

Gravatar: Schnully

OK ! Abtreibung ist Böse . Aber Kinder produzieren um einen Glauben zu verbreiten ohne zu wissen wer die Kinder mal ernährt , ist noch BÖSER . Bei einer so schnell steigenden Weltbevölkerung sollte Verhütung in den Kinderproduktionsländern oberstes Gebot werden und von Religionen unterstützt ,statt zu verbieten , denn sonst ist bald kein Platz für die Menschen und ihre Ernährung und es wird darum gekämpft werden .
Von der tatsächlichen Umweltbelastung ganz zu schweigen

Gravatar: Unmensch

Kampf gegen Krebs, Mobilmachung gegen Herz- und Lungenkrankheiten, aber Werbung für Abtreibung.
Die egoistische Generation (68er) will nicht sterben, sie will aber auch keinen Nachwuchs haben. Sie will die einzige sein, und das für ewig.

Gravatar: harald44

Es muß Mitte der Siebzigerjahre gewesen sein, und ich war noch ein Jungingenieur. Damals stand ein Juso (Jungsozialist der SPD) mit einem Schild vor der Brust und der Aufschrift "§ 218 muß weg!" auf der Straße neben dem Fabrikeingang. Damals lebten wir nämlich noch in einem Rechtsstaat, und das Abtreiben (= Ermorden eines unschuldigen Kindes) wurde mit Strafe geahndet.
Ich ging auf ihn zu und fragte ihn sinngemäß: "Findest Du es gut, wen der Abtreibungsparagraph gestrichen würde?" Er nickte heftig. Ich fragte weiter: "Fändest Du es auch gut, wenn der Abtreibungsparagraph schon viel früher gestrichen worden wäre?" Wieder heftiges Nicken. Daraufhin entgegnete ich: "Dann stündest Du heute nicht hier, weil Deine Mutter Dich (Mistkerl!, sagte ich natürlich nicht) abgetrieben hätte!"
Und ließ den vermutlich verdutzten Juso einfach stehen und ging weiter.

Gravatar: Peter

Und gerade mindestens 100.000 Menschen jährlich fehlen auf dem deutschen Arbeitsmarkt („Fachkräftemängel“ bzw. Menschenmängel). Die Ruesenlücke in demographischer Struktur sollte nun mit importierten Afrikanern geschlossen werden...

Gravatar: gast

Bitte täuscht euch nicht:
Hier werden Kinder nicht nur getötet, sondern dem Baal geopfert. Wer sich gegen Gottes gute Gebote stellt, ja selbst gegen Gott aufbegehrt, muss anderen Götzen dienen. Diese fordern gern zunächst Kinderopfer. Das ist nichts neues, sondern schon fast immer so gewesen. Nachzulesen in der Bibel.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang