Video Interview mit Steve Bannon und Beatrix von Storch

Die großen Aufgaben der westlichen Welt im 21. Jahrhundert

Steve Bannon – seines Zeichens ehemaliger Chefberater von Präsident Trump – diskutiert in 45 spannenden Minuten mit Beatrix von Storch über die großen Herausforderungen, die sich unserer westlichen Welt im 21. Jahrhundert stellen.

Foto: Freie Welt TV
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Das Interview mit Steve Bannon hier

Steve Bannon ist US-amerikanischer Publizist, Filmproduzent und politischer Berater. Vom 20. Januar 2017 bis 18. August 2017 war er Chefstratege des US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus.

In einem Gespräch mit Beatrix von Storch für Freie Welt TV - Das ganze Bild spricht Steve Bannon über die Herausforderungen für die westliche Welt im 21. Jahrhundert und anderen wichtigen Themen unserer Zeit. Er spricht aber auch über die prägenden Ereignisse in seinem Leben und welche wichtige Rolle der Glauben in seinem Leben spielt. In dem Gespräch mit Beatrix von Storch zeigt sich Steve Bannon von einer Seite, die so noch in keinem deutschen Medium zu sehen war.

Messerscharf analysiert Bannon, warum die westliche Wertegemeinschaft aktuell enger zusammenstehen muss als jemals zuvor. Es gibt ein gemeinsames Wertegerüst, das mehr vereint als trennt. Die wirtschaftlichen Herausforderungen sind gewaltig, der chinesische Drache ist erwacht und greife in der Zwischenzeit nach Europa, warnt Bannon.

Das politische Establishment schränkt elementare Grundrechte der Menschen, wie das Recht auf freie Meinungsäußerung ein; Globalisten hängen ihrem Traum der Vereinigten Staaten von Europa nach. Steve Bannon arbeitet die Wichtigkeit des Engagements des Einzelnen aus: es ist Zeit, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich zu engagieren. »Es gibt viele, die die gleichen Werte vertreten. Wir sind nicht alleine.«

Das ganze Interview hier

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: francomacorisano

Steve Bannon ist einer der Besten der Besten! Er sagt ganz deutlich, dass Superreiche von der illegalen Migration profitierten , während die kleinen Leute die Zeche zahlen. Mit seiner Strategie hat Donald Trump es ins Weiße Haus geschafft.

Ich befürchte nur, dass einige unserer Rechtskonservativen so verbohrt in ihrem dummen Amerika-Hass steckengeblieben sind, dass sie lieber untergehen, als auf einen gescheiten "Ami" zu hören... :(

Gravatar: Martin

Ist der nicht einer der "America First" Initiatoren? Der sucht hier doch nur Deppen, die ihm dabei helfen, seine Doktrin durchzusetzen. Also ob dem was an Deutschland oder Europa läge.

Gravatar: Hans von Atzigen

@Semenchkare
Interessanter Beitrag:
Das ,,Problem,, China wird übertrieben. Das Problem bezüglich China liegt etwas anders. In Wahrheit ist der
Westen auf breiter Front am vergammeln.
Militärisch ist China kaum zu fürchten die hatten eine scharfe Einkindpolitik. Die werden ja denn wohl kaum in massen die einzigen Söhne als Kanonenfutter abgeben.
Zudem Historisch ist China nur sehr marginal als Eroberernation aufgetreten. China hat sich in seiner langen Geschichte vor allem in sich selbst aufs grausamste Zerfleischt.
Anders liegen die Dinge im Fall des Islam. Hier explodieren die Reproduktionsraten bei sehr marginaler Realwirtschaftsleistung. Purer Sprengstoff soweit das Auge reicht. Der Islamsturm ist eine Historische grösse,
zudem ist der Koran eine Anleitung für eine
Eroberungs-Kultur. Das mit den 4 Möglichen Frauen,
hat einen handfesten Hintergrund.Grins, mit nichten, das was die meisten annehmen oder Glauben.
Der wahre Grund besteht in der Steigerung der Reproduktionsraten, Klartext Soldatennachschub.
Nun auf den damaligen Kriegszügen die oft Jahre dauerten konnten die Soldaten keinen Nachwuchs in der eigenen Sippe ,,Nation,, zeugen.Da mussten eben die Zurückgebliebenen den ,,Part,, übernehmen.
Na ja irgendwann war dann eben das Rezept ausgeleihert. Im Abendland hat die Aufklärung das Liberale Weltbild eine Fülle an Technisch- wissenschaftlichen Leistungen hervorgebracht.
Da konnte das archaische Rezept der Kanonenfutter- produktion nicht mehr mithalten.
Das Abendland hat nur unter nutzung und pflege seiner herausragenden Errungenschaft ,dem Liberal- Humanistischen Weltbild eine Überlebenschance.
Wenn wir wie die Islamis werden, dann gehen wir mitsamt dem Islam ab in den Mülleimer der Geschichte.
So nebenbei auch die Russen sind mit Kanonenfutter
denn doch eher nicht gesegnet.
Fazit:
So einiges an sog. Eliten im Abendland und USA, ist
innzwischen so etwas von Irrational am Verbl. es beginnt echt zu schmerzen in den grauen Zellen.
Freundliche Grüsse

Gravatar: asisi1

Unsere Aufgaben für die nächsten Jahre sind, alle etablierten Politiker mit ihren Sippen auf den GULAG zu entsorgen. Anschließen alle Asylanten wieder in ihre angestammten Länder zurück! Und die dummen deutschen Frauen die sich haben, von Asylanten , schwängern lassen sollten selbst für ihre Kinder aufkommen!

Gravatar: Walter

Bannon sagt Dinge die man unterschreiben kann. Wenn er von westlichen Werten spricht frage ich mich aber, welche Werte damit gemeint sind, die christlich und jüdischen Glaubenswerte allein können dies wohl nicht sein. Außerdem muss man sich doch fragen, ob es diese heute bei einem globalisierten Kapitalismus überhaupt noch gibt.

Solange es Großmächte gibt, welche um den Alleinvertretungsanspruch als alleinige Weltmacht kämpfen, wird das Problem demokratische Verhältnisse auf der geamten Welt herzustellen nicht gelöst werden.

Kein Land, auch wenn es noch so groß ist, sollte sich als alleinige Weltmacht aufspielen. Sich überall einzumischen wo Länder sich nicht im Interesse einer Großmacht verhalten ist falsch. Die USA sind dafür auch kein gutes Beispiel und China wird dies wohl auf seine Art auch nicht werden.

Das sich die USA im Nahen Osten als Hegemonialmacht nur für israelische Interessen einsetzen, wird dort zur Lösung der Konflikte auch nicht beitragen.
Das es in den USA starke Kräfte im Hintergrund gibt, welche die Regierungen seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts unter Druck setzen ist doch auch bekannt und zeigt einmal mehr, dass US - Regierungen nur geduldet sind, wenn sie in deren Interesse handeln.

Dies alles kann nicht im Interesse westlicher Werte sein, falls es diese überhaupt und überall in der wetlichen Welt noch gibt.
Mit seiner Kritik eines ungezügelten globalisierten Kapitalismus, der nur dem maximalen Profit dient und dem die Interessen und das Schicksal der betroffenen Menschen egal ist, stimme ich ihm voll zu.
Wenn diese Ansicht zu den westlichen Werten gehört, wäre dies als sehr positiv zu bewerten.

Gravatar: Täufer343

Es muss eine öko-konservative Politik etabliert werden. Zudem muss die Kirche reformiert werden. Heilige Messen sind überflüssig; Kruzifixe in Wohnungen genügen. Kirchliche Gemeindezentren sind wichtiger als teure Kirchengebäude. Es ist unsinnig, zu beten. Hat man eine bestimmte Reife, kann man durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.

Gravatar: Hartwig

@ Theo

Die gegenwärtigen hochkriminellen chinesischen Kommunisten haben absolut nichts mit der angeblichen 6.000 Jahre alten Kulturnation zu tun.

Trotzdem verstehe ich Ihre Wahl.

Die Chinesen mischen sich weltweit überall ein, verbieten aber eine Einmischung in deren innere Angelegenheiten. Das ist hochgradig pervers und sehr, sehr dumm.

Wir müssen diese UN zerstören. Indem wir ihr jede Autorität nehmen, bspw..

Ein goldener Käfig bleibt ein Käfig. Altes chinesisches Schlitzohrensprichwort.

Gravatar: Semenchkare

Herr Bannon hat in vielem Recht. Nur, es ist nicht China, sondern es ist und bleibt der Islam, von dem (weltweit) eine imense Gefahr ausgeht.

DAS lieber Herr Bannon, haben Sie noch nicht erkannt. Islam ist keine Religion, sondern ein präfaschistisches Konstrukt zur politischen Machtgewinnung (Islam=Unterwerfung der Menschen unter Allahs Gesetz: Koran Sharia,Hadhite, Sunna) bis hin zum weltweiten Kaliphat!

Gravatar: Otto Handler

Größte Aufgabe für Frieden zu sein und die verschiedene
Bündnisse ohne Waffen und ohne Sanktionen im Interesse der Welt voranzutreiben.
Außer eine UN-Armee darf niemand Waffen herstellen und benützen, es müßte doch eine Welt ohne Waffen zu sein.
Das Geld dafür könnte für die Rettung der Erde und für die Armut verwendet werden.
Erster Schritt: Aktien auf Waffen zu verbieten....

Gravatar: Rafael Retlaf

Das Gerede von westlicher Wertegemeinschaft reicht bis zu Bannon, aber diese "Werte", wie sie z.B. derargentinische Sozialpapst repräsentiert, sind grundlegend kulturfeindlich (man muß heute schon ein schwarzer mehrfachbehinmderter Transsexueller, arm im Geiste und Opfer des Paztriarchats sein,um als held zu gelten. Zu verteidigen wäre die europäische Form des Menschseins, frühe weiße Rasse genannt gegen u.a. die Farbigen und Semiten. "Unsere" Werte aber sind durch das Judäochristentum selbst semitisch geprägt und dem Islam sehr verwandt, nur leben dessen Bekenner überwiegend noch im Mittelalter, auch wenn sie Handys haben.

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