Wissenschaft ist undemokratisch!

Wie eine undemokratische Wissenschaft Diktatoren zur Machtübernahme dient.

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Ein beliebter Witz im Mathematikunterricht lautet: Wir stimmen über das Ergebnis der Aufgabe ab. Und jeder weiß: Das ist Unsinn. Die Gültigkeit einer mathematischen Gleichung hat mit Abstimmung nichts zu schaffen. Schwierig wird es allerdings, wenn ein Beweis für die Gleichung fehlt und ein Satz gelten kann oder auch nicht. Der Große Fermatsatz genoss diesen Status über 300 Jahre bis er 1993 bewiesen werden konnte.

In den Naturwissenschaften ist es ähnlich und zugleich ganz anders. Denn sie kennen keine abschließende Gültigkeit ihrer Sätze, sondern nur deren Ungültigkeit. Einmal widerlegt, sollte niemand versuchen, sie ein zweiten Mal aufzutischen.

In der Statistik ist es noch einmal ganz anders: Hier können alle Sätze immer wieder mal gelten und mal wieder nicht; je nachdem, ob die Daten ihn gerade bestätigen oder eben nicht. Und welche Datenmenge als Bestätigung gilt, ist überdies eine Sache der Einschätzung und kann sich fortwährend ändern.

So weit, so gut. Oder auch nicht. Denn in keinem Fall wird über die Gültigkeit und Ungültigkeit eines Satzes abgestimmt. Die Wissenschaft ist undemokratisch. Das wird auch nicht besser, wenn man behauptet: Es ist Konsens unter Wissenschaftlern. Zum Beispiel: Es ist Konsens, dass der Klimawandel wesentlich durch Menschen gemacht wird. Es gibt keinen Konsens, da es unter Wissenschaftlern keine Abstimmung gab.

Bestenfalls kann man also behaupten: Die Mehrheit der Wissenschaftler hält diese oder jene Behauptung für richtig. Allerdings wird die Wissenschaft dadurch nicht demokratisch. Kein Wissenschaftler, der diesen Titel verdient, wird sagen, die These sei gültig, weil die Mehrheit seiner Kollegen sie vertritt. So wenig wie im Mathematikunterricht käme einer von ihnen auf den tumben Gedanken, über ihre Gültigkeit abzustimmen. Und im Grunde weiß das auch jeder. Die Wissenschaft ist undemokratisch.

Die Politik hat es mittlerweile gelernt, sich diesen Umstand zu nutze zu machen. Sie greift sich wissenschaftliche Thesen heraus, die ideologisch zu ihr passen und verkauft eine tatsächliche oder auch nur fingierte Mehrheitsmeinung unter Wissenschaftlern als Geltung. Und schon wird aus dem lediglich wahrscheinlich menschengemachten Klimawandel ein gesicherter Satz: Der Klimawandel ist von Menschen gemacht.

Dabei hat die Politik eine perfide Wendung vollzogen. Sie nutzt das undemokratische und überdies elitäre Wesen der Wissenschaften, um die politische Demokratie auszuhöhlen. Mit Hilfe der dann politisierten Wissenschaften wird die Diktatur installiert. Wie das geht ? – Über das Gerede vom Konsens. Der angebliche Konsens der Wissenschaftler suggeriert, es habe eine demokratische Abstimmung stattgefunden und es sei im Grunde alles in Ordnung.

Mit diesem Trick arbeiten vor allem Sozialisten von rechts und von links. Dort sind es angebliche Rassegesetze, hier sind es ökonomische Gesetze. Weil sie angeblich wissenschaftlich belegt sind, ist ihnen zu folgen. Demokratische Abstimmungen gibt es nicht mehr. Die Grünen haben mit ihrem Vorschlag, ein Klimaministerium mit Veto-Recht einzurichten eine neue Stufe dieser Entdemokratisierung mit Hilfe des angeblichen Konsens der Wissenschaftler erreicht.

Der Konsens der Wissenschaftler selber verrät dann aber zugleich, wie Demokratie zur Diktatur wird und wo der unwissenschaftlich Abschnitt dieser Machtübernahme mit Hilfe von Wissenschaften beginnt. Und der angeblich überwiegend menschengemachte Klimawandel gibt ein fast prototypisches Beispiel: Immer wieder wird die Zahl kolportiert, 98 Prozent aller Wissenschaftler seien der Meinung, der Klimawandel sei überwiegend menschengemacht. Das ist so wohl auch richtig. Was aber nicht gesagt wird: Für wie sicher halten die 98 Prozent der Wissenschaftler ihre These ? Es ist nämlich ein Unterschied, ob 98 Prozent zu jeweils 80 Prozent überzeugt sind oder zu lediglich 51 Prozent. Das aber interessiert den grünen Politiker nicht: Er propagiert die Mehrheit von 98 Prozent und verkauft sie als eine demokratische gesicherte Mehrheitsmeinung, die er dann undemokratisch gegen die Mehrheit der Bürger vertritt.

Wissenschaftlich korrekt wäre die Aussage: 98 Prozent der Wissenschaftler halten mit einer Sicherheit von über 50 Prozent den Klimawandel für menschengemacht. Das Dumme daran: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Klimawandel menschengemacht ist, läge dann nach Einschätzung der Wissenschaftler weiterhin nur bei über 50 Prozent. Die 98 Prozent sind im Grunde für die Sicherheit der These belanglos. Natürlich könnte man nun den Mittelwert bilden und der liegt bei etwa 80 Prozent. Doch auch diese Zahl hat den Haken, dass sie alle Wissenschaftler vergisst, deren Vermutung unter 50 Prozent Sicherheit liegt. Dass in dieser Rechnung zudem die Unsicherheit oder auch Streuung über die einzelne Aussage fehlt, sei nur noch am Rande erwähnt.

Was ich sagen will: Mit dem völlig zurecht undemokratischen Charakter der Wissenschaften wird auf einem perfiden Umweg die politische Demokratie niedergelegt. Das zeigt sich beim Klima und nun auch bei Corona. Und einige Wissenschaftler genießen die Rolle, Steigbügelhalter der Diktatoren zu sein. Dass sie dabei die Wissenschaften verraten, wird sie wohl nicht weiter stören; irritieren dürfte sie allenfalls, dass sie in die Rolle jener Vertreter des religiösen Lebens geraten, die sich der weltlichen Macht zum Schaden der Glaubens verschrieben. Am Ende wird die Wissenschaft ihre Wahrheit genauso verlieren wie die Kirche ihren Glauben. Und die lachenden Dritten sind wieder die Diktatoren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

@ Wolfgang Herbold

Woher wollen sie dies so genau wissen. Hat die Kirche nicht Leute verbrannt, welche behaupteten, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Es gibt sogar heutzutage noch Leute die glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Da waren Griechen und Römer weiter, denn die glaubten an die Erdkugel. Römische Kaiser haben als Symbol ihrer Macht auf Abbildungen des Öfteren einen Globus in der Hand. Aus dem Globus wurde später der Reichsapfel.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Daffy 09.08.2021 - 11:51

Der menschengemachte Klimawandel wird hier in DE seit den 80ern diskutiert, kann ich bezeugen. Er ist keine Erfindung von Al Gore, der mag vielleicht Nutznießer und auch Mitinitiator des Medien Hypes sein.

Sie sollten schon noch unterscheiden zwischen Pannen (Fehlentscheidungen), Verschwörungstheorien (geplante Katastrophen) und dem menschenverursachten, globalen Klimawandel.

Die momentane Gemengelage katastrophaler Ereignisse überfordert wohl die Allermeissten (mich inklusive), die Medien tun ihr Übriges dazu.

Mir fällt dazu momentan auch nichts Besseres ein wie die Stille der Natur und überwiegend körperliche Arbeit im Freien.
Nur in den Pausen lasse ich die Außenwelt noch gezielt gesteuert, kontrolliert und selektiv an mich heran.
Die Gefahr dabei langsam "völkig kopfscheu" zu werden ist in der Tat immens, das sehe ich genau so.
Alles Gute.

MfG, HPK

Gravatar: Daffy

@HPK: "als überzeugter, urgrüner Gegner der Grünen.."
Danke, da sind wir Brüder im Geiste.
Habe heute Morgen wieder Nachrichten im Radio gehört und hätte ko**en können: endlich einmal nicht Corona an erster Stelle, sondern eine Konferenz von "Expertinnen und Experten" aus 63 Ländern, die den drohenden Klima-Kollaps abwenden wollen. Das Mittelmeer als Hotspot der Klimakatastrophe. Der Ton der Moderatorin war gehetzt, wohlkalkulierte Angst lag in ihrer Stimme.
Das sind die Momente, wo mir Begriffe wie "grüne Khmer" einfallen, Klima-Terroristen mit Al Gore als Erfinder des "menschengemachten Klimawandels", der mit dieser Masche steinreich wurde.
Ja, wo brennt's denn?
Im "westlichen" Land Australien, weil die Grünen dort den Ureinwohnern verboten haben, Totholz einzusammeln und dieses kontrolliert zu verbrennen, so wie sie es seit Jahrtausenden tun, um Buschfeuern keine Nahrung zu lassen.
Im "westlichen" Land Kalifornien, wo die Grünen seit Jahren die Waldpflege verhindert haben, aus denselben "ökologischen" Gründen wie in Australien, mit den gleichen Folgen.
In der Türkei, in Griechenland, auf Sizilien und Sardinien. Dort waren allerdings oft Brandstifter am Werk, angeblich im Auftrag von Bodenspekulanten, die auf neues Bauland scharf sind. Meiner Meinung nach (seit der Meldung heute Morgen), im Auftrag der Grünen, um ein Inferno zu entfachen und die Menschen in Klimapanik zu versetzen.
Weil man ja wohl schlecht Flutkatastrophen inszenieren kann, Waldbrände aber schon. Wohlgemerkt, ich bin auf Sardinien aufgewachsen und weiß, daß in trockenen, heißen Sommern immer mal wieder die Macchia brennt.
Aber dann war mein nächster Gedanke: wie, wenn die Flutkatastrophe in NRW und in Belgien ebenfalls Absicht gewesen ist?
Nach Fukushima und dem anschließenden Befehl der Kanzlerin zum Atom-Ausstieg, haben wir noch über die Wahrscheinlichkeit gewitzelt, von einem Tsunami aus der Nordsee heimgesucht zu werden. Es müssen aber nur normale Talsperren überlaufen, schon kommt es zum offenbar gewünschten Effekt. In Belgien wurden z.B. die Schleusen ohne Vorwarnung geöffnet, so etwas nenne ich im strafrechtlichen Sinne kriminell.
Fazit: wir sollen durch Impfterror, Corona-Maßnahmen, apokalyptische Feuersbrünste und Überschwemmungen biblischen Ausmaßes völkig kopfscheu gemacht werden.
Laßt euch nicht für dumm verkaufen: Geo-engineering ist eine junge Wissenschaft und sie verändert erfolgreich das Wetter. Aber nicht so, wie man es uns glauben machen will.

Gravatar: Wolfgang Hebold

Werter Herr Gampe,

zu keinem Zeitpunkt glaubte die Mehrheit der Wissenschaftler, dass die Erde eine Scheibe sei; und die Mehrheit der Kirchenmänner ebenfalls nicht.

Grüße,

Wolfgang Hebold

Gravatar: N. Borger

Ich glaube nicht, daß 98% der Wissenschaftler (welcher, der Meteorologen?) den Klimawandel für überwiegend menschengemacht halten. Es gab Kaltzeiten und es gab Warmzeiten mit niedrigen CO2- Konzentrationen in der Atmosphäre. Die Intensität der Sonneneinstrahlung, die variieren kann, ist der zentrale Faktor, der die Erdtemperaturen bestimmt. Daß der Mensch das Klimageschehen beeinflusst, ist unbestritten, allerdings ist die Frage, welcher Anteil darauf fällt.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Endlich.

Endlich erscheinen wieder Artikel, wo mit Argumenten nach dem besseren, überzeugenderen Argument gerungen wird.
Endlich zeichnet sich ein Abrücken vom schlechten Stil ab, abweichenden Meinungen durch Angriffe gegen die Person zu begegnen.

These, Antithese, Synthese, die gute alte Schule der Dialektik, unabhängig der Person, die eine These vertritt, am Ende bringt sie einen Erkenntnisfortschritt hervor, der sich im Konsens als reine Mehrheitsmeinung in den Wissenschaften allein durch Überzeugungskraft durchsetzt.

Es bedarf in den Wissenschaften dafür keiner Abstimmung per Wahl. Mir ist nicht bekannt, das über das Newtonsche, Ohmsche oder sonstwie Gesetz jemals abgestimmt wurde. Und doch gibt es diesen Konsens als Mehrheitsmeinung, die als Basis für weitere, auch politische Entscheidungen dient.

Politik hingegen ist keine Wissenschaft, in der Politik muss auch dann entschieden und gehandelt werden, wenn noch keine endgültige Klarheit über ein komplexes Thema besteht. Wissenschaft kann warten, Politik nicht.

Beim Thema anthropogener Klimawandel haben mich die Argumente seitens Klimafakten.de, scepticalscience.com und ganz besonders die YT-Vorlesungsreihe „Energie und Klima“ von Prof. Ganteför der Uni Konstanz bis heute weit mehr überzeugt, wie die Positionen aus dem AfD-nahen EIKE-Umfeld, Klimamanifest Heiligenroth, u.a.

Lapidares abstreiten jeglichen anthropogenen Einflusses auf das Klima geht für mich ins Lächerliche, den Flach-Erdlern intellektuell nahestehend.

Eine Haltung Pro Energiewende hat sich in den letzten 40 Jahren allmählich aber kontinuierlich auch in Natur- und Ingenieurwissenschaften als Mehrheitsmeinung, ohne formale Abstimmung, entwickelt und etabliert, als Zeitzeuge kann ich dies bestätigen.

Als überzeugter ur-grüner Gegner der Partei Die Grünen bin ich auf das Klimaargument jedoch nicht zwingend angewiesen, um die Energiewende zu begründen.

Jeder Energieberater kann ausrechnen, welche sofortigen riesigen Einsparungen an fossilen Ressourcen heute möglich sind durch Effizienzmaßnahmen und Erneuerbare Energien. Was dies in der Summe und langfristig für das Klima bedeutet, überlasse ich den Klimatologen des IPCC. Das Ergebnis zählt und es geht in die richtige Richtung.

Die Ressourceneinsparung an sich ist für mich ausreichendes Argumente Pro Energiewende, es ist die Klappe mit der mehrere Fliegen gleichzeitig geschlagen werden.

Schönen Sonntag.
MfG, HPK

Gravatar: Werner Hill

Das Schlimmste ist, daß die vielen Wissenschaftler die sehr gute Argumente gegen die medial verkündete, angeblich herrschende Meinung haben, einfach totgeschwiegen werden (müssen!).

Auch den zu logischem Denken befähigten und gewillten Nichtwissenschaftlern wird über die geschickt lügenden oder verschweigenden Medien ständig der Eindruck vermittelt, daß sie unrecht haben.

Krassestes Beispiel ist die Impfpropaganda: da wird gebetsmühlenartig der Eindruck vermittelt, daß man durch die Impfung sich und andere schützt.
Dafür fehlt aber jeglicher Beweis und ein wenig logisches Denken genügt völlig, um zu wissen, daß Geimpfte genauso ansteckend sein können, wie Ungeimpfte. Daß sich in den Atemwegen Viren einnisten und auch weitergegeben werden können, wird durch die Impfung mit Sicherheit nicht verhindert.

Leider sitzen die "lachenden Dritten" am längeren Hebel!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Ein beliebter Witz im Mathematikunterricht lautet: Wir stimmen über das Ergebnis der Aufgabe ab. Und jeder weiß: Das ist Unsinn“!. ...

Äußerte sich Dr. Robert Malone, der Erfinder der Kerntechnologie der mRNA- und DNA-Impfstoffe, im letzten Herbst gegenüber der FDA (US-amerikanischen Arzneimittelbehörde), nicht auch deshalb ´entsprechend`?
https://uncutnews.ch/mrna-experte-aeussert-sich-zur-covid-krise/

Schufen die „sogenannten Eliten“ etwa auch darum „ihre eigenen Regeln inmitten der Corona-Pandemie“?
https://uncutnews.ch/die-sogenanten-eliten-machen-ihre-eigenen-regeln-inmitten-der-pandemie/

Auch weil die Not die Menschen zwingen wird sich zu beugen?
https://www.tabularasamagazin.de/schaeuble-die-not-wird-die-menschen-zwingen-sich-zu-beugen/

Sollte man deshalb etwa verstehen, dass dieses Schäuble die Co² Steuer noch viel schneller steigen lassen will
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513667/Schaeuble-will-dass-die-CO2-Steuer-noch-schneller-steigt,
wobei nicht nur Österreichs Urlauber schikaniert werden - während 600 Asylwerber pro Woche unkontrolliert ins Land kommen https://www.youtube.com/watch?v=R8y77i_0Dd8,
was m. E. in Deutschland schon darum noch viel schlimmer zu bemerkeln ist
https://www.welt.de/politik/deutschland/article227760935/Sekundaermigration-Monatlich-kommen-1000-Fluechtlinge-aus-Griechenland.html
- auch weil Flutopfer in ´unserem Heimatland´ den Freitod mit Sicherheit nicht zu Gunsten der göttlichen(?) Plagen wählen?!
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513673/Buergermeister-beklagen-Flutopfer-waehlen-aus-Verzweiflung-den-Freitod-Seuchengefahr-in-Flutgebieten-steigt

Ist es aber auch möglich, dass es sich dabei ´nur`(?) um die göttlich(?) nach Deutschland getragene „Rache des Konfuzius“ handelt???
https://www.nzz.ch/article9ROBY-1.322191?reduced=true

Gravatar: karlheinz gampe

Ökonomen z. Bsp. sind oft Scharlatane und die Vergangenheit hat empirisch gezeigt, dass Wissenschaftler auch in der Mehrheit oft falsch lagen. die Mehrheit der Wissenschaftler glaubte in alter Zeit, dass die Sonne sich um die Erde dreht oder die Erde eine Scheibe sei. In der Medizin wurden viele Menschen durch die Dummheit der Ärzte getötet. Auch Alexander der Große soll durch seine Ärzte und falsche Behandlung den Tod erlitten haben. Das zeigt Wissenschaft ist dem Wandel unterworfen und nur Idioten( z, Bsp. ungebildete, dumme Politiker) berufen sich auf Wissenschaft. Der Bürger mit mehr Sachverstand, der Souverän soll nicht gegängelt werden und als Selbstentscheider in wichtigen Fragen sein. Das nennt sich Freiheit und Demokratie! Politiker sind oft korrupt auch das ist wissenschaftlich empirisch belegt und entscheiden zu ihrem Vorteil und Schaden des Bürgers und Steuerzahlers.

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