Wie der Feminismus die Unis zerstört und den Frauen schadet

Nach einer Vielzahl von Professorenbestellungen, die eher durch das Geschlecht als durch die (forschende oder lehrende) Qualität der Berufenen erklärbar waren, hat der real existierende Genderismus jetzt einen nächsten Schritt in die Skurrilität getan.

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Und damit einen weiteren Beitrag zur Zerstörung der einstigen Qualität der Unis getan.

An der Technischen Universität Wien werden neuerdings bei der Aufnahmeprüfung für Informatik bestimmte Inhalte wie räumliches Verstehen nicht mehr geprüft. Offizielle Begründung durch die dortige Studiendekanin, einer Frau Hilde Tellioglu: Frauen würden durch das Abprüfen dieser Inhalte benachteiligt. Was dem Ziel widerspräche, mehr Frauen in der Informatik haben zu wollen (sie stellen dort derzeit nur ein Fünftel der Studenten).

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Bärbel Schmidt

Wenn man in Zukunft überall auf Empathie prüfen würde dann hätte man sofort die Frauen in der Überzahl.

Gravatar: Hans Georg

Zitat: "Wenn man in Zukunft überall auf Empathie prüfen würde dann hätte man sofort die Frauen in der Überzahl."
Stimmt, das zeigen ja die Kindermorde, die in den allermeisten Faellen durch Frauen getaetigt werden. Die killen ihre Kindleins, wahrscheinlich um ihnen die voller Mitgefuehl die grausame Welt zu ersparen, Frau Schmidt. Und bei Hitler waren es die Frauen, die ihm die meisten Stimmen gaben. Alles Empathie. (Kopfklatsch)

Davon abgesehen befindet sich die Studiendekanin, Hilde Tellioglu in einem schrecklichem Irrtum. Es gibt doch gar keine Frauen! Nach Genderstudien ist alles nur eine Frage der Entscheidung. Biologie wurde ebenso ueberfluessig wie die restlichen Lehrfaecher. Die mehr als 70 verschiedene Geschlechter sprechen doch fuer sich! Alles nur eine freie Entscheidung. Und wo es keine Frauen gibt, koennen auch keine Frauen benachteiligt werden. Man sollte diese Hilde mal aufklaeren, dass sie einige Semester Hohl-Gender dazu studieren sollte.

Gravatar: Informatiker

Das ist natürlich schlecht, aber gerade die Informatik ist dasjenige technische Studienfach par excellence, das es eigentlich nicht geben sollte.

* Wer überhaupt Informatik studiert, gibt damit eigentlich schon zu, unqualifiziert zu sein. Der Berufsweg der allermeisten Informatiker läuft nämlich aufs Programmiererdasein hinaus, und Programmieren lernt man viel effektiver bei sich zu hause als an der Uni. Einfach eine kostenlose Entwicklungsumgebung runterladen, ein Buch über eine gängige Programmiersprache kaufen und los geht's. Ob das selbst entwickelte Artefakt funktioniert - das ist der entscheidende Unterschied zu den übrigen technischen Disziplinen - sieht man direkt am Rechner, es gibt also keine Notwendigkeit, noch in irgendein Labor zu stiefeln, etwas zu bauen und zu testen. Schon Kinder können und sollten damit anfangen, da gibt es die speziell für Kinder entwickelte Programmierumgebung Scratch, die erstaunlich mächtig ist. Ausserdem gibt's eine unübersehbare Menge von Tutorials zu allen möglichen Programmierthemen im Netz, ja sogar Websites, die es sich explizit zur Aufgabe gemacht haben, den Leuten die Zeitverschwendung einer formellen Ausbildung zu ersparen. Übrigens ist dieser Trend mittlerweile schon so ausgeprägt, dass niemand anderes als die Firma Google davon abgegangen ist, eine formelle Ausbildung zur Einstellungsvoraussetzung zu machen.

* Junge Leute mit wenig Lebenserfahrung machen sich keine Vorstellung davon, wie langweilig das Leben eines Pogrammierers ist, und an der Uni sagt es einem keiner. An der Uni ist man ja noch zwischen verschiedenen Vorlesungssälen und Seminarräumen unterwegs, später am Arbeitsplatz jedoch sitzt man den ganzen Tag vor dem Bildschirm, und das jahrein, jahraus, ein ganzes Berufsleben lang. Dieses "Leben" ist tatsächlich nur etwas für autistisch veranlagte und Frauen, die von Natur aus eine häuslichere Ader haben, insofern macht die Frauenförderung sogar Sinn.

* Die mit Abstand bedeutendsten Arbeitgeber für Programmierer sind Grossfirmen, die oftmals gigantische Softwareentwicklungsabteilungen mit tausenden von Mitarbeitern unterhalten. Wer wissen will, was das bedeutet, der sollte sich den Film "Office Space" anschauen, der als Satire gemeint ist, der Realität jedoch ziemlich nahe kommt. Zusätzlich zur sowie schon inhärenten Konformität (und Langeweile) dieser Arbeitsumgebungen kommt heutzutage auch noch die politische Korrektheit: Wer als Mann einer Kollegin auch nur den Anflug von Avancen macht, der kann sich ganz schnell auf der Strasse wiederfinden, und das ist nur ein einzelner Aspekt des Ganzen. Grossfirmen spionieren ihren Mitarbeitern hinterher, das Kundtun unerwünschter Meinungen und Sympathien, wie z.B. für die AfD, hat zu unterbleiben, und generell heisst es: kuschen, kuschen, kuschen. Ausserdem übt das Programmiermetier eine besondere Anziehungskraft auf Psychopathen und Kontrollfreaks aus, weil es so schön logisch und strukturiert ist und deshalb wenig Einfühlungsvermögen bei der Mitarbeiterführung erfordert. Mit einem solchen Typen kann man dann noch leichter als Chef konfrontiert sein, als es i.d.R. sowieso schon der Fall ist.

* Kein anderes Fach unterliegt dem Kult des Jung-Seins so sehr wie die Informatik. Wer die 50 erreicht hat, hat praktisch keine Chance, irgendwo eine neue Stelle zu finden, ist also den Rest seines Arbeitslebens auf Gedeih und Verderb an seinen Arbeitgeber gefesselt, und muss sich dort alles, aber auch alles gefallen lassen.

* Wer glaubt, als Informatiker wenigstens inhaltlich kreativ sein zu können, der irrt ebenfalls. Heutzutage werden bei der Softwareerstellung die sogenannten agilen Methoden angewandt, was schön klingt, in der Praxis jedoch bedeutet, dass der Entwickler die Lösungen aus dem FF herunterprogrammieren können soll. Für Kreativität und vorausschauendes Durchdenken ist da kein Platz. Hauptsache, irgendetwas läuft. Ausserdem sind Programmierer meistens mit der Erweiterung und Modifikation befindlicher Systeme befasst, was nochmal weniger Raum für Kreativität lässt. Ein weiteres langweiliges Moment ist das Augenmerk auf Tests, welches ebenfalls zu den agilen Methoden gehört. Tests sind ebenfalls zu programmieren, was häufig sehr zeitaufwendig ist, und da hört es mit der Kreativität dann ganz auf.

Alles in allem ist Informatik etwas für langweilige, unpraktisch veranlagte Drinnensitzer mit einem gewissen logischen Denkvermögen und verminderten sozialen Fähigkeiten. Jeder, der über eine nur eine halbwegs abgerundete Begabungs- und Charakterstruktur hat, und bei der Planung seins Berufswegs über den Tag hinauszusehen vermag, sollte sich ein anderes Betätigungsfeld suchen. Etwas anderes ist es, wenn man von vorneherein darauf abziehlt, seine eigene Firma zu betreiben, aber das ist meistens nur etwas für diejenigen, die schon in der Jugend enthusiastisch bei der Sache waren, vgl. Bill Gates.

Gravatar: Diederich Heßling

Auch so ein schöner, alter österreichischer Familienname...Tellioglu

Gravatar: Dirk S

Lieber Herr Underberger,

Sie begehen was Gender betrifft einen Denkfehler: Was Ihnen (und vielen anderen) als unfähige Begeleiterscheinung des Genderismus erscheint, ist in Wirklichkeit deren Ziel:

Die vollständige Zerstörung von Wissenschaft und Gesellschaft.

Wobei man sich durchaus die Frage stellen sollte, ob eine Gesellschaft, die sich von einer kleinen Radikalengruppe so offensichtlich über den Tisch ziehen lässt, nun wirklich bestandsfähig ist.

Bestehende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hugo

Wenn man in Zukunft überall auf Empathie prüfen würde, würde man zu Aller Überraschung feststellen, dass Frauen nur ganz ganz wenig davon haben.

Man würde beim weiteren Forschen Feststellen, dass ganz Frauen darauf optimiert sind, diejenigen Geschöpfe, welche Empathie haben ( Männer und Kinder ) MIT DEREN EMPATHIE zu manipulieren und auszunutzen. Exakt wie es Psychopathen tun.

Gravatar: Trumpf

Damit gibt sie ja quasi zu, dass Frauen kein räumliches Vorstellungsvermögen haben. Was so ganz nebenbei nichteinmal stimmt.

Gravatar: Ingrid Barth

Hätte ich meinem Fahrlehrer mit 19 Jahren in der Prüfung erzählt, einzuparken benachteiligt mich, denn ich hatte es damit anfangs nicht leicht, er hätte mich für eine unseriöse Trickserin oder für faul erklärt.,um mir ein unberechtigtes Privileg zu geben.. Ich lernte es gut mit Übung, Fahrpraxis, Wer definiert-und womit, aufgrund welcher wissenschaftlichen Basis Frauen (individuell unterschiedliche Frauen, manche parken sofort gut ein) irgendwas schwer können, sie gar als Aufgabe benachteiligt? Dann kann ich auch alles behaupten, je nach Vorteil, Laune. Meine Lehrer widersprachen stets vehement, wenn Schülerinnen sich einredeten, Mathe könnten sie nie. Das ist wie negative Selbstsuggestion und dann versuchst du es nichtmals? Das ist sehr bequem. Stell dir vor, eine Frau will Physik studieren und behauptet, aber Mathe benachteilige sie-wie soll das funktionieren? Ich kann nur aus körperlichen Gründen nie harte, schwere Männerarbeiten machen. Das wird akzeptiert,mein Sohn kannte eine sehr muskulöse Frau, die in der Ausbildung im Handwerk trotzdem an ihre physischen Grenzen stiess,sie konnte keine Heizkessel o.ä.schwere Anlagen mit Kollegen schleppen, und manche Schrauben kaum drehen. Mir gelang es auch nie,ein Radkreuz beim Reifenwechsel zu bewegen, jemand, der kräftiger war,half dann aber. Das wirkt auf mich, wie sich schwach zu stellen und es auch noch zu glauben. Natürlich schadet eine solche Frau sich selber.

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