Was wäre gewesen, wenn der Angriff in Bremen einem SPD-Mann gegolten hätte?

Ein Bundestagsabgeordneter wurde heimtückisch hinterrücks mit einem schweren, scharfkantigen Gegenstand durch einen gezielten Schlag gegen den Kopf zu Boden gestreckt. Der Verdacht liegt nahe, dass die Täter sich von Hass motiviert sahen. Hass, gesteuert und gefördert von bestimmten Politikern.

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Genau diese Politiker, Namen werden aus bestimmten Gründen nicht genannt werden, heucheln jetzt Betroffenheit und Anteilnahme. Wobei manche von ihnen selbst jetzt nicht aus ihrer Haut können und versuchen, die Verantwortung der Tat, die in ihrer Hetze und ihren Hasstiraden begründet liegt, auf das Opfer dieses Mordversuches abwälzen zu wollen.

Jene sind es, die über die diversen Netzwerke dazu aufgerufen haben, Positionen und Personen aus dem politischen Spektrum des Bremer Anschlagopfers zu attackieren; wohl wissen oder leichtfertig in Kauf nehmend, dass ihre Jünger offensichtlich geistig dermaßen limitiert sind, dass sie das politische Spektrum auf die Repräsentanten und Räumlichkeiten einer einzigen Partei begrenzen. Weder die Intelligenz der Hetzer noch die der ausführenden Täter reicht aus, um zu erkennen, dass dieser Angriff in Bremen mehr ist als nur eine x-beliebige Attacke auf ein Mitglied einer Partei.

Um die Tragweite der Tat besser darzustellen, ist es erforderlich, sich einmal davon zu lösen, dass das Opfer ein Abgeordneter der AfD ist. Was wäre also gewesen, wenn unbekannte, vermummte Täter einen Bundestagsabgeordneten der SPD hinterrücks mit einem schweren, scharfkantigen Gegenstand versucht hätten, den Schädel einzuschlagen?

Genau diese Hetzer wären verbal sofort Amok gelaufen. Der Paradecholeriker hätte mit hochrotem Kopf und leicht überschnappender Stimme sofort lauthals die Gefahr eines Sturzes der Demokratie von rechts herbeibeschworen. Reflexartig hätte ein Parteikollege, wie immer, mehr Mittel gegen Rechts gefordert und auch gleich gewusst, wem er diese zuschustern könne. Die Berufsbetroffenen und Möchtegern-Moralapostel hätten ihre Betroffenheitsmienen in jede Fernsehkamera gedrückt und warnend und mahnend ihre Zeigefinger erhoben.

Im Bundestag hätten einige Personen ihr politisches Gewicht in die Wagschale geworfen, um von der Kanzel ein Donnerwetter über das Plenum herabzulassen wie einst Orson Welles als Pastor in der Verfilmung von Herman Melville´s "Moby Dick".

Die obrigkeitshörigen Medien hätten ihr Programm für Sondersendungen unterbrochen. Spezial- oder Brennpunktsendungen wären kurzfristig ins Programm aufgenommen worden, anschließend wären die Zuschauer mit einer unüberschaubaren Anzahl an Talkshows überschwemmt worden, in denen die vom Wohlwollen genau jener Politiker abhängigen Moderatoren eine handverlesene Auswahl an linientreuen Gästen vorgestellt hätten, die samt und sonders die Demokratie bedroht sehen; selbstverständlich von rechts.

Doch das Opfer dieses Attentats gehört nicht der SPD an. Er gehört zur AfD. Dennoch ist und bleibt er ein Bundestagsabgeordneter, ein Volksvertreter. Genau als solcher ist er angegriffen worden: als ein gewählter Repräsentant des Volkes. Genau deswegen ist daher diese Tat auch als solche einzuordnen, nämlich als ein Angriff gegen all das, wofür der Bundestag steht. Als höchste politische Instanz der Deutschen. Als Symbol der in diesem Land geltenden Gesetze, beginnend mit dem Grundgesetz. Als politischer Inbegriff der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Ein Anschlag auf einen Bundestagsabgeordneten, egal welcher Partei er angehört, ist ein Angriff auf diese Grundordnung, ist ein Angriff auf die Werte und Normen dieses Landes, ist ein Angriff auf Recht und Ordnung. Wer glaubt, diesen heimtückischen Angriff relativieren oder verharmlosen zu müssen, verharmlost oder relativiert einen Angriff auf unsere Demokratie - und stellt sich damit selbst das Zeugnis seiner antidemokratischen Gesinnung aus.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jürgen kurt Wenzel

Woher kommen denn die ca.120Milionen Toten des weltweiten Linken Terrors ? Immer Rot , Rotbraun und Not Tod....

Gravatar: harald44

Folgt man den heutigen (09.01.) Nachrichten, dann zeigt sich die Marschroute der Staatsmedien betreffend der Berichterstattung über diesen Anschlag wie folgt:
Der besagte Abgeordnete wurde von drei unbekannten Männern umringt, die ihn nur um Feuer baten (oder nach einer Straße fragen wollten). Dabei rutschte der Abgeordnete aus und fiel so unglücklich auf die Bordsteinkante, daß er sich verletzte und in's Krankenhaus gebracht werden mußte.....
Wetten, daß.....

Gravatar: Andreas Schulz

Was wäre wenn? Diese Frage stellt sich nicht, denn es ist an sich unglaublich, dass solche Dinge in diesem Land geschehen. Unglaublich, aber ebend unter dieser politischen Kaste nicht unmöglich. Ein eigentlich abgewählter Kanzler, Fr. Merkel,die seit Jahren den Bundestag nach Ihrem Gusto handeln lässt. Die, um der Macht willen, eine Koalition eingegangen ist, die der Wähler ganz klar nicht wollte.Dann dieses, aus der Geschichte heraus gebildete schlechte Gewissen.Die Altparteien haben sich vereinheitlicht, Sie sind defacto politisch nicht mehr eindeutig festgelegt. Sie sind beliebig, und Sie wissen das und haben dementsprechend Angst für der AfD.

Gravatar: germanix

"Was wäre gewesen, wenn der Angriff in Bremen einem SPD-Mann gegolten hätte?"

Die Titelblätter und die TV-Medien in ganz Deutschland wären voll gewesen, so wie Sie es beschreiben.

Warum ruft DIE FREIE WELT, AfD-Wähler und Sympathisanten nicht zu Strafanzeigern gegen Unbekannt auf?

Weil auch DIE FREIE WELT zu feige ist!

DIE FREIE WELT ist auch zu feige, offen den Internet-Text nebst Link zum militanten Aufruf gegen AfD-Mitglieder, Wähler und Sympathisanten zu veröffentlichen um den Kommentatoren die Chance zu geben, Strafanträge gegen Unbekannt zu stellen!

Gravatar: Thomas

Jeder weiß noch, was die erfundenen "Hetzjagden von Chemnitz" für Reaktionen bei linken Politikern und verlogenen Journalisten ausgelöst haben.

Die Angriffe auf AfD-Mtglieder sind echte Hetzjagden. Sprengstoffanschläge auf Büros, Farbanschläge gegen Privatwohnungen, Schüsse auf Wahlhelfer, Tortenwürfe und jetzt dieser Mordversuch.

Und diePolizei versucht jetzt die Verletzungen als "Sturzverletzungen" zu erklären, weil im Überwachungsvideo keine Schlagwaffe erkennbar ist.

Man kennt die Qualität der Überwachungsvideos. Einen Schlagring oder eine Schlagfeder sieht man da nicht.

Diese Verletzungen sind niemals durch einen Sturz entstanden.

Gravatar: famd

"Was wäre wenn?" - Diese Frage stelle ich gar nicht mehr...dann müsste man alle von diesen Parteien erwischen.

Fakt ist, in Deutschland agiert ein Netzwerk von Linken-Terroristen. Seit Jahren! Das Wegschauen unserer Regierung ist als Duldung gewertet. G20-Gipfel in HH war bestes Beispiel wie man Terroristen einen Spielplatz gibt und der Steuerzahler bezahlt.

Die Erfolgsmeldungen auf der Terrorseite "indymedia" ö.ä liest sich fast wortgleich wie:
"...Ein Soldat des Islamischen Staates..." auf den Web-Portalen des IS.
Es sind keine Parallelen - beide Organisationen sind in ihrem Handeln gleich! Denn, diese selbsternannten "Antifaschisten" bekämpfen offen auch Gegner des Islam. (Auf jeder Demo erkennbar)

Die Angriffe gegen AfD-Mitglieder erreichen aber nur das Gegenteil. Die Antifaschistische Terrororganisation und deren "freie Mitarbeiter" können sich nun nicht mehr öffentlich outen - denn jeder weiß, es sind Linke Mörder und Terroristen und es gibt für deren Handlung keine juristische Rechtfertigung. (theoretisch)
Doch die Bundesregierung, vertreten durch die Partei DieLinke, deckt ihre "Soldaten" und hat ein Netzwerk von Anwälten und Richtern installiert, mit der Aufgabe, Linken Terror als legitim zu verteidigen. Es ist auch genug Geld da, Millionen stehen für Verhandlungen zur Verfügung und es git kein Limit wenn man einen Linken Terroristen vorführen will. Es gibt Hunderte Stiftungen, in den Bundesländern verteilt, wie die Amadeus-Antonio-Stiftung oder Rote Hilfe e.V.

Gesetz den Fall, man würde so ein Schwein erwischen, wird ihm nichts passieren. Wir haben einen Staat im Staat - wo kriminelle Linke, also Richter, Justizminister und Rechtsanwälte die Bürger für ihre Anti-Islam-Haltung in die Knäste bringen wollen, zu Bußgeldern verurteilen, Unterlassungsklagen formulieren, Mitglieder der Antifa vor hohen Strafen schützen oder Verfahren hinschleppen und einstellen, Zeugen von Überfällen hinterlistig bedrohen und über Verwaltungen und Behörden schikanieren lassen - weil in diesen Gremien und an den Horten der Linken - den Unis, Polizei, Ordnungsämter - Leute sitzen.

Die Regierung Merkel steckt hinter dieser Entwicklung, weil auch die CDU/CSU durch ihr Schweigen über Linken Terror diesen deshalb duldet, weil sie hoffen, mittels Terror "die Anhänger/Wähler der AfD zurück zu gewinnen". Man kann also sagen, die Antifa bzw. ihre Dachorganisation 'DieLinke' arbeitet im Auftrag der Regierung um jede Opposition gegen die Islamisierung zu vernichten und zu bekämpfen - im gemeinsamen Interesse der CDU-CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP.
Mit anderen Worten: DieLinke und ihre Schläger sind die Truppe für's Grobe - damit das Gesicht der anderen Partei (Im Kampf gegen Rechts) gewahrt bleiben.

Gerade weil hier Staatsterrorismus zelebriert wird, sollte man die AfD unterstützen - ob sie wirklich politisch die Nadel bleiben wird ist unklar. Es geht um das Prinzip, damit die Staatsterroristen Merkel &Co vielleicht doch einsehen, dass DieLinke sich die Rede von Steinmeier hätten ausdrucken lassen sollen. Denn diese Terroristen von der Partei DieLinke haben den IQ eines Faultieres - da sind Ratten noch besser aufgestellt.

Gravatar: Betrachter

Ich habe mir so weit als möglich alle Fotos o.ä. mehrmals im Internet angesehen.

Dazu sind einige Fragen offen:
Ist an dem " genauen " Tatort die Straße eben gewesen und war ein " scharfkantiger " Bürgersteig die Ursache der schlimmen Kopfwunde.

Wo genau war die Stelle, wo Hr. Magnitz mit dem Kopf aufgeschlagen ist ? Fotos des Tatortes !

Warum teilt man nicht der Öffentlichkeit mit, " wo " genau Hr. Magnitz zu Boden gestürzt ist ?

Man muss nicht Mediziner sein, um am Aussehen der Kopfwunde keinen Aufprall auf ebenen Boden annehmen zu können.
Denn auf einem ebenen Boden kann man sich wohl kaum eine so " markante, abgegrenzte " Wunde bei einem Sturz zufügen.
Hier sähe die Wunde sicher anders aus.

Laut Angaben der Behörden hört man " nichts " von etwaigen Blutspuren, welche es bestimmt bei solch einer Verletzung gegeben haben muss.

Ein " guter " Gerichtsmediziner dürfte kein Problem haben, um die Wucht der " Gewalteinwirkung " wodurch auch immer feststellen zu können.
Selbst auf einem Kopfsteinpflaster zieht man sich kaum eine solche Wunde zu.

Dass die AfD sich vehement für Hr. Magnitz einsetzt, ist Ihr gutes und legitimes Recht.
Besonders seit den " Verdrehungen und Falschbehaupt-ungen " seitens der Medien und aus dem Kanzleramt zu den " nicht " stattgefundenen, aber " erfundenen " Hetz-jagden von Chemnitz traue ich den staatlichen Behörden keine Sekunde, besonders wenn es um einen " Staats-feind " geht.

Sicher wird aus dem kriminellen Überfall wie stets immer ein harmloser " Einzelfall ", wie schon oft erlebt.
Hr. Magnitz wird wohl eher zum Täter, weil Er zum falschen Zeitpunkt sich am falschen Platz befunden hat, wo sich Kriminelle Ihn aber als Opfer ausgesucht haben.

Wer da an einen " Zufall " glaubt, Der glaubt auch an den Osterhasen.
Verdächtig ist schon, wie die Angelegenheit " herunter gespielt " werden soll.
Brisant und höchst peinlich für viele Politiker würde die Sache aber, wenn es sich bei den drei Tätern nicht um Deutsche, sondern gar um " Unschuldslämmer " aus dem Ausland handeln würde.

Da dürfte bei bestimmten " Personen " die sogenannte " Schnappatmung " einsetzen, wenn der " Schlag " gegen die AfD als Bumerang auf Sie selber zurück käme.

Es ist zu hoffen, dass die Behörden auch so viel " Erfolg " haben, wie bei dem leichtsinnigen jungen Mann, welcher sich als Hacker betätigte.
Aber man gewinnt auch den Eindruck, dass die Folgen von Leichtsinn bei Promis beim Umgang mit den eigenen Daten für die Ermittlungsbehörden einen viel zu großen Stellungswert haben, als es die betroffenen " Personen " überhaupt verdienen.

Hoffentlich werden nun nicht bei den Ermittlungen zu Hr. Magnitz " unnötig " Ressourcen verschwendet.

Gravatar: Lazarus62

Man kann jetzt schon sagen, wie das jetzt mit diesen versuchten Mordanschlag weiter geht.
Möchte fast wetten, das die Täter natürlich nicht gefunden werden können und von daher wird auch niemand von den Linken für diese Tat zur Verantwortung gezogen werden. Diese Angriffe werden sogar, meiner Meinung nach, weiter gehen und sogar noch schlimmer werden. In diesen Jahr ist eben Wahljahr in Mitteldeutschland und der EU, und die Systemparteien werden alles versuchen, um Parteien wie die AFD und ihre Wähler zu schikanieren was das Zeug hält. Die Merkel Junta hat überhaupt kein Interesse daran, diesen Mordversuch aufzuklären oder in Zukunft dafür zu sorgen, das solche Angriffe nicht mehr stattfinden. Das alles sieht man daran, wie mit diesen Thema, Medial umgegangen wird.

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