Trump verteidigt amerikanisches Erbe gegen Kulturmarxisten | FW-Wochen-Revue

Liebe Leser! Um Donald Trump zu schlagen, buhlen die US-Demokraten um die Wählerstimmen von Kommunisten und Linksradikalen.

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Die Gegensätze in den USA werden immer offensichtlicher: Donald Trump wird zum Verteidiger der amerikanischen Werte. Die Demokraten lassen sich von den Linken, Kulturmarxisten und Kommunisten treiben, um deren Wählerstimmen zu bekommen – koste es, was es wolle.

Trump kritisiert Demokraten: »Gnadenlose Kampagne, um unsere Geschichte auszulöschen« – In seiner Rede am Vorabend des 4. Juli sprach der US-Präsident Donald Trump Klartext. Der 4. Juli 1776 sei ein Höhepunkt der Geschichte der westlichen Zivilisation gewesen. Doch nun werde das amerikanische Erbe, für das die Vorfahren so hart gearbeitet, gekämpft und gelitten haben, in seinen Grundfesten bedroht. Er werde sich jedoch um den Erhalt der amerikanischen Werte und Symbole einsetzen.

 

Durch Einwanderungsstrategie »erkaufen« sich die Demokraten eine Wahlmehrheit – Gerade in diesem Wahljahr ist das Problem der illegalen Einwanderung in die USA wieder in aller Munde. Die Demokraten werfen Trump Ausländerfeindlichkeit vor und kritisieren seine angeblich drakonischen Maßnahmen. Sie buhlen um die Stimmen der Migranten, denn sie wollen deren Wählerstimmen gegen den amtierenden US-Präsidenten.

 

»Fuck your Independence Day!«: Black-Lives-Matter-Aktivisten wollen Systemsturz und Kommunismus – Unabhängigkeitstag? Für viele Black-Lives-Matter-Aktivisten ist das kein Grund zum Feiern. Sie rufen nach einem Systemumsturz: »Fuck Trump. Fuck dieses Gesetz. Fuck euren fucking Independence Day. Wir sind die Revolution, um dieses System zu stürzen. Wir wollen eine völlig neue kommunistische Welt schaffen, die tatsächlich die Rechte der schwarzen und braunen Menschen schützt.«

 

Ex-Hillary-Unterstützer: Google beeinflusst politischen Diskurs gegen Trump – Hat die Suchmaschine »Google« mit ihrer Videoplattform »YouTube« die Macht, Wahlen zu beeinflussen? Angesichts des US-Wahlkampfes ist diese Frage wieder von besonderer Brisanz. Der Ex-Hillary-Unterstützer Dr. Epstein kommt zu dem Schluss: 15 Millionen Wähler könnten manipuliert werden. Die Tech-Konzerne zensieren und manipulieren die Meinung im Netz.

 

Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Tech-Konzerne zensieren und manipulieren die Meinung im Netz. Ist es Zeit, deren Monopolstellung zu beenden und neu zu regulieren?

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Manni

Sag ich doch,warum sollte es in den USA mit den Kommunismus anders sein wie hier?Weltweit ist dieser im Vormarsch,die bekloppte Menscheit weiss nicht was da auf sie zukommt.

Gravatar: karlheinz gampe

Kulturmarxisten sind quasi als Eroberer zu sehen, welche zu ihrem Vorteil die Menschen unterjochen wollen. Rote sind asozial !

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