Nie wieder Krieg!

Die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT hat sich mit ihrem Forum der Information darüber verschrieben, welche mächtigen Kräfte sich hinter unseren familienpolitischen Aktionen verstecken.

Veröffentlicht:
von

Angesichts der brisanten und hochgefährlichen weltpolitischen Lage scheint unser Anliegen jedoch nur noch ein winziges Miniproblemchen zu sein.

Wirklich?

Wollten wir unseren Kindern nicht eine lebenswerte Zukunft sichern? Können wir dann seelenruhig  zuschauen, wie unsere Politiker glauben, Konflikte mit Waffen aus der Welt zu schaffen? Haben wir nicht genug gelernt aus zwei Weltkriegen? Sind 60 Jahre Frieden in Europa schädlich für die Rüstungsindustrie? Zündeln wir schon wieder zu deren Gunsten? Hat die junge deutsche Generation nicht schon genug damit zu tun, unsere dramatische Verschuldung und die Lasten  der Altersversorgung zu schultern? Muss man unseren Kindern jetzt auch noch Kriegslasten aufbürden? Denn mit jeder verkauften deutschen Waffe steigt die Gefahr, zur Kriegspartei zu werden.

Niemals wieder Krieg, wenn uns unsere Kinder und Kindeskinder heilig sind!

Urteilen Sie selbst!

www.youtube.com/watch

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Tina Tuttilutti

Wie “ Nie wieder Krieg!“ praktisch verwirklicht werden kann!
Vor wenigen Wochen lautete der Spruch des Tages hier: “ Der Staat ist das kälteste aller kalten Ungeheuer…“ nach Friedrich Nietzsche. Übrigens, in Mitgliedschaft und in Summe ein jeder Staatsbürger!? Wie im Folgenden erklärt und begründet werden kann.
Der Kirchenkritiker und –Historiker, Karlheinz Deschner, war sogar überzeugt, dass die ersten Christen den Staat als das “ Tier “ ansahen, das im Kapitel 13 der Johannes Offenbarung sich aus dem Völker - Meer erhob. Beschrieben wie ein Ungeheuer, wie die Hydra aus der griechischen Mythologie. Für die Entmythologisierung liefert das Kapitel 17, Vers 15, der genannten Schrift den entsprechenden Aufschluss selbst. Zitat: „“ Die Wasser, die du sahst, sind Völkerschaften, Nationen und Sprachen…!“
Wie der Staat sich für den Krieg ermächtigen konnte und für “ Nie wieder Krieg! “ wieder entmachtet werden kann, erklärt in verschlüsselter Weise die bezeichnete Schrift durch Verweigern aller “ Abgaben für staatliche Einnahmen “, Lateinisch: VECTIGALIA, wie Steuern, Zölle und Zinsen, die - ihrer Prognose entsprechend - in die Kauf- und Verkaufspreise aller mit Stirn und/oder Hand erbrachten Leistungen und hergestellten Erzeugnisse dereinst so eingebaut sein werden, dass “ Niemand wird kaufen oder verkaufen können…“ ohne diese entrichten zu müssen. Ohne die eigene, lebenslange Selbstversklavung für den Staat zusätzlich erwirtschaften und finanzieren zu müssen. Mithin an seiner und eigener Kriminalgeschichte und der des Christentums selbstverantwortlich und verbrecherisch mitbeteiligt zu sein!
Eine ca. 2000 Jahre alte wirtschaftspolitische Zukunftsprognose für unsere Zeit! In diesem Aufschluss mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit richtig vorausgesehen!
Wie diese Verweigerung friedlich umgesetzt werden kann, erklärte der namentlich unbekannte Verfasser der in Rede stehenden Schrift mit einer Gleichnis – Erzählung, welche die prinzipielle Rückgabe, z. B. nach der durch Frau Bätsch genannten Freilandlehre durch Rückkauf, der vorrechtslosen Lebensgrundlage aller Menschen, nämlich des Grund und Bodens der gesamten Erde, in ihren pachtrechtlichen Besitz zum Inhalt hat mit dem gesamthaften Rückfluss aller Pachtzinsen in den “ Wasserstrom des Lebens, klar wie Kristall…Thron Gottes “. Als selbiger mit der o. a. Entmythologisierungsformel die Mütter mit ihren Kindern gemeint sein dürften. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit!

Gravatar: Bärbel Bätsch

Auch ich möchte hier an den Offenen Brief an die “ Berliner Zeitung am Mittag " des Jahres 1918 erinnern. Geschrieben von Silvio Gesell: “ Trotz dem heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz dem Ruf der Millionen: “ Nie wieder Krieg “, entgegen all den Hoffnungen auf eine schöne Zukunft muss ich es sagen: “Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen!“…Tatsächlich keine 25 Jahre!
Mit der Ablehnung des Krieges allein ist es nicht getan. Für die friedliche Auflösung der Zinswirtschaft als Voraussetzung für den weltweiten Frieden forderte Gesell das Verwirklichen seiner genau erklärten und begründeten Wirtschaftsreformen “ Freiwirtschaft durch Freiland und Freigeld “, enthalten in seinem Hauptwerk “ Die Natürliche Wirtschaftsordnung “.
Mit der weiteren Ignoranz und Ablehnung dieser Reformen erhielt die Menschheit die Garantie für weitere Kriege einerseits, andererseits die Bestätigung für die Richtigkeit der genannten Reformen! Die im Übrigen dem auf Raubland und Zinsgeld gründenden Staat auf friedlichem Wege abbauen, was Gesell in seiner Schrift “ Der abgebaute Staat “ ausführlich behandelte.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang