Merkel und die politische Größe

Der Amtseid des Deutschen Bundeskanzlers verpflichtet den Amtsinhaber, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Diesen Amtseid hat Angela Merkel mehrfach eklatant gebrochen. Sie bestreitet das, indem nicht nur sie, sondern ihre Partei und ihre Regierungen – mit den Worten des ehemaligen Kanzleramtsministers Peter Altmaier – glauben, „die Geschichte werde ihr rechtgeben.“ Das sagen sonst nur Diktatoren, die sich der irdischen Verantwortung entziehen wollen.

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Merkel und die ihre katastrophale Politik unterstützenden Parteien sind im Jahr 2017 vom deutschen Wahlvolk mit 87 Prozent der abgegebenen Stimmen bestätigt worden. Das muss man nach dem Herbst 2015, nach der unkontrollierten Einwanderung von über einer Million mutmaßlich eroberungswilliger Migranten, erst einmal schaffen. Doch Merkel konnte sich auf die einhellige Unterstützung einer willfährigen Regierungspresse stützen. Ist sie die große Politikerin, als die sie von einer Phalanx der deutschen Medien fast einhellig gefeiert wird? Und falls dem so ist – was könnte darunter verstanden werden?

Wer sich heute die Protagonisten im Deutschen Bundestag genau anschaut, wird eine in der deutschen Geschichte beispiellose Ansammlung durchschnittlicher oder gar minderbegabter Gestalten finden. Sogar das Führungspersonal, besonders auf der links-grünen Seite, fällt durch abgebrochene Ausbildungen und fehlende berufliche Erfahrung auf. Vorherrschend sind reine Parteikarrieren, die einen Quereinstieg unmöglich machen: Das Scheitern des Friedrich Merz sollte Beweis genug sein. Das normale Leben außerhalb des Politikerghettos ist den meisten Abgeordneten unbekannt, Hauptmotivation der politischen Betätigung scheint das „Pöstchen“ mit der mit ihm einhergehenden Alterssicherung zu sein. Bereits der Widerstand gegen den Umzug aus Bonn, der für diese angeblichen Staatsdiener mit der grundgesetzlich festgeschriebenen Rolle Berlins als deutscher Hauptstadt nach der sogenannten Wiedervereinigung eine Selbstverständlichkeit hätte sein müssen, zeigte die Versorgungsmentalität dieser Klasse. 

Eine Person könnte sich von diesen alltäglichen, banausenhaften Regierenden, ihren Helfershelfern und Claqueuren abheben: die nun doch langsam scheidende ewige Kanzlerin. Und zwar wegen der wenigen, aber durch ihre Gewaltsamkeit für das deutsche Volk schicksalhaften Entscheidungen (Eurorettung, Energiewende, Grenzöffnung), die diese Frau, der man Helmut Kohlsche Fähigkeiten im Aussitzen nachsagte, schließlich doch zu dem „Tatmenschen“ machen, als den der spanische Philosoph José Ortega y Gasset den geborenen Politiker definierte. Doch ist der „Tatmensch“ Merkel deshalb auch eine große Politikerin? Schauen wir genauer hin, sollten wir denn die Kategorie der „Größe“ ebenso wie jene des im Amtseid erwähnten „Volkes“ überhaupt noch verstehen.

Ortega zählt in seinem Artikel „Mirabeau oder der Politiker“ von 1927 als erste Eigenschaft des „großen“ Politikers die „Skrupellosigkeit“ auf. Das könnte zu dieser Frau gut passen, die, wie alle, die mit ihr zu tun hatten, bestätigen, keinerlei Prinzipien kennt. Doch versteht Ortega unter der speziell politischen Immoralität etwas anderes als einen schlechten Charakter: „Zwei Wörter gibt es, die unsere Zeit niemals hätte erfinden können: die Wörter Seelengröße und Seelenkleinheit. Dafür aber hat sie es zustande gebracht, diese beiden Wörter zu vergessen, weil ihr der Sinn für den fundamentalen Unterschied, der sich in ihnen ausdrückt, verlorengegangen ist. Seit eineinhalb Jahrhunderten verbirgt man uns auf Grund einer allgemein stillschweigenden Übereinkunft die Tatsache, dass auch im Bereich des Seelischen verschiedene Größenordnungen existieren, dass es große und kleine Seelen gibt; wobei groß und klein für uns kein Werturteil bedeutet, sondern einen wirklichen Unterschied in der Struktur, einen Gegensatz in der seelischen Verhaltensweise. Der seelisch Große und der seelisch Kleine sind zwei verschiedene Menschentypen, [...] die zwei gegensätzliche Moralperspektiven in sich tragen. [...] Die moralische Perspektive des seelisch Kleine ist dann richtig, wenn er seinesgleichen zu beurteilen hat, ist aber verfehlt, wenn man sie auf den seelisch Großen anwendet.“

Der spanische Philosoph hält also schon damals die humanistisch-aufklärerisch-sozialistische „Übereinkunft“ von der Gleichheit aller Menschen für falsch, wie es ja auch jeder Spaziergang oder Einkaufsbummel bestätigt. Er ergänzt für die links-grün sozialisierten, egalitaristischen Leser und Leserinnen von heute: „Es steht jedem frei, die Existenz großer Männer [oder Frauen, AK] für unerwünscht zu halten und einer Menschheit den Vorzug zu geben, die flach wäre wie die Innenseite der Hand; wer aber große Männer [oder Frauen] verlangt, der darf von ihnen keine Alltagstugenden verlangen.“ Genügt Merkels andere Moralperspektive wirklich, damit sie aus der sie umgebenden Herde des Mittelmaßes herausragt? Ihre 18 Jahre als Parteivorsitzende, die alle Konkurrenten hinweggefegt hat, und ihre 13 Jahre als Kanzlerin könnten das vermuten lassen. Hat sie weitere, laut Ortega für „große“ Politiker typische Eigenschaften? Ihr fehlt zwar die „stürmische Vorgeschichte“ der Jugend, die den „Tatmenschen“ ankündige; dagegen findet sich bei ihr – es sei nur an die Maut erinnert – das notorische „unverschämte Lügen“ ebenso wie ihr nun wirklich jede „Innerlichkeit“ fehlt, was erforderlich sei, um die Reflexion zu mindern, die den „Tatmenschen“ hemmt. 

Doch hat Merkel wirklich jemals einen politischen „Schöpfungsauftrag“ (Ortega) verspürt? Bedeutet Dasein für sie: „Werke gewaltigen Ausmaßes vollbringen?“ Sieht sie die Politik der Zukunft voraus, wie Cäsar das Kaisertum und Mirabeau die konstitutionelle Monarchie vorausgesehen haben, die dann lange Zeit, seien es Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte, beherrschend blieben? Sehen wir auf das sich bereits abzeichnende Ergebnis: Merkels Kanzlerschaft wird für das deutsche Volk letztlich destruktivere Auswirkungen haben als die ihres Amtvorgängers Adolf Hitler, aber man mag zunächst nicht glauben, dass der Ersatz eines Staatsvolks durch „replacement migration“ (UNO), der multitribale Bürgerkrieg im ruinierten Sozialstaat und der Schwellenlandstatus eines dekarbonisierten ehemaligen Industrielandes eine Politik ist, die den Stempel dessen trägt, was man füglich unter Zukunft versteht. Aber seien wir nicht vorschnell: Die Zukunft, die man vorhersieht, muss nicht zwingend gut sein.

Das Problem bei Merkel ist weniger die Impulsivität ihrer Entscheidungen als die Durchschnittlichkeit ihrer Motivation. Da gibt es keine „schöpferischen Tugenden großen Ausmaßes, die seelengroßen Tugenden“, da hört man nur von einem „freundlichen Gesicht“ (Merkel), als wäre das Schicksal eines Volkes eine Angelegenheit des privaten mitmenschlichen Umgangs. Das ist „eine unmoralische Parteinahme zugunsten des seelisch Kleinen. Denn unmoralisch ist es nicht nur, wenn man dem Guten das Schlechte vorzieht, unmoralisch ist es auch, wenn man das mindere Gut über das größere stellt.“ Hier herrsche Perversion, sagt Ortega. „Es wäre durchaus nicht übertrieben, wenn man diese perverse Bevorzugung des Durchschnittlichen zu Ungunsten des Vortrefflichen als die größte Immoralität überhaupt bezeichnen würde. Denn wenn man sich für das Schlechte entscheidet, so tut man dies im allgemeinen, ohne dabei den Anspruch auf besondere Moralität zu erheben; dagegen geschieht jene andere Verkehrung der Werte fast immer im Namen einer – selbstverständlich falschen und widerwärtigen – Moral.“

Hier ist mit Immoralität natürlich jene des seelisch Kleinen gemeint. Worauf Ortega sich bezieht, ist nämlich die Kritik des radikalen Jakobiners und Königsmörders Marie-Joseph Chénier am toten Mirabeau: Er sei nicht moralisch, weil bestechlich gewesen. Nun war Mirabeau tatsächlich bestechlich, aber nur, um zu einem Ausgleich zwischen König und Nationalversammlung zu kommen; seine Bestechlichkeit „lag [...] immer in der Richtung seiner politischen Taktik und war nie etwas anderes als ein Teil dieser Taktik.“ Die vorausschauende, großartige Politik des konservativen Revolutionärs Mirabeaus, die für Frankreich und Europa im Erfolgsfall eine Wohltat gewesen wäre, wurde also ausgerechnet von einem Vertreter der äußersten linken politischen Richtung kritisiert, weil sie nicht deren billiger Gutmenschenmoral entsprach. Und diese Gutmenschenmoral war es – und eben nicht Mirabeaus Bestechlichkeit –, die bekanntlich zu Destruktion, Bürgerkrieg, terroristischem Massenmord und Krieg mit Millionen von Toten führte. Ja, das nicht zu sehen, ist pervers, aber typisch links, und ja, seufzt Ortega, es ist leichter, nicht bestechlich als ein Mirabeau zu sein. 

Ist es auch leichter, freundlich zu sein – als eine Merkel? Nein, es ist genauso leicht, denn Merkel mit ihrem mädchenhaften Lächeln verkörpert die durchschnittliche, in aller Regel falsche Freundlichkeit der Gutmenschen, die den gewöhnlichen Alltag prägt und die jeder „kann“. Mit dieser gewöhnlichen Moral der Freundlichkeit aber bringt sie eine Nation an den Rand des Untergangs, denn Destruktion ist der große gemeinsame Nenner Merkelscher Politik, finanziell, ökonomisch, bevölkerungspolitisch. Billige Moral und Destruktion sind links, weshalb sie auch von allen linken Parteien unterstützt wird. Ihre kleine Moral der guten Absicht, mit den Milliardenguthaben des deutschen Sparers fremde Banken zu stützen, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers das Weltklima retten zu wollen und schließlich zu Lasten des deutschen Volkes die ganze Welt einzuladen, widerspricht ihrem Amtseid und ist „falsch und widerwärtig“. „In der Tat“, schreibt Ortega, „läßt nichts sich leichter vorspiegeln als politische Größe. [...] Der wirklich und der scheinbar große Politiker pflegen mit ein und derselben öffentlichen Gewalt in Händen sich der Allgemeinheit zu präsentieren. Ihr äußerer Glanz und ihre Erscheinung sind für den ungeschulten Blick die nämlichen.“ 

Merkel ist aus dieser Sicht eine von einer würdelosen Presse und willfährigen Trittbrettfahrern aufgebaute Scheinriesin, weil sie den Hauptinhalt von Politik, wie ihn Ortega definiert, niemals überhaupt in den Blick genommen hat: „Wie ist der Staat, der nur eine Maschine ist, die innerhalb der Nation aufgebaut wurde, um ihr zu dienen, einzurichten, damit die Nation sich vervollkommne?“ Für Merkel existiert eine deutsche Nation nicht, nur ein Siedlungsgebiet namens Deutschland. Was interessiert sie die Vervollkommnung der deutschen Nation? „In der Geschichte trägt die Lebenskraft einer Nation, nicht die formale Vollkommenheit der Staaten den Sieg davon.“ Das aber versteht Merkel nicht, die der kraftvollen Nation das „Phantom des vollkommenen Staates“ vorzieht, der am besten von Brüssel aus ganz Eurabien technokratisch überzieht. „Wir werden schon sehen, was bei den Lösungen herauskommt, die [...] jede selbständige Regierung der Nation unterbinden und das ganze Leben vom Staat abhängig machen.“ Ortega hatte damals die kommunistischen und faschistischen Katastrophen vor Augen. Auch heute werden diese Lösungen in der Katastrophe für das Volk, für die Nation enden. Aber Vorsicht! Ist dies doch vielleicht genau das, was Merkel will.

Es gibt nur eine Möglichkeit, wie Merkel noch „Größe“ zuerkannt werden könnte, nämlich unter dem Zeichen der Destruktion, das ihre Kanzlerschaft prägt. Hinter der Verkehrung der Werte, der perversen Bevorzugung des Fremden vor dem Eigenen, des Unfriedens vor dem Frieden, der Zerstörung vor der Schöpfung steckt eine monströse Immoralität. Das Genie des großen Politikers besteht, so Ortega, in der „historischen Intuition“, es ist „die Fähigkeit, im scheinbar Lebendigen das Tote zu erkennen“. Hier liegt die einzige Chance verborgen, dass Merkel auf eine perverse Weise doch ein politisches Genie ist. Wenn es stimmt, dass der Zusammenbruch 1945 dem deutschen Volk das Genick gebrochen hat und es nur noch als Untoter sein Dasein fristet, wofür die demographische Katastrophe und die Überalterung sprechen könnten, dann hat Merkel mit ihrer Politik der Destruktion korrekt in die Zukunft gesehen, nämlich in eine Zukunft ohne deutsches Volk. Ist das „schöpferisch“? In gewisser Weise ja: die Schöpfung eines libanisierten, afrikanisierten Deutschlands in einem islamisch dominierten Eurabien. Wenn das der Inhalt ihrer Immoralität ist, so ist diese tatsächlich derart monströs, dass Angela Merkel zu Recht eine große Politikerin genannt werden kann.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans-Peter Klein

Sehr geehrter Prof. Kovacs,
Ihre Einstellung zur Dekarbonisierung (langfristig weg von allen Fossilenergien (Öl, Gas, Kohle) verwundert mich sehr.
Ordnen Sie Atom/Fossilenergie dem Seelisch Großen, Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien dem Seelisch Kleinen zu?
Bisher fand ich Ihre Beiträge stets Lesens- und nachdenkenswert, vor allem intellektuell anspruchsvoll,
es will mir einfach nicht in den Kopf das Sie energie -und umweltpolitisch sich mit EIKE- Parolen zufrieden geben, es passt nicht zusammen , ähnlich wie bei den Beiträgen von Frau V. Lengsfeld zur Energie- und Umweltpolitik.

Eine Erklärung könnte sein, das Sie grüne Energie-und Umweltpolitik direkt mit bestimmten Gesichtern bestimmter links-grüner Protagonisten in Verbindung bringen und dies als persönliches „No Go“ für sich entscheiden, das wäre meine persönlich subjektive Küchen- Psychologie, was anderes fällt mir gerade nicht ein.

Verständlich,
aber in der Sache falsch und politisch unangemessen Richtung weit daneben.
MfG, HPK

Gravatar: D.Eppendorfer

Nicht Merkel und ihre um ihre profitablen Pfründe bangende untertänig beflissene Rektalkriecherbande sind unser größtes Problem ... es sind jene 87 % der angeblich "mündigen" Schildbürger, die in dämlich-devoter Obrigkeitsanbetung aus desinformierter Illusion freudig ein "Weiter so!" ankreuzten.

An der ignoranten Arroganz dieser eher tumben und somit leicht manipulierbaren Gefühlsduseleimassen scheitert seit Jahren jede demokratische Vernunftpolitk.

Schuldkomplex-Deutschland begeht kollektiven Buße-Suizid und ist auch noch stolz darauf. Da können unsere wenigen klugen Kritikerköpfe sich einen Wolf schreiben oder ein ganzes Rudel.

Gravatar: karlheinz gampe

Eine, die laut Kohl nicht einmal mit Messer und Gabel essen kann, kann keine große Politikerin sein. Sie sagt von sich selbst, dass sie opportun(charakterlos) sei und das spricht gegen eine großen Politiker. Sie wurde von einer hörigen roten Presse hochgeschrieben um Deutschland und Europa zu schaden(zu zerstören). Eine kommunistische Lobbykanzlerin ? Was ist das ? Ist das nicht eine bigotte Person, die irgendwie käuflich erscheint ? Stasi IM Erika Merkel alias Kacmierczac sagt, dass sie Physikerin ??? sei. Es ist jedoch auffällig, dass diese angebliche CDU Physikerin in Mathe und Physik selbst schon bei den allgemeinen Grundkenntnissen große Lücken aufweist(Unkenntnis) ! Ist rote CDU Merkel mit DDR Stasi Betonkopp ein Stasi Konstrukt ? Und nur einfach eine ganz gewöhnliche Kriminelle ? Sie hat sich einst dem System eines Stasi Mörderstaates angedient. Sowas tun nur widerwärtige und ekelhafte Menschen ! Solch ein Individuum hat keinerlei moralische und damit auch keine politische Größe wie in der Lügenpresse behauptet wird. Scheinriese ist treffend(z. Bsp. mächstigste Frau der Welt wie Lügenpresse behauptet )

Gravatar: Thomas Rießler

87 Prozent. Der Sumpf ist groß. Da gibt es noch viel trockenzulegen. Nichtwähler sind hier nicht berücksichtigt. Oder sollte man sich vielleicht doch lieber um die eigene Rettung kümmern?

Wenn es um Wahrheit oder Lüge, Recht oder Unrecht geht, spielen Mehrheiten keine Rolle. Die intellektuelle Aufarbeitung kann man den Psychiatern überlassen.

Gravatar: Adorján Kovács

@Hans-Peter Klein 04.01.2019 - 03:35
Sehr geehrter Herr Klein, besten Dank für den Kommentar, der mich zunächst erschreckt hat, weil ich befürchtete, mich unpräzise ausgedrückt zu haben. Nun aber, nach Kontrolle, muss ich den schwarzen Peter an Sie zurückgeben. Sie haben meinen Text, der zugegeben kompliziert ist und keinesfalls überflogen werden darf, nicht genau gelesen. Ich verurteile ja gerade den Weg Merkels in die Dekarbonisierung schärfstens.

Gravatar: Adorján Kovács

@Hans-Peter Klein
Oder habe ich Sie missverstanden? Ich ändere das Wort „Dekarbonisierung“ in „Deindustrialisierung“. Dann wird klarer, was ich meine. Dennoch scheint mir die grüne Energie- und Umweltpolitik exakt in die Deindustrialisierung zu führen. Sie, Herr Klein, scheinen das gut zu finden. Oder?

Gravatar: Absalon von Lund

Sehr geehrter Herr Prof. Kovacs,
Hans-Peter Klein spricht vom Genickbruch, den die Deutschen nach 1945 erlitten haben. Ich sehe den Genickbruch im Jahre 1517. Seither beten sie einen protestantischen "Gegenpapst" an, der von sich sagt, daß er es besser weiß als Gott. Die Nachfolgerin dieses Gegenpapstes ist die deutsche Bundeskanzlerin, mit der das deutsche Volk in den nächsten Untergang marschiert.
Wahr ist aber, daß das Leben ohne den Kreuzestod Jesu nicht zu haben ist. Solange die Deutschen sich weigern, den Kreuzweg zu gehen, werden sie von Untergang zu Untergang marschieren!

Gravatar: germanix

Zu HPK/Prof. Kovacs

Mein Eindruck ist, dass HPK den Professor nicht verstanden hat oder verstehen wollte. Ist auch ein wenig schwer, das zu verstehen, was der Prof. meint! HPK: "...Gesichter links-grüner Protagonisten..." (Protagonist bedeutet im Altgriechischen Schauspieler), und genau das sind die Grünen - verborgen einäugig mit lethargischer Psychose. Die Apathie der Grünen/Linken sitzt tief, weil die Konservativen ihnen über Jahrzehnte zu viel Freiraum gegeben haben - und daher ist die deutsche Wertekultur der 1.100-jährigen deutschen Geschichte im freien Fall - auch daraus stammen übrigens die Hippies und heutigen Studienabbrecher der Grünen (was sie aber verdrängt haben). In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass die RAF (Rote-Armee-Fraktion), die aus der 68er/Grünen-Bewegung kommt, als Zufluchtsort immer die DDR bevorzugt haben. Das bedeutet wiederum, dass eine Verwandtschaft zwischen dem DDR-Unrechtsstaat, in der Merkel als FDJler und IM tätig war, durch Geldzuwendungen und Unterschlupf für die RAF durchaus nachvollziehbar ist. Die politischen Verwandtschaftsverhältnisse DDR/Grüne/Linke sind deutlich zu erkennen. Daher muss der heutigen Regierung und vor allem der indoktrinierten, hypnotisierten Gesellschaft, ein Verstandes-Bollwerk entgegengesetzt werden, indem durch ein "Klick", die Hypnose beendet wird. Das ist allerdings ein steiniger Weg, der jedoch gelingen kann - schauen wir uns die Gefechte im Bundestag und in den Landtagen mit der AfD und den linksfaschistisch-marxistischen Altparteien an! Die AfD ist auf einen guten Weg, den Altparteien reinen Wein einzuschenken - die Macht der Medien muss allerdings - die öffentl./rechtl. an erster Stelle - gebrochen werden. Das kann durch die östl. Bundesländer schneller gelingen - sollte sich die liberal/konservative Mehrheit, die in diesen Ländern sicherlich vorherrscht - konstituieren und dadurch die absolute Mehrheit erlangen. Das Merkel ein Eurabien auf Kosten der deutschen Bevölkerung anstrebt, ist unverkennbar - sie beherrscht die Sprache der Linksfaschisten vom 15.Jumi 1961: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", zwei Monate später wurde sie gebaut! Merkel hat offiziell nicht die Absicht, Deutschland zu vernichten - was übrigens der 2. Weltkrieg nicht geschafft hat - aber Merkel schafft das! "Wir schaffen das", sagte Merkel! Was schaffen wir? Merkel mit ihren Handlangern schafft ein Eurabien unter Vorherschafft der Muslime und somit ein Großosmanisches Reich! Das ist die politische Größe von Merkel! Daher muss Merkel nach ihrer Amtszeit der Prozess gemacht und ausgewiesen werden. Am Besten nach Mali oder der Zentralafrik.-Republik zu den Facharbeitern!

Gravatar: karlheinz gampe

@Hans Peter Klein

Auch ich bin Befürworter von Nachhaltigkeit und sauberer Umwelt. War sogar mal bei den Grünen. Es gab vernünftige Grüne, die durch rote Idioten z.Bsp. Spartakisten, Leninisten usw. verdrängt wurden. Diesen Leuten geht es gar nicht um saubere gesunde Umwelt sondern nur um Pöstchen und ihre rote Ideologie. Es sind Kranke z.Bsp. Pädophile und andereweitig geistig Kranke, Idioten usw. bei den Grünen zu finden. Viele von denen wurden aus der Merkelschen Stasi DDR finanziert für den Marsch durch die Instanzen. Neue Technologie muss mit Augenmaß eingeführt werden zum Nutzen der Bürger und nicht einiger, die sich eine goldene Nase verdienen, Aktionärsgelder an Grüne spenden und den Karren vor die Wand fahren. Bsp. Asbeck, der mehrfacher Schlossherr wurde und die Politik zur Jagd einlud und sich als Parteispender feiern ließ. Einer dieser Nietenmanager, der sich selbst eine goldene Nase verdiente die Karre aber vor die Wand fuhr zum Schaden der Angestellten und Kleinaktionäre. Deutsche Manager, die mit der Politik kungeln sind oft Kriminelle. Fakt ist die rotgrüne Merkel Politik hat die chinesische Solarindustrie groß gemacht und die deutsche vernichtet. Nieten in Politik und Wirtschaft zerstören das Land !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Der Amtseid des Deutschen Bundeskanzlers verpflichtet den Amtsinhaber, den Nutzen des
deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Diesen Amtseid hat Angela Merkel mehrfach eklatant gebrochen. Sie bestreitet das, indem nicht nur sie, sondern ihre Partei und ihre Regierungen – mit den Worten des ehemaligen Kanzleramtsministers Peter Altmaier – glauben, „die Geschichte werde ihr rechtgeben.“ Das sagen sonst nur Diktatoren, die sich der irdischen Verantwortung entziehen wollen.“ ...

Ist es für diese Merkel als Göttin(?) nicht völlig legitim, sich irdischer Verantwortung zu entziehen und dabei mit ´ihrer`(?) Erde zu experimentieren???

Sollte man ihre göttliche(?) Gram in Richtung des Mr. Trumpf etwa deshalb verstehen, weil er sich mit den von ihm geführten USA auch m. E. völlig zu Recht und sehr gut begründet aus dem UN-Menschenrechtsrat zurückzog?
https://www.cicero.de/aussenpolitik/Uno-Menschenrechtsrat-Donald-Trump-USA-Europa

https://www.nzz.ch/international/die-usa-treten-aus-dem-uno-menschenrechtsrat-aus-ld.1396356

Experimentiert die Göttin in extremster Form etwa nicht mit der Leidensfähigkeit des auch aus meiner Sicht von ihr ´diktierten` Volkes
https://www.youtube.com/watch?time_continue=130&v=QiZ6mIjgKKI
und das mit steigender Tendenz?
https://de.sputniknews.com/panorama/20190105323496897-anschlag-afd-dobeln/

„Wie unser Land kippte - Der Wandel in Zitaten“:
https://www.youtube.com/watch?v=zevj3nf5N2E

Klingt da die Forderung dieses Kretschmer nicht ´tatsächlich` schon wie ein Witz???
https://www.journalistenwatch.com/2019/01/05/kretschmer-abschiebungen-gruene/

Gravatar: Bakwahn

Ich habe nur wenig Zeit; ich warte auf den Nachtbus, der mich an meinen Lieblingsstrand am Golf von Siam bringt.
Ein profunder, tiefschürfender Aufsatz. Jedoch, solche filigranen Analysen, und seien sie noch so richtig, nützen nur wenig. Durch die Grenzöffnung, sowie mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes und des Flüchtlingsabkommens ist Deutschland zu einem Siedlungsgebiet für Armutsmigranten aus aller Welt gemacht worden.
Es ist das erklärte Ziel der herrschenden Politik, einen multiethnischen, multikulturellen, multireligiösen Staat, den One-World-Staat innerhalb kürzester Zeit erzwingen, der dann in absehbarer Zeit in den vereinigten Staaten von Europa aufgehen soll. Das schließt die Abschaffung des deutschen Volkes und der deutschen Nation ein. Dieses Vorhaben wird von den meisten journalistischen, intellektuellen, kulturellen und wirtschaftlichen Eliten massiv unterstützt.
Auch die Urteile, Kommentare, Einsichten der anderen Leser und Kommentatoren hier – so richtig und berechtigt sie sind – helfen nur noch wenig.
Ich schließe mich Leser D.Eppendorfer an. Das Problem ist der deutsche Souverän, der deutsche Wähler. Die Wähler bzw. die deutsche Gesellschaft bekommen das, was sie gewählt und bestellt haben. Eine alternde, schwache Gesellschaft ergibt sich gefügig in Demut. Wir Deutsche, Souveräne dieses Landes, haben per politischer Wahl so entschieden und erklären uns grundsätzlich auch einverstanden mit dem Umbau hin zu einer multiethnischen, multikulturellen Gesellschaft mit all ihren absehbar negativen Konsequenzen.

Live vom südlichen Busbahnhof in Krung Thep
Bakwahn

Gravatar: ropow

Nein, nicht einmal um ihr mit einem letzten Satz eins auszuwischen würde ich mit der Frage nach Angela Merkels „politischer Größe“ oder gar „seelischer Größe“ auch nur eine Sekunde meiner wertvollen Zeit verplempern, schon gar nicht an Hand von José Ortega y Gasset, der nie begriffen hatte, dass es keine großen Gedanken, sondern höchstens kleine Gehirne, keine superiore Elite, sondern höchstens eine inferiore Masse gibt und der deshalb auch bedenkenlos für die Abschaffung aller europäischen Nationalstaaten eintreten konnte, um ohnehin schon orientierungslose Massenmenschen (hombre-masa) in „Vereinigten Staaten von Europa“ endgültig einer dann völlig unkontrollierbaren Minoria-selecta auszuliefern.

„Merkels Kanzlerschaft wird für das deutsche Volk letztlich destruktivere Auswirkungen haben als die ihres Amtsvorgängers Adolf Hitler…“

Eben.

Und deshalb ist die Frage nach der „politischen Größe“ Angela Merkels gerade angesichts der vielen Opfer ihrer Politik genau so wie bei Adolf Hitler eigentlich nur eines:

Obszön.

Gravatar: Adorján Kovács

@ropow
„Ist sie die große Politikerin, als die sie von einer Phalanx der deutschen Medien fast einhellig gefeiert wird?“ – Übrigens nicht nur der deutschen Medien. Das war der Ausgangspunkt. Ob das obszön ist? Mag sein. Von Adolf Hitler ist die Welt jedenfalls bis heute besessen...
Ihre Skepsis Ortega und seine naive, in den 50ern aber vielleicht noch verständliche Europavision betreffend teile ich. Sein Elitedenken kann aber auch produktiver verstanden werden als Sie es hier tun.
@Bakwahn
Sie haben nach menschlichem Ermessen recht. Aber ich bin Katholik und glaube an Wunder. Anders ausgedrückt: Die Geschichte kennt Überraschungen.

Gravatar: Pedro

Nun, das Merkel lügt ist nichts neues. Das hat aber Methode. Welche?

Lesen Sie dazu jetzt das Gedicht von Alfons Schweigert:

Wer einmal lügt,
dem glaubt man nicht,
auch wenn er mal
die Wahrheit spricht.

Wer zweimal lügt,
dem glaubt man wieder,
denn Lügen drückt
die Wahrheit nieder.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Habe mir letze Nacht mal wieder dei Augen aus dem Kopf geheult , ,, Zuckersand", irgendwie meine Geschichte!! Da kommt die Merkel treffend zwei mal vor ! Einmal als strebsamer Jungpionier und die Alte mit der typisch geblümten Kittelschürze mit Blockwarterfahrung !!! Das !!!! isse!!!!! Sind wir denn verrückt , oder Wer steckt dahinter die aus dem Kohlenrus nicht nach ,, Bitterfeld " oder über den Jordan zu jagen !!!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ A. Kovacs
Sie haben mich in der Tat missverstanden, auch wenn Sie Dekarbonisierung durch Deindustrialisierung ersetzen und damit gleichsetzen.
Deindustrialisierung hat es seit Beginn der industriellen Revolution schon immer gegeben, einmal Form von
# wegrationalisieren durch Effizienz- und Produktivitätssteigerungen im Zuge des kontinuierlichen technischen Fortschritts
# neue Basisinnovationen, die ganz neue Produktions-, Mobilitätsproblemen-, Kommunikationskonzepte hervor gebracht haben.

Auf die heutige Situation übertragen, bedeutet dies, das wir um neue Konzepte der Energieversorgung, der Mobilität usw. gar nicht herum kommen, wenn der Raubbau an den Ressourcen einigermaßen eingegrenzt werden soll.

Der gerne aus dem EIKE-Lager protegierte Vorwurd, Erneuerbare Energien oder überhaupt die Energiewende führt uns zurück in die Steinzeit, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, es ist Populismus der üblen Sorte pur, Bauernfängerei, es soll dabei eine allgemeine Stimmungsmache wieder für Atom-und Fossilenergien eingeleitet werden, die entsprechende Lobby im Hintergrund lässt grüßen.

Die Energiewende muss kritisch hinterfragt werden, gar keine Frage, aber sie grundsätzlich in Frage zu stellen (EIKE) ist ein Anachronismus aus niederen Motiven.

Nachdenkenswert, empfehlenswert und vorbildlich finde ich hingegen das Engagement z.B. von Prof.Dr. Henning Zoz, er verkörpert für mich die perfekte Symbiose von wert-konservativ, freiheitlicher Grundeinstellung mit innovativem Sturm und Drang auf hohem und modernem technischem Niveau.
Dagegen ist Deindustrialisierung a la EIKE einfach nur platter Stammtisch, aber leider Wort- und federführend bei der AfD und auch hier auf Freie Welt.

MfG, HPK

Gravatar: Adorján Kovács

@Hans-Peter Klein 06.01.2019 - 14:01
Vielen Dank für die Erläuterung! Sie ändert aber nichts an der Zielsetzung meines Artikels, der ja von etwas Anderem handelt.
Persönlich bin ich in der Sache „Energiewende“ beeinflusst von einem Freund, der Atomphysiker ist und an der Nutzung der Kernfusion (Stichwort ITER) arbeitet. Das scheint, im Gegensatz zur Kernspaltung, eine wirklich tragfähige Alternative zu sein. Was dagegen bisher an erneuerbaren Energien verfügbar ist, überzeugt auch nach Aussage meiner Bekannten aus Verfahrenstechnik und Maschinenbau nicht, sodass ich geneigt bin, die Propaganda gegen Atomkraft an sich auch für Stammtisch, Populismus und Bauernfängerei zu halten.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ A. Kovacs
Für eine faktenbasierte Diskussion empfehle ich Ihnen und Ihren Bekannten die Energy-Charts des Fraunhofer-ISE.
Demnach, in 2018:
# Beitrag der EE an Jahresstromerzeugung: 40,2 %
# wochenspitzenwert bundesweit: > 54%
# Tagesspitzenwert bundesweit: > 74%
alles mit steigender Tendenz.

Hinzu kommen:
# zunehmende Breitenwirkung aller Effizienztechnologien auf Strom- und Wärmesektor
# zunehmende Elektromobilität
# das Potenzial synthetischer Treibstoffe auf Basis EE (Kohlenwasserstoffe, reiner Wasserstoff)

Ausschlaggebend bei allem ist der Gradient und der zeigt auf allen Gebieten nach oben, zugunsten einer auf EE basierten Energieversorgung, jedenfalls im Zeitraum bis etwa 2050.
Ab 2050 können durchaus ganz neue Innovationen wie Fusionstechnologie reif sein, die größten irreversiblen Schäden durch Atom- und Fossilenergien gilt es bis dahin weitest gehend zu vermeiden.

Mit der Energieversorgung ist es ähnlich wie mit der Gesundheit, sie ist nicht alles im Leben, aber ohne sie ist alles nichts. bzw. mit deutlich reduzierter Lebensqualität. Auch wenn es „nur“ um Kraftstrom, Wärme, Mobilität geht.

Unter diesen Aspekten betrachtet ist es ev. lohnenswert noch einmal ganz neu und unbefangen das vermeintliche Dilemma Energiewende-Deindustrialisierung zu beleuchten. Ich sehe darin eine Fata Morgana, eine künstlich herbei geredete Scheinproblematik oder noch deutlicher: eine nicht belegte, politisch motivierte Unterstellung.

Atomenergie und Verbrennungskraftmaschinen sind auf lange Dauer gesehen Auslaufmodelle, so meine Überzeugung, es bedeutet aber keineswegs z.B. den Dieselmotor zu verteufeln, wie zur Zeit vom links-grünen Affentheater inszeniert und rein ideologisch motiviert.

Augenmaß, gesunder Menschenverstand, Rationalität und Innovationskraft stehen nun mal diametral entgegen den Versuchungen aus
# Ideologie (mentale Konstrukte, Kopfgeburten)
# Stammtisch, billigem Populismus

Das „Wasserstoffzeitalter“ halte ich weder für eine Ideologie noch für Stammtisch, es ist eine auf Naturwissenschaft und Technik basierende Vision für die Zeit nach etwa 2050, die mit der heutigen Energiewende ihren zarten, bescheidenen Anfang konkret genommen hat.
MfG, HPK

Gravatar: Matthias

@Hans-Peter Klein

Zitat: "Atomenergie und Verbrennungskraftmaschinen sind auf lange Dauer gesehen Auslaufmodelle, so meine Überzeugung, [...]"

Problem 1: Wer hat Ihnen das eingeflüstert? Woher wissen Sie was Sie zu glauben wissen? Was sind die Quellen Ihrer scheinbaren Erkenntnis?
Auf lange Sicht sind Sie längst nicht mehr da. Warum ist das für Sie so wichtig?

Problem 2:
Es gibt weltweit keinen einzigen gewichtigen Grund keine billige Energie zu produzieren und anzubieten. Wer nur will diesen Zwang?

Problem 3:
Wieso machen Sie aus der Naturwissenschaft ein goldenes Kalb? Es gibt keine Wissenschaft. Wissenschaft gastiert nur in den Köpfen der Menschen, es ist keine Institution. Es sind meistens immer noch völlig unbewiesene Argumente. Sie können mit der Wissenschaft kein Tee trinken. Die meisten Wissenschaftler wissen nicht mehr methodisch sauber zu arbeiten, gar korrekt zu denken. Das Denken wird an den Unis nicht mehr gelehrt. Früher musste man zuerst denken lernen und dann durfte man studieren. Wissenschaftlich korrektes Arbeiten muss jeder sich selbst beibringen, sofern er das überhaupt lernen will, was wiederum wertvolle Zeit kostet und auch ins Geld geht. Selbst Professoren beherrschen das nicht mehr. Vielen geht es nur darum, schnelles Geld zu machen. Das ist bereits alles.

Problem 4:
Was ist denn alle Grundlage der Wissenschaft?

Problem 5:
Wohin soll die Reise mit der Naturwissenschaft hingehen? Die Erschaffung eines neuen Menschen. Korrekt?

Problem 6:
Ich kenne diese Wissenschaft in- und auswendig. Ich habe die Nase voll davon, von den Lügen, der Inkompetenz. Wieso ist es nicht erlaubt eine Diskussion (Kommunikation) zu führen, ohne mit Verweis auf das goldene Kalb? Die Wissenschaft ist keine Autorität. Auch wenn viele etwas anderes glauben möchten. Denn, kaum einer prüft nach, was der andere sagt. Das kostet zuviel Zeit und derjenige muß über entsprechendes Know-how verfügen, was oft nicht vorhanden ist.

Problem 7:
Ich will wieder billige Energie. Basta!

Problem 8:
Welcher Denkschule, Kirche gehören Sie eigentlich an? Denn, die Denkschule gibt die Richtung vor. Denkschulen helfen dabei, die riesige Menge an Daten überhaupt erst zu verarbeiten. Jeder ist in einer Denkschule. Die meisten wissen gar nicht, aus welcher Warte man argumentiert.

Problem 9:
Bis heute ist es in keinem Labor dieser Welt gelungen, den Nachweis zu liefern, Leben wäre aus Chemie und Physik entstanden. Man glaubt daran. Es ist das Glaubensbekenntnis der atheistischen Kirche ohne Verstand. Das verschweigen diese Leute aber ihren Kunden. Das ist Betrug.

Echte Wissenschaft ist etwas völlig anderes. Diese muß alle (!) Daten berücksichtigen. Wer kann das schon? Das geschieht in dieser heutigen Möchtegern-Wissenschaft schon lange nicht mehr!!

Ich will mit meinem Diesel fahren dürfen, so lange ich es selbst entscheide, billige Energie zur Verfügung gestellt bekommen und das all diese kriminellen Vereinigungen, die mir das erschweren oder verbieten wollen, weil diese an Hexen und an falsche Götter glauben, in den Knast kommen.

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