Merkel macht auf Greta | Freie-Welt-Wochen-Revue

Liebe Leser! Merkel segelt im Windschatten von Greta Thunberg und inszeniert sich als Klimaschutz-Kanzlerin. In China setzt man dagegen auf Wirtschaftswachstum, Technologie und Aufstieg.

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Der Klima-Wahn geht weiter. Die Diskussion ist völlig entglitten. Statt sachlicher Debatte gibt es reine Hysterie. Nach wie vor schwänzen jeden Freitag weltweit hunderttausende Schüler ihren Unterricht, um zu demonstrieren. Merkel nutzt die Gunst der Stunde, um sich ins Rampenlicht der Klima-Debatte zu stellen: Klimaschutz: Merkel macht auf Greta.


Die Klima-Aktivisten haben schon ihre Forderungen aufgestellt. Darunter fällt auch eine CO2-Steuer. Doch die würde hauptsächlich das Leben der Arbeiter und der Mittelschicht einschränken, weil alles teurer würde: Flugreisen bald nur noch für Reiche?


Die Klimaschutzdebatte belastet die deutsche Wirtschaft, die ohnehin angeschlagen ist. Die deutsche Automobilindustrie hat wegen neuer Abgasnormen Produktionsrückgänge zu verzeichnen: Deutsche Automobilindustrie schwächelt.


In China hat man andere Prioritäten. Dort will man eiskalt seine wirtschaftlichen und geopolitischen Ziele verfolgen: China: Der neue globale Hegemon des 21. Jahrhunderts.


Die Chinesen rüsten auf: Im Bereich des Know-hows rund um digitale Schlüsseltechnologien überholen sie die US-Amerikaner. Die Europäer sind längst ins Hintertreffen geraten. Wir verlieren den Anschluss: Digitale Technologien: China auf dem Vormarsch.


Obwohl in China die Menschenrechte mit Füßen getreten und Minderheiten unterdrückt werden, lässt sich die westliche Finanz- und Wirtschaftselite nicht von Geschäften mit China abbringen. Stephen Bannon warnt: Den Preis zahlen die Arbeiterklasse und Mittelschicht im Westen. Sie verlieren ihre Zukunftsperspektiven: Bannon: China wird Hegemonialmacht Eurasiens und führende Handelsmacht werden.


Während der Westen seine Politik missionarisch vertritt, gehen die Staaten Ostasiens pragmatisch vor. Wir verlieren uns in einer falschen Moralpolitik, während Staaten wie China ihre Position in der Wirtschaft und Weltpolitik ausbauen.

 

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Sven von Storch

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Mitte der 60ger Jahre war Angela Merkel selbst importierter Krankheitskeim der West -LINKE(N), als FDJ - Propagandistin ,selbst ein wirkendes Teil aufgehetzter Kinder ,die in proletarischer Solidarität ,an der Vernichtung von ca 40- 50 Milionen Volksschädlingen, zur Rettung der Welt ,im Sinne des großen Mao und seiner Kulturrevolution beteiligt ! Eigendlich bis Heute an all diesen Taten weltweit ! Starrsinnig , ziehlgerichtet bis zum Sieg , wenn sie nicht vorher ihre gerechte Strafe mit ihrer gesamten Bagage erhält !!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Merkel nutzt die Gunst der Stunde, um sich ins Rampenlicht der Klima-Debatte zu stellen: Klimaschutz: Merkel macht auf Greta.
Die Klima-Aktivisten haben schon ihre Forderungen aufgestellt. Darunter fällt auch eine CO2-Steuer.“ ...

Weil CO2 lebenswichtig und damit ein Grundbedürfnis ist?
https://www.morgenweb.de/suedhessen-morgen_artikel,-leserbrief-co2-ist-lebenswichtig-_arid,593755.html

Will deshalb nicht auch dieses Pofalla Benzin und Diesel verteuern?
https://www.journalistenwatch.com/2019/04/13/auch-pofalla-benzin/

Setzte unsere(?) Führerin zur Umsetzung auch derartiger Vorhaben für Deutschland inzwischen nicht sogar einen „Verwalter der Herrschaft des Unrechts“ ein?
https://vera-lengsfeld.de/2019/04/11/horst-seehofer-verwalter-der-herrschaft-des-unrechts/

Zieht da nicht sogar ein Mr. Trump an einem Strang mit seiner Allmächtigen(?) von der CDU und ihren Untergöttern von den Grünen, nachdem er scheinbar sogar Venezuela okkupieren will?

Um etwa zum CO2-Wohl seiner Herzensdame(?) & Co. zumindest die dortige Erdöl- und Gasförderung notfalls sogar mit Gewalt zu unterbinden???
https://deutsch.rt.com/meinung/86977-venezuela-bundesrepublik-deutschland-im-zwiespalt-voelkerrecht/,

Gravatar: mah

Bis vor kurzem glaubte ich, daß durch die freitägliche Schulschwänzerei zwecks Weltrettung den Schülern etwa 20% an Unterricht und Bildung verloren geht. Nun habe ich mich durch Lehrer belehren lassen (dazu sind sie ja schließlich auch da), dass dem nicht unbedingt so ist.
Die Ausfälle durch Lehrermangel sind häufig so gravierend, daß der 20%ige Ausfall auch ohne Freitagsdemos schon erreicht wird. Wenn man nun die Stundenpläne entsprechend gestaltet, kann man die ohnehin ausfallenden Stunden in die Freitage verschieben und so wenigstens nur den "normalen" und keinen zusätzlichen Ausfall erzeugen.
Praktisch wird das aber wohl an jeder Schule anders gehandhabt. Auch dürfte das Jonglieren mit dem Stundenplan in der Praxis schwieriger sein, als hier angedeutet.

Es bleibt natürlich nur ein kleiner Trick in einem Trauerspiel namens Bildungswesen.

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