Lügen mit Statistik: Benachteiligung Schwarzer durch US-Polizei?

Während in den USA geplündert und gebrandschatzt wird, bemühen sich die medialen Unterstützer der Täter um eine Begründung. Dafür greifen sie zurück auf elementare Tricks der Statistik.

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Zum Kern aller Erklärungen für die Aufruhr in den amerikanischen Städten zählt der Mythos von den Schwarzen, die von der weißen Mehrheitsgesellschaft benachteiligt werden. Seit Jahrzehnten wird diese Mär durch die Medien gereicht; heute spricht man vom Narrativ.

Auch für die Plünderungen und Brandschatzungen, die momentan die amerikanischen Städte erleben, wird dieses Narrativ eifrig bemüht. Dazu wendet man sich in schönster Regelmäßigkeit an die Statistik.

Lügen mit Statistik – Made in USA

 

Auf der amerikanischen Seite Brookings werden zwei schwarze Forscher mit einer Tabelle, einer Reihe von Zahlen und dem Titel »George Floyd’s death demonstrates the policy violence that devalues Black lives«, zu deutsch: »Der Tod von George Floyd zeigt die politische Gewalt, die das Leben Schwarzer entwertet« zitiert. Als Indikator für die rassistische Haltung verweisen die beiden Autoren auf eben diese eine Tabelle, die unter dem tendenziösen Titel »Schwarze Einwohner unverhältnismäßig häufig von der Polizei in Minneapolis angehalten« für die Hauptstadt von Minnesota auflistet, wie oft Polizisten Personen welcher Hautfarbe stoppen. Die Verteilung ist eindeutig: Verrechnet mit dem Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung werden Schwarze 2,46 mal so oft kontrolliert, wie es ihrem Anteil entspricht; Weiße hingegen sind mit 0,46 unterrepräsentiert. Ein Schwarzer wird als zweieinhalb mal so oft kontrolliert.

Dass sie insgeheim damit unterstellen, gerecht hieße, in der Tabelle würde der Anteil der Schwarzen ihrem Anteil an der Gesamtheit entsprechen, bleibt unhinterfragt, weil wohl selbstverständlich und – der politischen Korrektheit sei es gedankt – unhinterfragbar. Immerhin: Die beiden Forscher verweisen nicht auf die absoluten Zahlen, sondern haben diese mit den Bevölkerungsanteilen verrechnet.

Nur rettet das nicht die Statistik. Denn Latinos sind mit 0,55 ebenfalls deutlich unterrepräsentiert; und Asiaten liegen mit 0,23 sogar besser als Weiße. Wendet sich der Rassismus der Polizei etwa nur gegen Schwarze? Diskriminiert die Polizei eher Weiße als Asiaten ? Nein! – Es ist einfacher: Die Statistik ist Unsinn. Und das aus vielerlei Gründen.

Zunächst sagt die Tabelle nichts darüber aus, wer kontrolliert hat. Waren womöglich schwarze Polizisten vor Ort ? Oder gar Asiaten ? Bei der Kontrolle von George Floyd war zumindest ein Asiate zugegen. Ohne diese Informationen besagt die Tabelle aber, egal wie man sie deutet, herzlich wenig. Und weiter: Welche Kontrollen sind denn gemeint ? Die von Autos ? Von Fahrrädern ? Von Passanten ? Auch das muss man wissen, denn dann ist die Verteilung der Autos unter schwarzen, asiatischen und weißen Fahrern entscheidend für das Ergebnis – und eben nicht die Verteilung in der Gesamtbevölkerung der Hauptstadt von Minnesota. Warum? – Grob gesagt: Wenn in Minneapolis alle Autofahrer schwarz sind, kontrolliert die Polizei immer nur Schwarze, ohne dass das auf irgendeine Art von Rassismus hindeutet.

Die beiden schwarzen Autoren von Brooking interessiert das nicht die Bohne. Sie versuchen ihrer ideologischen Studie den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu verleihen durch Statistik. Dabei begehen sie den gängigen Fehler, absolute Zahlen in Relation zu einer falschen Grundgesamtheit zu setzen; hier die Gesamtheit der Bevölkerung der Hauptstadt von Minnesota. Fast könnte man von einer höheren Form des Lügens mit Statistik sprechen, denn früher war es üblich, einfach die absoluten Zahlen zu nehmen und den Bezug zur Gesamtheit zu unterschlagen. Heute wird die Relation durch eine geeignete Gesamtmenge ideologisch passend gemacht. Das Resultat ist das gleiche.

Um es an einem Beispiel deutlich zu machen: Wenn auf einem Stück einer Autobahn bei Kontrollen 2000 schwarze und 1000 weiße Fahrer gestoppt worden sind, dann heißt die nächste Frage: Wo liegt das Autobahnstück ? Einfach den Anteil der Schwarzen in den USA, dem Bundesstaat oder dem Landkreis zu nehmen, wird jedenfalls keine aussagekräftigen Daten ergeben.

Lügen mit Statistik – Made in Germany

 

Die Süddeutsche Zeitung hat diesem Verfahren im berüchtigten Wendejahr 2015 ein Denkmal gesetzt. Am 7.Juli erscheint dort ein längerer Beitrag mit dem Titel: »Anteil der schwarzen Staatsanwälte? Null«. Anders als bei der Untersuchung zum Rassismus unter Polizisten sind die Journalisten der SZ immerhin so weit gegangen, die angeblich rassistische Tätergruppe auf ihre Hautfarbe hin zu untersuchen.

Diesen Anteil der Schwarzen unter den Staatsanwälten setzen sie nun in Relation zum Anteil der Schwarzen in der Bevölkerungsmehrheit – ein bei Null Prozent schwarzen Staatsanwälten, eigentlich einigermaßen sinnfreies Unterfangen.

Doch Halt! – Schon in einer Unterüberschrift desselben Artikels heißt es: »Kaum Schwarze bei US-Staatsanwaltschaften.« – Was nun ? Also doch keine Null Prozent schwarze Vertreter des Staates ? – Offenbar nicht.

Wie es scheint, liefert die SZ auch keine Zahlen, wie viele Schwarze es denn nun tatsächlich sind, die den Staat gegen Angeklagte vertreten. Man kann nur sagen, sie sind unterrepräsentiert. Und natürlich kann man in der Überschrift lügen – oder haben die Schreiber aus München einen Wert, den sie nicht kennen, zur Null kleingerechnet ? – Nein, das haben sie nicht! Im Titel des Artikels, der im Rahmen des Browserfensters erscheint, heißt es deutlich lesbar: »Nur 5 Prozent der obersten Strafverfolger schwarz«. Diese Journalisten haben genau gewusst, was sie taten.

Doch lassen wir das. Denn es kommt ja noch schlimmer. Staatsanwälte werden in den USA aus guten Gründen gewählt. Nicht von den Parteien – die Bürger bestimmen selber in Wahlen, wer sie gegen einen Angeklagten vertritt. Damit aber läuft der Vorwurf des Rassismus einigermaßen ins Leere. Die Schwarzen haben selbst einen weißen Staatsanwalt in ihrer Gemeinde gewählt. Und man muss schon Mitglied bei den Black Panther sein, um das für rassistisch zu halten.

Übrigens wussten die Journalisten der Süddeutschen von diesem Umstand; sie erwähnen ihn in dem Artikel. Was mit statistischen Tricks begann, endet also im Zeichen veritabler ideologisch motivierter Verwirrung. Es sei denn, die Münchener haben absichtlich gehandelt. Dann hätte sie den Titel Lügenpresse allerdings redlich verdient.

Lügen mit Statistik – Made in Swisserland

 

Indessen sind die beiden Afroamerikaner und die Journalisten aus München mit ihren statistischen Tricks nicht alleine. Die NZZ kopiert den Beitrag und hebt an zu einem al fresco Bild des in den USA noch immer benachteiligten, amerikanischen Negers.

Nach diesem Artikel vom 1.Juni legt die NZZ – sonst eine von wenigen noch lesbaren deutschsprachigen Blättern – zwei Tage später nach. Unter dem Titel »Acht Grafiken, die zeigen, wie stark Schwarze in den USA von Polizeigewalt betroffen sind«, wird zu einem weiteren Rundumschlag ausgeholt. Doch keine der acht Graphiken hält, was sie verspricht. Was die Autoren bei der NZZ sogar schreiben, sie aber offenbar nicht davon abhielt, im Teaser etwas anderes zumindest nahe zu legen: »Wir zeigen auf, was die Demonstranten auf die Strasse treibt.«

Die erste Graphik zeigt: »Schwarze werden häufiger von Polizisten getötet.« Zunächst gilt auch hier der Einwand, das nichts über die Schützen gesagt wird. Selbst der leiseste Hinweis auf die Verteilung innerhalb der Polizei wird unterlassen.

Die nächste Graphik ist noch dubioser: »Getötete Schwarze sind häufiger unbewaffnet«. Wieder fehlt jede Information über die Fälle. Was aber noch wichtiger wäre: Wie verteilen sich die Gewalttaten auf Weiße, Schwarze und andere ? Sind Schwarze hier womöglich deutlich überrepräsentiert ? – Dann wäre die Angst der Polizisten vor Ort ein verständlicher Grund, eher zu schießen als unbedingt nötig. Oder ist es noch einfacher: Schwarze sind weniger häufig mit einer Waffe unterwegs ? Auch dann würden, rein statistisch, mehr unbewaffnete Schwarze erschossen.

Bei der dritten Graphik wird es, zumindest statistisch, amüsant: »Vor allem jüngere Schwarze werden erschossen«. Wiederum kann hier leicht übersehen werden, dass die Altersverteilung innerhalb der Ethnien entscheidend ist und die Zahlen daher nichts über einen Rassismus verraten. Die NZZ macht das nicht und ergänzt: In den höheren Altersgruppen gibt es deutlich mehr weiße Bürger, was den höheren Anteil bei den Tötungen durch die Polizei zum Teil erklären kann.«

Bei der vierten Graphik – »Schwarze sind häufiger Ziel von Polizeigewalt« - schränkt die NZZ dann endlich deutlich ein: »Die Zahl der Tötungen und Gewaltanwendungen, gemessen an der Bevölkerungszahl, belegen jedoch nicht, dass die Polizei in den USA tatsächlich immer ungerechtfertigt handelt.« bevor es dann wieder vorsichtig heißt: »Es könnte sein, dass Schwarze häufiger kriminell werden und dass es somit legitim ist, wenn die Polizei bei Schwarzen häufiger Gewalt anwendet.« Rassismus hört sich anders ab.

In der fünften Graphik – »Mehr Polizeigewalt pro Festnahme bei Schwarzen« – scheint sich endlich ein Trend zur Benachteiligung zu zeigen; nur löst sich dieser Trend bei schweren Verbrechen in Luft auf. Ja, bei sehr schweren Verbrechen – das zeigt die sechste Tabelle – werden Weiße härter angegangen als Schwarze. Und nun ?

Ähnliche vage ist die Aussagekraft der letzten beiden Graphiken, die beide auf eine kaum erklärbare Schiefe im Zusammenhang mit der Altersverteilung hindeuten: Zum einen werden Schwarze öfters bei leichten Fällen gröber angegangen: zum anderen werden sie häufiger beim Haschisch-Rauchen festgenommen.

Der Trick: Die falsche Gesamtheit

 

Allen diesen Graphiken und Deutungen ist eines gemeinsam: Absolute Zahlen werden in Relation zu einer falschen Grundgesamtheit gesetzt. Während man also früher die nackten Zahlen interpretiert und damit verfälschte, beachtet man nun zwar den Bezug, nimmt aber den falschen.

Bei diesem Verfahren wird auf der einen Seite die Komplexität der Ursachen ignoriert und auf ein Narrativ reduziert: Den von der Polizei verfolgten Schwarzen. Auf der anderen Seite wird übersehen, dass es, mit Ausnahme der Kontrollen, vor der Graphik, also vor den Festnahmen, Gewaltanwendungen und Schüssen einen Filter gibt, der die relevante Gruppe von Personen bestimmt: Die Bereitschaft, sich in eine kriminelle Situation zu begeben. Diese und nur diese Gruppe aus der Bevölkerung macht die Grundgesamtheit aus, auf der sieben der insgesamt acht Verteilungen basieren – und nicht die Gesamtheit aller US-Amerikaner.

Schon im nächsten Moment lesen sich die Tabellen ganz anders. Und zwar, für 2019, so: Von allen Kriminellen wurden 2019 1004 Personen erschossen. 370 von ihnen waren weiß, 235 schwarz – Rassismus ? Um das zu erfahren müsste man wissen, wie viele kriminelle Handlungen es 2019 insgesamt gab und wer sie beging – ausdrücklich alle, entdeckte und nicht entdeckte. Dass deutlich mehr Schwarze als andere von der Polizei erschossen werden, kann auch schlicht daran liegen, dass Schwarze öfter kriminell sind, als andere Bürger.

Auch auf Linie wird nicht selten argumentiert. Zuletzt folgt dann ein Hinweis auf die Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, die zur höheren Kriminalitätsrate führe. Darüber kann man lang und breit diskutieren, wenn man möchte. – Nur besagt die Tabelle mit der Zahl der von Polizisten erschossenen Schwarzen so oder so nichts mehr über Rassismus in der US-Polizei.

Tatsächlich aber ist die Zahl der kriminellen Taten und ihrer Täter schlicht nicht bekannt. Und genau diese Grundgesamtheit aller Taten und ihrer Täter müsste man wählen, um aus den Graphiken etwas über einen möglichen Rassismus in der US-Polizei sagen zu können. Doch während die Taten vielleicht noch näherungsweise vermerkt sind – die unentdeckten Täter sind es wohl eher nicht. Vielleicht werden Schwarze ja nur einfach öfter erwischt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Angela Blöd - Masse

@ Angela Blöd - Masse 06.06.2020 - 20:53

Es ist doch noch nicht gelöscht, dieses YouTube - Video, das so schön anschaulich macht, wie vorbildlich in Deutschland mit whistleblowers und mit Bürgerinnen und Bürgern verfahren wird, die sich wehren, "... drickem de Hals zu ..." ...

https://www.youtube.com/watch?v=uGqwQN2tcUI&feature=youtu.be&t=572

https://www.youtube.com/watch?v=uGqwQN2tcUI&feature=youtu.be&t=610

https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=tADNEERSvQU .

Gravatar: Manfred Hessel

Es reichen doch schon die wöchentlichen Doku´s auf ZDF INFO oder Phönix über das Knastleben in den USA. Da brauchen die Kamerateams Extra-Scheinwerfer weil das Bild sonst viel zu dunkel wird und man nur noch Augen leuchten sieht. Selten mal ein Weißbrot - und wenn dann als Wärter.

Gravatar: ropow

Es ist doch ganz einfach:

Nach einer Untersuchung der Washington Post sind in den Jahren 2015-2019 tatsächlich 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze, obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur etwa 13% beträgt.

Die logische Schlussfolgerung daraus ist natürlich, dass Schwarze eben überproportional kriminell sind und deshalb überproportional häufig mit der Polizei zu tun haben.

Und so ist es auch, dafür gibt es sehr wohl Daten.

So gab es z. B. 2018 in den USA insgesamt 6.570 Morde, 3.177 davon verübt durch Schwarze (= 48,4%).

Obwohl also Schwarze 48,4/13 = 3,7 mal häufiger morden, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht - werden sie lediglich 26,4/13 = 2 mal häufiger von der Polizei getötet, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.

In Wahrheit geht die Polizei mit dem Leben von Schwarzen also auch noch wesentlich rücksichtsvoller um, als man es ihrem überproportional kriminellen Verhalten nach erwarten müsste.

Quellen:

https://thesocietypages.org/toolbox/police-killing-of-blacks/
https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Lügen mit Statistik – Made in USA“ ...

Ja Himmel, Kruzifix und ganz besonders schwefelhaltiges Sakrament:

Ist das nicht schon deshalb ein Monopol der von uns(?) mit Bedacht gewählten(?) und darum heißgeliebt-göttlich(?) geführten Bundesregierung, weil unsere(?) Allmächtige(?) scheinbar davon ausgeht:

„Wenn viele Leute gemeinsam auf das richtige(?) Ergebnis kommen“, dann nennen ´ihre` Wissenschaftler das die Intelligenz der Masse“?

Übersah unsere(?) vermeintlich(!) Allwissende dabei etwa, dass dies eine Überlegung des englischen Gelehrten Francis Galton war, der damit ´eigentlich` das Gegenteil beweisen wollte???
https://www.wdr.de/tv/applications/fernsehen/wissen/quarks/pdf/Q_Zahlen.pdf

Allerdings: Wurde dazu nicht erst vor relativ kurzer Zeit auch am ´Menschen` direkt experimentiert
https://www.bitchute.com/video/WzoG5T62H5ab/
- etwa auch, um die wichtigste, göttliche(?) Absicht tatsächlich auch möglichst reibungslos umsetzen zu können???
https://www.ardmediathek.de/daserste/video/filmmittwoch-im-ersten/die-getriebenen/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2ZpbG1taXR0d29jaCBpbSBlcnN0ZW4vMmQ1ZmNiZTItZWE4MC00YWU3LWJmZTYtYTIwMDdkYTA0NWNk/

Gravatar: Jessica Phillips

Hier ein paar Zahlen die diese "Statistiker" gerne unterschlagen.
60% aller Toetungsdelikte werden von Schwarzen an Schwarzen veruebt. (Die letzten 4 Tage als Beispiel:
1 schwarzer Security Mann wird in Oakland von Schwarzen erschossen und in St.Louis faellt einigen Pluenderern ein pensionierter SCHWARZER Ex-Polizeicaptain zum Opfer der die Pluenderung eines Pawn-Shops verhindern wollte!
10% aller Morde von Schwarzen an Weissen
1% aller Morde von Weissen an Schwarzen.
Die Afroamerikaner machen lediglich 13% der Bevoelkerung aus!
Fakt ist, die Schwarzen sind die mit Abstand kriminelste Bevoelkerungsgruppe in den USA!

Gravatar: Angela Blöd - Masse

Besonders lächerlich ist es, wenn Deutsche jetzt in Massen und natürlich unter Verstoss gegen Pandemie - Regeln gegen exekutive Allmacht, Polizeigewalt und Rassismus in den USA demonstrieren, während der Exekutivismus in ihrem eigenen Land und unter Muttis Regierung schon bis zur völligen Massenverblödung fortgeschritten ist, der Sexualrassismus sowieso ...

https://www.youtube.com/watch?v=heFH_knWTAw

https://www.youtube.com/watch?v=uhODzchqeLw .

In Kaiserslautern haben zwei Polizeibeamte einen asthmakranken 12jährigen Jungen in seinem Zimmer in seinem Elternhaus zu Boden gerungen und auf ihn eingetreten, als sie ihn "in Obhut nehmen" wollten und er nicht mitkommen wollte.

Die Mutter des Jungen hat den Vorfall auf einem Videofilm aufgenommen, den sie bei YouTube veröffentlichen ließ, um auf Polizeigewalt aufmerksam zu machen, dies aber, ohne die Polizeibeamten durch Verpixelung ihrer Gesichter unkenntlich zu machen.

Die Staatsanwaltschaft hat die Mutter deswegen angeklagt und ließ sie vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro verurteilen. Das Video bei YouTube wiederum ist natürlich längst gelöscht, in dem der betreffende durchgeknallte Staatsanwalt in Kaiserslautern sich zu seinem Antrag äußert, sie zu einer Geldstrafe zu verurteilen.

Wenn das in den USA so verlaufen wäre, dann wären die, die die Polizeigewalt gegen George Floyd dokumentiert und das Dokument veröffentlicht haben, zu hohen Geldstrafen verurteilt und die Sache wäre dann ganz schnell angestrengt vergessen worden, von landesweiten Demonstrationen, Aufruhr, Plünderungen und von Brandstiftung ganz zu schweigen.

In Deutschland dagegen stellt sich der Eindruck ein, dass die BürgerInnen unter dieser Regierung schon wieder so dumm, blind, hörig, stumpf, so chauvinistisch und solche Nazis geworden sind, wie zuletzt vor neunzig Jahren.

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