Enteignung - die Vorstufe zur Vernichtung

Es sage später keiner, er habe nicht gewusst, was Sozialdemokraten, Grüne und Linke wollen. Zu laut rufen sie jetzt: "Enteignung"; das kann man nicht überhören. Und der Ton der Rufe und ihr Inhalt sind aus der Geschichte des letzten Jahrhunderts leidlich bekannt; ebenso das Ergebnis: Millionenfacher Massenmord durch Linke.

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Neu ist allenfalls, wie schnell wir uns in diese Richtung bewegen. Gestern war es ein gewisser Herr Habeck von den Grünen; heute ist es Herr Kühnert von den Sozialdemokraten. Beide fordern Enteignungen. Der erste von Grundstücken, die ungenutzt bleiben; der zweite geht den nächsten Schritt und will Großunternehmen in Volksbesitz überführen. Perspektivisch merkt er an, jeder solle "maximal den Wohnraum besitzen, in dem er selbst wohnt." Mit anderen Worten: Wohneigentum wird nach Belieben verboten.

Diese Äußerungen werden jetzt von Politik und Medien als Hirngespinste eines linken Politikers abgetan; andere verweisen darauf, es ginge doch nur um Träumereien für die Zukunft. Doch wer so reagiert, hat den Sozialismus und seine Vertreter offenbar noch immer nicht richtig verstanden. Denn mitnichten handelt es sich um Hirngespinste oder gar Träumereien - es sind die Gedanken eines echten Sozialisten, deren Realisierung zum Albtraum werden würde für viele Millionen. Denn die Forderung nach Enteignung ist vor allem eines: Die Vorstufe zur sozialistischen Herrschaft.

Die Vernichtung der europäischen Juden wird in ihrer bis heute präzisesten Darstellung durch Raul Hilberg als ein Prozess beschrieben, der zwischen 1933 und 1942 vier Phasen durchlief: Es begann mit der Enteignung der Juden, es folgte ihre Konzentration in Ghettos; danach begann die Deportation der so Zusammengepferchten und alles endete mit ihrer Vernichtung. Einen ähnlichen Prozess durchliefen die kommunistischen Vernichtungsmaschinen: In der Ukraine wurden die Bauern zuerst enteignet, dann durften sie ihre Dörfer nicht mehr verlassen, es folgten Deportation nach Sibirien und Selektion nach Arbeitsfähigen und Arbeitsunfähigen - letztere wurde gleich, die anderen erst später vernichtet.

Alle diese sozialistischen Vernichtungsprozesse hatten eines gemeinsam: Sie begannen mit der Enteignung. Mehr noch: Auch die Vorwände, mit denen die Machthaber die Enteignungen rechtfertigten, waren sich ähnlich. Immer wurde ein Volksnutzen vorgeschützt, bevor man zum Raubmord ausrückte. Auch Herr Habeck und Herr Kühnert verweisen auf das Unglück jener, denen es nach Auffassung linker Politiker nicht gut genug geht: Hart-IV-Empfänger, Gammler, Zigeuner und Migranten. In ihrem Interesse wollen sie Haus- und Fabrikbesitzer enteignen.

Dass die Forderung nach Enteignung in den Medien stille Zustimmung findet, merkt man an dem Tempo, in dem die Forderungen zur Selbstverständlichkeit wurden. Aufgeklärte, unabhängige Medien hätten längst von den Folgen der anderen Enteignungen berichtet: Sie waren ökonomisch durch und durch ein Desaster. Der Wohnungsbau in der DDR sollte hier ein abschreckendes Beispiel sein: Verfallene Innenstädte neben elender Platte. Trotzdem kann "Die Linke" frech Plakate mit der Forderung nach Enteignung in Berlin aufhängen lassen. Kühnert, als Mitglied der SPD, zeigt das wahre Gesicht der Sozialdemokraten. Und Habeck ist eben ein Grüner. Kurz: Die Forderungen der Massenmörder von damals werden zur Forderung von Parteien, die sich im Bundestag als Vertreter des demokratischen Deutschlands gerieren.

Wer nun annimmt, mit den Enteignungen wäre alles zu Ende, liegt falsch. Die Enteignungen sind erst der Anfang. Dass heutige Linke vor der Massenvernichtung ihrer ausgeraubten Gegner zurückschrecken würden, glaubt nur, wer die Geschichte nicht kennt. Schon heute ist der Hass linker Politiker auf alle, die ihre Politik nicht goutieren, in jeder Rede eines Herrn Kühnert, Fräulein Roth oder einer Frau Kipping zu spüren. Figuren aus solchen Parteien reden dann auch mal von Heuschrecken, wenn es um Menschen geht. Der Kampfschrei der Linken: "Nazis raus" bringt zum Ausdruck, dass sie den politischen Gegner raus werfen wollen. Denn wer "Nazi" genannt wird, definieren die linken Faschisten mit Sicherheit selber.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerstenmeyer

Was wächst da für eine Drecksgeneration heran?
Ich meine, wenn solche gefährlichen Hirngespinste jemals mehrheitsfähig sein sollten, sollte man diesen gefährlichen Phantasten mal noch mehr Muselmänner ins Land holen. Dann hat es das Land nicht anders verdient.

Gravatar: Gerd Müller

Wer, so wie ich miterleben mußte, wie seine Familie von den Ostzonen-Kommunisten willkürlich enteignet und der Vater ins Zuchthaus gesperrt wurde, dem sträubt sich bei solchen Gedankenspielen das Nackenhaar ..

Leider (man muß es so sagen) haben die Menschen aus den alten Bundesländern und die Jugend nicht den blassesten Schimmer davon, was damals in der Ostzone an der Tagesordnung war, wenn man nicht ein ständiger angepasster Handheber und Liedersinger gewesen ist.

Man kann es sich nicht anders erklären, wenn man nun 30 Jahre nach Ende dieses verlogenen Unrechtsstaates wieder derlei Forderungen, oder die Aktivitäten dieser ANTIFA-Verbrecher oder auch die Meinungen der Abgeordneten im Bundestag mit anhören muß.

Ich weiß jetzt schon, wie das endet.
Es endet in Zwang, Gewalt und Bevormundung und alle die das nicht glauben seien gewarnt, lasst ihr diese Leute weiter machen, findet ihr euch in kurzer Zeit dort wieder, wo ihr niemals freiwillig hingehen würdet ..

Gravatar: Thomas Gertner

In einer sowjetischen satirischen Zeitung namens "Krokodil" erschien im Jahr 1948 ein Artikel, in welchem sich sogar die sowjetische Presse über den "Enteignungswahn" der deutschen Kommunisten "amüsierte". Sowjetische Besatzungsoffiziere prägten eine auch heute noch aktuelle Definition des Begriffs "Faschist": Ein Faschist ist, wer etwas hat, was ein anderer gern hätte. Wie gestern Olaf Schubert bemerkte: Es ist ein schlechter Lebensentwurf, von seiner eigenen Arbeit zu leben, vorzuziehen sei es, von der Arbeit anderer zu leben. Das haben sich die meisten der Berufspolitiker, die man ohne Übertreibung als gescheiterte Existenzen bezeichnen kann, nur allzu sehr verinnerlicht.

Der Begriff der "Enteignung" wird dabei in der Öffentlichkeit, aber auch von deutschen Gerichten falsch benutzt; schon in den Vierziger Jahren sprach Wilhelm Weber von einer "Vulgarisierung" dieses Begriffs, durch welchen alle staatlichen Eingriffe in das Eigentum als solche bezeichnet werden. Auf diese Weise funktioneren die vom Bundesministerium der Justiz konditionierten Rehabilitierungsgerichte Vermögenseinziehungen, die eindeutigen Strafcharakter aufweise, weil mit ihnen ein für strafwürdiges Verhalten in der NS-Zeit vergolten werden sollte, als reine Verwaltungsakte bezeichnet werden, um den Betroffenen den Schutz des Strafrechts eines zivilisierten Rechtsstaats zu nehmen. Dieser für sich Vorbildfunktion beanspruchende Rechtsstaat BRD kann mit postkommunistischen Staaten Europas durchaus in zunehmendem Maß konkurrieren.

Gravatar: Michael41

Warum ist denn die Begeisterung der Grünen für den Islam so groß, weil sie schon 1980 in den RAF Zeiten mit den Moslemischen Faschisten zusammen gearbeitet haben, gegen die Bundesrepublik.

Wie kommt ihr denn darauf, dass alle diese Grünen RAF Nachfolger, deren Vorläufer noch Ho Ho Ho Tschi Minh skandiert haben, die begeisterte Mao Anhänger waren, dass die heute Demokraten sind, das kann ja, wenn man nicht jegliche Logik ausschaltet, nicht sein. Wenn ich die größten Schlächter Ho Tschi Minh, Mao, Stalin befürworte, woher sollen dann diese Leute plötzlich Demokraten sein, nur weil sie Neonazis bekämpfen, die vor 2015 gar nicht existierten.

Es ist ein Scheinkampf, im Zuge dieses Pseudokampfes versuchen die Linksgrünen Deutschland mit Nazikeulen stumm zu schalten, damit sie ihre Linken Kommunismus u. ihre Islam-Ideologie in Deutschland ungestört installieren können.

Wie kommst ihr denn auf die unglaubliche Idee, dass diese RAF also die Vorläufer der heutigen Grünen die damals wahllos Arbeitgeberpräsidenten u. Polizei abgeknallt haben, dass das heute Demokraten sind, das ist ja wohl eine dreiste Realitätsverweigerung.

Ich möchte euch gerne etwas sagen, es geht den Grünen exRAF Leuten gar nicht um die Bekämpfung der Nazis, das ist ein Scheinkampf, für die Grünen ist nicht nur der Begriff Nazi ein Hassbegriff, nein bereits das Wort BRD ist ein Hassbegriff, ebenso der Begriff Deutschland, ebenso der Begriff Polizei, das waren für die Grünen jahrzehntelang die Scheiß Bullen, ein gemeinsames Hassobjekt seit den 80ern damals ausgeübt vor allem bei den Castortransporten, u. der Atomtechnik, alles was der Grünen Ideologie der damaligen RAF nicht genehm war wurde brutal niedergemacht u. so ist es bis heute.

Natürlich kommt noch dazu dass eine Exkommunistin die auch Deutschland hasst Bundeskanzlerin ist, dadurch hat uns die Geschichte leider wieder eingeholt. Diese Linke Regierungsmafia betreibt jetzt Staatsterror gegen das eigene Volk, in der absoluten Tradition des Kommunismus der die gesamte Welt seit seiner Existenz terrorisiert, siehe Nordkorea Kim Yong Un, Venezuela usw. Die Grünen sind nach wie vor im kommunistischen Bund Westdeutschlands mit der kommunistischen Ideologie vereint, wenn ihr diese Parteien wählt macht ihr euch schuldig.

Ein Großteil der Linken Regierung haßt Deutschland, es drückt sich mit jeder Pore ihrer Existenz aus. Die RAF wollte schon 1980 den Umsturz daran hat sich bis heute nichts geändert, sie wollen ihn immer noch, ganz leise schleichend, zuerst mit Enteignung.

Gravatar: Einzelk@mpfer

Grünlinke Pensionäre, die das Leben nur aus Universitäten kennen und niemals Sorgen um monatliches sicheres Einkommen vom Staat fürchten müssen, kenne ich aus der eigenen Verwandtschaft. Diese Leute sind extrem intolerant, aggressiv und kommen sich als "was Besseres" vor und schauen auf alle herab, die nicht ihrer Meinung sind. Diese Beschreibung trifft auch auf den islamisierten Teil meiner Verwandtschaft zu. Es ist wirklich das Grauen was ich da alles erlebt habe.

Gravatar: Alfred Decker

@Michael41
Sie schreiben:
"Warum ist denn die Begeisterung der Grünen für den Islam so groß, weil sie schon 1980 in den RAF Zeiten mit den Moslemischen Faschisten zusammen gearbeitet haben"

Mit Verlaub, das ist Unsinn.
Die RAF arbeitete mit der PFLP zusammen. Eine säkulare "Befreiungsorganisation", in deren Führungsriege überproportional viele palästinensische Christen vertreten waren.

Gravatar: heinz

Neun von zehn Haushalten in Baden-Württemberg haben Geldvermögen gebildet
Kinderlose Paare mit deutlich höherem Nettogeldvermögen als Paare mit Kindern

In Baden-Württemberg verfügten im Januar 2018 neun von zehn Haushalten über ein Bruttogeldvermögen in Form von Sparguthaben, Tagesgeldguthaben, Lebensver­sicherungen, Bausparguthaben, Investmentfonds, Aktien oder sonstigen Anlagen bei Banken und Sparkassen wie die Ergebnisse der Einkommens- und
hier wird der staat noch frech abzocken, warte mal ab.

Verbrauchsstichprobe (EVS)1 2018 zeigen. Rein rechnerisch belief sich das durchschnittliche Bruttogeldvermögen pro Haushalt auf 74 700 Euro.2

Berücksichtigt man zusätzlich die durchschnittlichen Konsumentenrestschulden sowie Ausbildungskreditschulden in Höhe von zusammen 2 500 Euro je Haushalt, so beläuft sich das durchschnittliche Nettogeldvermögen je Haushalt in Baden-Württemberg auf 72 100 Euro.3

Gravatar: Thomas Rießler

Anscheinend wurde gerade ein Versuchsballon gestartet, um die Chancen für die Einführung des Sozialismus zu testen. Jetzt wird wohl ausgewertet, wie die „Laborratten“ reagieren. Auch im Bereich der Vergesellschaftung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit läuft derzeit mit der geplanten Masern-Impfpflicht ein solcher Versuch. Dies sind Situationen, in denen man als Patriot die Amerikaner um ihr Recht auf Waffenbesitz beneiden könnte und gleichzeitig die christliche Tugend der Gewaltlosigkeit auf die Probe gestellt wird.

Gravatar: asisi1

Den Rentner , welchen man schon 50% der Rente gestohlen hat und das Ersparte wird denen im Alten-oder Pflegeheim noch abgenommen, wählen doch zu 85% die etablierten Parteien. Also kann man den schon noch die Enteignung als Wohltat verkaufen. Sie sind so dumm und glauben den Mist der Altparteien immer noch!

Gravatar: germanix

Das PLAKAT:

Politiker von damals haben auch Enteignungen gefordert - danach wurden sie Massenmörder!

Kühnert, Habeck und die Linksfaschisten fordern heute Enteignungen - was kommt danach? Auch Massenmorde?

Wehret den Anfängen, wehret der Vorstufe zum Vernichtungsfeldzug der zukünftigen Mörderbanden!

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