Eine Heimat für Araber aus Gaza, Samaria und Judäa

Es ist hier weder Raum noch Zeit, die historischen Hintergründe des Nahostkonflikts zu beschreiben. Aber vor allem macht es wenig Sinn, die Balfour-Deklaration herauszusuchen und in ihrer Originalversion zu interpretieren oder sich auf die Bevölkerungsentwicklung des 19. Jahrhunderts zu berufen; um nur zwei beliebte Ankerpunkte zu nennen. Denn jeder dieser Punkte verweist auf einen weiteren Punkt, der historisch davor liegt. Und so ad infinitum.

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Fakt hier und heute und in der letzten Woche ist: Die Araber siedeln in Gaza und könnten dort leben und lieben, arbeiten und eigenen Wohlstand erschaffen. Fakt ist aber auch: Sie machen es nicht. Sie machen immer wieder nur eines: Sie führen Krieg. Ihre neueste Version - nach Selbstmordmördern und Miniraketen - sind kleine Ballons, die sie in Gaza aufsteigen lassen und die, heruntergekommen in Israel, dort zu Brandherden werden, werden sollen. Die sich entwickelnden Flächenbrände sind das erklärte Ziel der Aktionen. Der Flächenbrand als Mittel der Kriegsführung - das hat es schon länger nicht mehr gegeben.

Diese Kriegsführung der Araber in Gaza verstößt, wie schon ihre Raketenangriffe, gegen das Kriegsrecht, das unterschiedslose Angriffe insbesondere mit Brandwaffen ausdrücklich verbietet. Aber davon wollen weder Araber noch die Medien des guten Deutschlands etwas wissen. Sie ergötzen sich offen oder im Stillen und schreien und heulen erst dann wieder los, wenn die Jets der israelischen Luftwaffe über Gaza kreisen, um die Angriffszentren der Hamas unschädlich zu machen. Und dass eine Frau Merkel oder ein Herr Gabriel, diese Freunde der sogenannten Palästinenser, öffentlich über die Angriffe ihrer Schützlinge klagten - darauf kann man warten. Ihre Empathie gilt, wie von jeher, ermordeten, nicht lebenden Juden. Ach, wie oft wurde das schon gesagt. Wie oft wurde das wiederholt.

Denn sie alle hängen an einer Illusion; der Illusion eines friedlichen arabischen Staates in Gaza und auf der Westbank. Doch diesen Staat wird es nicht geben. Nichts, aber auch gar nichts deutet an, dass die Araber dort in Eintracht mit Israel leben wollen. Sie wollen weiterhin Krieg. Ja, ich weiß, nicht alle sind so. Aber eben die meisten.

Und daher gibt es nur eine sinnvolle Lösung: Die Araber aus Gaza und Westbank werden umgesiedelt in ein arabisches Land. Nicht nach Ägypten - dort will man sie erwiesenermaßen nicht haben. Das mag liegen am Neid; die Araber in Gaza leben besser als der Durchschnittsägypter, nur dass er dafür arbeiten muss. Aber das kann auch daran liegen, dass Ägypter keine Araber sind. Aus demselben Grund kommt auch der Iran nicht als Siedlungsraum in die engere Auswahl. Zwar ruft man in Teheran regelmäßig zum Al Quds Tag, der erträumten Rückeroberung der israelischen Hauptstadt. Aber das ist viel Gerede. Kaum ein Iraner würde sein Leben für Jerusalem geben.

Doch selbst in arabischen Staaten wird es schwierig. Mit Jordanien verbindet die Araber aus Gaza und von der Westbank vor allem eines: Der Schwarze September. Jenes Morden, bei dem 1970 mehr Araber aus besagten Gebieten ihr Leben verloren, als in sämtlichen Kriegen gegen Israel zusammen. Und doch: Es ist reichlich Platz zum Beispiel in Jordaniens südlichem Nachbarn. Mit Hilfsgeldern aus Europa und den Hilfstöpfen der UNO, dazu Geld von den freundlich mit Waffenverkäufen gekauften Machthabern in Riad - und schon könnte irgendwo im nirgendwo eine neue Heimat entstehen für jene, die bisher immer nur Kriege begannen und immer nur wieder verloren.

Die Umsiedlung selber lässt sich schnell organisieren. Die UNO ist mit reichlich Personal schon vor Ort. Kein Trauma ständiger Kriege mehr - nur noch Frieden. Dann können die jungen Araber aus Gaza und Westbank endlich zeigen, was in Ihnen steckt. Sie können blühende arabische Landschaften schaffen. Sie können versuchen, besser zu sein, als die jungen Israelis, die anschließend Gaza, Samaria und Judäa besiedeln. Sie können Selbstbewusstsein entwickeln, statt mit Maschinenpistolen um sich zu ballern und die eigenen Kinder in vermintes Gelände zu schicken.

Doch dazu bedarf es deutlicher Worte; Illusionen sind das letzte, was im Nahen Osten gebraucht wird. Deutliche Worte an die Araber aus Gaza und von der Westbank. Kritik an ihrer völligen Unfähigkeit, im Interesse ihrer Kinder zu handeln. Und es braucht ein klares Statement zur rechtlichen Lage: Heimat ist zwar ein Menschenrecht. Doch es sind gerade die Araber aus Gaza und von der Westbank, die jede Woche von neuem erklären, Gaza und Westbank seien nicht ihre wirkliche Heimat.

Erst wer dazu bereit ist, darf hoffen, eine Lösung für das Problem Naher Osten zu finden. Trump hat einen Schritt in die richtig Richtung getan, als er das Plappern stoppte und die amerikanische Botschaft verlegte. Wer den nächsten Schritt wagt ist nicht zu sagen. Er braucht Mut. Den Mut auszusprechen, was viele im Grunde schon denken: Araber raus aus Gaza, Samaria und Judäa. Schafft euch eure Heimat auf ur-arabischem Boden; in dem Land, das nicht zufällig Arabien heißt; in dem Land in der Nähe von Medina und Mekka.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

Vielen Dank Herr Hebold, ein hervorragender Bericht, der mir nicht nur aus dem Herzen spricht, sondern der auch gleichzeitig die Wahrheit sagt und die konkrete Lösung des Problems anbietet.

Da ja die Engländer ihr ganzes Mandatsgebiet "Palästina" dem römisch willkürlichen Namen für das alte Israel, was mit den Verträgen von San Remo 1920 den Juden in Gänze zugesprochen wurde, aus rein wirtschaftlichen (egoistischen) Gründen eigenmächtig geteilt haben und sogar 2/3 davon für einen weiteren Araberstaat weggaben, kann die Lösung des sog. Nahostkonfliktes nur so lauten, dass die aggressiven Araber die jetzt noch in Gaza, Judäa und Samaria hausen, umgesiedelt und nach Jordanien verbracht werden.

Ja diese hasserfüllten Leute hängen einer Illusion an, die sich niemals erfüllen wird, weil sie in Gottes Plan, ich rede da vom richtigen Gott und Schöpfer, der sich selbst zum Gott Israels gemacht hat und das auch verantwortet, nicht vorgesehen ist.

Dazu kommt noch dass die Welt meint, dass wenn Israel noch einmal eine weitere Hälfte ihres Landes für einen zweifelhaften Frieden abgibt, die Hälfte die die Araber damals 1947 rundweg ablehnten, würde der Frieden dann sofort ausbrechen. Dies ist die wahre unrealistische Illusion der Welt.

Die wissen ganz genau, dass das Gegenteil davon eintreffen würde, davon abgesehen, dass ein solcher Deal klar und deutlich gegen eine wichtige Satzung der UNO verstößt, denn es würde sich dabei um ein sog. inkommensurables* Geschäft handeln und solche Geschäfte sind lt. UNO strikt verboten.
*Geschäfte mit nicht vergleichbaren Gütern.

Auszug aus meinem Dossier: „Israels Wiederentstehung!“

1973 rettete Gott Sein Volk im Yom Kippur Krieg und 1982 im ersten Libanonkrieg. (Sie hatten das Schmittahjahr 1973 weitgehend missachtet und es hätte fatal für Israel ausgehen können 1973)

Israel musste also dennoch seit seiner Gründung einen arabischen Angriffskrieg Krieg um den anderen abwehren und kam aus allen Kriegen erfolgreich als großer, eindeutiger, unzweifelhafter Sieger heraus, jedes Mal gegen eine unglaubliche Übermacht. Obwohl ein Staat welcher Angriffskrieg führt lt. UN Charta niemals dabei verlorenes Land zurückfordern kann, wollen die Araber dafür auch noch belohnt werden und die UNO misst hier ganz klar mit zweierlei Maß, wenn man dabei nur einmal an Deutschland denkt, wie es uns als Angreifer bezüglich der verlorenen Ostgebiete zu Recht dabei ergangen ist.

Die damalige Sowjetunion brachte dann den Slogan „Land gegen Frieden“ in die Nahost-Debatte, obwohl dies ganz klar lt. UN Charta weltweit gar nicht erlaubt ist, weil sog. Inkommensurable Geschäfte, also solche Geschäfte deren Güter nicht vergleichbar sind, verboten sind. Auch die Formel „Land gegen Frieden“ verstößt gegen diesen Grundsatz, weil Frieden ein immaterielles Gut zwischen Menschen, Ethnien und Völkern ist, Land aber die Lebens- und Ernährungsgrundlage eines Volkes bildet, also materiell ist und daher nicht zum Gegenstand von Verhandlungen und Geschäften gemacht werden darf, weil beides nicht miteinander vergleichbar ist und für den, der Land abgeben müsste, eine unvergleichbare Härte für seine Bevölkerung darstellen würde.**

Die Frage ist daher, was nützt denn Israel ein Frieden mit seinen Nachbarn, die selbst 21 riesige Länder (Gesamtfläche 14 Mill. qkm) besitzen, wenn es selbst dann nur noch 11.000 qkm (die Hälfte Hessens) Raum für sein eigenes momentan 8 Millionen Volk im Lande hat? Zum Vergleich in ganz Hessen mit seinen 22.000 qkm leben nur 6 Millionen Menschen.
** „Frieden gegen Frieden“, Geipel u. Landmann (2 Völkerrechtler)
ISBN 3-88002-621-1 Seiten 162 u. 163

Fazit also: Araber raus aus Israel und rein nach Jordanien wo ohnehin schon die meisten der sog. Palästinenser leben.

Gravatar: Britta

Genau wie Ede Wachsam muss ich Ihnen, Herr Hebold
ein Lob für Ihren Artikel aussprechen.
Sie nennen das sogenannte West Jordanland als das
was es wirklich ist; jüdisches Kernland mit den Namen
Samaria und Judäa.
Und richtig, Jordanien ist das Heimatland der sogennnten
Palästinenser, das hat bereits der Terrorist Arafat so genannt. Arafat war übrigens Ägypter!

Leider ist es so, das die Moslems das jüdische Land,
Israel in Gänze besitzen wollen. Sie geben keine Ruhe.
Millimeter um Millimeter bomben sie sich in das Heilige
Land ein. Besonders zu beobachten in Sderot wo fast
täglich Raketen niedergehen.
Alles aufzuzeigen, sprengt wie Sie lieber Herr Hebold
sagen die Zeit und die Möglichkeiten.

Ich möchte dazu nur sagen, Israel ist jüdisches Land.
Jerusalem seit mehr als 3000 Jahren die Hauptstadt
des jüdischen Landes. Da gab es noch lange keinen
Islam. Das Judentum ist 5778 Jahre alt. Der Islam
der Israel und die gesamte westliche Welt erobern will
ist erst an die 1200 Jahre oder so alt. So genau will
ich es auch nicht wissen.

Gravatar: Lars Rosinsky

Lieber Herr Herbold, Ihnen ist aber schon klar, daß Sie mit Ihren Umsiedelungsplänen auch noch den letzten Rest von Völkerrecht, den der Staat Israel noch nicht gebrochen hat, zerstören?
Das palästinensische Volk, welches seit Jahrzehnten im Gazastreifen und im Westjordanland auf das Bitterste unterdrückt wird, hat wie jeder andere Nation auch das Selbstbestimmungsrecht. Vertreibungen sind nach dem geltenden Völkerrecht verboten. Leider hält sich der Staat Israel nur allzuoft nicht an geltendes Recht. Leider hat sich der Staat Israel in den letzten Jahrzehnten auch immer weiter radikalisiert und ist bestrebt, den Palästinensern die Existenz zu nehmen. Frieden wird man so nicht schaffen.

Gravatar: Ede Wachsam

@Lars Rosinsky
Hallo, Sie sind ganz schön mutig ihr Gehirnwäschewissen, dem Sie wohl über viele Jahre seitens der staatlich gesteuerten Marionettenmedien, vor allem von ARD und ZDF ausgesetzt waren, so unverblümt nieder zu schreiben. Was ich damit sagen will, Sie haben keine blasse Ahnung von der Wirklichkeit und ein palästinensisches Volk hat es niemals gegeben und wird es auch nicht geben, denn ein Land was Palästina hieß (außer dem winzigen Gazastriefen der ausgestrobenen Philister, welche europäische Kreter und keine Araber waren) oder heißt, gab und gibt es auch nicht. Vor über 3.000 Jahren hieß das Land was diese arabischen Terroristen ohne jedes Recht haben wollen, nachdem die Juden es von einer Wüste zum blühenden Garten verwandelt haben, nebenbei durch Fleiß, nicht durch Terror, nämlich Israel und deren Hauptstadt Yerushalaym, zu deutsch Jerusalem.
Insofern hat es keinen Zweck Ihnen das erklären zu wollen, denn da ich ja sehe, dass Sie des Lesens und Schreibens mächtig sind. holen Sie sich mal die Infos welche auch der Wahrheit entsprechen selbst. Dazu ist nur der Wille norwendig die faktische Wahrheit auch akzeptiern zu wollen. Allerdings habe ich da bei Ihnen keine große Hoffnung. Ich bin übrigens kein Angehöriger des jüdischen Volkes und Israells was ich bedauere, aber als Deutscher und wiedergeborener Christ kenne ich Israels Geschichte bis zum heutigen Tage, sehr gut und vor allem kenne ich auch das Land, denn ich habe mich auch mehrfach vor Ort selbst schlau gemacht.

Gravatar: caesar

@ Lieber Ede Wachsam ,

ich empfehle Ihnen das Alte Testament zu lesen,das Sie ja angeblich sehr gut kennen.Sie werden dann feststellen ,daß eine Reihe von Ihren Aussagen absolut falsch sind.
So wie es kein palästinensisches Volk gibt ,gibt es auch kein jüdisches.Es gibt nur die jüdische Religion.

Gravatar: Ede Wachsam

@caesar - 20.6.2018 - 21:10

So so es gibt also nur die jüdische Religion und kein Jüdisches Volk? Na dann scheinen Sie sich weder im AT noch im NT einigermaßen auszukennen. Wenn das stimmen würde, dann würde es nicht nur keine Palästinenser geben, was ja auch stimmt, aber es gäbe auch keine arabischen Völker, denn der Islam ist nur eine Religion, allerdings eine üble Götzenreligion.

1. Mose 12,1-3
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

Anmerkung: Gott sagte nicht ich will dir eine besondere Religion geben, sondern sie sollten ein großes Volk werden. Das jüdische Volk stammt über Isaak von Abraham ab und zwar als ausgewiesene Erben nur Isaak und Jakob aus dem dann das Volk Israel wurde. Gott sagte, er würde Abraham zum großen Volk machen, ergo gibt es auch ein jüdisches Volk, denn Israel besteht bekanntlich aus 12 Stämmen und einer davon ist Juda.

(Bei uns gibt es ja auch diverse "Volksstämme" wie Bayern, Schwaben, Hessen, Westfalen, Friesen, Sachsen usw. zusammen aber bilden wir das Deutsche Volk, was unsere miese Regierung gerade dabei ist nach 1.000 Jahren zu zerstören, indem sie die Angehörigen der "Religion des Friedens!´" also Mörder, Totschläger Betrüger und Vergewaltiger ohne Kontrollen in Massen ins Land lassen.

5.Mose 32,8
8 Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels.

Die Verteilung des Landes beschrieben im Buch Joshua in dem heute die Juden wieder nach über 2000 Jahre im neu gegründeten Staat Israel mit ihrer Hauptstadt Jerusalem leben, nur dass sie damals weit mehr Land hatten und Gott hat es ihnen zum Erbteil gegeben und die Heiden daraus vertreiben lassen. Wem gehört denn das Universum und damit auch unsere Erde und alle Ländereien? Kann nicht Gott mit seinem Eigentum machen was ER will und Land geben wem ER will, wann ER will und wieviel ER will? Nirgends steht auch nur ein Wort davon, dass die Araber die Herren Israels sein sollen und deren Land ode auch nur Teile davon besitzen würden. Im Gegenteil in dem abgekupferten Koran gibt es Suren die ganz klar Israel und die Juden als die Landbesitzer auch des heutigen Israels ausweisen. Das Wort Jerusalem arabisch Al Kuds findet sich nicht mit einem einzigen Wort im Koran, in der Bibel dagegen ca 600 mal.

Josua wird datiert auf ca. 1.400 vor Christus, gab es denn da auch schon „Palästinenser?

Jos. 13,1-33
Jos. 14,1-15
Jos. 15,1-63
Jos. 16,1-10
Jos. 17,1-18
Jos. 18,1-28
Jos. 19,1-51

Auch im NT, da gab es den Islam noch lange nicht, (der ist nämlich der wahre Grund für den ewigen Terror gegen Israel seit 1948 und schon früher ) steht ganz klar dass es das Volk der Juden gibt. Palästinenser gibt es erst seit den 1960er Jahren von eigenen Gnaden. Der Witz ist nur, dass die weiter nichts sind als Ägypter und Araber aus den umliegenden Araberstaaten. Sie würden auch nie einen Volksstatus nach den UNO Satzungen bekommen können, denn sie erfüllen die Kriterien nicht. Da aber die UNO ein korrupter Haufen ist, der vom Islam und seinen Sympathisantenstaaten dominiert wird, wird das Völkerrecht gar nicht angewendet. Die Araber haben daher keinerlei Rechte an Israels Land. Dazu kommt, dass sie egal was man denen auch geben würden Israels niemals anerkennen würden, denn sie wollen sie ins Meer treiben. Lesen Sie dazu einmal die Charta der HAMAS.

Apg 10,22
22 Sie aber sprachen: Der Hauptmann Kornelius, ein frommer und gottesfürchtiger Mann mit gutem Ruf bei dem ganzen Volk der Juden, hat Befehl empfangen von einem heiligen Engel, dass er dich sollte holen lassen in sein Haus und hören, was du zu sagen hast. (Kornelius war ein römischer Hauptmann und der erste Heide im NT der sich zu Jesus Christus bekehrte. Davor waren nur Juden die Nachfolger von Jeshua, den sie als ihren Messias erkannt hatten.

Der uneheliche Sohn Abrahams, Ishmael, aber wurde auf Gottes Geheiß verstoßen und sollte nicht erben mit dem ehelichen Juden Isaak. Dennoch wurde Ishmael von Gott gesegnet und daraus wurden die 12 Stämme der Araber.

Gottes Plan und Absicht mit Ismael (Araber) und Isaak (Juden)

Hier kommt eine Prophetie aus 1. Mose, Kapitel 17, 18 - 21, zur Erfüllung, in der Gott in einer dramatischen Situation Abraham die Geburt des Isaak zusagt und Abraham das ablehnt, zu einem Zeitpunkt, als Isaak weder gewollt noch erwartet noch gezeugt, noch geboren war: "Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.
Und für Ishmael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen. Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr." Diese Aussage erschüttert Abraham in seinem Innersten! Wieso soll er denn noch einen Sohn von der unfruchtbaren Sara bekommen? Er hatte doch dieses Problem bereits selbst gelöst. Er ist der Vater von Ishmael (seine Mutter aber ist die ägyptische Magd Saras) und er liebt diesen Sohn.
Nach Isaaks Geburt fordert Sara Abraham auf, Ishmael wegzuschicken und seine Antwort ist: "Niemals, er ist mein Sohn!" Jetzt wurde es nötig, dass ein Engel Abraham aufsucht und ihm gebietet: "Gehorche deiner Frau Sarah, schicke ihn weg, denn dein Sohn Isaak, der Sohn der Freien, soll der Erbe des Bundes werden." (vergl. auch Galater 4,21-31) Aber dann fährt Gott fort: "Aber um Ishmaels willen will ich dich auch erhören, ich will ihn gewaltig segnen, ich will ihm viele Länder geben, ich will ihn sehr reich machen." (Siehe die vielen arabischen Staaten und den Ölreichtum der meisten davon) Aber wie es oft so ist - Gier frisst Hirn, denn getrieben vom Islam können die den Hals nicht voll kriegen und nun wollen Sie auch unser Land mit Hilfe der SED Tante im Kanzleramt ihrem Götzen Allah unterwerfen.

Reich machen und sehr segnen, das ist das Stichwort, das ist die Erfüllung. In den Ländern der Nachkommen Ishmaels wurde Öl, das schwarze Gold, gefunden, das Gott in diese Länder hineingelegt hat, um die Nachkommen Ishmaels zu segnen. Es geschieht interessanterweise zu einem Zeitpunkt, wo Israel als Land und als Nation wieder ein Thema wird.

Hier noch die Rede eines PA Ministers in einem ägyptischen Rundfunksender worin er sich selbst verrät, weil die Palästinenser nur Ägypter und Araber sind, welche allesamt um eigene Länder 21 an der Zahl verfügen. Was also haben die überhaupt in Israel zu suchen, gegen den Willen Israels? Die Araber die heute Israelis sind, denen wurde es damals 1948 angeboten im Land zu bleiben und die sind auch mit ca 1,5 Millionen dort legale Staatsbürger. Alle anderen flüchteten, weil man ihnen einredete nach dem Krieg würde es keine Juden dort mehr geben. Die haben allerdings und noch weitere 5 x die Rechnung ohne den Gott Israels gemacht, denn damals haben ca. 450 Tausend schlecht ausgebildete und noch schlechter bewaffnete israelische Kämpfer ca. 160 Millionen ägyptisch/arabische bis an die Zähne bewaffnete Soldaten in 5 Armeen besiegt und zwar total. Na wenn dass nicht ein göttliches Wunder wie bei David gegen Goliath war, nur diesmal auf einer ganzen Völkerebene? Und weil dies so ist, dehr werden diese Terroristen in Israel keinen Fußbreit Boden bekommen und sie würden besser daran tun endlich nach Jordanien, nach Ägypten oder in ein anderes arabisches Land zurück zu gehen. In Israel haben die jedenfalls keine Zukunft, denn sie legen sich direkt mit dem Boss des Universums an. Wetten das der jetzt schon gewonnen hat?

PA-Minister: "Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter"
"Jeder Palästinenser kann seine Wurzeln nachweisen. Er hat Vorfahren, die aus Saudi Arabien, Jemen, Ägypten oder anderen arabischen Ländern stammen", sagte der palästinensische Innenminister und Minister für Nationale Sicherheit, Fathi Hammad, in einem aufgebrachten Interview im ägyptischen Fernsehkanal Al-Hekma. In diesem Gespräch kritisiert der palästinensische Minister das Verhalten der arabischen Geschwister und besonders das der Ägypter, die die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen leiden lassen. "Wie könnt ihr uns im Stich lassen und uns kein Benzin mehr verkaufen? Wir sind doch Eure Geschwister. Warum tut ihr uns das an?" Danach fährt Hammad fort: "Die Hälfte meiner Familie sind Ägypter und 30 Großfamilien im Gazastreifen tragen den Namen El Masri was Ägypter heißt." Hammad zufolge sind 50 Prozent des palästinensischen Volkes Ägypter und der Rest Saudis sowie Araber aus anderen Ländern.

Falls ich Tippfehler gemacht habe, dürfen die behalten werden.

Gravatar: A. Pernath

Dieses ganze Gefrömmel geht mir ziemlich auf den Nerv. Ein altes Buch als die Quelle der unumstößlichen Wahrheit zu zitieren, genauso. Die Bibel wurde, wie jede andere Chronik (Beispiel das indische Mahabharata, Sanskrit) immer wieder umgeschrieben, im Interesse der jeweiligen Machthaber. Vom Original ist fast nichts mehr erkennbar. Auch die Edda wurde gründlich verfälscht, vermutlich durch einen christlichen Mönch, der die germanische Götterwelt lächerlich machen wollte.
Jemand, der sich auf die Bibel beruft, will eigentlich nur Gegenmeinungen abschmettern.
Das "jüdische Volk" ist ethnisch nicht mehr dasselbe wie vor 2000 Jahren, kann es auch gar nicht sein. Die jüdische Religion hat mit dem Islam gemeinsam, daß es weder Weiterentwicklung noch Respekt vor anderen Religionen/Meinungen gibt. Das Judentum steht dem Islam daher deutlich näher als dem Christentum, weshalb die Ecclesia der Neue Bund (mit Gott) ist, während Synagoge der Alte Bund war (schön dargestellt am Seiteneingang des Straßburger Münsters).
Die Bibel ist eine Quelle der Inspiration, aber keine Kristallkugel.

Gravatar: Tengo Pregunta

@ Ede Wachsam: "ca 450 Tausend schlecht ausgebildete und noch schlechter bewaffnete israelische Kämpfer ca. 160 Millionen ägyptisch/arabische bis an die Zähne bewaffnete Soldaten in 5 Armeen besiegt und zwar total. Na wenn dass nicht ein göttliches Wunder wie bei David gegen Goliath war, nur diesmal auf einer ganzen Völkerebene?"
Ist das Ihr Ernst? Keinerlei waffentechnische Hilfe aus USA, keine finanziellen Mittel aus Deutschland erhalten; alle nur mit Steinschleudern gegen die (zugegeben) schlecht organisierten Araber? Das habe ich irgendwie anders in Erinnerung.

Gravatar: Ede Wachsam

@Tengo Pregenta
Ich sag's ja immer wieder, die Meisten die sich hier für die "armen Palästinenser" mokieren, Israel ablehnen und Äpfel mit Birnen vergleichen, haben keine Ahnung von den Fakten welche historisch abgelaufen sind.

Ich schrieb in meinem vorstehenden Kommentar nur vom Unabhängigkeitskrieg 1948, den die Araber angezettelt hatten. Da haben die Israelis weder Geld aus Deutschland bekommen, ich bin 1948 in die Schule gekommen und außer Quäkerspeise und Carepaketen gab“s noch keinen Marshallplan und keine Bundesrepublik Deutschland mit Adenauer und das Meiste unseres Landes lag noch in Trümmern.

Israel bekam auch keinerlei Waffenhilfe von den USA, denn kein westlicher Staat hat auch nur einen Finger für Israel gerührt. Sie bekamen lediglich veraltete Waffen von den Tschechen und was sonst noch so an marodem militärischen Gerät irgendwo für sie greifbar war. Zusätzlich hatten die Briten zwischen 1947 und 48 Waffenbesitz der Juden mit dem Tode bedroht.

Anmerkung: Todesstrafe für Waffenbesitz!!!
Dann war klar, der jüdische Staat sollte am 14. Mai 1948 ausgerufen werden. Bis dahin war Großbritannien Mandatsmacht. Die Engländer bestimmten, dass in der Zwischenzeit kein Jude eine Waffe haben dürfe, obwohl die genau wussten, dass die Kriegserklärungen kommen würden, aber sie gestanden dem jüdischen Volk nicht zu, sich in der verbleibenden Zeit darauf vorzubereiten. Jeder Jude, bei dem man eine Waffe fand, wurde zum Tode verurteilt. Sie hatten knapp 6 Monate, von diesem 27. Nov. 47 bis zum 14. Mai 48, um irgendwelche Waffen zu organisieren. Gleich drei jüdische Untergrundorganisationen bemühten sich darum. Sie versuchten verzweifelt, auf allen möglichen und unmöglichen Wegen von irgendwoher irgendwelche Waffen zu bekommen, weil sie wussten, dass sie angegriffen würden. Die meisten der wenigen Waffen, hatten sie über die Tschechoslowakei bekommen. Anmerkung Ende

Die 5 arabischen Armeen allerdings besaßen modernstes Kriegsgerät wie Panzer, Flugzeuge und andere moderne Waffen der Sowjetunion. Dennoch haben die paar Juden diese 5 Armeen vernichtend geschlagen und daher ist dies ganz klar ein biblisches Wunder gewesen, so wie auch viele andere Wunder schon im AT beschrieben sind, als Israel mit Gottes Hilfe und die war diesmal auch wieder nötig, ihre Übermacht an Feinden vernichtend geschlagen hat.

Es gibt zwar immer wieder ziemlich viele Maulhelden die da etwas über die angeblich verfälschte Bibel faseln, wie z.B. ein gewisser H. Pernath, nur gelesen haben diese Leute das Buch meist noch nie, sonst wüssten sie um die Tausenden von Prophetien die sich wortwörtlich bereits erfüllt haben**. Es ist oft ätzend mit Leuten zu diskutieren die über Dinge reden und was nachplappern, was sie selbst überhaupt nicht kennen.

**Siehe meinen Kommentar vom 6.6.2018 13:20 im Bericht: Gott, Religion und Realität von Nathan Warszawski wo ich einige wichtige erfüllten Prophetien, welche teilweise vor tausenden von Jahren vorausgesagt waren aufgeführt habe. Beginnend im unteren Teil meines Kommentars. Allein die Ankündigung Gottes im AT = 5.Mose 28,64 Israel in die ganze Welt zu zerstreuen, was im Jahr 70 n. Chr. seinen Anfang nahm und dann an ca. 33 Stellen über die gesamte Bibel verteilt, die Sammlung Israels am Ende der Zeit geschrieben steht, ist der Beweis dafür erbracht, dass Gott der Autor der Bibel ist und die Propheten nur seine Weisungen niedergeschrieben haben.

(Ebenfalls in meinem Kommentar unter der Überschrift: „Die Verheißungen der Rückkehr für Israel!“
Dort stehen sogar die Orte die Israel wieder besiedeln würde und hat ER nicht Wort gehalten und Israel in 70 Jahren (einem normalen Menschenalter lt. Psalm 90,10) von einer trockenen Wüste und malariaverseuchten Sümpfe zu einem blühenden Land gemacht? Es fing mit ein paar exportierten Jaffa Orangen (daran erinnere ich mich noch) über die geniale Tropfenbewässerung und die Aufforstung des Landes an und heute ist Israel von seinen agronomischen Leistungen einmal abgesehen, ein moderner, innovativer Industriestaat, ein 2. Silikonvalley mit unglaublichen entdeckungen und Erfindungen.

Viele der Israelhasser dürften gar keinen Computer oder Handys/Smartphones nutzen, denn darin steckt überall unverzichtbare israelische Technik, von den anderen Feldern wie Medizin etc. ganz abgesehen. Nicht umsonst hat Israel mit seinen weltweit 14. Millionen Menschen im letzten JH ca. 130 Nobelpreise, meist für naturwissenschaftliche Entdeckungen und Erfindungen bekommen. Die zig Milliarden Muslime bringen es gerade mal auf 7 + einem Friedensnobelpreis für einen Massenmörder. Ja und die sog. „Palästinenser“ welche die Milliarden vorne und hinten reingesteckt bekommen, bauen Bomben und Raketen, veruntreuen zig Millionen und lassen ihre Volksgenossen darben. Und die reichen Öl Länder kümmern sich auch einen Dreck um diese Leute, denn sie wollen sie weder haben, noch unterstützen, außer mit Waffen für den Kampf gegen Israel, weil ihr Allah sich bisher jedes Mal eine blutige Nase in 5 Angriffskriegen und 2 Internen Terrorkriegen von Israel abgeholt hat.

Daher meine Frage: Wie blöde muss man eigentlich sein, um sich immer wieder mit dem Schöpfer des Universums anzulegen, ehe man einmal statt um sich, in sich schlägt und sich mal anderweitig richtig informiert?
Gott hat sich nun einmal selbst diesem Volk als Bundespartner mit einem Eid verpflichtet, um durch Israel alle Völker der Erde zu segnen, was sie sogar auch mit Einschränkungen (Stichwort eigene Sünde) getan haben. Aber wie sagte Gott schon in schmerzlicher Weise und dies gilt für alle Menschen, die IHN ablehnen oder ignorieren?

Hiob 34,23-27
23 Denn es wird niemand gesagt, wann er vor Gott zum Gericht erscheinen muss.
24 Er bringt die Stolzen um, ohne sie erst zu verhören, und stellt andere an ihre Stelle; 25 denn er kennt ihre Werke und er stürzt sie des Nachts, dass sie zerschlagen werden. 26 Er urteilt sie ab wie die Gottlosen an einem Ort, wo viele es sehen, 27 weil sie von ihm gewichen sind und verstanden keinen seiner Wege.

Ich sage dazu: Diese Menschen glauben jeder aufgetischten Lüge, vor allem wenn sie noch so abwegig und immer wieder groß aufgeblasen wird.

Letztes schlimmes Beispiel waren die Goebbelschen Lügen vom Nazi-Endsieg, an den manche noch glaubten als die Russen und die Amis schon in ihren Vorgärten standen. Eine Parallele dazu gibt es sogar in neuerer Zeit als der Propagandaminister von Saddam Hussein noch von den großen militärischen Erfolgen der irakischen Armee in seinem Rundfunk faselte und hinter ihm im Garten stand ein US Panzer der sein Rohr schon auf seine Quasselbude gerichtet hatte.

Daher zum Schluss noch ein wichtiges Wort aus der Bibel, welches wir Deutsche schon einmal schmerzhaft erlebt haben und dabei sind, wenn es nicht aufgehalten wird, es erneut erleben zu müssen:

2. Thess.2,9-12
9 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern
10 und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden.
11 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, (als wäre sie wahr)
12 damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.

Die Wahrheit aber ist außer den realen Fakten eine Person: der Messias der Juden, Jeshua von Nazareth, der Sohn des lebendigen Gottes, der Himmel und Erde geschaffen hat.

Gravatar: Ede Wachsam

@A. Penath
Zitate 1.) : Dieses ganze Gefrömmel geht mir ziemlich auf den Nerv. 2.) Jemand, der sich auf die Bibel beruft, will eigentlich nur Gegenmeinungen abschmettern. Zitat Ende

Das 2. ist ja ein super Argument was Sie da bringen. Ich habe es gar nicht nötig Gegenmeinungen "abzuschmettern", weil ich durch die Kenntnis der wahren Tatbestände, diese "Gegenmeinungen" locker wiederlegen kann, denn immerhin beschäftige ich mich seit ca. 30 Jahren intensiv mit dem Nahostkonflikt und war auch schon viele Male vor Ort in Israel und den sog. "Palästinensergebieten". Sie aber haben ihre sog. "Gegenmeinung" meist nur von den Staatssendern ARD und ZDF, oder von bedrucktem Papier der NWO-gesteuerten Presseerzeugnissen, die heute wieder völlig zu Recht Lücken- und Lügenmedien genannt werden.

Vor allem aber scheinen Sie aus unserer eigenen Geschichte nicht das Geringste gelernt zu haben, daher werden sie diese Geschichte wahrscheinlich noch einmal schmerzhaft erleben müssen, wenn sie bei Ihren übernommenen Lügengeschichten bleiben.
Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten, ich poste hier bezüglich Israel vor allem die geschichtlichen Fakten und die Bibel bestätigt diese nur, nicht mehr aber auch nicht weniger. Da aber 90 % unseres Volkes gottlos geworden ist, dazu gehören auch die Weihnachtsbaum- und Osterhasenchristen die zwei Mal im Jahr in die Kirchen laufen und deren Rituale mitmachen, wie z.B. die Säuglingsbesprengung mit einigen Tropfen Wasser und dies dann Taufe nennen, weil sie keine blasse Ahnung davon haben was über die „biblische Taufe“ im Wort Gottes steht, wundert mich diese Blindheit in keinster Weise. Aber genau diese Leute inklusive Atheisten, Philosophen, Humanisten und sog. Freigeister erzählen einem dann immer was vom Pferd und reden wie die Blinden von der Farbe, wie mit Verlaub auch Sie Mrs. oder Mr. Penath. Das Tollste aber ist, dass auf die geschriebenen geschichtlichen Dinge meist mit keiner Silbe eingegangen wird, aber wenn man sich damit nicht auskennt und nur nachplappert was einem Andere vorgekaut haben, ist das natürlich völlig normal. Da Ihnen aber das angebliche „Gefrömmel“ auf die Nerven geht, sage ich mal, dass mich vor allem völlig unqualifiziertes Geschreibsel nervt. Die Lateiner würde dazu sagen: Si tacuisses philosophus mansisses!

Gravatar: Walter

@ Ede Wachsam
>weil sie in Gottes Plan, ich rede da vom richtigen Gott und Schöpfer, der sich selbst zum Gott Israels gemacht hat und das auch verantwortet<
Und wenn sie jetzt noch behaupten, dass Gott dies persönlich einen jüdischen Propheten mitgeteilt hat, dann mache ich mir echt Sorgen ob sie das nicht in einer Glaskugel gesehen haben. Dann könnte ich auch genauso behaupten, mein Gott hat mir etwas anderes erzählt. Da ist das eine genau so glaubhaft wie das andere. Und da wäre es doch mal interessant zu wissen, was Allah dazu gesagt hat.

Gravatar: Walter

@Ede Wachsam
Die von Ihnen zitierte Bibel als Maßstab einer Diskussion für politische Aktionen zu nehmen, entbehrt nach meinem Verständnis jeder Grundlage.
Die Bibel als wichtiges nicht wiederlegbares Dokument zu benutzen,dazu eine ihrer Aussagen.
Gott erschuf Adam und Eva. Sie bekamen zwei Söhne, Kain und Abel. Kain erschlug Abel. Wie ging dann die menschliche Vermehrung weiter? Darauf habe ich in der Bibel noch keine glaubhafte Aussage gefunden.
Mit der Bibel irgend welche politischen und weltlichen Entscheidungen heute zu rechtfertigen, dafür sehe ich keine Grundlage.
Jeder Mensch hat das Recht an einen Schöpfer zu glauben, wenn er damit keinen anders Gläubigen belästigt oder verachtet. Es ist nur ein Glaube und kein nicht wiederlegbares Naturgesetz und kann nicht zu weltlichen Handlungen als Dogma missbraucht werden.
Leider gibt es in den jüdischen und islamistischen Glaubensschriften nicht akzeptierbare Aussagen, welche in den zehn Geboten des "Neuen Testaments"nicht vorzufinden sind. Aber auch diese Religion hat in den zurückliegenden Jahrhunderten große Schuld auf sich geladen.
Aber es waren Menschen die ihre Glaubensgebote nicht eingehalten haben. Deshalb sollten sich Religionen aus politischen und weltlichen Dingen heraushalten und den Glauben nicht für irgend welche Handlungen missbrauchen lassen.

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