EIKE wehrt sich!

EIKE wird seit langem von Klimaalarmisten auch im Wissenschaftgewand – neuerdings treffend von FDP Lindner als Klimanationalisten bezeichnet- öffentlich und fast immer ad hominem angegriffen. Von den Mainstream-Medien hingegen konsequent geschnitten. EIKE mit seinen klimarealistischen Positionen fand dort einfach nicht statt. Doch in den letzten 12 Monaten brachte die ARD insgesamt 4 Sendungen in denen EIKE vor allem diffamiert wurde. Dagegen gehen wir nun vor.

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Seit November 2017 bringt die ARD in lockeren Abständen sog. Reportagen, in denen EIKE schlecht weg kommt. Inzwischen sind es vier solcher Sendungen, mit immer demselben Ergebnis. Bei den fraglichen Sendungen handelt es sich um eine Sendung des Hessischen Rundfunks namens Klimareport vom November 2017; eine Sendung des rbb aus seiner Reihe Kontraste vom Januar 2018, mit dem Namen „Aus der Nische in den Bundestag“, eine Sendung des ndr unter dem Namen „Die Lügenmacher“vom 23.07.18 und eine Sendung des wdr aus seiner Reihe Monitor mit dem Titel „Klimawandel und Sommerhitze: Die Gegner machen mobil“vom 16.8.2018

EIKE wird darin diffamiert was Griffel, Kamera und Mikro samt Schnitttechnik nur hergeben. Man tut dies, indem man EIKE oder seine handelnden Personen mittels obskurer Behauptungen an den medialen Pranger stellt, ihnen Unredlichkeit oder Täuschungsabsichten unterstellt, sie als „Klimaleugner“ in die Nähe von Holocaustleugnern rückt, oder ihre – dank raffinierter Schnitttechnik- getätigte Aussagen in ihrer Bedeutung verdreht oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Auch glatte, nur schwer zu widerlegende Falschbehauptungen sind beliebte Mittel der Macher.

Der Sinn und Zweck dieser Berichte und Reportagen ist klar. Durch ständige Wiederholung dieser falschen Tatsachenbehauptungen, Halbwahrheiten und Verdrehungen soll der Ruf von EIKE als seriösem Institut mit ernsthaftem wissenschaftlichem Anspruch ruiniert werden. Es soll erreicht werden, dass sich niemand, der sich öffentlich mit diesen Themen auseinandersetzt, auch nur auf die Idee kommt, sich den von EIKE vertretenen Argumenten zu stellen.

Schon die öffentliche Beschäftigung damit soll unterbleiben, denn sie würde denjenigen der das wagte in seiner Reputation gefährden. Und deshalb unterbleibt diese Beschäftigung auch.

Gezielt wird damit Zersetzung betrieben, in einer Art und Weise, wie es seinerzeit die STASI ihren Mitarbeitern eingebläut hat.

In der Richtlinie 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit, die Zersetzung betreffend heißt es unter anderem

Bewährte Formen der Zersetzung sind:

– systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;

Wir vermuten, dass diese Richtlinie den Autoren der Sendungen über EIKE in Kontraste, Monitor, oder den „Reportagen“ des swr und des ndr, gar nicht oder vielleicht nicht in ihrer Deutlichkeit und Herkunft bekannt war oder ist, man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie – vermutlich nur unbewusst- nach dieser Regel vorgehen.

Deswegen hat EIKE Klage eingereicht.

Gegen den wdr und den ndr aus vielen Gründen aber auch gegen den Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie Prof. Dr. Jochem Marotzke u.a. in der Süddeutsche Zeitung SZ Magazin, wegen seiner Behauptung über eine Arbeit unseres Kollegen Prof. Dr. Hans-Joachim Lüdecke „Die Arbeit genügt nicht den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards“. Diese Behauptung ist unwahr und rechtswidrig. Sie ist geeignet, Herrn Lüdecke in seiner persönlichen Ehre zu verletzen.

Auch gegen die Süddeutsche Zeitung SZ Magazin läuft derzeit eine Klage mit dem Verlangen auf Berichtigung und Widerruf bzw. Richtigstellung wegen eines von der SZ Magazin verbreitetem Artikels „Das Scheingeschäft“, Unterüberschrift „Angriff auf die Wissenschaft“.

Ein Sonderfall ist Wikipedia

Die Quelle vieler Aussagen ist Wikipedia. Dort wird besonders viel Falsches und Schräges über EIKE verbreitet. So auch jüngst in einer umfangreichen Prosa mit pseudowissenschaftlichem Anstrich.über „Klimawandelleugner“  Darin wird die unrühmliche Tradition der Diffamierung und Verleumdung auf breiter Front und oft selbst referenzierend fortgesetzt. Frei nach der alten Göbbels´schen Erkenntnis: Eine Lüge 100 x wiederholt wird zur Wahrheit.

Wikipedia ist aber für viele Journalisten noch immer die erste Wahl, etwas über ein Objekt ihres Interesses zu erfahren. Auch wenn sie inzwischen wissen müssten, dass bei ideologisch aufgeladenen Themen wie es „der Klimawandel“ und die Energiewende nun mal sind, Wikipedia oft völlig faktenfrei, dafür aber ideologisch stramm links-grün und häufig falsch und verdrehend immer aber diffamierend informiert. Aber das kommt manchen vermutlich gerade recht.

Gegen Wikipedia juristisch vorzugehen ist rechtlich schwierig und vermutlich auch sehr kostspielig. Auch deswegen brauchen wir Ihre großzügige Spende.

Der Grund liegt vor allem darin, dass Wikipedia bis heute – trotz eindeutiger Verpflichtung nach dem Netzwerk-Durchsetzungsgesetz – keine ladungsfähige Anschrift in Deutschland ausweist. Zur Klageerhebung muss also vor ein Gericht in Florida gezogen werden. Wir prüfen derzeit alle Möglichkeiten ob und seit wann sich das ggf. geändert hat und werden darüber berichten.

Abschließend sei festgestellt, dass man vor Gericht zwar ein Urteil bekommt, aber nicht unbedingt Gerechtigkeit. Wir erwarten deshalb nicht von vornherein in allen Klagepunkten Recht zu bekommen. Was wir aber auf jeden Fall erreichen werden, dass all die, die glauben EIKE in der Öffentlichkeit diffamieren zu können, dieses nun in der Gewissheit tun können, dass wir uns wehren werden. Zumindest bedeutet das für diese merkwürdigen Vertreter ihrer Zunft zusätzliche Arbeit und ggf. auch Kosten und negative Urteile. Wir werden sehen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Die rote Stasi lebt ! Das die Medien z. Bsp. Rotfunk usw. Lügen verbreiten ist inzwischen ja allgemein bekannt. Deshalb werden die Medien nun fast generell als Lügenprese bezeichnet. Bei Wikipedia kann jeder schreiben und da viele daran schreiben steht da auch viel Unsinn. Es dient nur um sich einen kurzen Einblick zu verschaffen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Die AfD kann ja Sendeformate in den Parlamenten und im Bundestag einfordern, wo die Stimmen der "Klimaskeptiker" stärker Gehör finden.

Die Wahrheit kommt sowieso ans Licht, ob wir wollen oder nicht, der Natur ist der Mensch gleichgültig.

Mehr öffentliche Podien, Veranstaltungen oder Sendungen mit höherem Anspruch, wie z.B. die mit Prof. Harald Lesch (früher Hoimar von Dittfurth), bei denen gesellschaftlich relevante Themen auf naturwissenschaftlich-rationaler Basis kontrovers unter Fachleuten von verschiedenen Positionen aus beleuchtet und diskutiert werden.

Sowas brauchen wir!

Seitens Publikum wohl ein Mindest- wenn nicht höheres Maß an naturwissenschaftlichem Verständnis voraus gesetzt, sonst sind wir wieder gleich im Talkshow-Feuilleton, und da gewinnen nunmal die Schönlinge und Obercoolen.

Am hiesigen FW- Diskussionsforum ist einerseits gut, das es seitens der Redaktion keine Zensur gibt.

Anderseits sieht man aber, das viele Kommentatoren die ich der Pro-AfD-EIKE- "Klimaskeptiker" Szene zurechne, im Diskussionsstil und -inhalt regelmäßig grenzwertig daneben greifen.

Da könnten solche mit erwiesenen Fachleuten zu besetzenden Podien einen Fortschritt in der öffentlichen Diskussion bewirken, mit klaren vorher festzulegenden Vorgaben, Spielregeln sozusagen, an die sich jeder zu halten hat.

Ich bin mit Ihnen völlig einer Meinung, das fortgesetzte "Diffamierung und Verleumdung auf breiter Front " nichts im öffentlichen Diskurs zu suchen haben.
Und werde gelegentlich daran erinnern.

MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

EIKE wehrt sich!

JA, JA die Fakten, die Profis bei EIKE und die Lüge.

Ein Herr Dr.-Ing. Erhard Beppler am 29. Oktober 2018 veröffentlicht bei EIKE das:

„Verzicht auf den Anschluß des modernen Uniper-Steinkohlekraftwerkes in Datteln (1,1 GW-Block) mit einem Wirkungsgrad von 58%, das Klima-freundlichste Kohlekraftwerk Deutschlands.“

Nun, wenn ein Dr.-Ing. Behauptet das ein Steinkohlekraftwerk einen Wirkungsgrad von 58% hat so ist das ein Lügner in meinen Augen.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/10/29/ueber-die-illusion-der-minderung-des-co2-ausstosses-durch-ausstieg-aus-der-kohle-ohne-existierende-stromspeicher/

Gravatar: W. Heller

In dem verlinkten Artikel ist von einem "Wirkungsgrad" von 58% die Rede, und nicht explizit von einem elektr. Wirkungsgrad, der üblicherweise bei nur 40-45% liegt. Daher vermute ich, dass bei Nutzung der anfallenden Wärmeenergie in Summe mit der zur Verfügung gestellten elektr. Energie die Angabe des Gesamtwirkungsgrad von 58% durchaus korrekt ist.

Siehe hierzu auch den folgenden Auszug aus Wikipedia zum Kraftwerk in Datteln:
„Darüber hinaus soll auf der Basis der Kraftwärmekopplung (KWK) bis zu 380 MW Fernwärme ausgekoppelt werden, was den Brennstoffausnutzungsgrad auf bis zu 60 Prozent steigen lassen würde.“

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Mueller
Kommt drauf an. Wenn das Kraftwerk an ein Fernwärmenetz angeschlossen ist, es sich somit um ein BHKW handelt, wären 58% nicht nur möglich sondern sogar schlecht.
Sollte es sich um den reinen Verbrennungswirkungsgrad handeln haben Sie natürlich recht.
Egal wie, da stimmt wat nicht.
MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

W. Heller schreibt am 30.10.2018 - 20:40
„In dem verlinkten Artikel ist von einem "Wirkungsgrad" von 58% die Rede, und nicht explizit von einem elektr. Wirkungsgrad“

In dem Beitrag bei EIKE geht es um Strom und wenn man den Wirkungsgrad eins Steinkohlekraftwerk benennt so ist das der elektrischer Wirkungsgrad.

Bezieht sich das nicht nur auf Strom bei einem Kraftwerk, so ist das der „Brennstoffausnutzungsgrad“.

Das sollte eigentlich jemanden mit Dr. und Ing. Titel bekannt sein.
.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr W. Heller,

eine weitere EIKE Lachnummer mit den Zahlen, aus einen EIKE Video bei YouTube.
Am 19.07.2017 veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=HHAWPQIz_Vs&t=147s


Ab 13:07 erzählt die Frau das der Eisbecher 55.000 kW hat und man dafür ca. 2.300 m X 2.300 m = 5.290.000 m² Fläche braucht für diese Leistung.

Ein m² PV-Modul gibt bei Sonnenschein ca. 0,19 kW an Leistung ab.
Das sind bei 5.290.000 m² Modulfläche ca. 1.005.100 kW.

Da stellt die PV-Fläche aber fast das doppelte an Leistung bereit, als der Eisbrechen.

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Nächste EIKE Lachnummer:

Ab 14:25 erzählt die Frau was von 10 W / m² für Deutschland.

Ein PV-Modul mit 1,7m² bringt bei Sonnenschein 330 W, das sind ca. 190 W/m² bei Sonnenschein, sind dann ca. 180 bis 190 kWh/m² im Jahr.

180 kWh/m² / 8760 Stunden sind doch ca. 20 W / m² für Deutschland, EIKE ist der Meinung das das nur 10 W / m² für Deutschland sind.

Quelle 330 Watt PV-Modul:
http://www.photovoltaik4all.de/pv4all-netz/solarmodule/benq-solar/970/benq-solar-sunforte-pm096b00-330-watt

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Nächste EIKE Lachnummer:

Ab 13:07 bis 13:40 erzählt die Frau das der Eisbecher 55.000 kW hat und man dafür 86 Windkraftanlagen vom Typ E-115 braucht um diese Leistung zu haben.

Die Windkraftanlage ENERCON E-115 / 3,2 MW hat eine Nennleistung von 3,2MW.

55 MW / 3,2 MW = ca. 18 Stück

Die EIKE Leute kommen auf 86 Windkraftanlagen vom Typ E-115.


Quelle für E-115 3,2MW:
https://www.enercon.de/produkte/ep-3/e-115/

Gravatar: harald44

Hier nun die Aussage eines Diplomingenieurs:
Ein Kraftwerk hat nicht nur einen, sondern mehrere Umwandlungswirkungsgrade, und zwar einen für jede Stufe. Kohle zu Wasserdampf, Wasserdampf zur Turbine, Turbine zum Generator, Generator in's Netz. Der System- oder Gesamtwirkungsgrad errechnet sich als Produkt der Einzelwirkungsgrade für die oben angegebenen Energieumwandlungsstufen. Wird die Abwärme weiterhin z. B. zum Heizen benutzt, dann kommt noch ein weiterer Wirkungsgrad hinzu, den man ausklammern und extra betrachten oder dem obigen hinzurechnen kann.

Gravatar: Hans Diehl@gmx.de

H.P. Klein sagt:
Ich bin mit Ihnen völlig einer Meinung, das fortgesetzte "Diffamierung und Verleumdung auf breiter Front " nichts im öffentlichen Diskurs zu suchen haben.
Und werde gelegentlich daran erinnern.

Dem stimme ich voll zu, würde mir allerdings wüschen, dass man im Forum bei EIKE, unzensiert wie hier bei FW, kommentieren darf.

Gravatar: Hinterfrager

Hallo Herr Müller,

ich habe das Video jetzt leider aus Zeitgründen nicht ganz gesehen - werde dies aber noch nachholen.

Jedoch verstehe ich die Angaben als Gesamtleistungen. Eine PV-Anlage bringt eben nur bei Sonnenschein die genannte Leistung - auf den ganzen Tag gerechnet ist diese um einiges geringer.
Ebenso bei Windkraftanlage - eine 50%ige Auslastung aufgrund von Wind ist schon eine ordentliche Auslastung.

Aber wie gesagt - ist jetzt ein erster EIndruck mit Gedankenspielen. Das Video werde ich heute Abend einmal genauer angucken.

Gravatar: Werner Mueller

Sehr geehrter Herr Hinterfrager,
es geht da nicht um kWh, MWh sondern um kW, MW Kraftwerksleistung.

EIKE hat sich da klar auf kW und MW bezogen bei den vergleichen und als "Europäisches Institut für Klima & Energie" sollte zumindest der Unterschied von kWh und kW bekannt sein.

Das die 18 Windkraftanlagen mehr kWh im Jahr abgeben als der Eisbrecher mit derselben Nennleistung von 55MW ist ja auch kein Geheimnis.

Die Nennleistung vom Eisbrecher wird ja noch seltener abgerufen als bei den Windkraftanlagen.

Gravatar: Armin Helm

@ Hans-Peter Klein

Oh bitte keine Podiumsdiskussionen mit Mietmaul Lesch! Der Mann ist ein beinahe perfekter Manipulator. Eine solche Diskussion kann nur ausgehen wie das Hornberger Schießen, zumal man ihm reichlich Unterstützer zur Seite stellt oder unter die Leute mischt.

Wenn schon Lesch, dann in einem Kamingespräch mit einem richtigen Gegner, wie etwa Prof.Kirstein. Aber darauf ließe sich Lesch niemals ein, wäre er doch alleine und könnte nicht flüchten.

Gravatar: karlheinz gampe

Ein Wirkungsgrad nutzt nix, wenn ein klarer Bezug fehlt !

Gravatar: Thomas Riessler

Viel Erfolg!

Mit den Ökofaschisten auf einer sachlichen Ebene über Umweltthemen zu diskutieren ist ebenso unpassend wie eine Diskussion über soziale Gerechtigkeit mit den SED-Betonköppen. Wer andere Leute einsperrt oder anderweitig belästigt, ist kein Gesprächspartner.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Helm, es gibt da noch ein paar andere Naturwissenschaftler, unter ihnen auch Nobelpreisträger, die würden den smarten Herrn Prof. Lesch ausnehmen wie ein Suppenhuhn, selbst wenn ihm die Professores Schellnhuber und Rahmstorf zur Hilfe eilen würden. Aber die Diskussion wäre sicherlich sehenswert. H.-P. Klein würde dann, wie er oben erklärt hat, vorher die Qualifikation der Herren prüfen und ihre Argumente auf Redlichkeit und Plausibilität überwachen sowie ggf. Verwarnungen erteilen wegen drohender "Diffamierung und Verleumdung".

Gravatar: Werner Mueller

karlheinz gampe 31.10.2018 - 13:56
„Ein Wirkungsgrad nutzt nix, wenn ein klarer Bezug fehlt !“

Herr Dr.-Ing. Erhard Beppler schreibt bei EIKE:
„Erste Aussagen dringen bereits durch: kurzfristige Abschaltung von Braunkohlekraftwerkskapazität von 5 Gigawatt (GW), Verzicht auf den Anschluß des modernen Uniper-Steinkohlekraftwerkes in Datteln (1,1 GW-Block) mit einem Wirkungsgrad von 58%, das Klima-freundlichste Kohlekraftwerk Deutschlands.“

Herr karlheinz gampe,
da nimmt Herr Dr.-Ing. Erhard Beppler klarer Bezug auf das Uniper-Steinkohlekraftwerkes in Datteln (1,1 GW-Block) mit einem Wirkungsgrad von 58%.

In der gesamten Veröffentlichung bei EIKE (29. Oktober 2018), von Herrn Dr.-Ing. Erhard Beppler geht es kein einziges mal um Wärme, Wärmeauskopplung.
Bei den Kraftwerken und Betrachtungen geht es bei Herrn Dr.-Ing. Erhard Beppler um Strom.


Die EIKE Überschrift lautet:
„Über die Illusion der Minderung des CO2-Ausstoßes durch Ausstieg aus der Kohle ohne existierende Stromspeicher“


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Übrigens schreibt auch Herr Dr.-Ing. Erhard Beppler bei EIKE:

„Das schließt nicht aus, dass an einzelnen Tagen die klomplette über Wind+Sonne beizustellende Leistung gegen null gehen kann, d.h. dass die Stromspeicher in der Lage sein müssen, eine Tagesleistung von 1610 GWh abzudecken oder gar eine 14-tägige Windflaute (vgl. später).“

Nur ist Herr Dr.-Ing. Erhard Beppler bis Heute einen Nachweis schuldig geblieben wann den ein Speicher die 14-tägige Leistung gegen null erbringen hätte sollen.

Bei den „erneuerbaren“ habe ich noch keinen Leistungseinbruch bis gegen null über 14 Tage gefunden.

Herr „Münchhausen“ sollte da die 14 Tage benennen wo die Leistung gegen null gehen.

Für Leute die einen Dr.-Ing. Titel tragen sollte das doch ein leichtes sein.

Kann natürlich auch eine „Fake News“ Aussage sein die Herrn Dr.-Ing. Erhard Beppler wieder bei EIKE einstellt.

Gravatar: Werner Mueller

Nächste EIKE Lachnummer:

„EIKE – Redaktion
Der Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie und RK-Partner, Dr. Holger Thuss, eröffnete die Konferenz im Haus der Technik in Essen vor rd. 400 Gästen am 11.12.2015.“

https://share-your-photo.com/f167b2c1b6

So, es sollen 400 Gäste da gewesen sein, so die erste Veröffentlichung auf EIKE.

EIKE wehrt sich!

Ja,
wen man den EIKE Leuten beweist das die angegeben 400 Gäste nicht stimmen können, dann wird still und leise verändert auf 130 Gäste.

Wen man selbst die Gästeliste nicht durchzählen kann, wo man sich ja anmelden musste zum 9. Internationale Klima und Energiekonferenz.

Na Ja, „Europäisches Institut für Klima & Energie“ nennt man sich und über die eigen Veranstaltungen den Überblick verliert, sollte man zum Thema Klimawandeln keine Zahlen bringen.


NEU BEI EIKE:

„EIKE – Redaktion
Der Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie und RK-Partner, Dr. Holger Thuss, eröffnete die Konferenz im Haus der Technik in Essen vor rd. 130 Gästen am 11.12.2015.“

https://www.eike-klima-energie.eu/2016/01/15/eike-9-internationale-klima-und-energiekonferenz-ikek-2015-in-essen-erfolgreich-beendet/


Da wurden aus 400 dann nur noch 130 Gäste.
.

Gravatar: Werner Mueller

Hinterfrager schreibt am 31.10.2018 - 10:06
„Jedoch verstehe ich die Angaben als Gesamtleistungen.“

Genau richtig, es geht um die Gesamtleistungen, um MW.

Gesamtleistung vom Eisbrecher 55MW

Gesamtleistungen von 18, E-115 Windkraftanlagen auch ca. 55MW

Gesamtleistungen von 86, E-115 Windkraftanlagen sind ca. 275MW und der Eisbrecher hat aber nur 55MW Gesamtleistung, außer bei EIKE.
.

Gravatar: Karl Brenner

Limburg sieht die Sache recht klar

Gravatar: Werner Mueller

Armin Helm schreibt am 31.10.2018 - 13:16
"Wenn schon Lesch, dann in einem Kamingespräch mit einem richtigen Gegner, wie etwa Prof.Kirstein."

Herr Prof. Dr. Werner Kirstein,
bringt ja auch jede Menge an Lachnummern.

Herr Prof. Dr. Werner Kirstein ist der Meinung das die Ötztaler Alpen 7700m hoch sind, so in seinen Schaubild zu sehen und Herr Prof. Dr. Werner Kirstein sagt das auch noch ausdrücklich.

Ab Minute 41:41
https://youtu.be/aI_tmpXVXEY?t=41m41s


Ein Bild:
https://de.share-your-photo.com/897f28ef1f

(Rote Umrandung um die 7700m habe ich hinzugefügt)

Ich bin kein Prof. und auch kein Dr. nur das in den Alpen das mit den 7700m eine Lachnummer ist merkt selbst ein „Baumschüler“.

Nun ist Herr Armin Helm der Meinung das Herr Prof. Dr. Werner Kirstein, Herrn Lesch auf Augenhöhe das Wasser reichen kann, na ja.

Wenn Herr Prof. Dr. Werner Kirstein,
nicht im Kopf hat das bei den Alpen bei über 4810m die Luft dünn wird mit den "Gipfelkreuzen" sollte man das mit den Zahlen …….. Klimawandel besser bleiben lassen.
.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E-FB

...würden...würden...würde.

Machen!

Oder hat es seinen Grund warum sich das wissenschaftliche Personal von EIKE den Gepflogenheiten der wissenschaftlichen Auseinandersetzung völlig entzieht?
MfG, HPK

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Genau, Herr Klein, Sie betätigen sich dann als ökosozialister Gedankenpolizist, diesmal ohne (w)Würde.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, zu Ihrer Rechnung mit dem Leistungsbedarf des Eisbrechers muss man feststellen, dass auch Sie sich ganz erheblich verrechnet haben. Mit Ihrer Leistungsangabe für die Spitzenleistung der Solerpaneele bei Sonnenschein von 0,19 kW ergibt sich das ca. 18,3-fache der Leistungsangabe im EIKE-Video und nicht, wie Sie errechnet haben, das Doppelte. Wenn man schon die Berechnungen anderer kritisiert, sollte man wenigstens selbst richtig rechnen.

Was macht aber die Besatzung des Eisbrechers, wenn sich schon an der Hafenausfahrt eine Wolke vor die Sonne schiebt? Die Brücke lässt Anker werfen und die Maschine kommt in die Messe zum Kaffee trinken? Ach nee, Denkfehler, der Kaffeeautomat geht ja nicht, wegen der Wolke vor der Sonne. "So'n Schiet" sagt man dazu bei uns an der Nordseeküste, dem Land, wo die Windspargel wumm, wumm, wumm machen.

Gravatar: Werner Mueller

Karl Brenner schreibt am 31.10.2018 – 20:19
„Limburg sieht die Sache recht klar“

Bin auch genau Ihrer Meinung.

Der EIKE Vizepräsident Dipl. Ing. Michael Limburg bringt am 20. Oktober 2016 bei EIKE:

https://www.eike-klima-energie.eu/2016/10/20/eike-9-ikek-dipl-ing-michael-limburg-aufwand-vs-ertrag-die-kosten-und-nutzen-der-energiewende/

Dipl. Ing. Michael Limburg:
„Bei der Stromerzeugung würden 5 große konventionelle Kohlekraftwerke ausreichen, um die bereits installierten etwa 25.000 Windkraftanlagen oder über 1,45 Millionen Solaranlagen zu ersetzen.“

Das Braunkohlekraftwerk Neurath ist mit ca. 4.211 Megawatt (netto) eines der größten in Deutschland.
Eingespeiste Energie in 2016 ca. 29 TWh, das rechnen wir mal 5 = 145 TWh

Nun, was haben die "erneuerbaren" 2016 gebracht an TWh, sind das nicht ca. 185 TWh gewesen.

Und 2017 sind da nicht bereits ca. 200 TWh von den „erneuerbaren“ gekommen ?

Möchte man die 200TWh mit Steinkohle herstellen so müsste man bereits nur für den Brennstoffeinkauf 4,4 Milliarden € aufbringen, gut man hat dann aber noch keinen Strom, nur den Brennstoff.

Gravatar: Michael Limburg

Weil es schon lange ein Endlosschleife ist, wollte ich eigentlich auf Ihre und anderer Leute „Lachnummern“ die hier kommentieren, Herr Müller, nicht antworten. Doch ein Leser bat mich das doch zu tun. Also…

Herr Müller, Sie können´s nicht lassen. Immer und immer wieder vergleichen Sie Äpfel mit Birnen, besonders, wenn es darum geht EIKE eins auszuwischen.
Dabei unterläuft Ihnen ein Denkfehler nach dem anderen.
Sie können vermutlich nicht anders, das haben bereits die Leser bei EIKE gemerkt, die Sie mit Ihrer Endlosschleife von Äpfel mit Birnenvergleichen erst erstaunt und dann Immer mehr genervt haben.
Zunächst einmal bezieht sich meine von Ihnen zitierte Aussage auf das Jahr 2016. lt. "EEG in Zahlen" des BMWi produzierten die dann installierten Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne 112.906 GWh, das sind 112,9 TWh!

Nach Ihren Angaben (habe ich nicht überprüft) würden 5 x Niederaussem 145 TWh geliefert haben. Das sind 32 TWh oder knapp 30 % mehr als alle damals vorhandenen Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne zusammen.

Von deren Produkt-Qualität (siehe unser Buch Strom- ist nicht gleich Strom) mal ganz abgesehen. D.h. bereits 4 KW wie Niederaußem brächten 112,9 TWh.

Für diesen Zappelstrom wurden den Erzeugern in 2016 satte 27,4 Milliarden € vergütet.

Für nach Vorgabe betriebene Braunkohle-KW wurden 2,5 €Cent/kWh bezahlt, bis die unseligen Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne diesen Preis wg. Minderauslastung dank Vorrangeinspeisung in die Höhe trieben.
Das macht summe summarum für 112 TWh aus Kraftwerken wie Niederaußem 2,8 Milliarden €.
Dann bleiben immer noch 24,6 Milliarden € gegenüber der gezahlten Summe von 27,4 Mrd € übrig. Da wir diese Kraftwerke aber bereits haben und mit jeder von ihnen bezogenen kWh abbezahlen, wären nur 2,8 Mrd € angefallen und keine 27.4 Mrd €.

Also, bereits 4 KW wie Niederaußem schaffen locker die 112 TWh von 2016

Lassen Sie jedes Braunkohle KW rd. 1,2 Mrd € pro GW Leistung kosten, dann wären das 4,2 x 1,,2 x 4 = 20,16 Mrd €.
Zusammen sind das dann 20.16 Milliarden Invest und 2,8 Milliarden Erlös = 22,96 Milliarden €. Blieben auch dann immer noch 4,44 Mrd.€ übrig.

Also habe ich mich noch zu Ungunsten konventioneller KW verrechnet. Aber das begreifen Sie ja sowieso nicht.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 01.11.2018 - 08:50
„Mit Ihrer Leistungsangabe für die Spitzenleistung der Solerpaneele bei Sonnenschein von 0,19 kW ergibt sich das ca. 18,3-fache der Leistungsangabe im EIKE-Video und nicht, wie Sie errechnet haben, das Doppelte.“

Hallo Herr Behr,
2.300 m X 2.300 m = 5.290.000 m² Fläche.

1m² = 0,19 kW PV-Leistung
10m² = 1,9 kW PV-Leistung
100m² = 19 kW PV-Leistung
5.290.000m² = 1.005.100 kW Leistung (1.005 MW Leistung)

Der Eisbrecher hat 55MW Leistung also reicht bereits ca. 1/18 von den Solarmodulfläche die EIKE berechnet hat.

Da hab ich die Leistung der Solaranlage mit 5,29km² mit nur das Doppelte unterschätze, ist das 18 fache vom Eisbrecher.


Um 55.000 kW Leistung bei Solar zu erreichen genügt eine Fläche von ca. 290.000 m² (ca. 540m X 540m) gut EIKE kommt auf 2.300m X 2.300m.

Solaranlagen sind gut aber so gut, hat mich selbst verwundert, dachte nicht das die Prof.- Dr.- Ing. u.s.w. die sich bei EIKE tummel so daneben liegen können und bereits eine ca. 18 mal kleiner PV-Fläche ausreicht.


Zumindest ist auch noch Herr Ernst-Friedrich Behr jemand der die Leistungsfähigkeit der PV-Anlagen erkannt hat,

Danke.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 01.11.2018 - 08:50
„Was macht aber die Besatzung des Eisbrechers, wenn sich schon an der Hafenausfahrt eine Wolke vor die Sonne schiebt? Die Brücke lässt Anker werfen und die Maschine kommt in die Messe zum Kaffee trinken?“

Herr Ernst-Friedrich Behr,
es geht bei den von EIKE genannten 55MW um Leistung, nicht um Energie.

Energie ist Leistung X Zeit,
sehen Sie sich das EIKE Video nochmal an da wird das beschreiben, das es einen Unterschied zwischen MW und MWh gibt.

Übrigens, das der Eisbrecher, mit PV ausgestattet werden soll habe ich doch gar nicht gesagt.

Gut, Sie haben vermutlich kein Technisches Verständnis wenn Sie auf so eine Idee kommen, vorschlag machen.

Ist so als ob jemand au die Ideekommt das man in einen A380 eine Dampfturbine mit der selben Leistung wie die Strahltriebwerke einbauen könnte.

Erst überlegen wo man was macht, dann was man machten kann.
.

Gravatar: Michael Limburg

Weil es schon lange ein Endlosschleife ist, wollte ich eigentlich auf Ihre und anderer Leute „Lachnummern“ die hier kommentieren, Herr Müller, nicht antworten. Doch ein Leser bat mich das doch zu tun. Also…

Herr Müller, Sie können´s nicht lassen. Immer und immer wieder vergleichen Sie Äpfel mit Birnen, besonders, wenn es darum geht EIKE eins auszuwischen.
Dabei unterläuft Ihnen ein Denkfehler nach dem anderen.
Sie können vermutlich nicht anders, das haben bereits die Leser bei EIKE gemerkt, die Sie mit Ihrer Endlosschleife von Äpfel mit Birnenvergleichen erst erstaunt und dann Immer mehr genervt haben.
Zunächst einmal bezieht sich meine von Ihnen zitierte Aussage auf das Jahr 2016. lt. "EEG in Zahlen" des BMWi produzierten die dann installierten Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne 112.906 GWh, das sind 112,9 TWh!

Nach Ihren Angaben (habe ich nicht überprüft) würden 5 x Niederaussem 145 TWh geliefert haben. Das sind 32 TWh oder knapp 30 % mehr als alle damals vorhandenen Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne zusammen.

Von deren Produkt-Qualität (siehe unser Buch Strom- ist nicht gleich Strom) mal ganz abgesehen. D.h. bereits 4 KW wie Niederaußem brächten 112,9 TWh.

Für diesen Zappelstrom wurden den Erzeugern in 2016 satte 27,4 Milliarden € vergütet.

Für nach Vorgabe betriebene Braunkohle-KW wurden 2,5 €Cent/kWh bezahlt, bis die unseligen Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne diesen Preis wg. Minderauslastung dank Vorrangeinspeisung in die Höhe trieben.
Das macht summe summarum für 112 TWh aus Kraftwerken wie Niederaußem 2,8 Milliarden €.
Dann bleiben immer noch 24,6 Milliarden € gegenüber der gezahlten Summe von 27,4 Mrd € übrig. Da wir diese Kraftwerke aber bereits haben und mit jeder von ihnen bezogenen kWh abbezahlen, wären nur 2,8 Mrd € angefallen und keine 27.4 Mrd €.

Also, bereits 4 KW wie Niederaußem schaffen locker die 112 TWh von 2016

Lassen Sie jedes Braunkohle KW rd. 1,2 Mrd € pro GW Leistung kosten, dann wären das 4,2 x 1,,2 x 4 = 20,16 Mrd €.
Zusammen sind das dann 20.16 Milliarden Invest und 2,8 Milliarden Erlös = 22,96 Milliarden €. Blieben auch dann immer noch 4,44 Mrd.€ übrig.

Also habe ich mich noch zu Ungunsten konventioneller KW verrechnet. Aber das begreifen Sie ja sowieso nicht.

Gravatar: Werner Mueller

Dip. Ing. Michael Limburg schreibt am 01.11.2018 - 21:39
„Zunächst einmal bezieht sich meine von Ihnen zitierte Aussage auf das Jahr 2016. lt. "EEG in Zahlen" des BMWi produzierten die dann installierten Zappelstromerzeuger aus Wind und Sonne 112.906 GWh, das sind 112,9 TWh!“


Und bei EIKE schreibt Herr Dip. Ing. Michael Limburg:
„Bei der Stromerzeugung würden 5 große konventionelle Kohlekraftwerke ausreichen, um die bereits installierten etwa 25.000 Windkraftanlagen oder über 1,45 Millionen Solaranlagen zu ersetzen.“

So Herr Dip. Ing. Michael Limburg,

nun rechnen wir das mal mit 5 großen konventionellen Kohlekraftwerken durch und nicht mit dem Größten das wir in Deutschland so haben, genau so wie Sie das geschrien haben.
„5 große konventionelle Kohlekraftwerke ausreichen“

Da kommt mir das neue Steinkohlekraftwerk Moorborg in den Sinn mit ca. 1.645 MW Nettoleistung (elektrisch) und das hat 2016 so ca. 7 TWh erzeugt, nun nehme wir das mal 5 und kommen auf ….. 35 TWh für 2016.

Seltsam von Wind und Sonne sind bereits ca. 112,9 TWh in 2016 gekommen, das sind dann bereits ca. 15 große konventionelle Kohlekraftwerke.

Da haben Sie Herr Dip. Ing. Michael Limburg,
mit Ihren „5 große konventionelle Kohlekraftwerke ausreichen“ vollkommen daneben gegriffen.

Gravatar: Teuro

@ EIKE wehrt sich!

EIKE wehrt sich gegen die Klimahysteriker. Viel Glück! Ich habe dort auch gepostet, und zwar vom 03.01.2012 bis zum 12.01.2015.

Viele „Arbeitsstellen“ aus dem Bereich der Klimahysterie entstehen auch deshalb, weil andere, nämlich echte Arbeitsstellen, vor allem solche im Energiebereich, zuvor aufgelöst worden sind. Für jeden neu geschaffenen Klimahysterie-Arbeitsplatz werden 2,2 Arbeitsstellen in Bereichen der Wirtschaft zerstört.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Müller, das Produkt aus Leistung und Zeit nennt sich in der Elektrotechnik Arbeit. Ansonsten lesen Sie bitte die Empfehlung von Herrn Limburg und hören Sie auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Dann machen Sie auch keine Rechenfehler. Und mein zusätzlicher Rat an Sie ist: Überlegen Sie, wo die Leistung herkommen soll, wenn die Sonne nicht scheint. Kennen Sie als Fachmann (Sie hatten mich ja als Laien identifiziert) die Begriffe "Arbeitsverfügbarkeit" und "Arbeitsausnutzung"? Wenn gar nichts hilft, fragen Sie Dr. Google.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E-FB
"Arbeitsverfügbarkeit"
Sie ist bei den Konventionellen deshalb so hoch weil sie sich die natürlichen Speicher der über Jahr Millionen entstamdenen Lagerstäten zunutze machen, eine besomdere techn. Intelligenz ist dafür m.W. nicht erforderlich.

"Arbeitsausnutzung"
Ach kommen Sie, ist die bei thermischen Prozessen wirklich so doll? Das meiste gelangt ungenutzt in die Umwelt und belastet diese, als Russ , Feinstaub, Aerosol, unverbrannter Kohlemwasderstoff oder als Atommüll

Aber wir haben ja Gott sei Dank die Energie der täglich neu scheinenden Sonne, ressourcenschonend, direkt basisdemokratisch für Alle, mit der wohl elegantesten Form angewandter technischet Intelligenz.für dad 21. Jahrhundert.
MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 02.11.2018 - 08:59
„Herr Müller, das Produkt aus Leistung und Zeit nennt sich in der Elektrotechnik Arbeit.“

Ich hab doch die Lügen die EIKE verbreitet, bemängelt nicht das was Energie, was Leistung u.s.w. ist.

Eike sagt in dem Video das der Eisbrecher eine Antriebsleistung von 55MW bringen, nichts von Elektrotechnik Arbeit erzählt da die Dame von EIKE.

https://www.youtube.com/watch?v=HHAWPQIz_Vs&t=13m08s


Für die Leistung von 55 MW braucht man eine Solarfläche von 2.300m X 2.300m erzählt da die Dame von EIKE, richtig ist aber man braucht nur ca. 540m X 540m.


Auch erzählt da die Dame von EIKE das man für die 55 MW 86 Windkraftanlagen braucht vom Typ E-115, seltsam man bracht nur ca. 18 Stück um auf die 55MW Leistung zu kommen.


Auch das Video von Herr Prof. Dr. Werner Kirstein ist eine Lachnummer.
Der ist ja der Meinung das die Ötztaler Alpen 7700m hoch sind, so in seinen Schaubild zu sehen und Herr Prof. Dr. Werner Kirstein sagt das auch noch ausdrücklich.

Ich werde mich jetzt mal den Veröffentlichungen von Herrn Dipl. Ing. Michael Limburg und EIKE etwas intensiver beschäftigen was die da alles an lachen fabrizieren.

Gravatar: Werner Mueller

EIKE wehrt sich!

EIKE wehr dich .........

Na bei EIKE gibt es einen Fachbeirat und was muss man da lesen:

„Der Fachbeirat von EIKE Jena setzt sich deshalb aus führenden Vertretern relevanter Fachbereiche aus aller Welt zusammen.“

So und betrachtet man die Liste mit 17 Leuten und da fällt sofort auf das da 4 Verstorbene als Mitgleiter im Fachbeirat geführt werden.
Seltsame Vorgehensweise, dachte eigentlich das spätesten mit dem Tot der Dienst im Fachbeirat aus ist.

Und bei den restlichen 13 lebenden Mitgliedern vom EIKE Fachbeirat kommen mir auch so leicht zweifel auf ob da was gemacht wird, oder nur Lobbyarbeit für die Kohlekraftwerke und Kennkraftwerke betreiben wird.

Den irgendwas fachlich besprechen die Leute im Fachbeirat nämlich nicht, die machen gar nichts, so meine Einschätzung.

Jetzt sind in dem EIKE Fachbeirat ja nur 13 Mitglieder und da sollte man eigentlich merken wenn jemandem verstirbt.

Habe da welche gefunden die 2016 verstorben sind und das haben die EIKE Leute im Fachbeirad nicht mitbekommen.
Bei der doch sehr Überschaufahren Zahl von Leuten.

Das lässt nur einen Rückschluss zu das die da beim EIKE Fachbeirat gar nichts machen.

Gravatar: Andreas Donath

Jetzt mal ganz banal gesagt: Die Beiträge von Herrn Müller betrachte ich als pseudowissenschaftliche Stimmungsmache. Ich bin nicht auf alternativen Seiten wie dieser unterwegs, um mich mit Propaganda der Solar- und Windrad-Mafia zumüllen zu lassen - zudem noch in dieser arroganten Diktion.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, sie laufen bei Ihrer Suche in eine Sackgasse. Hier ein kleiner Tipp zum weitersuchen. Die Arbeitsverfügbarkeit hat die physikalische Dimension Stunden je Nenn-Zeitperiode, also z.B. Stunden pro Jahr, pro Monat oder pro Woche. Die Arbeitsausnutzung ist eine Verhältniszahl in %. Frage Sie Dr. Google. Viel Erfolg.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Andreas Donath,

jetzt mal ganz banal gesagt, wenn z.B. Herr Prof. Dr. Gerhard Hosemann bereits seit 2016 verstorben ist, also seit über 2 Jahren und immer noch als Mitglied vom Fachbeirat gelistet ist, so können die Zahlen und Rückschlüsse bei EIKE ja nicht gerade als Glaubwürdig gelten, wenn man bei seiner eigenen Truppe nicht mal auf dem laufenden ist.

https://www.eike-klima-energie.eu/ueber-uns/fachbeirat/

https://www.vde.com/de/suf/hosemann-verstorben

Herr Andreas Donath,
wen meine Sachen nicht korrekt sind, so können Sie das ja richtigstellen.

Nur von Propaganda der Solar- und Windrad-Mafia zu sprechen ist einfach zu wenig, Herr Andreas Donath.

Gravatar: Werner Mueller

Na mal eine Lachnummern die man bei EIKE so findet.

https://www.youtube.com/watch?v=dknlkR40-yU&t=553s

Dipl.-Ing. Michael Limburg,
hat da ab 09:35 auf auf der Schautafel, das 5 Kohlekraftwerke vom Typ, Größe Kraftwerk Niederaußem die selben kWh mache wie Wind und PV zusammen.

In Minute 10:32 erzählt dan Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg das man 6 Kohlekraftwerke von der Größe Niederaußem braucht, was nun Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg, 5 oder dann doch 6 Stück ?


Dann erzählt Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg ab Minute 10:28 erzählt der Dipl.-Ing. das das Kohlekraftwerke Niederaußem 2,7 GM hat, ich bin eigentlich der Meinung das Niederaußem ca. 3,4 GW (netto elektrisch) hat.

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Dann Erzählt Herr Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg was von 144 Schiffsdieselmotoren mit je 80MW.

Also die 144 Schiffsdiesel machen, schaffen im Jahr so 95 TWh, nun ist aber Herr Michael Limburg der Meinung das, das den 112,9 TWh entspricht die von Wind und Solar gekommen sind.

Was kostet den der Brennstoff (Diesel, Heizöl) sagen wir mal um 100TWh Strom die vom Großdiesel bekommen ?
Wirkungsgrad (elektrisch) so ca. 40%, Heizölpreis ( 0,87 €/Liter 3.11.2018 )

Da komm ich auf ca. 21,5 Milliarden € macht ca.21,5 Cent/kWh nur an Brennstoff, da ist doch der Strom von den „erneuerbaren“ ein Schnäppchen.

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Ab Minute 11:33 bringt Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg eine Übersicht wo er das AKW Hinkley Point C und Windkraft und PV vergleicht.

Hinkley Point C soll da im Jahr 26 TWh herstellen an Strom im Jahr, na ob das klappt mit den 7.975 Vollaststunden.

Um 26 TWh Strom im Jahr herzustellen im Jahr mit PV, da komm ich auf ca. 150km² Modulfläche und Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg veröffentlicht was mit 526km².

Wen man sich „Europäisches Institut für Klima & Energie“ nennt so sollten zumindest die groben Größenortungen stimmen, wir reden ja nicht von +-10%.

Gravatar: Hans Diehl

E F. Behr sagt:
Herr Klein, sie laufen bei Ihrer Suche in eine Sackgasse. Hier ein kleiner Tipp zum weitersuchen. Die Arbeitsverfügbarkeit hat die physikalische Dimension Stunden je Nenn-Zeitperiode, also z.B. Stunden pro Jahr, pro Monat oder pro Woche. Die Arbeitsausnutzung ist eine Verhältniszahl in %. Frage Sie Dr. Google. Viel Erfolg.

E.F. Behr
Schauen Sie mal, das kann man auch beim Googln finden..

https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/20-prozent-co2-einsparung-in-der-logistik-150-437-102966.html.

https://www.grin.com/document/203066

In der Stromwirtschaft wird das schon lange praktiziert.

Schauen Sie mal hier:
Zitat: Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft. Zitat Ende.

Logistik heißt der Schlüssel für die Energiewende.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E-FB
Die Arbeitsverfügbarkeig in Stunden pro J/M/W/T hängt Direkt von der Verfügbarkeit des Brennstoffs ab, ein Fakt der von den EIKE-Protagonisten allzugerne umschifft wird, denn Brennstoffe sind endlich, werden irreversibel verbraucht, belasten durch die Umwandung die Umwandlung in vielfältigster Weise.

EIKE sollte mal was zu den Brennstoffen sagen, von der Wiege (Lagerstätten) bis zur Bahre (Umwelt).
MfG, HPK

Gravatar: Jürg Rückert

Wer den Staatsmedien feind ist, muss der lichten Seite angehören. Bei Themen, von denen ich die Hintergründe nicht kenne, weist mir allein der Tenor von ARD den Weg der Erkenntnis: Ich muss nur spiegeln.

Gravatar: Werner Mueller

Hans-Peter Klein schreibt am 05.11.2018 - 11:22
„Die Arbeitsverfügbarkeig in Stunden pro J/M/W/T hängt Direkt von der Verfügbarkeit des Brennstoffs ab, ein Fakt der von den EIKE-Protagonisten allzugerne umschifft wird,“

Die Eike Jungs haben noch nicht verstanden das von den ca.7.500.000.000 Menschen auf der Erde nur ca. 0,01% …… 1 % der Leute eine Kohlegrube, ein Gasbohrloch oder Ölbohrung im Garten haben.


Und welche Anzahl an Menschen können Sonnenenergie nutzen ?

4.000.000.000 oder doch 6.000.000.000 Leute ?

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