Die bewußte Selbstinfektion – Ein richtiger Weg?

Französische Jugendliche infizieren sich absichtlich mit Corona. Die Experten sind entsetzt. Die Wissenschaft hat die richtige Antwort.

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Seit die Politik den Glauben als Grundlage sinnvollen Handelns verloren hat, missbraucht sie die Wissenschaften zur Propaganda. Wie selbstverständlich behauptet sie von sich, wissenschaftlich zu sein; in guter Erinnerung ist der Wissenschaftliche Sozialismus; seit einigen Jahren diktiert der wissenschaftlich belegt menschengemachte Klimawandel den Alltag; aktuell zertritt die Regierung ihre Kritiker mit dem Hinweis auf die Wissenschaftlichkeit ihrer Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie.

Tatsächlich waren weder der Sozialismus wissenschaftlich noch ist es erwiesen, dass der Klimawandel entscheidend von Menschen gemacht wird. Es gibt nur einen sogenannten Konsens der Wissenschaften – und das, obwohl wissenschaftliche Erkenntnis einen Konsens nicht kennt; Wissenschaft ist undemokratisch. Bei der Corona-Epidemie wird das schon seit 16 Monaten deutlich, aber niemals wurde es so sonnenklar offenbar, wie in diesen Tagen in Frankreich.

Auch in Frankreich droht die Regierung dem Volk, praktisch jeden zu impfen. Mit der Lüge vom Impfangebot wird die de facto Impfpflicht kaschiert. In einer letzten Stufe sollen nun auch Kinder und Jugendliche unter die Nadel – die Propagandapresse nennt es den kleinen Pieks. Als wäre eine Notfallzulassung der Normalfall.

Doch nun haben französische Jugendliche einen Weg gefunden, das medizinische Experiment, das die Regierung mit ihnen plant, zu unterlaufen. Denn nicht nur Geimpfte werden demnächst als die besseren Menschen behandelt. Auch wer genesen ist, Corona also schon hatte, gilt als Mensch und nicht nur als Ungeimpfter.

Allein die Idee, sich bewußt mit Corona zu infizieren, ist ein Schlag ins Gesicht der Panikmacher vom Dienst. All die Plagegeister und Hetzer, die den Bürgern damit drohen, sie würden fast sicher im nächsten halben Jahr mit dem chinesischen Virus infiziert, stehen, wie der Volksmund so schön sagt, da mit runter gelassenen Hosen.

Dabei ist die Idee so wissenschaftlich begründet wie nur etwas. Zumindest ist sie besser begründet, als all die Phantastereien mit Richtwerten, die von den selbsternannten Experten alle paar Wochen angepasst werden, als hätte die Softwareabteilung von Volkswagen die Messung der Werte übernommen. Die Überlegung ist so einfach wie richtig: Wenn die Risiken der Impfung gegen Corona größer sind als die Risiken nach einer Infektion mit Corona, dann ist die bewußte Infektion das Mittel der Wahl. Da können die Wielers und Lauterbäche Wellen schlagen so hoch wie sie wollen.

Und die Faktenlage ist ebenso klar: Für Kinder und Jugendliche ist das Risiko eines auch nur mittelschweren Krankheitsverlaufs minimal. Tote unter Kindern und Jugendlichen hat es in Deutschland bisher keine gegeben – sagt zumindest das Robert-Koch-Institut. Und in diesem Fall kann man der Einrichtung ebenso trauen, wie der Wehrmacht getraut werden konnte, wenn sie eine schwere Niederlage gestand.

Trotzdem sind die Experten in Aufruhr. Nicht dass sie die eben beschriebene Begründung widerlegen könnten; das können sie nicht. Aber sie zaubern ohne den Anflug von Scham die Langzeitfolgen einer Infektion mit Corona aus ihrem Hütchen; ein Propagandaschachzug, der unter dem Titel ›Long Covid‹ eine neue Bedrohung imaginiert. Indes ist, wer so argumentiert, unter Wissenschaftlern das, was im anderen Kontext Schweinepriester genannt wird. Denn wer auf ›Long Covid‹ verweist, ohne die möglichen Langzeitschäden einer Impfung zu nennen, der ist schlichtweg ein Lügner.

Wissenschaftlich gesehen ist die Selbstinfektion aller Personen, deren Risiko durch die Impfung höher ist, als das Risiko nach einer Infektion mit Corona auch nur mittelschwer zu erkranken, absolut richtig. Und widersinnig klingt der Gedanke nur, weil wir nach 16 Monaten Panikmache den Eindruck haben, Corona wäre so etwas wie die Pest der Moderne – was Corona aber nicht ist.

Natürlich klingt die Idee, sich absichtlich mit einer Krankheit zu infizieren, im ersten Moment völlig absurd. So gesehen steckt in allen von uns ein unwissenschaftliches Tier, das Krankheiten prinzipiell meidet. Aber das ist ja das bemerkenswerte am wirklichen wissenschaftlichen Denken: Dass es diesen ersten Reflex überwindet und die wirklich richtigen Wege erkennt, die nicht immer die sind, die die richtigen scheinen. Als Forscher das irgendwann vor Jahrzehnten erkannten, haben sie die Impfung erfunden. Denn die macht tatsächlich genau das, was die Jugendlichen in Frankreich gerade machen: Eine Selbstinfektion. Ihnen, diesen Jugendlichen, gebührt das Recht, ihr Verhalten wissenschaftlich zu nennen.

Genaugenommen müsste die Regierung Kinder und Jugendliche also nicht zur Impfung aufrufen, sondern zur Selbstinfektion; ausdrücklich Jugendliche und Kinder. Nichts daran ist absurd; absurd ist allenfalls, dass dieser Gedanke so spät ins Spiel kommt. Für ältere Bürger ist dieser Weg sicherlich falsch. Und für alle dazwischen wird es eine Frage der Abwägung sein.

Doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Regierenden diesen Weg der Selbstinfektion bei Kindern und Jugendlichen einschlagen werden. Eher ist den Experten zuzutrauen, dass sie die Genesenen aus der Liste der Bürger, die wieder als Menschen gelten, kurzerhand streicht. Quasi als wissenschaftlicher Beweis dafür, dass diese Regierung mit Wissenschaft nichts am Hut hat, sondern Wissenschaft für sie nichts weiter ist, als ein Mittel, die eigene Macht zu erhalten. Denn die eigene Macht und nicht etwa die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen ist ihr wirkliches Ziel. Sonst würden sie es nicht einmal wagen, an die Impfung aller Kinder und Jugendlichen auch nur zu denken.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

@ Hans Peter Klein

Die Klima Mafia konnte man bei den Solarkonzernen sehen. Z. Bsp. Solarworld oder Systec ,die haben die Politik geschmiert. Bei Asbeck auf dem Jagdschlösschen, da war die Politik zu gast. Korruption, die die Solarindustrie letztlich ruinierte. Denn die Gelder der Bürger und Steuerzahler, die in die Erneuerbaren flossen, haben letztendlich die chinesische Solarindustrie aufgebaut mit deutschem Geld, die dann der deutschen den Todesstoß versetzte. So kanns gehn, wenn Idioten mit Idioten kungeln. USA hat Chinas Solarprodukte rechtzeitig mit Zoll belegt und hat noch seine Solarfirmen. (Bsp. First Solar)

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ harald44 09.08.2021 - 11:00

In den empirischen Naturwissenschaften gibt es keine Beweise, die gibt es nur in der Theorie (Mathematik).
Die Aussagen der emp. Nwn. sind alle mit Wahrscheinlichkeiten behaftet.
"Wir irren uns empor" (Harald Lesch).
MfG, HPK

Gravatar: Nordmann

Hatte seit mehr als 30 Jahren keinen grippalen Infekt. allerdings habe ich mich gegen Grippe impfenlassen.
Aber Achtung: diese neue Anti Corona Produkte machen einen gewaltigen Unterschied. Es ist keine "Impfung" sondern eine Behandlung mit neuen genveränderten Präparaten, deren Wirkungen auf unser Immunsystem noch nicht hinlänglich erprobt sind! Durch den neuartigen mRNA-Wirkstoff soll unser Organismus also als Bioreaktor arbeiten, um dann die selbst hergestellten Proteine mit dem eigenen (überlisteten) Immunsystem zuz bekämpfen? Warum sollte ich meinem gesunden Immunsystem dieses Gesundheitsrisiko aufbürden? Das Ganze ist für mich ein hochgefährliches Experiment, aus dem es dann kein Zurück mehr gibt.
Ich hoffe für alle Geimpften das ich mich irre!

Gravatar: harald44

Es gibt bis zum Beweis des Gegenteils keine einzige lokale Wetterunbill, die sich nachweislich auf menschliches Handeln zurückführen läßt.
Eine Überschwemmung oder gar eine Überflutung infolge Starkregens entsteht eben nicht, weil der Mensch durch irgendwelches Handeln den Starkregen verursacht hätte, sondern weil er das Bachbett nicht rechtzeitig ausgebaggert, keine Schutzmauern oder nicht genügend Wasserrückhaltebecken errichtet hätte.
Man muß die Frage zurückgeben: Warum sind heiße oder regennasse Sommer keine lokale Wetteranomalie, wie sie seit Jahrtausenden immer wieder vorkommen, gemessen, beobachtet und beschrieben wurden, sondern die Folge eines behaupteten Klimawandels?
Kurz: Was schon immer eine lokale Wetterausnahmesituation war, wird heute pauschal als "Klimawandel" verunglimpft, obwohl beide genau dasselbe meinen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Hill 07.08.2021 - 18:30

Mit Ihnen kann man ja differenziert und kontrovers diskutieren, Sie verzichten auf die üblichen verbalen Ausfälle, die man als "Andersdenkender" hier ertragen muß.

Für die von Ihnen zitierten "Undinge" sowie „Klima-Mafia“ wüsste ich gerne konkrete Beispiele.

Die Energiewende kann/sollte/muß man als einen komplexen Gesamtprozess ganzheitlich verstehen, als Generationenprojekt, als Jahrhundertaufgabe.
Irgendwelche Details sind stets Momentaufnahmen, die Richtung insgesamt, der rote Faden, der stimmt :

Schneller Atomausstieg, gestreckter aber kontrollierter Ausstieg aus den Fossilen Primärenergien, parallel und zeitgleicher Ausbau der Erneuerbaren, der Effizienztechnologien, Entwicklung der Speichertechnologien und des intelligenten Netzes, alles nach neuestem wissenschaftlichem Stand.

Einen einheitlichen "Plan", durchgezogen wie der Bau einer Garage, den gibt es nicht, hats nie gegeben und den wirds auch nicht geben. Soviel zum gelegentlichen Vorwurf „sozialistische Planwirtschaft“. Was es gibt das sind Zwischenziele (milestones) und einen roten Faden wie skizziert.

Im Moment prallen und prasseln zu viele Mega-Themen auf einmal auf uns alle ein: Corona, Migration, Jahrhundertunwetter, Spaltung der Gesellschaften.
Die Energiewende erlebe ich da eher als Lichtblick am sich verdunkelnden gesellschaftlichen Horizont.
Denn egal was noch alles passiert: Die Sonne scheint und nur sie ermöglicht alles weitere Leben auf der Erde, täglich, überall, unabhängig der Kultur, der Politik, der subjektiven Einstellung.

MfG, HPK

Gravatar: Joachim Datko

Selbstinfektion gefährdet andere Menschen, da man Krankheitserreger weitergeben kann!

Zitat: "Allein die Idee, sich bewußt mit Corona zu infizieren, ist ein Schlag ins Gesicht der Panikmacher vom Dienst."

Panik ist mir fremd. Mit der Impfung und den zusätzlichen empfohlenen Maßnahmen ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Corona mich ernsthaft in die Mangel nimmt.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Joachim Datko

Die Impfung ist ein Gen-Experiment am Menschen. Die Labormäuse sollen zu 100% innerhalb von 14 Tagen verstorben sein. Die ungeimpfte Kontrollgruppe der Mäuse soll weiter gelebt haben. Für den Menschen, da längere Lebenserwartung bedeuteitdies, dass er dann nach ca 2 Jahren verstorben sein sollte. Graphiken zeigen, auch, dass Corona mit der Impfung ansteigt! Haben wir bei Telegram schon vor Monaten drüber diskutiert! Unsere Politiker sind zu doof Graphen zu lesen, wollen aber sogar Physiker sein, die Lachnummern!

mpfen tötet!

Gravatar: Arne

Wie sollen sich Menschen anstecken können, wenn sie Immun sind (natürliche Immunität)? Die große Gruppe von Menschen werden überhaupt nicht erwähnt von den "angeblichen" Wissenschaftlern.

Gravatar: HrBrauser

@ Stephan Klemm

"Auch wenn ich das wollte, ich finde hier keinen infizierten Coronaträger der mich anstecken könnte."

Ist ja auch kein Wunder, denn die Infektionszahlen finden ja auch nur statistisch auf dem Papier statt; Baron von Münchhausen hätte seine helle Freude daran.

Gravatar: Moritz

@ Joachim Datko,

Nein, eine Selbstinfektion löst die Krankheit vielleicht aus, vielleicht auch nicht, wenn das Immunsystem stark genug ist. Die Infektion immunisiert weil der Körper das Virus dann kennt, es ist daher auch eine Impfung.
Es ist auf jeden Fall eher eine Impfung als das was bezüglich Corona als Impfung bezeichnet wird, das ist nämlich keine wenn man so argumentiert wie sie.

Gravatar: caesar

@Joachim Datko:

sie haben übersehen,daß es sich bei der Coronaimpfung nicht um eine herkömmliche Impfung handelt sondern um eine neuartige Gentherapie,deren Langzeitfolgen unbekannt sind.Es gab genug Warnungen von Fachleuten.Nicht von selbsternannten "Experten".

Gravatar: caesar

Die Franzosen haben eindeutig mehr Grips .Sich den unbekannten Langzeitfolgen einer unsicheren Gentherapie auszuliefern ist für junge Leute sicher viel riskanter als eine kleine Grippe.
In krautistan sollen Genesene allerdings nur 6 Monate als genesen gelten.Müssen,die dann erneut erkranken um wieder genesen zu können ?

Gravatar: Werner Hill

@ H.-P. Klein

Sie wollen weg von den fossilen Primärenergien.
Und unter längerfristigen Aspekten teile ich viele Ihrer Argumente.

Aber:

NICHT weil sie "Hauptverursacher des Klimawandels" sind: viele seriöse Wissenschaftler sehen ihn als normale natürliche Klimaschwankung, müssen(!) aber von den fremdgesteuerten Medien totgeschwiegen werden.
Und die fragwürdige Mehrheitsmeinung wird dafür von den Medien besonders gefördert, indem z.B. das Wort "Klimawandel" nicht ohne das Beiwort "menschengemacht" verwendet wird.

Was die Maßnahmen gegen den Klimawandel betrifft, herrscht in der Politik offensichtlich ein blinder (oder auch gesteuerter) Aktionismus, der zu Undingen führt wie subventionierte Windräder ohne Fernleitungen oder E-Autoprämien ohne genügend Strom aus deutscher Produktion.

Auch wenn der Weg letztlich richtig ist, sollten wir es vermeiden, die Klima-Mafia mit ihren schädlichen Hintergedanken zu unterstützen.

Gravatar: Blindleistungsträger

Sozialismus geht immer mit Leichenbergen einher. In diesem Fall bestehen sie aus geimpften Leichen. Sämtliche Wege müssen zur Giftspritze führen. Deswegen wird der Status des Genesenen selbstverständlich schon in kürze ersatzlos gestrichen.

Gravatar: Stephan Klemm

Auch wenn ich das wollte, ich finde hier keinen infizierten Coronaträger der mich anstecken könnte.

Gravatar: Joachim Datko

Selbstinfektion ist keine Impfung!

Zitat: "Als Forscher das irgendwann vor Jahrzehnten erkannten, haben sie die Impfung erfunden. Denn die macht tatsächlich genau das, was die Jugendlichen in Frankreich gerade machen: Eine Selbstinfektion."

Bei einer traditionellen Impfung werden abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger verwendet, die die Krankheit in der Regel nicht auslösen. Bei einer Selbstinfektion löst man die Krankheit aus.

Joachim Datko - Physiker, Philosoph

Gravatar: Hans-Peter Klein

Beim eigentlichen Thema, Selbstinfektion von Kindern und Jugendlichen, bin ich ganz auf Ihrer Linie.

Beim Thema Klimawandel, wie zu erwarten, nicht.

Sie schreiben, Zitat:
"Es gibt nur einen sogenannten Konsens der Wissenschaften – und das, obwohl wissenschaftliche Erkenntnis einen Konsens nicht kennt; Wissenschaft ist undemokratisch."

Doch, es gibt diesen Konsens, er spiegelt den aktuellen Erkenntnisstand (nicht Wahrheit) der Fachwelt wider. Er ist auch akzeptiert solange, bis die bessere Erklärung, die bessere Theorie, der Beweis des Gegenteils veröffentlicht wird. Geschieht dies, erst dann gilt: Wissenschaft ist undemokratisch und die Mehrheit schließt sich dem neuen, überzeugenderen Konsens an, solange, bis auch der widerlegt wird, man nennt das den Erkenntnisfortschritt in der Wissenschaft, von Wahrheit ist nicht die Rede.

Beim Klimawandel laufen alle politischen Maßnahmen im Wesentlichen auf eine andere Energieversorgung hinaus: - Weg von den Fossilen Primärenergien, als die Hauptverursacher des Klimawandels.
- Hin zu einer Energieversorgung mit EE, E.effizienz, neue Speichertechnologien, intelligentes Stromnetz.
- Dem schnellen Ausstieg aus der Kernenergie liegen andere Motive zugrunde.

Es ist mir völlig unverständlich, wie man den anthropogenen Anteil am Klimawandel einfach so abstreiten kann.
Die Anzeichen mehren sich doch weltweit und was spricht überhaupt gegen eine Schonung und Streckung der fossilen Ressourcen.

Jetzt kommt die Ehrlichkeit ins Spiel.

Natürlich geht es, wie immer, auch um massive Interessen. Hinter den Fossilen steht die alte Lobby der Öl-, Kohle- und Gasindustrie, deren bisheriges Geschäftsmodell zusammen bricht.

Dahinter steht die alte Denke, die Erde als auszubeutenden Steinbruch anzusehn.
Hinter der Energiewende steht ein neues Denken, die Erde als fragiles Ökosystem.
Dieses Denken hat sich in den vergangenen 40 Jahren von einer Minderheits- zu einer Mehrheitsmeinung entwickelt.
Ein basisdemokratischer Prozess hin zum neuen Konsens.

Ein richtiger Weg?
Ich finde:Ja.

MfG, HPK

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Seit die Politik den Glauben als Grundlage sinnvollen Handelns verloren hat, missbraucht sie die Wissenschaften zur Propaganda.“ ...

Ist es da nicht schon extrem merkelwürdig, dass immer mehr Menschen trotz doppelter Impfung an Corona erkranken
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28ew1zn111w11/
und nun scheinbar ausschließlich zum Wohle der Pharma-Industrie wie der Staatskassen bereits eine dritte, vierte und teilweise sogar ´fünfte` Impfung im Gespräch ist?

Ist es da für den Einzelnen nicht schon deshalb sehr viel gesünder, sich die Infektion mit Corona selbst zuzufügen, da deren Symptome lt. wissenschaftlicher Studie in 80 Prozent der Fälle noch nicht einmal bemerkt werden
https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-ohne-symptome-so-viele-covid-infizierte-kein-husten-fieber-krankheitsanzeichen-covid-asymptomatisch-90211644.html
- ´ich` z. B. einst aber bereits schon fast an der Grippe krepiert wäre???

Gravatar: Werner Hill

Da muß ich mich glatt selbst zitieren:

Am 4.7. schrieb ich: Wenn man doch jemals positiv getestet worden wäre, bräuchte man sich nicht "freiimpfen" lassen!

Anlaß waren RKI-Zahlen wonach bisher 3,78 Mio. positiv getestet wurden und daß davon 3,66 Mio. als "genesen" gelten.

Da genießen also alle jemals (zu 80% falsch) positiv Getesteten - auch wenn sie nie Symptome hatten - nach 28 Tagen für 6 Monate alle "Privilegien", während nie Getestete oder negativ Getestete immer mehr diskriminiert werden - sofern sie die Impfung ablehnen.

Ist doch logisch! Oder?

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