Deutschland und die Politik der staatsgefährdenden »polit-virtuellen Hallunzination«

Die „polit-virtuelle Hallunizination“ hat unseren gesamten Staat erfaßt, spaltet auf Geheiß von „oben“ die Gesellschaft und führt uns in eine „Knechtschaft neuen Typus“.

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Wir können uns in Deutschland auf etwas einstellen. Bislang schon war der Putsch 2014 in der Ukraine auf dem Gebiet der Außenpolitik eine gewaltige Zäsur. Nicht nur, weil er zu einer intensiven Zusammenarbeit westlicher Staaten, darunter Deutschland, mit den in der Ukraine virulenten Nationalsozialisten führte. Mit Millionen Euro wurden diese Kräfte seit Jahren gepämpert, weil sie in der vom Westen herbeigeführten Konfrontation mit der Russischen Föderation mehr als „nützliche Idioten“ darstellten. Vollends wird man „vom Hocker“ gehauen, wenn man sich die bekannten innerukrainischen Patrone dieser unappetitlichen Gesellen ansieht. Zweck heiligt offensichtlich wieder die Mittel. Das hatten wir mit den schrecklichsten Folgen schon einmal. Aber was soll´s, wenn man sich auf der vermeintlich richtigen Seite dabei wähnt. Schließlich haben alleine die USA nach Frau Nuland aus dem amerikanischen Außenministerium gut fünf Milliarden Dollar in den Putsch gegen die legitime ukrainische Regierung gesteckt. Da erwartet man eine „Rendite für das Investment“ oder zumindest den „Biden-Faktor“ in der internationalen Politik. Auf die Spitze wurde diese Politik allerdings mit dem vom Westen betriebenen Versuch getrieben, über die Aberkennung der Rechte für die russische Minderheit Krieg zu entfachen, möglicherweise den großen europäischen Krieg. Das ging gründlich schief, weil sich die überwältigen Mehrheit der Menschen auf der Krim vor den anrollenden ukrainischen Eisenbahn-Sturmtruppen auf die Seite ihres russschen Mutterlandes schlugen.

Seither betreibt der Westen eine „Politik der virtuell-politischen Hallunzination“ gegenüber der Russischen Föderation. Das Feuer wurde vom Westen gelegt, auch unter tatkräftiger Förderung durch den heutigen deutschen Bundespräsidenten und damaligen Außenminister, Herrn Steinmeier. Dennoch wurde entgegen jeder nachvollziehbaren westlichen Politik die Russische Föderation ausschließlich für diese Entwicklung verantwortlich gemacht. Seither wird die gesamte westliche Politik gegenüber Moskau Hallunzinations-bezogen auf der wahrheits-und tatsachenwidrigen Behauptung von der russischen Schuld an diese Entwicklung aufgebaut und betrieben. Wer sich, wie der jetzige amerikanische Präsident Donald Trump aufmachen könnte, dieses westliche Lügengebäude durch Verständigung mit Moskau einzureißen, lebt gefährlich, wie die bürgerkriegsähnliche Lage in Washington jeden Tag unter Beweis stellt. Der „böse Feind“ wird nicht länger außerhalb der eigenen Grenzen definiert. Er steht im eigenen Land, getreu dem Motto: willst du nicht mein Bruder sein, schlage ich dir den Schädel ein. Mit der Realität hat das alles nichts mehr zu tun. Deshalb wird die Auseinandersetzung darüber auch mit einer Brutalität geführt, die unser politisches System ad absurdum führt.

Bei noch möglicher unvoreingenommer Beurteilung ergibt sich ein eindeutiges Bild. Durch das Vorspiegeln von Begründungen wird eine Politik möglich, die jeden Kontakt zum Nachbarn „ außer Gefecht“ setzt, um die Welt so umzubauen, wie man sie haben will. Die amerikanische Konferenz von Bratislava Ende April 2000 über das „neue Europa unter Ausschluß Rußlands“ hat die Dimension zweifelsfrei verdeutlicht. Rußland hat in einem amerikanisch dominierten Europa nichts zu suchen. Die im Kalten Krieg entwickelten Klammern zu Verhinderung der Extem-Konfronation wurden mit den willkürlichen Begründungen bei allen Verträgen der Rüstungsbegrenzung und Rüstungskontrolle derart demontiert, daß nichts von Substanz mehr vorhanden ist. Der amerikanische Sturmlauf gegen die Pipeline „North stream 2“ ist das Parallel-Verhalten zu der vom Westen betriebenen Demontage von Vereinbarungen im sicherheitspolitischen Bereich. In diesem Zusammenhang ist es geradezu zwingend, sich die Dimension von „Defender 2020“, dem in diesen Tagen auflaufenden Manöver gegen Rußland, vor Augen zu führen. Es wurde noch unter Obama geplant und sollte der kriegslüsternen Präsidentin Clinton für ihre Zwecke in Europa dienen. Da kann man fast schon von Glück reden, wenn die Rechnung der Kriegstreiber-Fraktion in Washington nicht aufging und Trump, nicht Clinton, zum Präsidenten gewählt wurde und bisher dem politischen Leben erhalten geblieben ist. Dennoch ist dieses Gefühl der Erleichterung lediglich aktuell personenbezogen. Das kann sich täglich ändern, wenn Trump möglichen Zwänge ausgesetzt wird.

Die Europa-und Außenpolitik unseres Landes hat nichts mehr mit der Wirklichkeit gemein, sondern nur noch mit dem „business-Plan der Siegermächte von Versailles“ und den heutigen Erfordernissen von USA, Großbritannien und Frankreich. Schon damals war Rußland draußen, weil es so etwas schändliches unter Lenin nicht mitmachen wollte. Dementsprechend sind auch die Begründungen für diesen „business-Plan“ eine Beleidigung für jeden, der die Realität sieht. Der WDR titelte in einer Zeit, in der das noch möglich war, einen Film über die Lügen aus „Grünen und SPD“ in Zusammenhang mit dem ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien nach Art von 1939 noch: „Es begann mit einer Lüge“. Seiher hat sich im ehemaligen Werte-Westen nicht nur nichts geändert. Es ist schlimmer geworden. Die politische Lüge ist das Rückgrat der Kriegspolitik des Westens geworden.

Außenpolitisch heiligt der Zweck die Mittel. Nicht nur in der praktischen Politik, sondern schon in der Sprache. Wie anders ist zu erklären, daß das schlimmste zuerst gesagt wird, wenn es um Rußland und seinen Präsidenten Putin geht? Manch einer erinnert sich noch an 2014, als konzertiert amerikanische Magazine den russischen Präsidenten zum „neuen Hitler“ hoch-dämonisierten. Mit Schaum vor dem Mund echauffieren sich unsere Staatsspitzen gegen „Hass-Reden“ und verschärfen die Gesetze, nur um bestimmten regierungsnahen Medien das Monopol in der Verächtlichmachung anderer zuzuschanzen, Moskau an der Spitze. Das Modell mit dem „neuen Hitler“ ist aber nicht nur außenpolitisch nützlich gewesen. In Deutschland kann man es jeden Tag in der innenpolitischen Auseinandersetzung geradezu „bewundern“. War es 2014 noch der russische Präsident Putin, der diesem infamen Vergleich ausgesetzt wurde, sind heute in Deutschland die Namen austauschbar geworden. Man folgt dabei aber dem Beispiel, das man in der Außenpolitik mit der semantischen Guillotine umgesetzt hatte. Es geht nur noch darum, den selbstdefinierten „Volksfeind“ gesellschaflich hinzurichten, auch wenn sich in diesem Kontext Teile der Justiz in einer merwürdigen Rolle wähnen, um Menschen geradezu „vogelfrei“ zu stellen wie das die Infamien gegen MdB Künast deutlich gemacht haben.

Warum ist das so? Die Antwort liegt geradezu auf der Hand. Weil anders der durch die Bundeskanzlerin im September 2015 geschaffene „verfassungswidrige Zustand“, als durch sie die deutschen Grenzen schutzlos gestellt wurden, nicht aufrechterhalten werden kann. Fast jeder Kommentator zum Scheitern der CDU-Parteivorsitzenden AKK verweist auf diesen Umstand. Wie vor Jahren ein deutscher Ministerpräsident. Wie in diesen Tagen ein hochangesehener Rechtsprofessor und ehemaliger Bundesminister aus einer Zeit, als unser Land noch ein „freies Land“ genannt werden konnte. Man konnte sich dierjenigen,die auf Ihre staatsbürgerlichen Rechte pochten und forderten, die deutschen Gesetze und die staatliche Selbstverständlichkeit zu achten, nur dadurch erwehren, daß man ein nie dagewesene Spaltung des Landes regierungsamtlich betrieb und schlichtweg jeden zum „Nazi“ stempelte, der den Rechtsstaat eingehalten wissen wollte. Seither rotiert geradezu die „sematische Volksfront“ all derjenigen, deren Interesse darauf gerichtet ist, die faktisch auf Vernichtung des demokratischen Rechtsstaates gerichtete Politik aufrecht zu erhalten. Dabei kann man der Unterstützung jener Kräfte im Ausland sicher sein, denen nur ein Deutschland zupaß kommt, das man an die Kandarre legen kann. Wenn man sich derzeit umhört, wabern Erklärungsversuche wie „Kanzlerakte, Sonderverträge ( die keiner kennt) oder Neuauflage der UN-Feindstaatenklauseln“ durch die unter vorgehaltener Hand geführte Diskussion. Alles schlimm genug, aber es reicht aus, es für möglich zu halten, um den Prozeß der Selbstverzwergung eines ehemal selbstbewußten deutschen, demokratischen und vor allem freiheitlichen Staates zu befeuern. Die „polit-virtuelle Hallunizination“ hat unseren gesamten Staat erfaßt, spaltet auf Geheiß von „oben“ die Gesellschaft und führt uns in eine „Knechtschaft neuen Typus“.

Willy Wimmer

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: merxdunix

@ karlheinz
Die Stasi selbst hat die Wende in der DDR herbeigeführt, um nicht mit ihr unterzugehen, und sie wird auch die BRD aufgeben, sobald sie zum Zuschussgeschäft wird. Sie wird nicht scheitern, dazu ist sie viel zu weltoffen, und solange es die Mafia gibt, wird es auch die Stasi geben, denn es ist ein und derselbe Laden.

Auch die BRD ist von einer Mauer umgeben, die man hinlänglich Sprachbarriere nennt. Es ist gewollt, dass diese Mauer stets von einem Teil der Leistungsträger überwunden wird, denn zum Einen werden fortwährend neue herangezüchtet, u. a. mittels Druck von Außen, und zum Anderen hat die BRD entgegen der DDR ein Nachfragedefizit, weshalb einem Überangebot und dem daraus hervorgehenden Preiskampf vorgebeugt wird, indem man überflüssige Anbieter vertreibt, weil der Wasserkopp noch nicht groß genug ist.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Sehr geehrter Herr Wimmer, ich mag ihnen nicht wiedersprechen ,wenn sie in der Vergangenheit schwelgen ! Ja das war bis zum Mauerfall das Deutschland der Sehnsucht und Hoffnung ! Die Westmächte haben die Deutschen machen lassen ! Unzählige in der SED -Diktatur leisteten Widerstand ! füllten die Gefängnisse und Zuchthäuser ,
oder kamen wegen des Drangs nach Freiheit um ihr Leben ! Bis , ja bis sich nach 1990 die Büchse der Pandora öffnete !
Das Wabern über das Verdrängte , das bewußte Vergessen der Niederlage und die Notwendigkeit nicht zu verzweifeln und diese Lebenslüge souverän zu sein ist wohl auch Ursache für den Größenwahn des politischen Systems !
Das Deutschland , die Politiker , die Zeit die Sie meinen ist 1990 , spötestens seit Merkel untergegangen !
Ich selbst habe genug erlbt und ertragen !
Heute sehe ich mit grausen ,wie sich die Angst ausbreitet ,eine Meinung zu haben und Gesellschaft spaltet !
Hier sind Kräfte am Werk , die Ignatius Silone als wiederkehrenden Faschismus , die Antifa vorher sa !

Gravatar: karlheinz gampe

@ merxdunix

Da es nun wieder deutsche Republikflüchtlinge gibt, können ihre Thesen nicht stimmen. Baut nun rote kriminelle CDU Stasi IM Merkel wieder eine Mauer und verkündet wieder " Niemand will eine Mauer bauen" ? Es sind ja nur 18 Mio Produktive und 1 Mio soll schon gegangen sein, der Rest ist Wasserkopp. Es wird lustig im roten CDU System Merkel. Schaut Euch einfach aus der Ferne den Untergang an. STASI ist in der DDR gescheitert und scheitert langfristig auch in der BRD.

Gravatar: renhard

Es läuft einem regelrecht ein Schauer über den Rücken
wenn man Ihre, Herr Wimmer, sezenzierten Kommentare
liest. Auch heute heißt mein Fazit hierzu, wenn die CDU
Frau Merkel (eine sozialisierte und überzeugte Kommu-
nistin) politisch nicht hochgehievt hätte, hätten WIR nicht
die Spaltung in unserem Lande wie wir sie heute haben.

Deshalb sollten WIR nie vergessen, daß diese, auf das
GG vereidigte Kanzlerin eben dieses gebrochen und
sich über Gesetze eigenmächtig hinweggesetzt hat.
Führende und anerkannte Staatsrechtler nennen das
bis heute ein Vergehen, nämlich einen Verfassungs-
bruch! Und bevor dieser eklatante Verfassungs- und
Gesetzesbruch strafrechtlich nicht geahndet wird, wird
die Spaltung des deutschen Volkes zunehmen.

Frau Merkel gehört, wie jeder andere Gesetzesbrecher,
vor ein ordentliches Gericht gestellt und abgeurteilt!

Erst dann, wird die Spaltung wieder geheilt werden kön-
nen. Damit dieser Prozess endlich in die Wege geleitet
wird, sollten Persönlichkeiten wie Sie, Herr Wimmer, und
andere angesehene Personen des öffentlichen Lebens dafür sorgen, daß dies auch geschieht. Diesen ehren-
vollen Dienst, sollten Sie und die anderen Herrschaften
ihrem leidgeprüften und politisch zerrissenen deutschen
Vaterland erweisen. Dem DEUTSCHEN VOLKE wird es
gut tun!

Gravatar: Virtuelle Halunkination

Und Stürmer online mischt für das Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda ...

https://app.box.com/s/39hdzu4lp1kk9xppnl9l4rufm8b2h1k2

... ganz vorne mit, wenn es darum geht, wen auch immer als Mörder, Vergewaltiger, Unterdrücker, "Zyniker" oder als "ruchlosen Paria der Weltgemeinschaft" zu denunzieren. Aber Volksverhetzung wird ja nur verfolgt, wenn die Opfer im Inland leben bzw. deutsche Staatsbürger sind ...

https://app.box.com/s/6ju6ho7jvjgpl233od38

https://app.box.com/s/fc9u0w1sukaom6gnya1b0m1ro0g70qja (lesbar als download)

Durch WU - Höcker vertreten hat die Springer-Lügen-und Lücken-Presse Kachelmann übrigens mehr als 500.000 Euro zahlen können für Denunziation, zwanghaftes Scheissewerfen und "blanke Hetzte".

Gravatar: merxdunix

Man kann seinen Laden zusammenhalten, indem man auf soziale Bindungen setzt. Das hat jedoch oft zur Folge, dass es der Gesellschaft gut, ihren übergeordneten Verwaltern jedoch eher schlecht geht. Um sich an einer Gesellschaft bereichern zu können, muss man ihre Teilhaber gegeneinander ausspielen, sie aber dennoch zur Zusammenarbeit zwingen, von Außen Druck ausüben und dabei ist bekanntlich nichts dienlicher, als ein gemeinsamer Feind.

Nur neigen Feinde bedauerlicherweise dazu, ihren Schrecken zu verlieren, womit man der Gesellschaft regelmäßig neue präsentieren muss, die dann eben nacheinander auch mal Putin, Trump, Migration, Klimawandel, schon wieder Trump, nochmal Putin oder auch Covid-19 heißen können.
Allerdings muss man sich dabei immer auch signifikant von den alten Feinden verabschieden, um die allgemeine Aufmerksamkeit auf den Neuen zu lenken. Zu diesem Zweck hat man früher Hinrichtungen veranstaltet, die jedoch den Nebeneffekt hatten, dass das Opfer dabei zum tragischen Helden wurde, weshalb stets ein Teil der Gesellschaft als dessen Anhänger an die Nostalgie verloren ging. Außerdem konnte man seine Feinde so auch nur einmal benutzen.
Um dieser Fluktuation vorzubeugen, macht man ausgediente Feinde nunmehr zu Freunden, assimiliert sie, um ihnen zumindest vorübergehend jeglichen Rest von Bedeutung zu nehmen und somit die Gesellschaft vollzählig an neue Feindschaften heranführen, sich somit fortwährend an ihr als Ganzes bereichern zu können.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die „polit-virtuelle Hallunizination“ hat unseren gesamten Staat erfaßt, spaltet auf Geheiß von „oben“ die Gesellschaft und führt uns in eine „Knechtschaft neuen Typus“.“ ...

Ja mei: „Eine große Halluzination“!!!

„Auch deren politische Geometrie zielt aber ins Leere. Ja, es gibt eine große Halluzination in unserem Land und, ja, sie hat auch mit dem politischen Koordinatensystem und dessen Unzulänglichkeiten zu tun. Aber begründet liegt sie in Angela Merkels langfristiger Strategie, die Union mitsamt ehemals stolzen bayrischen Berglöwen in eine sozialdemokratische Mitte-Links-Partei zu verwandeln. Dass dieser Schachzug für die Karriere der Kanzlerin persönlich großartig aufgegangen ist, dass sie der nun überflüssigen SPD damit politisch das Genick gebrochen hat, dass sie rein machttaktisch sogar einen Nobelpreis – oder besser einen Machiavellipreis – bekommen müsste, kann man ihr als kognitive Meisterleistung hoch anrechnen, genau wie man den florentinischen Philosophen aufgrund seiner Ausgefuchstheit nur bewundern kann – freilich ohne ihm gleichzeitig die Verantwortung für das eigene Gemeinwesen übereignen zu wollen. (Xenophon schrieb einst über die Spartaner, dass jeder sie lobt, aber keiner sie imitiert. Die Schlussfolgerung überließ er aus gutem Grund dem Leser)“!!!
https://www.achgut.com/artikel/mutti_machiavelli_und_die_grosse_halluzination

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