Der große Blackout in Lübeck

Vier Standen lang kein Strom - Die Gefahr von wetterwendischem Strom aus Wind und Sonne - Wenn die Sonne vom Himmel knallt und zugleich ein frischer Wind weht – Was ist der wirkliche Grund für den Stromausfall? - Ein Vorgeschmack von dem, was alles ohne Strom nicht geht – Auswirkungen auch im Umland - Und dann noch etwas zum Kaputtlachen

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Lebenswelt, Blogs - Lebenswelt - Empfohlen, Blogs - Politik, Blogs - Politik - Empfohlen, Blogs - Wirtschaft, Blogs - Wirtschaft - Empfohlen | Schlagworte:
von

Was so alles nicht mehr funktioniert, wenn plötzlich der Strom ausfällt, hat gestern am 16. Mai ganz Lübeck erlebt. Fast vier Stunden lang waren die rund 194 000 Privathaushalte, 390 Großkunden, alle Geschäfte und Ämter im gesamten Stadtgebiet ohne Strom. Der genannte Grund: Im Umspannwerk Stockelsdorf sei ein Leistungsschalter geborsten, die Ursache aber unklar. Kundige fragten sich sofort: Hängt die Ursache vielleicht mit dem Strom aus Wind und Sonnenschein zusammen? Also mit den Folgen der Energiewende, genauer: mit der Stromerzeugungswende? Falls ja, wird das mit einiger Sicherheit verschleiert werden, denn es darf doch nicht sein, was nicht sein darf. Das bedeutet über die Stromwende nil nisi bene: Berichtet werden darf über sie politisch korrekt nur Gutes.  Bitte hier weiterlesen

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hand Meier

Ok, ich gebe Vorlauf, und wette die Üblichen werden anbeißen, es sei denn sie werden nicht mehr dafür finanziert.

Gravatar: Manni

Also, Fakt ist: Windkrafträder gehen in Flammen auf, Stromnetze überlastet, Mobilfunk, Netzwerke brechen zusammen ,Bundeswehr schrott, BER Schrott, Strassen-Brücken Schrott, Polizei -wird weggejagt, also das waren nur einige Punkte die ich hier angab, zu mehr habe ich keine Lust mehr da mir dieses ganze Tollhaus auf den Geist geht.Deutschland als Führungsnation? Wo denn auf den Bermudas? Manoman wo soll das bloss noch hinführen.

Gravatar: Gästin

Eine Schalterin, eine Schalterin wars! Sicher männlich und altweiß. Ich wünsche den Lübecker GrünrotwählerInnen noch mehr solcher Ereignisse. Und daß Bimbo dann echten Haterock veranstaltet. Wie bestellt, so geliefert.

Gravatar: Karl

@ Manni :
ganz normal morgens um 10:00Uhr in Deutschland ;-))
wenn man inkompetente Politiker ihr treiben nicht unterbindet,, na dann wirds halt noch besser, das Chaos noch grösser...

Gravatar: Gerd Müller

Das kommt dabei heraus, wenn sich das "Primat der Politik", insbesondere der "Grünen", über das Wissen der Fachleute erhebt .....

Unsäglicher Blödsinn !!

Man kann diesen unsäglichen, von der angeblichen „Politelite“ verzapften Blödsinn, derzeit in allen Bereichen Deutschlands glasklar erkennen.

Ich frage mich, wie lange sich die Menschen hier im Lande noch diesem Blödsinn beugen werden ??

Gravatar: Marc Hofmann

Auch der Blackout in Teilen von München und auf der Zugspitze, vor einigen Wochen, hatte seine Ursache in einen Umspannwerk. Und Umspannwerke sind die Schnittstelle des Stromnetz....somit kann der Schaden nur von auserhalb...also von den Stromerzeugern herbeigeführt werden. Und da wären wir wieder bei der Überlastung des Stromnetz mit viel zu viel Wind und Sonnen Strom....der nicht schnell genug heruntergeregelt werden kann.
Die Grundlast...also die Kohle, Gas oder Kernkraftwerke müssen im Stromnetz immer vorhanden sein...um das Stromnetzt stabil...auf Laufen...zu halten. Somit sind es Wind und Sonne, die hier zu Problemen in den Schaltstellen = Umspannwerken führen.

Gravatar: Dirk S

Scheint so, als wenn die in Lübeck und umzu derzeit gehäuft Probleme mit ihrem Netz zu haben https://www.tag24.de/nachrichten/strom-ausfall-luebeck-schleswig-holstein-bahnhof-anzeigetafeln-lichter-aus-ostholstein-blackout-585924 . Spricht aus meiner Sicht eher für ein marodes Netz und weniger für ein Problem aus den EEn. Ist das Netz erst mal hin, dann ist es egal, wie der Strom erzeugt wird, der dann ausfällt.

Ob EEn nun zu einer Überlast geführt haben, kann man einfach nur vermuten, man könnte natürlich auch anhand der lokal verfügbaren Kapazitäten seinen Verdacht erhärten (oder aber auch nicht). Zumindest die Photovoltaik dürfte da keinen Einfluss gehabt haben, denn die ist, typisch für Norddeutschland, eher unbedeutend ( https://ee-sh.de/de/ee-in-zahlen.php ).

Ausfallsichere Grüße,

Dirk S

Gravatar: wolle01

@ Gerd Müller
""Ich frage mich, wie lange sich die Menschen hier im Lande noch diesem Blödsinn beugen werden ?? ""
Locker 87 % der abgegebenen Stimmen im Herbst 2017 waren wieder für diese Chaoten abgegeben, quasi als Bestätigung des "Mündigen Bürger" für ein Weiterso. Und
-so man Umfragen was abgewinnen kann- haben Linke und Grüne mit den BodensatzSozen oben drauf derheit wieder oder immer noch oder erneut die Mehrheit der Wählenden hinter sich. Und so lange diese Deppen nicht erkennen, welcher Metzger auf sie wartet, wird sich nix ändern. Und von "beugen" kann ich da nichts erkennen, eher von einem "Ich wünsch mir das", "Bunte Welt" auch ohne Strom, dafür mit Fahrrad, find ich toll. So sind sie halt, bleibt den anderen nur noch das Auswandern, um diesen Irrsinn nicht auch noch zu bezahlen.

Gravatar: Vetterli

Lübeck selbst ist ein unendliches Thema. Da wurden auch schon einmal Schulklassen zur Demo gegen rechts, eingesetzt. "Rechts war AfD", und links standen, eventuell, deren Kinder. Mitarbeiter, der Stadt, wenn die plaudern würden. Nach einem Aufenthalt, hat man den Eindruck, das Verwaltungsrecht eigentlich gar nicht mehr so wichtig ist. Der ganze Ostseeraum quasi in der Hand einer oder zwei Zeitungen. An der die SPD beteiligt ist.

Gravatar: Udo Stemmer

Nach Angaben der Schleswig-Holstein Netz AG war es durch den technischen Schaden zu einem Spannungseinbruch im 110 000-Volt-Netz gekommen.

Der derzeitige Stand der Untersuchungen sei, dass bei einem routinemäßigen und ferngesteuerten Vorgang im Umspannwerk ein technischer Fehler aufgetreten ist.

Bei dem Versuch den Fehler zu beheben, kam es zu einem Kurzschluss, der den Stromausfall in Lübeck und Umgebung verursacht hat.
Die beim Kurzschluss entstandenen extreme Stromflüsse und zerstörten dann den Leistungsschalter.

„Das ist schon eine Ausnahmesituation“, fasst Rainer Löber, oberster technischer Verantwortlicher der Netz Lübeck GmbH, einer Stadtwerke-Tochter, am 17.5.2018 zusammen.Eine solche Großstörung habe es in der Stadt noch nicht gegeben.

Nix mit Zappelstrom als Ursache vom Stromausfall.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

wolle01 schreibt am 18.05.2018 - 23:32
„Locker 87 % der abgegebenen Stimmen im Herbst 2017 waren wieder für diese Chaoten abgegeben, quasi als Bestätigung des "Mündigen Bürger" für ein Weiterso.“

Wolle01,
mal was von Demokratie gehört ?

87% sind eben mehr als als 13%

Also geben die 87% die Richtung vor.

So sind die Argumente besser um 87% der abgegebenen Stimmen zu überzeugen.

Herr Wolle01,
mit Aussagen wie Wähler als „Chaoten“ zu bezeichnen ist einfach zu wenig, da ist eben bei 13% schluss.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Herr wolle01,
betrachten Sie mal die Seite 7

https://www.bdew.de/media/documents/BDEW-Energiemonitor-2018.pdf

was da der BDEW Bundesverband
der Energie-und Wasserwirtschaft e.V.
veröffentlicht und die BDEW sind ja nicht gerade „grün“.

„Energiewende und Erneuerbare Energien:
Insgesamt erachten weiterhin 93 Prozent der Bevölkerung die Energiewende für „wichtig“ oder „sehr wichtig““

MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

Ich hab diesen Artikel irgendwie verschlafen, durch die Arbeit draußen im Weinberg war ich zu lange offline.

Alles klar, Stromausfall: Kann ja nur am Wind- und Solarstrom, an der Energiewende überhaupt liegen.
Verlässliche Details: Fehlanzeige, dafür jede Menge Story auf Bild-Zeitungs Niveau.

Eben:
EIKE Lobbyismus - für eine Restaurierung der Energiepolitik, denn darauf wollen Sie doch hinaus:

Zurück zu Kernenergie, Kohleenergie, und Öl aus allen Zapfhähnen.

Energiepolitik, ein von EIKE instrumentalisierter und inszenierter Spaltkeil unserer Gesellschaft, doch im Gegensatz zu Gender, Flüchtlinge, Homoehe, usw. geht der Spaltkeil diesmal von den "Klimaleugnern" aus,

Solange der Vorrat reicht ...
Nach uns ...

Folgendes Szenario würde mich überhaupt nicht wundern:
Herr Soros & Co. finanzieren auf wundersame Weise beide Seiten des Pro - / Gegen Klima-Lagers,
- entscheidend ist, das es uns (momentan) TEILT, damit schwächt.
- und wer wird (demnächst) HERRSCHEN ?

Was im Nahen und mittleren Ostern über die Religion läuft, läuft hier eben über die Energiepolitik, entscheidend ist, was am Ende herum kommt:

Destabilisierung, raffiniert eingefädelt.

Wollen wir das ?

MfG, HPK

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus Peter Krause,...

...Sie wissen doch, wie die "Energiewende" für mich unbedeutend ist, ich bewerte sie nicht aus den HPKs Bla-bla - des "politischen Sprechers" unseren hier EE-Matrosen, sondern was über die Krise der "Energiewende" ab Januar in der WELT publiziert wird - P. Altmaier, Konstruktionsfehler der "Energiewende" und-und... Hier aber im Fall in Lübeck hat das mit Wind und Sonne ABSOLUT nichts zu tun, ja, ich könnte das Maul halten, aber ich war ein Profi-Elektriker, hab in meiner Praxis selbst 2-3 solch Havarien gehabt, mal war die Stadt stundenlang ohne Strom wegen einer Katze, die auf Sammelschienen im UW (Umspannwerk) Kurzschluss verursachte, mal in einem UW einer Kohlengrube, da blieben Bergleute in den Aufzügen stecken und die Wentilatoren sind stehen geblieben, auch hier in DE ist das der zweite Fall-mal war Hannover mehr als zwei Stunden ohne Strom, jetzt Lübeck. Was dahinten steckt ist weltweit bekannt und ich habe das in der "Elektroenergetik" schon erklärt (bei Suchmaschinen -"Elektroenergetik" Artikel "Das Reservieren..." eingeben), hab geschrieben, das passiert selten, ABER kann immer passieren, WEIL die meisten mittelgroße Städte in ganz Europa haben EIN UW und bei Kurzschluss auf einem Teil der Sammelschienen 6-10 kV vom Trafo Nr.1 springt offt der Kurzschluss über den Zwischenschienen Schalter auf die Sammelschienen 6-10 kV vom Trafo Nr.2, kommt der zweite Riesen Knall und ein Haufen von verschmolzenen Metall, Schienen, Isolatoren und-und... und muss jetzt nur schnell festgestellt werden, welche von beiden Sammelschienen weniger beschädigt ist, schnell die defekten Schalter, Schienen und isolatoren auswechseln und diese unter Spannung nehmen und der Reihe nach die Verbraucher einschalten und das braucht Zeit und man sitzt die Zeit ohne Strom, ich wiederhole, dass kann immer wieder passieren, auch in Großstädten, bloß sie haben zwei und mehr UW und kommen mit Umschalten aus, und ist in Lübeck nichts besonderes passiert und ist das für die Elektriker der Alltag...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Hand Meier sagt am 17.05

Ok, ich gebe Vorlauf, und wette die Üblichen werden anbeißen, es sei denn sie werden nicht mehr dafür finanziert.


@ Finanziert von wem denn ??

Nein Herr Meier, da gibt’s auch nichts anzubeisen. Über die Energiewende wird von den „Altgedienten“ so viel Unrealistisches verbreitet, dass es für mich zum Beispiel -- vertraut mit der Realität -- ein Vergnügen ist die Veteranen argumentativ in Erklärungsnot zu bringen.

Wie zum Beispiel hier den Diskutanten Otto Weber mit einer einzigen Frage.

https://www.freiewelt.net/blog/akzeptanz-der-windenergie-in-brandenburg-steigern-10074217/

Die Diskussionsrunde endete mit einer offenen Frage, für die Herr Weber keine Antwort findet.

Gravatar: Hans Diehl

Marc Hofmann sagt. Am 18.05

Und da wären wir wieder bei der Überlastung des Stromnetz mit viel zu viel Wind und Sonnen Strom....der nicht schnell genug heruntergeregelt werden kann.
Die Grundlast...also die Kohle, Gas oder Kernkraftwerke müssen im Stromnetz immer vorhanden sein...um das Stromnetzt stabil...auf Laufen...zu halten. Somit sind es Wind und Sonne, die hier zu Problemen in den Schaltstellen = Umspannwerken führen.


@ Marc Hofmann
Schauen Sie mal wie schnell die runtergeregelt werden wenn,s um Gewinnmaximierung geht.

Zitat: Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft. Zitat Ende.

Gravatar: Dirk S

@ Udo Stemmer

Zitat:"Nix mit Zappelstrom als Ursache vom Stromausfall."

Ach, nur ein Zeichen für mangelnde Phantasie bei der Begründungssuche, warum der Zappelstrom schuld ist:

Durch die notwendigen Investitionen in netzstützende Kleinkraftwerke und BHKW mussten die eigentlich notwendien Investitionen in die Erneuerung der bestehenden Netzinfrastruktur verschoben und vernachlässigt werden. Und da durch den Zappelstrom die Infrastruktur vergammelt, ist der schuld. ;-)

Stromausfälle durch verrottende Infrastruktur (was ja in Lübeck anscheinend das Problem ist) geschehen unabhängig von der Gestehung des Stromes. Der EE-Zappelstrom führt allenfalls dazu, dass die Verrottung früher zu Problemen führt.

Zappelige Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hans Diehl

Egon Dirks sagt.

Das EEG ist trotz aller Anpassungen der vergangenen Jahre, etwa der Einführung von Ausschreibungen, ein teures und ineffizientes Förderprogramm. Als Instrument zur Fortführung der Energiewende ist es daher ungeeignet.


@ Egon Dirks

Zu dem Welt Artikel „Konstruktionsfehler der Energiewende“ auf den Sie sich beziehen.

Übrigens geschrieben von einem Gastautor, dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen.

Leider beurteilt der Wirtschaftsweise und Autor des Artikels das EEG total falsch.

Nicht das EEG als solches ist ineffizient, sondern mit der lobbyistischen Umgestaltung durch die EEG Neuordnung 2010 wird der Öffentlichkeit, und offensichtlich auch einigen Experten eine Scheinineffizienz vorgegaukelt.

Denn Fakt ist, seit 2010 wird die EEG Umlage aus der Differenz zwischen Börsenpreisen, und den EEG Vergütungen ermittelt. Somit gilt das „Paradoxon“ je mehr die Börsenpreise, sprich Strombeschaffungskosten wegen der vorrangigen Einspeisung von EEG Strom sinken, desto höher wird die EEG Umlage, und die Stromkosten teurer.

Die Börsenpreise haben sich in den letzten Jahre halbiert,
siehe hier:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Mit anderen Worten, je billiger sich ein Versorger Strom beschaffen kann, desto teurer wird für sein Kunde der Strom. Ineffizienz pur seit der Gesetzesänderung

Auf dieses Paradoxon habe ich die Wirtschaftsweisen anlässlich ihres letzten Jahresberichtes bezüglich des Themas Energiewende hingewiesen, und von einem ihrer Vertreter bestätigt bekommen.

Offensichtlich ist diese Bestätigung am Vorsitzende und Autor des Artikels vorbeigegangen, sonst wüsste er, dass das EEG nur für den oberflächlichen Betrachter so ineffizient geworden ist.

Gravatar: Udo Stemmer

Dirk S schreibt am 20.05.2018 - 21:03
„Stromausfälle durch verrottende Infrastruktur (was ja in Lübeck anscheinend das Problem ist) geschehen unabhängig von der Gestehung des Stromes.“

Die Investitionen in die Netzinfrastruktur haben eine garantierende „Verzinsung“ von über 9% bereits vergessen Herr Dirk S.

Die Garantierenditen auf das Eigenkapital ist bei 9,05 % und nicht auf 20 Jahr begrenzt.

Also wenn da beim Netz was zu machen ist dann wird das auch gemacht, man bekommt ja das Geld wieder und noch eine „Verzinsung“ von 9% oben drauf.

Bereits vergessen Herr Dirk S die Jungs von den Netzen bekommen mehr je kWh als der EEG Aufschlag und die EEG-Leute müssen ja auch ihre Anlagen am laufen halten.

#

Hans-Peter Klein schreibt am 20.05.2018 - 09:46
„Eben:
EIKE Lobbyismus - für eine Restaurierung der Energiepolitik, denn darauf wollen Sie doch hinaus:
Zurück zu Kernenergie, Kohleenergie, und Öl aus allen Zapfhähnen.“

Hallo Herr Hans-Peter Klein,

Kernenergie ist Tot, nein Mausetot.
Bei um die 11 Cent/kWh…..
Bei Baukostenüberschreitungen um das dreifache….
Bei Bauzeiten von ca. 10 Jahren….

Kohleenergie ?
Da ist in den letzten Jahren der Zubau an Kraftwerksleistung (Weltweit) auch stark zurück gegangen.

Öl ?
2016 bei ca. 29 Dollar/Barrel

2013 und 2014 über 100 Dollar/Barrel
und 2008 mal über 146 Dollar/Barrel

und 2018 ca. 78 Dollar/Barrel

Und 2019 ? 30 Dollar/Barrel oder doch 130 Dollar/Barrel ?

Und das dumme ist nur das unser Volkswirtschaft zu 70 oder 80 oder 90% am günstigen Öl hängt.

Da ist die Verdopplung von Strompreis innerhalb von 10 oder 15 Jahren nur ein laues Lüftchen.

MfG

Gravatar: Dirk S

@ Udo Stemmer

Lesen Sie meinen Beirag bitte noch einmal und beachten Sie den Hinweis, dass da jemand zuwenig Phantasie beim bei den Haaren heranziehen hat.

Haarige Grüße,

Dirk S

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 12.05.2018 - 14:07
>>Das sehnsüchtige Warten der Energiewendegegner auf einen Blackout, wird die Bundesnetzargentur schon zu verhindern wissen…..<<.

?????????????????

Och……??????

Die @Diehl`sche „Bundesnetzargentur“ hat also in Lübeck erfolgreich einen Blackout schon zu verhindern gewusst………..

Wie beruhigend!!!!!!

Original-Zitat @Diehl: „Ja… eben, weil der konventionelle Strom zum Größten Teil vom Terminmarkt kommt, kann das was Sie im Folgenden an die Wand gemalt haben gar nicht eintreffen“.

Das von Herrn Klaus Peter Krause Beschriebene konnte nämlich lt. Terminmarkt-Spinner @Diehl „GAR NICHT EINTREFFEN“!!!!!!!

Ach so…, der Leistungsschalter wusste nicht, dass der Strom vom Terminmarkt kam. Sollte man ihm vorher sagen!!

Gut Lach !!!!!!!

Gravatar: Hans Diehl

Herr Weber
Wir reden doch über einen Blackout den Sie als Folge der Energiewende heraufbeschwören wollen, und nicht über einen Schalter der da irgendwo nicht seinen Dienst getan hat. Die Stromlieferung vom Terminmarkt war ja da in Lübeck, konnte lediglich nicht verarbeitet werden. Da können Sie doch kein Windrad für verantwortlich machen.
Schauen Sie mal was Ihr Mitstreiter dazu geschrieben hat

Zitat:
Egon Dirks 20.05.2018 - 16:20
Werter Dr. Klaus Peter Krause,...
Sie wissen doch, wie die "Energiewende" für mich unbedeutend ist, ich bewerte sie nicht aus den HPKs Bla-bla - des "politischen Sprechers" unseren hier EE-Matrosen, sondern was über die Krise der "Energiewende" ab Januar in der WELT publiziert wird - P. Altmaier, Konstruktionsfehler der "Energiewende" und-und... Hier aber im Fall in Lübeck hat das mit Wind und Sonne ABSOLUT nichts zu tun, ja, ich könnte das Maul halten, aber ich war ein Profi-Elektriker, hab in meiner Praxis selbst 2-3 solch Havarien gehabt, mal war die Stadt stundenlang ohne Strom wegen einer Katze, die auf Sammelschienen im UW (Umspannwerk) Kurzschlus Zitat Ende.



Anstatt hier ständig hilflos zu polemisieren sollten Sie sich lieber mal mit dem befassen was Realität ist, und für alle die hier mitlesen meine schon X- mal an Sie gerichtete Frage beantworten, warum für die Verbraucher die Strompreise ständig steigen, wo doch die Großhandelspreise für Strom seit den Erneuerbaren sich halbiert haben.


Zur Erinnerung http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png


Ich fürchte jetzt wird’s Ihnen wieder die Sprache verschlagen.

Gravatar: Otto Weber

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article176336581/Christoph-M-Schmidt-Der-grosse-Konstruktionsfehler-der-Energiewende.html Stand: 14.05.2018

Der Autor ist Präsident des RWI (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung), Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Professor für Wirtschaftspolitik und angewandte Ökonometrie an der Ruhr-Universität Bochum.

SACHVERSTÄNDIGER… heißt, er versteht die Sache, im Gegensatz zu @Hans Diehl.

Der Autor des o. a. Artikels beurteilt das EEG und die „Energiewende“ TOTAL RICHTIG!!!

Hervorhebungen durch Großschrift durch @Otto Weber, damit Sonnenverblendete dies auch erkennen.

>>….die bisherige Subventionierung des Öko-Stroms ist UNERMESSLICH TEUER und INEFFIZIENT<<.

>>Das EEG ist trotz aller Anpassungen der vergangenen Jahre, etwa der Einführung von Ausschreibungen, ein teures und INEFFIZIENTES Förderprogramm. Als Instrument zur Fortführung der Energiewende ist es daher UNGEEIGNET<<.

>>.... dass die Investoren ihren Strom ohne Rücksicht auf die Marktsituation jederzeit zur einmal festgelegten Vergütung einspeisen können und nicht für die Bereitstellung von Reservekapazitäten verantwortlich sind<<. (Anmerk.: UND LEIDER AUCH NICHT FÜR DEREN KOSTEN!!)

>>Das industriepolitische Vorhaben, parallel zur Einführung von erneuerbaren Erzeugungskapazitäten eine nachhaltig leistungsfähige deutsche Solarindustrie aufzubauen und damit die hohen Kosten der Förderung zu rechtfertigen, IST erkennbar GESCHEITERT…

Zudem waren die hinter dieser industriepolitischen Strategie stehenden Vorstellungen, wie leicht man eine einmal erreichte Vorrangstellung dauerhaft bewahren kann, NAIV<<. (Anmerk.: NAIV = professorale Ausdrucksweise für BEKLOPPT).

>>Tatsächlich beläuft sich der Beitrag von Wind- und Solarstrom zur Deckung des Primärenergieverbrauchs Deutschlands auf gerade einmal rund drei Prozent. Zur weitgehenden oder gar vollständigen Dekarbonisierung unserer Volkswirtschaft wäre daher noch ein Vielfaches der heute vorhandenen Erneuerbaren-Kapazitäten nötig. DIE DAFÜR ANFALLENDEN KOSTEN GEHEN BEINAHE INS UNERMESSLICHE<<.

>>Ein einheitlicher CO2-Preis beendet die Kakofonie der Ziele<<.

Anmerk.: wenn überhaupt, BITTE WELTWEIT!!!!! Dem Klima ist es egal, ob eine Tonne CO2 hier oder woanders emittiert wird. ES KOMMT (wenn überhaupt) AUF DIE MENGE AN. Die deutsche Stromwirtschaft emittiert <1% des gesamten weltweiten CO2-Ausstoßes = VERNACHLÄSSIGBAR!!!!!!!!!!!!!!

Gravatar: Udo Stemmer

Pikant ist der Zeitpunkt vom Stromausfalls.
Denn im Hintergrund kämpfen Lübeck Netz und SH Netz um die lukrativen Konzessionen für die Leitungsnetze der Kommunen.

Aktuell werden diese Konzessionen in Lübeck und im Umland neu vergeben. Eine sehr seltene Gelegenheit, die nur alle 20 Jahre kommt. Denn für diesen Zeitraum schreiben die Kommunen die Netze aus.

Jens Meier, neuer Chef der Netz Lübeck, hat im Sommer 2017 angekündigt, gegen SH Netz antreten zu wollen – und damit gegen den Platzhirsch E.on.

Meier will sich um die Netze im Umland bewerben – und um die in Lübeck.
Denn die Hansestadt schreibt ihre Netze in diesem Jahr ebenfalls neu aus.
Die Kommunen legen ein Punktesystem zu Grunde für ihre Entscheidung, wem sie die Netze anvertrauen.
Dabei geht es vor allem um die Verlässlichkeit der Stromversorgung.

Beim Kampf um die Netz-Konzessionen für 20 Jahre wird der Verursacher des Vier-Stunden-Blackouts die schlechteren Karten haben und die 9% „Garantieverzinsung“ sind verloren.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 25.05.2018 - 13:11

Es ist gar köstlich, dass SIE in Ermangelung eigener Kenntnisse Weisheiten des @Egon Dirks anführen, der SIE und sich selbst wie folgt einstuft:

Original-Zitat: @Egon Dirks 13.05.2018 - 13:04
>>Hans Diehl, der, wie auch ich, auf Grund des Alters überhaupt schon nichts im Schädel drin hat!<<

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
Der Autor ist Präsident des RWI


@ Herr Weber
Und das RWI ist verknüpft mit der konventionellen Stromwirtschaft, ( RWE )

Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/RWI_%E2%80%93_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung
Zitat:
Das RWI ist über die Mitglieder des Verwaltungsrates personell unter anderem mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, RWE, diversen Banken, Versicherungen, der Wirtschaftsvereinigung Stahl, aber auch anderen Instituten verknüpft.Zitat Ende.

Die machen mit den von Sonne und Wind halbierten Großhandelspreisen für Strom, lukrative Geschäfte.

Die neue EON "Netze, Handel und Vertrieb lässt grüßen.



Deshalb wusste der Autor auch – genau wie Sie – auf meine Anfrage, warum die Großhandelspreise für Strom, seit der vorrangigen Einspeisung durch Sonne und Wind sich halbiert haben, aber die Preise für die Verbraucher in dieser Zeit kontinuierlich gestiegen sind, keine Antwort.

Hier zur Erinnerung:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Möglicherweise fällt Ihnen doch noch was ein.

Gravatar: Dirk S

@ Udo Stemmer

Zitat:"Bereits vergessen Herr Dirk S die Jungs von den Netzen bekommen mehr je kWh als der EEG Aufschlag"

Aber die Netzendgelte fallen auch dann an, wenn nichts in die Erneuerung der Netze investiert wird. Folglich haben die Netzbetreiber nur ein Interesse daran, dass das Netz nicht kollabiert (dann fließt kein Strom und damit auch keine Netzendgelte), aber der eine oder andere kleinere Stromausfall ist durchaus akzeptabel, wenn man letzendlich durch nicht getätigte Investitionen mehr einspart als man durch ausfallende Netzendgelte nicht einnimmt.

Diese Effekt ist übrigens ein immer wieder auftretendes Problem, wenn Versorgungsnetze privatisiert werden. Solange die Einnahmeausfälle geringer sind als die Investitionen, werden diese akzeptiert. Ich glaube das war das Londoner Wassernetz, in dem zeitweise über 30% des Wassers im Rohrnetz "versickert" ist, ganz einfach, weil die Erdbauarbeiten zur Reparatur so teuer waren, dass sich die Investitionen erst dann gerechnet haben. Privat betriebene Infrastruktur hat nun mal "von Natur aus" eine gewisse Verrottungsneigung.

Zitat:"Beim Kampf um die Netz-Konzessionen für 20 Jahre wird der Verursacher des Vier-Stunden-Blackouts die schlechteren Karten haben"

Klingt ja fast so, als wenn Sie Sabotage vermuten. ;-)
Wobei, was solls, würde ich als Konkurrent zumindest in Erwägung ziehen. Ernsthaft.

Strömende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hans Diehl

@ Otto Weber
Lassen Sie mich einen Punkt des Artikels raus greifen an dem deutlich wird, dass der Autor bei der EEG Beurteilung falsch liegt. Er bezeichnet das EEG als INEFFIZIENT

INEFFIZIENT ist das EEG allenfalls bei einer reinen Kostenbetrachtung. Ein Wirtschaftsexperte, wie der Autor des Artikels, sollte eigentlich wissen, dass ein Prozess wie die Energiewende seriöserweise nach einer Kosten/Nutzen Rechnung zu bewertet ist.

Und bei einer Kosten/Nutzen Betrachtung sagt die Realität was anderes.

Fakt ist.
Die KOSTEN in Form der EEG Umlage belasten einen Durchschnittshaushalt jährlich mit 220 bis 240 Euro. So können Sie von amtlichen Stellen erfahren.

Und auch von amtlichen Stellen wird empfohlen, zu den Stromanbietern zu wechseln, die die gesunkenen Strom Beschaffungskosten an ihre Kunden weiter geben, weil man da mehr als 300 Euro im Jahr sparen könnte.


Gesunkene Strom Beschaffungskosten, sprich „NUTZEN“ wegen der vorrangigen Einspeisung von Sonne und Windstrom, wohlgemerkt.

Siehe hier:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Lieber Herr Weber ich hoffe Sie erkennen selbst, dass bei Berücksichtigung von belegten Tatsachen von „INEFFIZIENT“ keine Rede sein kann.

Der Autor ist ja nun auch noch der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, die der Kanzlerin alljährlich dicke Ordner mit ihren Ratschlägen überreichen. Da kann man nur froh sein, dass diese Ratschläge meistens nicht befolgt werden.

Gravatar: Otto Weber

@ Hans Diehl 28.05.2018 - 15:38
>>Lieber Herr Weber ich hoffe Sie erkennen selbst, dass bei Berücksichtigung von belegten Tatsachen von „INEFFIZIENT“ keine Rede sein kann<<.

????????????????????????????

Was sind das für belegte Tatsachen?? Etwa: >>Der Autor ist ja nun auch noch der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, die der Kanzlerin alljährlich dicke Ordner mit ihren Ratschlägen überreichen. Da kann man nur froh sein, dass diese Ratschläge meistens nicht befolgt werden<<.

Bitte einzelne „Ratschläge“ benennen und nachvollziehbar begründen, warum man nur froh sein kann, dass sie nicht befolgt wurden.

Weiter, …. und Punkt für Punkt die Argumente des SACHVERSTÄNDIGEN widerlegen https://www.welt.de/debatte/kommentare/article176336581/Christoph-M-Schmidt-Der-grosse-Konstruktionsfehler-der-Energiewende.html!!!!!

Den faulen Zahn mit dem „Nutzen“ von 300 € im Jahr kann ich Ihnen natürlich auch ziehen,
aber erstmal erledigen Sie Ihre Hausaufgaben!!

- - - - - - - - - - - - - -

>>Und bei einer Kosten/Nutzen Betrachtung sagt die Realität was anderes<<.

?????????????????

NEIN, die Realität sagt genau das, was der SACHVERSTÄNGIGE ausgeführt hat!!

Dazu bitte komplette Kosten der „Energiewende“-Strom seit 2000 ANGEBEN, also

<>EEG-Aufwendungen durch Stromverbraucher,

<>Errichtungskosten, künftige Demontage und Entsorgungskosten,

<>Netzausbaukosten (SÄMTL. SPANNUNGSEBENEN), einschl. Kosten für die Abregelung nicht verwendbaren Stroms aus erneuerbaren Energien (Einspeisemanagement), Kosten für die regionale Verlagerung von Kraftwerkseinsätzen (Redispatch), Netzreserve für den Fall, dass in Deutschlands Süden zu wenig fossile Kraftwerke am Netz sind,

<>Wertminderungen von Grundstücken und Immobilien, Tourismus-Einbußen usw. durch WKA`s/Windparks,

und GEGENÜBERSTELLEN

dem lächerlichen Marktwert der seit 2000 durch „EE“-Anlagen erzeugten elektrischen Energie.

Gravatar: Otto Weber

>>Bei einer Kosten/Nutzen Analyse sieht die Sache schon anders aus<<

??????????????????????

Nachtrag zu @ Otto Weber 29.05.2018 - 14:32.

Ihren o. a. Quatsch hatte ich schon mal kommentiert. Sie wiederholen nämlich immer wieder den selben Quatsch, wie ein Papagei

Bewerten wir erstmal den technischen „Nutzen“.
Zunächst ist festzuhalten, dass die EE-Stromerzeugung (Haupthoffnungsträger: Wind & Solar) EIGENSTÄNDIG für die Stromerzeugung/-versorgung UNTAUGLICH SIND.

Diese unterliegen dem Wetterdiktat bzw. Tag-/ Nacht- oder Sommer/Winter-Zyklus und sind nicht ist der Lage (der unabdingbaren) Hauptanforderung) entsprechend des Verbrauchsprofils in jedem Augenblick verbrauchsgerecht zu erzeugen.

Das ist vergleichbar mit einem Auto, das wetterabhängig nur ab und zu fahren kann und -wenn es überhaupt fährt -, man nicht weiß wie weit.
Ein solches Auto käme niemals auf den Markt, weil es kaum verkäuflich wäre. Also Wert fast NULL!!!!!!

Der Nutzen ist also FAST NULL, zeitweise sogar EIN STÖRFAKTOR!!

Nur weil der Staat – um bei diesem Beispiel zu bleiben – einen Abhol-/Abschleppdienst auf Kosten anderer zwangsverordnet hat, ist dieser Unnütz-(Stör)-Strom überhaupt noch vorhanden.

Gravatar: Hans Diehl

Herr Weber

Jetzt haben Sie wieder viel geschrieben, um vom Wesentlichen abzulenken, nämlich der Frage die ich Ihnen schon X-mal gestellt habe.

Die Großhandelspreise für Strom haben sich wegen der vorrangigen Einspeisung von Sonnen und Windstrom mehr als halbiert.

Siehe hier: http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Die Strompreise für die Verbraucher sind in dieser Zeit aber ständig gestiegen.

Wo bleibt das Geld ( Nutzen) wenn es nicht bei den Verbrauchern ankommt, sondern diese sogar noch Preiserhöhungen hinnehmen müssen.
Wenn Sie diese Milliarden ermittelt haben, rechnen Sie die mal gegen die Kosten die Sie aufgezählt haben, mal sehen was dann noch übrig bleibt.


Hier eine Hilfe bei der Ermittlung der Milliarden.
In diese Richtung haben die Leute vom Polit Magazin Monitor vor Jahren schon recherchiert, und festgestellt, bei einer korrekten Rechnung müsste das eigentlich von den Förderkosten abgezogen werden.

Siehe ab Minute 4 im folgenden Video.

http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Gravatar: Otto Weber

Hans Diehl 30.05.2018 - 10:02
>> Wenn Sie diese Milliarden ermittelt haben, rechnen Sie die mal gegen die Kosten die Sie aufgezählt haben, mal sehen was dann noch übrig bleibt<<.

??????????????

Nein, ich warte auf diese detaillierte Rechnung von IHNEN!!!!

SIE haben von einer Kosten/Nutzen Betrachtung getönt…. NUN LIEFERN SIE BITTE DIE KONKRETEN SUMMEN! Das Ermittlungsgerüst habe ich Ihnen ja schon bereitgestellt.

Weiterhin steht noch aus: „Bitte einzelne „Ratschläge“ benennen und nachvollziehbar begründen, warum man nur froh sein kann, dass sie nicht befolgt wurden“.

Das ständige, quasi schon krankhafte Aufführen des Bildchens http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png
macht Ihre Unglaubwürdigkeit und Hilfslosigkeit nun vollens sichtbar.

Da kann man nur gute Besserung wünschen.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Otto Weber,...

...in Spanien gibt es einen wunderbaren Spruch: Du kannst ihm in die Augen pinkeln, er behaupte hartnackig, dass es Gottes Tauwasser sei! Der Herr H. Diehl ist bei den ersten schritten der "Energiewende" von 2008 stecken geblieben, er versteht nicht, wie diese seine Argumentationen alt und elektrodumm sind, seine Daten und Fakten taugen nicht mal, wie früher, akkurat geschnitten auf den Nagel und in die Toilette für bestimmte Zwecken, er versteht nicht, dass er mit seinem EE-Schwachsinn auch seinen EE-Matrosen schon zum Kotzen ist und der "Energiewende" nur noch schadet und das alles kommt vor, WEIL wir alle - Sie, werter Otto Weber, ich, Dr. Krause, die Redaktion der Freien Welt, wir alle sind gezwungen so handeln, wie die EE-Matrosen aller Ebenen das haben wollen, dass sind die tote Vögeln, Natur, Kosten/Nutzen und-und, ja, das muss sein, ABER, wenn man nur auf das fokussiert ist und nichts anderes nicht SEHEN WILL, dann ist es einer Katastrophe gleich; irgendeine EE-Deppen erfinden einen ÜBERSCHÜSSIGEN Strom, nicht in der Physik und nirgendwo in der Welt gibts so einen Schwachsinn nicht, bei unseren aber EE-Doktoren-Professoren wird er der Basis-Strom der "Energiewende", noch besser, 300 000 Haushalten wird der Strom abgezwickt, kein Geld die Stromrechnungen zu bezahlen und tausende Megawattstunden Strom werden ins Ausland verschenkt oder einfach entsorgt, wie soll man diesen Blödsinn verstehen, wie kann man seinem Volk sowas antun?!

Nach langer Zeit Stille ist mit dem Artikel "Regierung erwägt, Ökostrom-Vorteile zu beschneiden" der SPIEGEL wieder aufgewacht, unter der Überschrift fett: "Die Energiewende ist auch deshalb so erfolgreich, weil Ökostrom uneingeschränkte Vorfahrt in den Netzen hat. Das Wirtschaftsministerium prüft nach SPIEGEL-Informationen nun, dieses Privileg einzuschränken. Die Grünen sind empört."

Aus elektrischer Sicht ist dieser Artikel ein unwahrscheinlicher ELEKTRO-Schwachsinn, mir ist schon zum Kotzen diese Standard-Dumme behauptung: "Und wenn in den Netzen zu viel Strom ist, müssen erst die konventionellen Kraftwerke ihre Produktion herunterfahren." Ja, was ist "zu viel Strom im Netz" und WER und WIE kann das festgestellt werden?!
Noch besser, "weil Ökostrom uneingeschränkte Vorfahrt in den Netzen hat", aber jeder Elektriker weißt, dass die Elektronen egal welcher Stromart, die bewegen und verteilen sich im Netz gemäß elektrischen Gesetzen, nicht, wie eine EE-Tante Dunja das haben will oder nach EE-Gesetz, das ein EE-Onkel Achmed schreibt, warum schreibe ich das? Ja, da ist doch die Möglichkeit mit allen EE-Matrosen auf allen Ebenen diesen Schwachsinn zu klären, wie, sagen wir, die EE-Medien-Matrosen beim SPIEGEL diese "uneingeschränkte Vorfahrt" sich vorstellen und so weiter, und so fort...

Bei der "Energiewende" kommen turbulente Zeiten, wie die WELT findet: "Weiter so geht es nicht!", man vergisst nur ein Wort nach dem "so"...

Sie, werter Otto Weber, können ruhig weiter "produktiv diskutieren", bin sicher, dass der letzte EE-Furz in die "Energiewende"-Pfütze kommt vom Herrn H. Diehl und wird das:

http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
SIE haben von einer Kosten/Nutzen Betrachtung getönt…. NUN LIEFERN SIE BITTE DIE KONKRETEN SUMMEN!

@ Otto Weber
Warum den so umständlich, es ist doch für jeden der da mitliest verständlicher wenn ich die Konkreten Daten und Fakten dazu liefere.

Und das schon X-mal.
Aber bitte für Sie noch einmal.

http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png



Die Strom Beschaffungskosten haben sich mehr als halbiert, NUTZEN.

Während die Strompreise für die Verbraucher in dieser Zeit ständig gestiegen sind, KOSTEN.

Bei einer Kosten/Nutzen Rechnung hätten die Verbraucherpreise, wenn schon nicht gesunken, zu mindestens nicht steigen dürfen.

Gehts noch konkreter ?????

Gravatar: Otto Weber

Harry Neumann ist Bundesvorsitzender der >> NATURSCHUTZINITIATIVE e.V., einem bundesweit anerkannten Verband zum Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen, Scheibt:

>>Im November 2017 wurden lt. entso-e/Netzbetreiber von der installierten Leistung Windenergie (54.760 MW) und Solarenergie (42.656 MW, zusammen 97.416 MW) durchschnittlich gerade einmal 16,0 % (15.602 MW) tatsächlich eingespeist, allerdings bei erheblichen Schwankungen zwischen 0,7 % und 43,3 % der installierten Leistung.

Dies zeigt eindrucksvoll: Windindustrieanlagen sind auch im Verbund mit Solaranlagen ineffizient, volatil und nicht in der Lage, eine gesicherte Stromversorgung zu gewährleisten. Trotz ca. 30.000 installierter Anlagen sinkt der CO2-Ausstoß nicht, sondern steigt weiter an. Die fossilen Kraftwerke werden weiterhin gebraucht, um die Grundlast zu sichern und den "Flatterstrom" auszugleichen. Dieses System ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll<<. ……….

>>Sogar für den vermeintlichen Klimaschutz hätte ein sofortiger Ausbaustopp keine Auswirkungen. Der Anteil Deutschlands am weltweiten CO2-Ausstoß liegt bei ca. 2 % (Anmerk.: Anteil deutsche Stromwirtschaft <1% am weltweiten CO2-Ausstoß). Der Anteil der Windenergie am gesamten Energieverbrauch in Deutschland liegt ebenfalls bei nur ca. 2 %. Es ist unverantwortlich, für diese marginalen Beiträge unsere Landschaften, Wälder und Lebensräume weiter zu zerstören. Wenn der Ausbau so weitergeht und keine Vernunft eintritt, werden die durch die Windindustrie *)zerstörten Flächen die des Braunkohletagebaus um ein Vielfaches übersteigen.

*) Anmerk.: Es sind temporär bergbaulich genutzte Flächen. Wer sich mal rekultivierte ehemalige Tagebau-Flächen angeschaut hat, wird KEINE Zerstörung feststellen, im Gegenteil- es sind z. T. sogar als Naturschutzgebiet ausgewiesene Flächen!!

Alleine für den Monat Dezember 2017 betrug die EEG-Vergütung für Wind- und Solarenergie genau 1.394.891.474,00 €, der Börsenwert EEX für Wind- und Solarenergie jedoch lag bei 354.193.185,00 €. Die Differenz in Höhe von minus 1.040.698.288,00 € müssen die Stromkunden zahlen. Hinzu kommen noch die Kosten für die Entsorgung von nicht benötigtem Strom durch eine geringere Nachfrage an den Weihnachtsfeiertagen 2017 an das Ausland sowie die Redispatch-Kosten in Höhe von über 400 Millionen Euro nur im Dezember 2017. Alle zusätzlichen Kosten ("negative Strompreise", Entschädigungszahlungen für abgestellte Anlagen, Redispatch-Kosten) dürften für 2017 bei deutlich über 1 Milliarde Euro liegen<<.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
#Alleine für den Monat Dezember 2017 betrug die EEG-Vergütung für Wind- und Solarenergie genau 1.394.891.474,00 €, der Börsenwert EEX für Wind- und Solarenergie jedoch lag bei 354.193.185,00 €. Die Differenz in Höhe von minus 1.040.698.288,00 € müssen die Stromkunden zahlen.

@ Otto Weber
Der gesunkene Börsenwert gilt aber nicht nur für die etwa 35% Wind und Solarstrom, sondern auch für die 65% des restlichen konventionellen Strombedarfs. In Folge dessen haben sich die 100% unseres Strombedarfs mehr als halbiert.

So wie auf der folgenden Grafik dargestellt.

http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Georg Cantor der Begründer der Mengenlehre lässt grüßen.


Schön, dass Sie nun, wenn auch ungewollt, mit helfen, ihre ungeliebte Grafik zu erklären.


Bei einer Kosten/Nutzen Rechnung müssten die Verbraucher keine Differenz in Höhe von 1,040.698.288,00 Mrd bezahlen, weil die 35% des „teuren“ Wind und Solarstroms von den dadurch billiger gewordenen 65% des konventionellen Restbedarfs kompensiert werden.

Sie sehen, der Energiewende werden nur Kosten angelastet, den Nutzen streichen andere ein.
Wenn Sie genau sehen wollen wie viel das ist gehen Sie auf das EEG Konto, das zeigt jährlich Milliarden Überschuss, die von den Verbrauchern zu viel an EEG Umlage bezahlt wurden.

Siehe hier:
https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/eeg-konto-mit-rund-5-mrd.-euro-ueberschuss-123979

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 01.06.2018 - 01:18
>>Die Strom Beschaffungskosten haben sich mehr als halbiert, NUTZEN.
Während die Strompreise für die Verbraucher in dieser Zeit ständig gestiegen sind, KOSTEN.
Bei einer Kosten/Nutzen Rechnung hätten die Verbraucherpreise, wenn schon nicht gesunken, zu mindestens nicht steigen dürfen<<.

????????????

Aha, die KOSTEN sind höher als der NUTZEN…. Schreib ich doch dauernd !!!!

>> Bei einer Kosten/Nutzen Rechnung“??? FALSCH!!
Bei einem NUTZEN hätten die Verbraucherpreise sinken müssen. Die Verbraucherpreise sind aber stark gestiegen, also ist durch die „Energiewende“ Strom großer SCHADEN angerichtet worden.

Hiermit haben Sie wieder dokumentiert, was Sie am besten können:

SICH SELBST INS KNIE SCHIESSEN!!!!!

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Aha, die KOSTEN sind höher als der NUTZEN…. Schreib ich doch dauernd !!!!



@ Otto Weber
Eben weil Sie von einer reinen Kosten Betrachtung schreiben. Die gesunkenen Beschaffungskosten als Nutzen werden ja dem Verbraucher unterschlagen.

Wir machen Schluss mit unserem Dialog, außer Polemik fällt Ihnen so wie so nichts mehr zu diesem zentralen Kostenthema ein.
Ich halte Sie nicht für so dumm, dass Sie das ernst meinen was Sie da geschrieben haben.


Wenn tatsächlich hier noch jemand mit gelesen hat, kann der sich selbst ein Bild von der Realität machen.

Fakt ist, für die Versorger haben sich die Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten, seit der vorrangigen EE Einspeisung halbiert.

Wenn Sie es auch nicht mehr ertragen können, ein letztes mal siehe hier:

http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Der Verbraucher hat davon aber keinen „Nutzen“ Im Gegenteil für den haben sich die Preise während dieser zeit so gar noch erhöht.An dieser belegten Tatsache kommen Sie nicht vorbei.

Eine Thema, das die konventionelle Stromwirtschaft scheut wie der Teufel das Weihwasser.
Offensichtlich gehört Herr Weber auch zu denen.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 01.06.2018 - 13:47
>>Sie sehen, der Energiewende werden nur Kosten angelastet, den Nutzen streichen andere ein. Wenn Sie genau sehen wollen wie viel das ist gehen Sie auf das EEG Konto, das zeigt jährlich Milliarden Überschuss, die von den Verbrauchern zu viel an EEG Umlage bezahlt wurden<<.

????????????????

Große Märchenstunde und LÜGENstunde!!

ERSTENS: Ohne (absurde) „Energiewende“,

<>kein EEG,

<>keine EEG-Umlage und sonstige durch „Energiewende“ bedingten Kosten,

<>kein TEURER und INEFFIZIENT geförderter „Öko“-Strom,

<>keine Belastung des Verbrauchers dadurch.


ZWEITENS:

Sie LÜGEN!!!

Den Überschuss (EEG-Umlage) „streichen“ sich nicht andere ein.

Der Überschuss wird jeweils ins nächste Jahr übernommen.


DRITTENS: https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/eeg-konto-mit-rund-5-mrd.-euro-ueberschuss-123979
Legt die EEG-Absurdität schonungslos bloß:
>> Weil die Vergütungen für die Anlagenbetreiber höher sind als die Verkaufserlöse an der Strombörse, die AUSGABEN also die EINNAHMEN *)übersteigen, gibt es die EEG-Umlage<< *)sogenannter @Diehl`scher „NUTZEN“

Da wird also ein untaugliches, nicht verbrauchsgerechtes Produkt, welches noch anderweitig immense Zusatzkosten verursacht, (sogar erheblich) HÖHER „vergütet“ als der erzielte VERKAUFSERLÖS.

Der Börsenpreis spielt also für den Verbraucher nur eine geringe Rolle; er bezahlt den Irrsinn ja über die Umlagen und Steuern.

Übrigens, der Anteil Stromerzeugung (SOGAR EINSCHL. VERTRIEB) am durchschnittlichen Haushalts-Strompreis betrug in 2017 nur 5,63 €Cent/kWh, also ein ganzes Stück unter dem max. Börsenpreis von ca. 9,5 €Cent aus Ihrem Fetisch-Bildchen.

Somit ist Ihre ständige Behauptung, dass die Reduktion des Börsenstrompreises nicht weitergegeben würde

EINE LÜGE!!


@Hans Diehl 02.06.2018 - 00:24
>>Wenn Sie es auch nicht mehr ertragen können, ein letztes mal siehe hier:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png <<

???????????

In der Tat, kaum mehr zu ertragen!! „Ein letztes Mal“,…. herrlich!!

Da Sie aber offenbar umtreibt, ob „hier noch jemand mit gelesen hat“, wäre es nicht verwunderlich, dass dieser „jemand“ auch meinen könnte, dass Sie einen KNALL haben.


@Hans Diehl 02.06.2018 - 00:24
>> Die gesunkenen Beschaffungskosten als Nutzen werden ja dem Verbraucher unterschlagen<<.

???????????????

Hören Sie doch bitte endlich auf, den Frevel wider Vernunft, soziale Marktwirtschaft, Volkswirtschaft, deutsche Interessen und technisch-wirtschaftlicher Effektivität dreist-demagogisch als „NUTZEN“ zu bezeichnen.


@Hans Diehl 02.06.2018 - 00:24
>>Der Verbraucher hat davon aber keinen „Nutzen“ Im Gegenteil für den haben sich die Preise während dieser zeit so gar noch erhöht. An dieser belegten Tatsache kommen Sie nicht vorbei<<.

???????????????

Übrigens, der Anteil Stromerzeugung (SOGAR EINSCHL. VERTRIEB) am durchschnittlichen Haushalts-Strompreis betrug in 2017 nur 5,63 €Cent/kWh, also ein ganzes Stück unter dem max. Börsenpreis von ca. 9,5 €Cent aus Ihrem Fetisch-Bildchen.

Somit ist Ihre ständige Behauptung, dass die Reduktion des Börsenstrompreises nicht weitergegeben wurde

EINE LÜGE!!

Gravatar: Hans Diehl

Herr Weber
Ich wollte den Dialog mit Ihnen beenden, aber Lüge lasse ich mir nicht unterstellen.
Zu mal ich im Gegensatz zu Ihnen mit Daten und Fakten belegen kann wer da die Realität deutlich macht..

Hier für alle die hier lesen, und mit der Materie nicht so vertraut sind.

Otto Weber sagt.
ZWEITENS:
Sie LÜGEN!!!
Den Überschuss (EEG-Umlage) „streichen“ sich nicht andere ein.

Der Überschuss wird jeweils ins nächste Jahr übernommen. Zitat Ende.


Mit Überschuss meint Herr Weber das EEG Konto, wo mit den Erlösen für den EE Strom, plus EEG Umlage, die Vergütungen für die EE Anlagenbetreiber bezahlt werden.

Mit Kontostand vom 30.09 eines Jahres legen die Netzbetreiber die Umlage für das kommende Jahr fest.

Am Stichtag 30 09 2014 war das EEG Konto erstmals mit 1,3 Milliarden im plus, was zur Folge hatte, dass die EEG Umlage für 2015 von 6,24 auf 6,17 Cent gesenkt wurde.

Am Stichtag 2015 war das Konto mit 2,5 Milliarden abermals im plus aber die Umlage ist – obwohl mit rüber genommen wie Herr Weber sagt – für 2016 von 6,17 auf auf 6,35 Cent gestiegen.

Am Stichtag 2016 hatten wir auch wieder ein plus von diesmal 1,9 Milliarden, und die Umlage ist trotz dem auch wieder gestiegen von 6,35 auf 6,88 Cent.
Und das alles medienwirksam zu Lasten der Energiewende .

Am Stichtag 2017 hatten wir ein plus von 3,3 Milliarden, diesmal wurde die Umlage für 2018 von 6,88 auf 6,79 Cent gesenkt. Was viele Versorger allerdings nicht daran hinderte ihre Tarife zu erhöhen. Die Großhandelspreise für Strom, waren weiterhin niedrig. Da muss doch jemand was einstreichen oder ?????

Die Entwicklung der Umlage, kann man auf den folgenden Seiten nachvollziehen.

https://www.netztransparenz.de/EEG/EEG-Umlagen-Uebersicht


https://www.netztransparenz.de/portals/1/Content/EEG-Umlage/EEG-Umlage%202017/20171016_Ver%C3%B6ffentlichung_EEG-Umlage_2018.pdf


Gegenwärtig nähert sich das Konto einem Rekordstand.

Siehe hier. https://www.iwr.de/news.php?id=35180

Geld das die Verbraucher zu viel an EEG Umlage bezahlen.

Dazu kommt, dass jetzt auch noch Negativzinsen zu Lasten der Verbraucher anfallen

Siehe hier: .
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/oekostrom-umlage-stromkunden-zahlen-strafzinsen-fuer-netzbetreiber-a-1158290.html
Zitat:
Stromkunden müssen jetzt auch Strafzinsen für Netzbetreiber zahlen




Fazit: Eine intransparente monetäre Spielwiese der Netzbetreiber zu Lasten der Stromkunden.

Jetzt wird Herr Weber wieder im Karree springen, weil er an diesen belegten Tatsachen nicht vor bei kommt.

Grundlage dieser Spielwiese ist die von Herrn Weber so „ungeliebte“ Grafik die darstellt wie sich die Großhandelspreise für Strom halbiert haben, wo von die Verbraucher nichts ab bekommen, sprich keinen „Nutzen“ haben.
Ich kann nur jedem raten Veröffentlichungen zum EEG Kontostand – besonders zum 30.09 eines Jahres – im Auge zu behalten, und verfolgen wo der Milliarden Überschuss ins kommende Jahr übernommen wird, wie von Herrn Weber propagiert.

Oder besser gesagt an wen da was übernommen wird.

Am deutlichsten wird das was ich hier geschrieben habe, in der Praxis.

Denn seit 2010 gilt je niedriger die Börsenpreise desto höher die Umlage, das heißt je weniger Erlöse für EE Strom auf dem EEG Konto eingehen, desto mehr muss mit der Umlage ausgeglichen werden.

Mit anderen Worten, je billiger sich ein Versorger, auf Grund der niedrigen Börsenpreise Strom beschaffen kann, desto höhere Umlage muss sein Kunde zahlen.

Alleine diese Tatsache sollte doch jeden, noch so unbedarften Mitleser, einschließlich Herrn Weber, zum Nachdenken anregen.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Übrigens, der Anteil Stromerzeugung (SOGAR EINSCHL. VERTRIEB) am durchschnittlichen Haushalts-Strompreis betrug in 2017 nur 5,63 €Cent/kWh, also ein ganzes Stück unter dem max. Börsenpreis von ca. 9,5 €Cent aus Ihrem Fetisch-Bildchen.

Somit ist Ihre ständige Behauptung, dass die Reduktion des Börsenstrompreises nicht weitergegeben wurde

EINE LÜGE!!

@Otto Weber
Warum legen Sie den max. Börsenpreis bei Ihrer Rechnung zu Grunde. ????.
Der Durchschnittliche Börsenpreis ist doch relevant, und der liegt auf meinem „Fetisch-Bildchen“
bei 3 Cent und zeitweise noch darunter.

Also genau hinschauen bevor Sie jemand als Lügner bezeichnen.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:

Hören Sie doch bitte endlich auf, den Frevel wider Vernunft, soziale Marktwirtschaft, Volkswirtschaft, deutsche Interessen und technisch-wirtschaftlicher Effektivität dreist-demagogisch als „NUTZEN“ zu bezeichnen.

@ Otto Weber

Wider Vernunft !!!!!

Nein Herr Weber diese Aussage ist ein Spiegelbild Ihrer Ideologie, jenseits weltweiter Realität.

Oder etwas einfacher ausgedrückt, Panikmache eines Ewiggestrigen.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 04.06.2018 - 10:29
>>Warum legen Sie den max. Börsenpreis bei Ihrer Rechnung zu Grunde. ????.
Der Durchschnittliche Börsenpreis ist doch relevant, und der liegt auf meinem „Fetisch-Bildchen“
bei 3 Cent und zeitweise noch darunter<<.

???????????????

Der in Ihrem Fetisch-Bildchen dargestellte Börsenpreis IST bereits der jeweilige DURCHSCHNITTLICHE BÖRSENPREIS!! Der jeweils gehandelte Börsenpreis schwank nämlich, z. T. beträchtlich..

Der DURCHSCHNITTLICHE BÖRSENPREIS hat sich von ca. 9,5 €Cent auf ca. 4 €Cent Ende 2017 reduziert; in 2017 zwischendurch bei 3 Cent und zeitweise noch darunter.

Da Sie immer mit der langfristigen mehr als Halbierung argumentieren, ist meine Betrachtung also doch voll gerechtfertigt!!

Aber, wie bereits erwähnt:
Der Börsenpreis spielt für den Verbraucher nur eine geringe Rolle; er bezahlt den Irrsinn ja über die Umlagen und Steuern.

Setzt man den Anteil Stromerzeugung am durchschnittlichen Haushalts-Strompreis in 2017 einfach von 5,63 um 2 €Cent tiefer, also auf 3,63 €Cent/kWh ( quasi Weitergabe des Börsenpreises ohne Aufschlag) ergäbe sich nur eine marginale Reduzierung des Gesamt-Haushalts-Strompreises, der in 2017 = 29,16 €Cent betrug!

NOCHMAL:
Ohne (absurde) „Energiewende“,
<>kein EEG,

<>keine EEG-Umlage und sonstige durch „Energiewende“ bedingten Kosten,

<>kein TEURER und INEFFIZIENT geförderter „Öko“-Strom,

<>keine Belastung des Verbrauchers dadurch.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang