Demotermine 8. bis 12. August 2018, Ausblick, Jouwatch in Not

Der Blick in den Terminkalender verrät: Jetzt hat das Sommerloch definitiv zugeschlagen, wir haben die Talsohle erreicht. Das ist allerdings kein Grund zur Panik, denn Berlin und Dresden halten eisern durch; zudem stehen bereits einige spannende Termine bevor!

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Politik, Blogs - Politik - Empfohlen, Sidebar - Empfohlene Blogs | Schlagworte:
von

Mi, 08.08.2018, Berlin
18:00 Uhr: Merkel muss weg Mittwoch
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin, Deutschland
www.facebook.com/pg/merkelmusswegmittwoch/events/

Do, 09.08.2018, Dresden
19:00 Uhr: KEINE Drogen in Dresden
Wiener Platz, 01069 Dresden, Deutschland
www.facebook.com/KEINE-Drogen-in-Dresden-1771812003030312/

Wie immer gilt, dass diese Auflistung nur eine Momentaufnahme darstellt und sich erfahrungsgemäß während der Woche meist Änderungen und/oder Ergänzungen ergeben. Der mindestens täglich aktualisierte Stand findet sich folglich hier:

dunkeldeutschland.blog-net.ch/termine/

Was kommt

Ob in Köln für Meinungsfreiheit gestritten wird, die IB in Dresden zum Festival lädt oder Hamburg ab September wieder regelmäßig (vorerst monatlich) demonstriert — hinter allen Veranstaltungen stehen außergewöhnlich engagierte Menschen, die mit dem selben Herzblut viel Zeit, Geld und Energie in die Organisation stecken. Folgende drei stellen daher nur eine Auswahl dar:

Sa, 18.08.2018, Köln
14:00 Uhr: Für die Meinungsfreiheit
Breslauer Platz, 50668 Köln, Deutschland
www.facebook.com/PatriotenNordrheinWestfalen/posts/2246147985402028

Sa, 25.08.2018, Dresden
12:00 Uhr: Europa Nostra
Aussteller, Redner, Diskussionen
Herkulesallee 1, 01219 Dresden, Deutschland
www.europa-nostra.de

Mi, 05.09.2018, Hamburg
19:00 Uhr: Merkel muss weg
Gänsemarkt, 20354 Hamburg, Deutschland
www.facebook.com/events/260470231216143/

Jouwatch unter Beschuss

Offenbar ist »Journalistenwatch« aktuell Ziel einer gesteuerten Boykott-Kampagne. Die Inhaber der offiziellen Wahrheit™, denen in Scharen die Leser weglaufen, greifen zu immer widerlicheren Methoden, um sich lästige Konkurrenten vom Hals zu schaffen. Das passiert, wenn die Argumente ausgehen:

»Man denunziert uns bei den Anzeigenkunden. Dass es sich hier um Erpressung handelt, scheint eindeutig zu sein: Der Kunde ist mit Wissen über unsere politische Ausrichtung auf uns zugekommen. […] Wir gehen davon aus, dass die Konkurrenz unseren Anzeigenkunden erpresst hat […] Motto: Entweder Ihr zieht Eure Anzeigen auf jouwatch zurück, oder wir veröffentlichen keine Inserate mehr von Euch. Dieser heimtückische Angriff kommt aus der linken Ecke – dort, wo Hass und Neid zu Hause sind, die Bürger für dumm verkauft werden müssen, um die menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen.« [1]

Wer da helfen kann, helfe bitte!

[1] www.journalistenwatch.com/2018/08/04/erneuter-angriff-eure/

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Klaus Bartholomay

Danke für die Terminmitteilungen für Leser ,die meist nur
freiewelt.net konsumieren,aus Zeitgründen u.der unbekannten Webseiten von Gruppierungen,die die AfD als ihre parlamentarische Vertretung unterstützen und wählen.
Zersplitterung in der parlamentarischen Vertretung,durch mehrere politische Parteien,mit dem selben Ziel, wieder echte Demokratie,Rechtsverbindlichkeit des GG u. öffentliche Ordnung zu erreichen.
Veranstaltungen u. Demos dienen auch dem Kennenlernen
u. der Gemenschaftsförderung die ein personelles Wachstum fördert um die Teilnehmerzahl der passiven" Sofasympatiesanten" zu aktivieren.

Gravatar: Pedro

Es gibt noch einen Grund mehr für eine Demonstration.

Das weltfremde Urteil eines Gerichts, daß die Polizei Afrikaner nicht so ohne weiteres kontrollieren darf. Das sei dann Rassismus. Da saß wohl eine ganz besondere Spezies von Gutmensch als Richter in der Justiz.

Bild: "Sind Polizisten Rassisten, wenn sie Afrikaner kontrollieren?"

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/urteil-sind-polizisten-rassisten-wenn-sie-afrikaner-kontrollieren-56596314.bild.html

Ganz im Gegenteil. Man sollte sie viel mehr kontrollieren. Und diejenigen, die sich nicht ausweisen können, Drogen bei sich haben oder als kriminell gelten, direkt ans Schlawitchen packen und ausweisen.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang