Brutale Vergewaltigung wird 15 Monate unter Verschluss gehalten

Die Freie Welt hat vor einigen Tagen von einer brutalen, schändlichen Vergewaltigung einer pflegebedürftigen Seniorin berichtet. Die Tat geschah im August 2017. So lange hielten Medien und Politik das Verbrechen unter Verschluss.

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Die Meldung über eine brutale Vergewaltigung einer pflegebedürftigen Seniorin in Lauffen bei Heilbronn sorgte vor einigen Tagen für einen Sturm der Entrüstung. Sowohl hier auf den Seiten der Freien Welt wie auch bei Facebook waren die Kommentatoren entsetzt über ein derart abscheuliches Verbrechen, das, wie es in der Personenbeschreibung heißt, von zwei nur gebrochen Deutsch sprechenden Männern begangen wurde. Es gehört wenig Fantasie dazu, diese Täter einem bestimmten Personenkreis zuordnen zu können.

Doch den Machern der Freien Welt ist ein böser Patzer unterlaufen. Die Tat, die sie für aktuell hielten, ereignete sich bereits im August 2017. Im Nachlauf ihres Berichtes wurden sie auf den Fehler aufmerksam und korrigierten ihren Bericht dementsprechend. Jetzt könnte man sagen, dass Menschen Fehler machen und damit sei die Sache dann erledigt. Doch so einfach ist die Sachlage dann doch nicht. Denn es steckt wesentlich mehr dahinter.

KEIN einziges Medium außer der nur regional bekannten Heilbronner Stimme" hat in einem Minimalbericht über diese ekelerregende Gräueltat berichtet. Der Staatsanwaltschaft Heilbronn war dieses abgrundtiefe Verbrechen lediglich ein paar allgemeine Zeilen wert. Für die Medien mit etwas weiterer Verbreitung wie die Rhein-Neckar-Zeitung war die geschändete, bettlägerige Seniorin nicht einmal eine Erwähnung wert; auf Radio- und gebührenfinanzierte TV-Sender will ich gar nicht erst näher eingehen.

15(!) lange Monate blieb dieses Verbrechen unerwähnt, ungenannt, unberücksichtigt. Erst durch den Bericht auf der FW wurde diese Schandtat ins Bewusstsein der Menschen auch außerhalb Lauffens gebracht. Erst durch den Bericht auf diesen Seiten fühlte sich auf einmal die Rhein-Neckar-zeitung berufen, sich auch zu dieser Tat zu äußern.

Sie begann ihre Berichterstattung kackfrech mit einer dreisten Lüge. Sie behauptete, dass der Polizei vor Ort keine Kenntnisse über ein solches Verbrechen vorlagen. Doch die Staatsanwaltschaft Heilbronn hatte ja im August 2017 die oben erwähnten Zeilen veröffentlicht. Erst nach weiteren Recherchen erkannten die Schreiberlinge der Zeitung, dass sie wieder einmal daneben gegriffen haben.

Vor 15 Monaten schwiegen sie, als es angemessen gewesen wäre, über dieses Verbrechen zu berichten. Jetzt schreiben sie darüber, aber nur, um die Berichterstattung mit falschen Behauptungen abzuwerten zu versuchen.

Fakt ist: hätten die seltsamen Journalisten an Rhein und Neckar ihren Job im August richtig gemacht, wäre schon damals über diese grausame Tat berichtet worden. Doch wieder einmal verweigerte man sich der Berichterstattung, weil die Täter ganz offensichtlich einer bestimmten Personengruppe zugehörig sind. 15 lange Monate sollte dieser Fall offenbar vertuscht werden und wohl am Besten komplett in die Vergessenheit geraten.

Doch er kam durch die FW ans Tageslicht; wenn wohl auch nicht ganz freiwillig.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Wir haben eine kriminelle, verlogene CDU, SPD Zensor Regierung ala Stasi. Selbst die Medien sind gleich geschaltet und werden deshalb allgemein nun als Lügenpresse bezeichnet. Die BRD wurde unter der roten Führerin mit dem roten großen DDR Stasi Betonkopp unter mithilfe von CDU + SPD zu einem verlogenem Stasi System. Man erfindet z. Bsp Zusammenrottungen und Hetzjagden Rechter in Chemnitz und verschweigt Verbrechen, welche von den Akademikern der roten Migrantenkanzlerin an Deutschen begangen werden. Man glaubt man kann mit Lug und Trug die Bürger verarschen.

Gravatar: Hajo

Es muß doch eine Anzeige erfolgt sein und eine Verhandlung gegeben haben und ein Strafmaß erteilt worden sein, immer unter der Voraussetzung, daß sich diese Tat so zugetragen hat. Ansonsten gäbe es ein brobates Mittel, der Richter überläßt den Angehörigen diesen Typen für eine Stunde, mit der Maßgabe ihn selbstverständlich entsprechend zu behandeln, zu der Art der Behandlung hat er nichts gesagt.

Gravatar: Lieschen Müller

In einem christlichen Land wäre ein Verbrechen an einer
hilflosen Person als besonders schändlich angesehen.
In der jüdisch-christlichen Kultur kümmert man sich
gerade um hilflose Menschen.
Jedoch in diesem Land, dass moralisch immer mehr verkommt, zählen insbesondere alte Frauen nicht viel.

Was geschieht mit dem Täter
Raus mit ihm.

Gravatar: Manni 2

Sollten einmal die Medien sich aufraufen die tatsächlichen kriminellen Dinge der Goldstücke offenzulegen denke ich das jene Berichte einen Katalog von 600 Seiten sprengen würden,das aber wird nicht geschehen solange jene Medien verlogen dh abartig berichten. Richter, Anwälte usw tragen dazu bei.

Gravatar: Walter

Regieren in diesem Land nicht die Grünen?
Dann muss man hier nicht erklären warum solche Verbrechen verheimlicht werden. Die passen wohl nicht in das "Grüne" Menschenbild ?
Ein Land wo ein "Grüner "Ministerpräsident jeden Tag betet das die Kanzlerin gesund bleibt, da muss man sich über ein solches Verhalten nicht wundern.

Gravatar: Harald Schröder

Massive Zunahme der Kriminalität in Dresdner Asylbewerberheim

In den ersten neun Monaten 2018 wurden 1.265 Straftaten von 642 Personen begangen. In der Erstaufnahme für Asylbewerber in der Hamburger Straße in Dresden kommt es zu einer massiven Häufung von Straftaten.

Tuttlingen: "Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt" - abgelehnter Flüchtling greift mit nagelgespickten Holzlatten das Landratsamt Tuttlingen an, wütet dann auf der Straße weiter und darf sich jetzt vor Gericht verantworten
usw. usw. ....
https://tagebuch-ht.weebly.com/n

Gravatar: kbecker

Deutschland und seine "Gutmenschen".
Erbärmlich!

Gravatar: Ketzerlehrling

Egal, wie brutal, widerwärtig und viehisch die Verbrechen dieser Kreaturen sind, der Staat ist nicht willens, die Bürger zu schützen und geltende Gesetze anzuwenden. Aber wenn eine Frau einen ************ mit Pfefferspray abwehrt, wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Gravatar: germanix

Meine Gratulation und ein großes Dankeschön an "DIE FREIE WELT" und an den Berichterstatter Herrn Micha Dinnebin! Gut, dass wir solche Berichterstattungen haben, die den Finger in die Wunde legen. Abgesehen von der schändlichen Tat - unser Polit-System ist mittlerweile "systemorientiert" antidemokratisch! Heuchler, Linksfaschisten und Kriminelle zieren die BRD/DDR 2.0 in den obersten Führungsetagen - dank Merkel u. Co!

Gravatar: Mad Scientist

Die Rhein-Neckar-Zeitung unterstützt öffentlich und durch das OLG Karlsruhe bestätigt Linksradikale und versucht AfD-Mitgleidern Meinungsäußerungen zu verbieten: https://rheinneckarblog.de/05/warum-die-rhein-neckar-zeitung-gegen-die-afd-vor-gericht-verloren-hat/145081.html

https://rheinneckarblog.de/05/die-rnz-belegt-die-verachtung-der-meinungsfreiheit-und-wird-damit-zum-politikum/145083.html
Leider teilweise hinter einer Paywall.

Jeder tote Fisch wäre beleidigt, in diese Zeitung eingewickelt zu werden.

Gravatar: Herbert Klaschke

Ein weiteres Opfer, für welches die kriminelle Merkel-Union, und die kriminelle SPD unmittelbare Verantwortung tragen.

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