Albert Einstein: „CO2 kann keine Wärme speichern!“

Würde Albert Einstein heute leben, wäre er mit ziemlicher Sicherheit als „Leugner“ der globalen Erwärmung abgestempelt worden.

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Seine Ansichten und Theorien würden als umstritten gelten – ein Wort, das es in der Wissenschaft nicht geben sollte – und ich bin mir sicher, dass die Horde der Klimafanatiker unermüdlich daran arbeiten würde, seine Karriere zu zerstören.

1919 zeigte Einstein, dass bei einem Gas im thermodynamischen Gleichgewicht die Adsorptionsrate eines Infrarotgases gleich der Emissionsrate ist.

Das heißt, wenn man die Menge der infrarotaktiven Gase in der Atmosphäre erhöht, erhöht sich die Absorptionsrate, aber – und das ist entscheidend – gleichzeitig erhöht sich auch die Emissionsrate.

Befindet sich das Gas also im thermodynamischen Gleichgewicht, kommt es nicht zu einem Treibhauseffekt – es speichert keine Energie. Die Luft befindet sich im thermodynamischen Gleichgewicht.

Die heutigen Klimamodelle haben beschlossen, Einstein zu ignorieren.

In der heutigen Welt der etablierten Wissenschaft und des Gruppendenkens hätte sich Einstein sicher an den berühmten Angriff auf seine Person erinnert: „Hundert Wissenschaftler gegen Einstein“, veröffentlicht 1931 in Deutschland. Seine prägnante Antwort lautete damals: „Wenn ich mich irren würde, hätte einer gereicht“.

Seine Ansicht über Gruppendenken wurde in einem anderen Kommentar zusammengefasst: „Um Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem selbst ein Schaf sein!“

Und zu der oft geäußerten Behauptung „The science is settled!“ – nun, Einstein hätte sicher sein Zitat wiederholt: „Wir wissen immer noch nicht ein Tausendstel von einem Prozent dessen, was uns die Natur offenbart.“

Die Arroganz der Klimaalarmisten ist erstaunlich. Nichts ist jemals geklärt.

„Kein noch so großes Experiment kann je beweisen, dass ich Recht habe. Ein einziges Experiment kann mich jedoch eines Besseren belehren.“

Im Hintergrund, hinter der Arroganz der Panikmacher, führt der Planet Erde ständig Experimente für uns durch – und zum Leidwesen der Klimaschützer beweisen die Ergebnisse regelmäßig, dass die Theorie von CO2 und globaler Erwärmung falsch ist.

Die Temperaturen sind viel langsamer gestiegen, zwei- oder dreimal langsamer, als die Modelle vorausgesagt haben. Und obendrein hat niemand die geringste Ahnung, wie viel von dieser relativ geringen Erwärmung auf den Anstieg des Kohlendioxids zurückzuführen ist.

Denn, wie Professor Will Happer schreibt:

„Eine ganz ähnliche Erwärmung wurde vor mehr als einem Jahrhundert beobachtet, als CO2 noch keine Rolle gespielt haben kann. Das alarmistische Narrativ ist durch experimentelle Beobachtungen widerlegt worden. Mit seiner Ehrfurcht vor Beobachtungen wäre Einstein von der orwellschen Verteufelung von CO2 als ‚Kohlenstoffverschmutzung‘ abgestoßen worden.“

Der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre schwankte im Laufe der Jahrhunderte enorm, von 7.000 ppm bis zu 150 ppm, und es ist nicht so bekannt, dass das Leben nur in diesen niedrigeren Bereichen Probleme hat.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Daten aus Eisbohrkernen und Meeressedimenten zeigen deutlich, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Temperatur an der Erdoberfläche gibt:

[Hervorhebung im Original]

https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/07/ein_1.png
Satelliten zeigen, dass der bescheidene Anstieg von CO2 in den letzten Jahrzehnten zu einer messbaren Begrünung der Erde geführt hat, insbesondere in Trockengebieten.

Dr. Patrick Moore sagt:

„Erstens gibt es keine stichhaltigen Beweise dafür, dass CO2 irgendetwas mit der sich verändernden Temperatur des Erdklimas zu tun hat. Zweitens: CO2 ist die wichtigste Nahrung für alles Leben auf der Erde.

Der gesamte Kohlenstoff in allen kohlenstoffhaltigen Lebewesen stammt aus Kohlendioxid, das in der Luft und im Wasser enthalten ist. Der Kohlendioxidgehalt ist in den letzten 150 Millionen Jahren stetig gesunken und hat seinen niedrigsten Stand in der Geschichte des Lebens auf der Erde auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit erreicht – 180 ppm. Der Grund dafür ist, dass das Leben selbst den Kohlenstoff aus dem System herausgesaugt und in Form von fossilen Brennstoffen, aber vor allem in Form von kohlenstoffhaltigen Gesteinen (ein schicker Begriff für Kalkstein) in die Sedimente eingebracht hat. Dorthin ist der ganze Kohlenstoff verschwunden, und glücklicherweise bringen wir einen Teil des CO2 wieder in die Luft, das das Leben im Laufe der Jahrtausende abgesaugt hat, und stellen das Gleichgewicht im globalen Kohlenstoffkreislauf wieder her.

Bei 150 ppm Kohlendioxid in der Atmosphäre sterben die Pflanzen. Sie brauchen nicht nur Kohlendioxid, um zu überleben, sondern ein bestimmtes Maß an Kohlendioxid, so wie wir ein bestimmtes Maß an Sauerstoff brauchen, um zu überleben.

Praktisch alle kommerziellen Gewächshauszüchter reichern die Atmosphäre in ihren Gewächshäusern mit dem zwei- bis dreifachen Wert des CO2 in der heutigen Atmosphäre an, um eine Wachstumssteigerung von 20 bis 60 Prozent zu erreichen. Und in der Tat geschieht dies weltweit, da wir den CO2-Gehalt von 280 ppm auf 410 ppm erhöht haben – eine Begrünung der Erde findet statt, die NASA hat es auf ihrer Website, die australischen Wissenschaftler und die europäischen Wissenschaftler bestätigen alle, dass es eine massive Begrünung der Erde gegeben hat.“

Soweit Dr. Moore.

Prof. Happer scheint die Aussage von Moore zu unterstützen, wenn er schreibt:

„Während des größten Teils der Erdgeschichte war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre viel höher als heute. Sowohl das pflanzliche als auch das tierische Leben war üppiger, als die Atmosphäre mit drei- oder viermal mehr CO2 angereichert war als heute.

Die Klimaalarmisten haben es schwer, ihre Behauptungen mit wissenschaftlichen Fakten zu untermauern.
Die Erde weigert sich hartnäckig, sich so schnell zu erwärmen, wie es die etablierten Modelle vorhersagen. Extreme Wetterereignisse treten nicht häufiger auf. Der Meeresspiegel steigt in etwa mit der gleichen Geschwindigkeit wie in den 1800er Jahren. Doch anstatt auf ehrliche wissenschaftliche Bedenken einzugehen, greifen Alarmisten Skeptiker als ‚Leugner‘ an – ein Wort, das bewusst gewählt wurde, um die Person zusammen mit dem CO2 zu verunglimpfen.“

Einstein war ähnlichen Angriffen ausgesetzt, von neidischen, voreingenommenen Zeitgenossen. Sein Rat, wie man damit umgehen sollte, lautete wie folgt:

„Schwache Menschen rächen sich. Starke Menschen verzeihen. Intelligente Menschen ignorieren.“

Ignorieren wir also die falschen politischen Agenden, die im Spiel sind, und verzeihen wir all den armen, unglücklichen Seelen (Alarmisten), die sich von all dem haben mitreißen lassen – das Ende der Welt ist ein fesselndes Narrativ, und Schafe sind leicht zu hüten.

Eine weitaus wahrscheinlichere Zukunft für den Planeten Erde ist die Rückkehr zu einer natürlichen, zyklischen Periode globaler Abkühlung, die im Einklang mit einer historisch niedrigen Sonnenaktivität, wolkenbildenden kosmischen Strahlen und einem meridionalen Jetstream steht.

Die Sonne steht im Mittelpunkt aller irdischen Katastrophen, nicht der Mensch und seine unbedeutenden Aktivitäten. Der Mensch spielt in den großen Klimazyklen in etwa so viel Rolle wie Ameisen auf einem Erdhügel – wir können diesen Dreck verschieben, sogar die lokale Umwelt verwüsten, unsere Umgebung völlig verändern, aber wir haben kein Mitspracherecht beim mehrjährigen Willen des Kosmos.

Link: https://electroverse.net/albert-einstein-co2-cant-store-heat/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE. Dank an Herrn Klaus-Jürgen Goldmann für den Tipp!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: caesar

Ich weiß nicht was Einstein wirklich gesagt hat ,aber natürlich kann CO2 wie alle anderen Stoffe Wärme speichern.Die Kapazität wird s ogar in Form der spez. Wärme gemessen.Wärme ist nichts anderes als Bewegungsenergie der Atome oder Moleküle.In der Atmosphäre sind alle Bestandteile an der Wärmespeicherung entsprechend ihrem Mengenverhältnis beteiligt.Was physikalisch relevant ist ,ist die Absorption des CO2 bei 16 my.Das ist eine schmale Absorptionsbande die weniger als 5% der langwelligen Rückstrahlung vom Boden ausmacht.Diese wird vom CO2 absorbiert und führt dort zur Anregung einer innermolekularen Schwingung .Das ergibt m.W. keine Temperaturerhöhung.Die Temperaturerhöhung der Atmosphäre wird durch die Absorption der Rückstrahlung über 20 my durch alle Komponenten der Atmosphäre erzeugt,da dadurch die Geschwindigkeit der GasMoleküle erhöht wird.Was von den ernsthaften Vertretern der CO2 Theorie vorgebracht wird ist der Fakt ,daß die Absorption der 16my Bande sofort wieder emittiert wird und da die Hälfte der Emission zum Boden zurückgestrahlt wird ,dort absorbiert und bei größerer Wellenlänge als Wärmestrahlung reemittiert wird, und dann von allen Komponenten als Wärme absorbiert wird.Der Effekt dürfte sehr klein sein.Ob er eine Erwärmung um ein Grad oder gar mehr erzeugen kann ist vermutlich nicht bewiesen worden.Wobei man hier immer wieder betonen muß ,daß die Erwärmung nur im bodennahen Bereich erfolgen kann und dafür in höheren Luftschichten eine Abkühlung erfolgen muß,da die Erde gegen das kalte Weltall strahlt,Darum sinkt die Temperatur mit zunehmender Höhe .Pro 100 m um ca 1 grad.

Gravatar: Willi Winzig

@Hans-Peter Klein 03.08.2022 - 11:36
Na Herr Klein wer hat hier gekniffen? Meine Anwort kam sofort noch am 03.08.2022 aber von Ihrer Seite nur "Still ruht der See". Ich bin übrigens nicht der Einzige der ihre heiße Luft atmen muss. Wer keine Argumente hat, erfindet Ausflüchte, ist aber nichts Neues. Von dieser Sorte ist die Welt geradezu überschwemmt, gemäß dem Motto, als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet.

Gravatar: Ede Wachsam

@Hans-Peter Klein 03.08.2022 - 11:36
Zitat:
Zu Ihren sonstigen Behauptungen (zu CO2) würden mich ebenfalls belegte Quellenangaben interessieren, wenn nicht, folgen Sie dem allseits bekannten EIKE-Muster:
Wenn's drauf ankommt, kneifen. Zitat Ende

Hallo Herr Klein, das müssen Sie bitte mal etwas präzisieren. Was genau wollen Sie zum CO2 (Quellenangaben) wissen? Mit Allgemeinplätzen kann ich leider nichts anfangen. Auch zu welchen anderen angesprochen Themen benötige ich ebenfalls Angaben was sie da wissen möchten. Ach ja und gekniffen habe ich noch nie, ist nicht meine Art. Wenn ich mich nachweislich irre, gebe ich das zu und kneife nicht. Damit habe ich keinerlei Probleme.

MfG
Willi Winzig

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Willi Winzig 03.08.2022 - 10:36

Sie schreiben, Zitat:
"Sollte also das Zitat von A. Einstein wahr sein, ..."

Es ist nicht wahr, es existiert dazu keine belegte Quellenangabe.
Es ist der schief gegangene Versuch, sich mit fremden Federn zu schmücken, sowas nennt man :
Ein gerupftes Huhn.

Zu Ihren sonstigen Behauptungen (zu CO2) würden mich ebenfalls belegte Quellenangaben interessieren, wenn nicht, folgen Sie dem allseits bekannten EIKE-Muster:
Wenn's drauf ankommt, kneifen.

MfG, HPK

Gravatar: Willi Winzig

Der Chemiker Dr. Penner aus Linkenheim hat diese Klimakomiker immer wieder darauf hingewiesen, dass CO2, von seiner verschwindend spurenweisen Menge in der Atmosphäre einmal abgesehen, wärmedurchlässig ist und die Atmosphäre in 1 m über Grund bereits voll damit gesättigt ist. Jedoch die hirnrissigen Betonköpfe, meist rot/grüner Ideologie, haben in der Regel gar nicht darauf reagiert. Grund: Sie konnten keinen einzigen Gegenbeweis anführen. Die Leute die hier immer noch diesen Quatsch von der durch Menschen verursachten Klimaerwärmung postulieren haben weiter nichts als finanzielle Interessen, auch das momentane Regime, oder sind verbohrte und vernagelte Grüne, die ohnehin von nichts eine Ahnung haben, was deren oft merkwürige Ausbildungen in deren Vitae erklären.
Sollte also das Zitat von A. Einstein wahr sein, hat der dies im Grunde schon sehr viel länger gewusst und damit sind diese Klimapaniker auch hier die Blamierten.

Was wir heute hier an Extremwetter erleben ist jedoch dennoch von Menschen gemacht, nur nicht durch CO2, sondern von den WEF Resetteren durch die Tag und Nacht statt findenden Chemtrailflüge und die weltweit aufgestellten Haarpwälder, sowie die beweglichen auf Schiffen transportierten Anlagen. Dem dummen Glotzkastenguckvolk aber werden, wie auch bei Corona, immer neue Märchen erzählt und die glauben jeden Mist der ihnen vorgesetzt wird, und alles Andere, Hauptsache es ist nicht die Wahrheit und dafür schön verpackte gewaltige Lügen. Man kann täglich die galoppierende Verblödung der Menschheit, besonders der deutschen Untertanen und Leibeigenen sehen und hören.

Im übrigen hat der wiss. Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Prof. Michael Braungart, ein Statement veröffentlicht, wonach die angeblichen "Schutzmasken" gegen Corona vor die Gesicher geschnallter Sondermüll sind.

Seine Aussagen wörtlich, Zitat: "Was wir da über Mund und Nase ziehen ist eigentlich Sondermüll, wie themoplastischer Kunststoff: Polypropylen, Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, (sogar in zertifizierten Masken) große Mengen Formaldehyd und Anilin. Er sagt weiter: "Alles in allem tragen wir einen Chemiecoktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern:"Zitat Ende

Dazu sollte man noch wissen dass diese Masken keinerlei Infektionen durch Viren aufhalten können. Die blaue OP Maske hat Maschenweiten die 35.000 mal weiter sind als ein Virus und die FFP 2 und 3 Masken haben immer noch Maschenweiten die 5.000 mal weiter sind als die 125 Nanometer kleinen Viren sind.

Fazit: Die Masken schützen weder vor Ansteckung noch vor Viren, egal vor welchen. Das Einzige was sie bewirken ist die Selbstzerstörung unseres eigenen Körpers.

Gravatar: Tom aus+Sachsen

@HPK , und wie kommt es daß das " nicht vorhandene " Einsteinzitat HIER ausführlich behandelt wurde ? Sind Sie wieder mal schlauer als alle anderen ?

https://eu.usatoday.com/story/news/factcheck/2022/03/25/fact-check-no-evidence-einstein-refuted-co-2-driven-climate-change/9323324002/

Hier ein Auszug per Google-Translator : " Das Einstein -Zitat im Blog ist laut Experten mit der modernen Klimawissenschaft kompatibel. Es befasst sich mit der Auswirkung von Strahlung auf Moleküle - ein Faktor im Klimawandel - und ist keine Widerlegung der Tatsache, dass CO2 und andere Treibhausgase den Klimawandel vorantreiben. "

Gravatar: Hans-Peter Klein

Das angebliche Zitat von Einstein sowie das angebliche Titelbild im amerikanischen Originalartikel existieren beide nicht in Wirklichkeit.
Um es sehr deutlich hier zu sagen, es handelt sich um:

Fake,
angedichtete und hinretuschierte Falschinformationen die der Autor "Capallon" hier Albert Einstein fälschlicherweise andichtet.

MfG, HPK
P.S.: Den Autor "Capallon" kennt natürlich jeder hier, wie immer.
Außer mir, noch nie was von diesem Einstein-Sachverständigen gehört.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 28.07.2022 - 22:31

Das sich anerkannte Lehrmeinungen auch wieder ändern können ist Teil des wissens chaftlichen Fortschritts. Das tritt aber erst dann ein, wenn die Gegenargumente sich mehrheitlich durchsetzen, was bisher nicht der Fall ist, bis dahin gilt: Die Mehrheitsmeinung spiegelt den momentanen Stand der Wissenschaft wieder.

Dieser Mehrheitsmeinung schließe ich mich bisher an.
Mich haben die Argumente der anerkannten Klimatologen, zusammengefasst z.B. auf klimafakten, science sceptical, PIK, u.v.a. stets mehr überzeugt, wie das was seitens EIKE, Klimamanifest Heiligenroth, Heartland, CFACT, etc. vertreten wird.
Besonders letztere stehen durch ihre vielschreibenden Autoren zurecht als Pseudo-Wissenschaft hierzulande in einem schlechten Ruf (vulgo: "Klimaleugner").

Sinn, Notwendigkeit und Dringlichkeit der Energiewende kann man unabhängig des Klimaarguments sehr gut naturwissenschaftlich, ökologisch und politisch begründen. Darauf habe ich hier auf FW immer wieder hingewiesen.
Es geht bei der Energiewende um einen globalen Interessen- und Machtkmpf zwischen den alten konventionellen Monopolgiganten (Öl, Kohle, Gas, Kernenergie) und den Interessen der neuen und jungen aufstrebenden Energiewendeindustrien.

Apropos, was machen denn die "bis zu zwölfwöchigen Dunkelflauten" ?
Haben Sie mittlerweile eine plausible Erklärung für die enorme Diskrepanz zu den tatsächlich gemessenen EE-Anteilen im Stundenbereich?

Ich halte es für durchaus realistisch, das wir noch eine "zwölfwöchige Hellbrise" erleben dürfen, wenn es soweit ist, sage ich Ihnen Bescheid.

MfG, HPK
P.S.: Auf den mir Ihrerseits angedichteten professoralen Abglanz verzichte ich gerne und vollständig, halte es lieber wie mit der Atomkraft: Nein Danke.

Gravatar: Tom aus Sachsen

@HPK, als angeblicher Dipl.Ing. sollten Sie aber gelernt haben daß Glauben da anfängt wo Wissen aufhört. Und da seid ihr im Westen mit eurer Obrigkeits****kriecherei schön weit vorne.

Gravatar: statist

Und drittens ist eigentlich erstens, denn CO2 ist schwerer als Luft und sinkt auf den Boden.
Dann wäre zweitens, daß CO2 leicht wasserlöslich ist und ohnehin irgendwann abregnet.
Die meisten Theorien halten sich nur darum so hartnäckig, weil sie nichts anderes sind als mathematische Gerippe um eine Kette von Fremdwörtern.
Würde jeder verstehen, was Wissenschaftler erzählen, bekämen die kein Geld mehr.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Es gibt hingegen vielfache Bestätigungen unabhängiger Institutionen die mit zunehmender Wahrscheinlichkeit sich als anerkannte Lehrmeinung durchsetzen."

Ja, genau, Herr Klein, "sich als anerkannte Lehrmeinung durchsetzen", sich am Ende dann aber doch als falsch erweisen und scheitern. So geschehen mit der "wissenschaftlichen" Ablehnung der Kontinentaldrift-Hypothese, die, von dem Meteorologen Dr. Alfred Wegener zuerst ausformuliert, bei den Fachwissenschaftlern (= Geologen) aber sofort und lange andauernd (nach bis in meine Schulzeit hinein) mehrheitlich abgelehnt wurde, u.a. mit dem Argument, Herr Dr. Wegener sei ja kein Geologe, sondern "nur" Meteorologe. Ein Argument, das man auch bei Ihnen oft lesen kann, z.B. gegen Herrn Stobbe, aber nicht nur gegen den.

Anerkannte Lehrmeinungen, so habe ich es schon auf dem Gymnasium gelernt, bilden sich immer dann aus, wenn die Mehrheit der Wissenschaftler aufhört, Erkenntnisse in Frage zu stellen, weil das Denken und erst recht das Nachdenken zu anstrengend ist. Wenn eine Hypothese "mehrheitlich" anerkannt wird, ist das also ein Hinweis darauf, dass diese sie anerkennende Mehrheit aus Faulheit aufgehört hat zu denken. So einfach und doch so kompliziert.

Die eigenen Denkwege in Frage zu stellen, dazu noch aufgrund von Gedanken "fachfremder Wissenschaftler", erniedrigt das menschliche Ego. Herr Prof. Lesch ist ein gutes Beispiel dafür, dass dieser Erniedrigung des "wissenschaftlichen Ego" dann schutzsuchend ausgewichen wird, indem nur noch nach Bestätigungen für die eigene Position geforscht wird um den Preis, die Wirklichkeit nur noch verzerrt wahrzunehmen. Der Wissenschaftler misst dann seine Position nicht mehr an der Wirklichkeit, sondern an der "herrschenden Meinung". Und Mehrheit ist dann Mehrheit, wie man sooft schon bei Ihnen lesen konnte: "Wir haben die Mehrheit". Da hat die Wirklichkeit dann eben Pech gehabt, wenn sie sich nicht an "wissenschaftliche" Mehrheitsbeschlüsse halten will.

Apropos, was macht die Habilitation? Ist sicher auf gutem Wege. Sie haben ja die Mehrheit.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Einstein zu zitieren, der den Nobelpreis wegen der Beschreibung des photoelektrischen Effektes erhalten hat, um die Erkenntnisse heutiger Klimaforschung zu widerlegen,
halte ich für fraglich.

Das Zitat:
"Kein noch so großes Experiment kann je beweisen, dass ich Recht habe. Ein einziges Experiment kann mich jedoch eines Besseren belehren.“

Das stimmt haargenau.
Es gibt keine wasserdichten Beweise komplexer Theorien in der Naturwissenschaft, das gilt somit auch für die menschenverursachte Klimaerwärmung.
Es gibt hingegen vielfache Bestätigungen unabhängiger Institutionen die mit zunehmender Wahrscheinlichkeit sich als anerkannte Lehrmeinung durchsetzen.
("Wir irren uns empor, Harald Lesch).

So wars schon immer, so ist es heute.

Wo ist denn der angebliche "Beweis", das der Klimawandel durch vermehrte Sonnenaktivität begründet ist. Und wer glaubt daran ?

MfG, HPK

Gravatar: Thomas

Fakten und die Wahrheit, spielen im "Wertewesten" ,keine
Rolle mehr. Es geht nur noch darum, das es die Us plutokratie schafft, vor dem Zusammenbruch, des
Wirtschafts und Finanzsystems, eine Diktatur aus zu richten, damit es der Satansbrut, nicht das Leben kostet.

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