2019, einhundert Jahre nach Versailles: die "Hunnen" in Washington

Wer jemals sich eine Vorstellung davon hat machen wollen, was sich vor und nach dem Ersten Weltkrieg über Deutschland an Unrat und Feindpropaganda entladen konnte, der muß heute nur auf das blicken, was die angelsächsischen Eliten dies- und jenseits des Atlantischen Ozeans über den amerikanischen Präsidenten Trump auszuschütten in der Lage sind.

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Wer jemals sich eine Vorstellung davon hat machen wollen, was sich vor und nach dem Ersten Weltkrieg über Deutschland an Unrat und Feindpropaganda entladen konnte, der muß heute nur auf das blicken, was die angelsächsischen Eliten dies- und jenseits des Atlantischen Ozeans über den amerikanischen Präsidenten Trump auszuschütten in der Lage sind. Geradezu lustvoll machen BBC und CNN den amerikanischen Präsidenten für alles das verantwortlich, was in der Lage sein könnte, der transatlantischen, republikanisch und demokratisch eingefärbten Kriegsallianz und dem „Comey- State“ in den Arm zu fallen. Mit Trump droht nicht der Krieg, nein. Mit Trump droht in Anbetracht der verheerenden Kriegsbilanzen der letzten Jahrzehnte auf amerikanischer Seite Friede und Verständigung. Dies genau dort, wo die Kriegsherren des sogenannten „amerikanischen Jahrhunderts“ den „american way of life“ seit 1866 auf dem Rücken anderer Völker kriegerisch ausgetragen hatten. Wo die Völker nicht vernichtet werden konnten, hat man sie derart aus der Bahn geworfen, daß übelste Kreaturen über das Bild ganzer Staaten und Völker entscheiden konnten. Seit dem gegen Deutschland und Österreich-Ungarn 1914 geführten Vernichtungskrieg und die Vollendung dieser Politik 1919 in Versailles, ist die Welt aus den Fugen. Die kriegslüsternen Kräfte, die den Ersten Weltkrieg gegen die einzigen europäischen Mächte, die über Jahrzehnte dem Frieden und dem Wohlstand ihrer Völker verpflichtet waren, haben ihr mörderisches Werk noch nicht vollendet.

Mit den Methoden er angelsächsischen Kriegführung seit dem Ende der napoleonischen Kriege werden wir über die NATO und die Europäische Union wieder in Stellung gebracht. Gegen eine andere Nation und ein anderes Volk: Rußland und die Russen. Nachdem über den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 das seit Ende des Zweiten Weltkrieges geltende Völkerrecht und damit die internationale Friedensordnung durch den Westen vernichtet worden ist, bedient man sich der britischen und französischen Kolonialmethoden, unsere Nachbarn zu unterwerfen. Die Hilfsmittel sind schnell benannt und erfreuen sich in Deutschland der öffentlichen Zustimmung der „neuen deutschen Kriegspartei: die Grünen“ und anderer Helfershelfer für globale Aggressionen. Die Briten haben schon im 19. Jahrhundert den Balkan mit ihrem kolonialen Kampfbegriff von der „humanitären Intervention“ und dem angeblich bestehenden „Recht, jemand anderen zu schützen“ mit tödlicher Wirkung aufgemischt.

Auf angelsächsischem Drängen haben sich die Vereinten Nationen durch die Übernahme dieser Kampfbegriffe nachhaltig und zum nicht wieder gut zu machenden Schaden vor den Karren des Krieges spannen lassen. Die NATO und die Europäische Union sind jetzt die wohlfeilen Instrumente für Kriege aller Art und gegen unsere Nachbarvölker. Dabei ist der amerikanische Präsident Trump das leuchtende Beispiel dafür, daß die gnadenlose Kriegspolitik des Westens in den zurückliegenden Jahrzehnten die ökonomische, soziale und rechtliche Substanz der Vereinigten Staaten in den Ruin getrieben hatte. Trump will es offenbar nicht zum Schlimmsten kommen lassen und die Vereinigten Staaten vor dem Zusammenbruch bewahren. Dagegen steht nicht nur die amerikanische Kriegspartei auf. In einem vermutlich letzten Versuch unternimmt man alles, die Dinge militärisch gegen Rußland auf die Spitze zu treiben. Da die eigenen Ressourcen dieses Totrüsten nicht mehr hergeben, werden die Zwangsverbündeten finanzpolitisch auf jede nur denkbare Art und Weise zur Ader gelassen. Der Umstand, daß dies bereits in den Vereinigten Staaten das Land an den Rand des Ruins geführt und erst Präsident Trump ins Amt gebracht hatte, hält diese Kräfte nicht davon ab, in Europa  wirtschaftlich, sozialen und finanzpolitisch die Staaten von NATO und Europäischer Union in den Kollaps zu treiben. Es ist der vermutlich letzte Versuch, eine Hochrüstung noch einmal auf Kosten der Zwangsverbündeten auflegen zu können und den Krieg gegen Rußland billigend in Kauf zu nehmen.

Einhundert Jahre nach Versailles und der nachfolgenden Entwicklung in Mitteleuropa ist offensichtlich, daß Rußland und den Russen dieses Schicksal ebenfalls droht: mit unabsehbaren Konsequenzen: entweder stranguliert oder mit Krieg überzogen zu werden. Britische Generalstabschefs und amerikanische Abgeordnete stehen sich dabei in nichts nach. 2019 ist das Jahr, in dem sich Großbritannien über den Brexit wieder zur globalen Kriegsfurie machen will. Unverhohlen wird in London darüber schwadroniert. 2019 ist auch das Jahr, in dem die letzten britischen Soldaten Deutschland verlassen müssen. Deutschland war bis 1914 eine europäische Friedensmacht und um unserer selbst willen können wir nicht anders, als gute Nachbarn für andere Staaten und Völker zu sein.  Gute Nachbarschaft und Interaktion zu beiderseitigen Vorteil der Völker und Staaten muß die Prämisse sein. Diejenigen, die sich eine Zusammenarbeit mit den Deutschen und Deutschland nur dann vorstellen können, wenn sie uns dominieren und vor ihren Karren spannen, sind weder unsere Partner noch unsere Freunde.

Bei seinen Staatsbesuchen in Frankreich im Juli 2017 und im November 2018 hat der amerikanische Präsident Trump in Anwesenheit des französischen Präsidenten Macron deutlich gemacht, daß der amerikanische Kriegseintritt 1917 in den Ersten Weltkrieg nur dem Ziel galt, einen bevorstehenden Sieg Deutschlands und Österreich-Ungarns in einem Krieg, der keinesfalls diesen beiden Mächten in die Schuhe geschoben werden kann, zu verhindern. Der Weg in den Ersten Weltkrieg war davon bestimmt, daß internationale und nationale jüdische Interessen auf der Seite des kaiserlichen Deutschland standen und erst die britisch-französische Zusage für eine „Heimstatt Palästina“ den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten auf der Seite der westlichen Kriegsgegner der sogenannten „Mittelmächte“ Österreich-Ungarn und Deutschland bewirken konnte. Versailles 1919 stand in einem ekelerregenden Gegensatz zu allen Grundsätzen europäischer Friedensregelungen, zuletzt des „Wiener Kongresses“1815, nach den napoleonischen Kriegen und ist bis heute das angelsächsische Modell zur Verheerung der Welt. Es war mit dem Versailler Diktat nicht getan, wie die Unterstützung und Förderung von Adolf Hitler durch große amerikanisch Namen und staatliche Einrichtungen gezeigt hat und bis zum Tag der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 auf allen Gebieten staatlicher Politik fortgesetzt werden sollte. Diese Politik ist heute für Rußland und die Russen vorgesehen. Um Gottes Willen: nein.

Wenn man das mediale Trommelfeuer auch der europäischen Presse gegen den amerikanischen Präsidenten Trump sich tagtäglich ansieht, dann ist es eine Frage der Zeit, bis man weltweit das geflügelte Wort vernehmen wird: „POTUS has fallen“. Man kann das alles durch deklinieren. Wenn sich dann noch in London die Kräfte durchsetzen, die einen ungeordneten Brexit anstreben, steht die angelsächsische Kriegsfront gegen Rußland. Der völlig überraschend angesetzte Abzug militärischer amerikanischer Kontingente aus Syrien offenbart das amerikanische „Geschäftsmodell“, wie es die Welt seit der „Schöpfung“ der afghanischen Taliban durch amerikanische Kräfte in den neunziger Jahren erdulden mußte. „Die Taliban waren „our boys“, die man mieten, aber nicht kaufen konnte, wie es aus dem amerikanischen Außenministerium tönte. Das Modell sollte bis zum IS nach altbewährten

Muster durchgezogen werden, bis man in Syrien die Aussichtslosigkeit amerikanischen Vorgehens einsehen mußte. Die Kurden als militärische Formation, mit deren Hilfe die Vereinigten Staaten gegen die von den USA selbst geschaffenen Gräuel-Kämpfer vorgingen, wurden gnadenlos fallen gelassen, als den USA danach war. Man muß sich sogar mit dem Gedanken beschäftigen, daß der amerikanisch-kurdische Kampf gegen den amerikanischen Zögling „IS“ zum Ziel hatte, die Kurden zu dezimieren oder es zumindest billigend in Kauf zu nehmen.

Wenn sich das „Geschäftsmodell“ nicht mehr lohnt, wird in Washington der „Stöpsel“ gezogen und Knall auf Fall der eigene Verbündete fallen gelassen. In Taiwan hat man das 1978 nachts über einen Anruf beim taiwanesischen Präsidenten erfahren können. Befürchtet man dieses in Berlin, weil anders die Flut von Äußerungen seitens der Regierung und aus den sie tragenden Parteien kaum noch zu verstehen ist? Angeblich geht es ohne die USA als „Weltpolizist“ gar nicht, obwohl gerade das Aufschluß über den heutigen Zustand der Welt gibt. Warum sollte Präsident Trump nur die Kurden „den Bach herunter gehen lassen“, wenn den Vereinigten Staaten offensichtlich das Wasser bis zum Halse steht und die NATO bald die Rolle der Kurden spielen dürfte?

Willy Wimmer, 30. Dezember 2018

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Bei seinen Staatsbesuchen in Frankreich im Juli 2017 und im November 2018 hat der amerikanische Präsident Trump in Anwesenheit des französischen Präsidenten Macron deutlich gemacht, daß der amerikanische Kriegseintritt 1917 in den Ersten Weltkrieg nur dem Ziel galt, einen bevorstehenden Sieg Deutschlands und Österreich-Ungarns in einem Krieg, der keinesfalls diesen beiden Mächten in die Schuhe geschoben werden kann, zu verhindern“ ...

Da auch aus meiner Sicht vor Allem die Politiker in Berlin und Brüssel sowie die Militärs der Nato-Führung aus dem Jahr 2018 - und den ca. hundert Jahren
davor - nichts gelernt zu haben scheinen, hier noch einmal ein kleiner Jahresrückblick über das vergangene Jahr:
https://www.rubikon.news/artikel/der-jahresruckblick

Trotzdem aber wird auf alte Weise weitergewurstelt, wobei nun selbst die Briten göttlich(?) bekämpft zu werden scheinen! https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/neuer-fluchtweg-aermelkanal/

Darf man deshalb verstehen, wenn GB von der EU sowie ihrem göttlich(?) diktierten Chef und Vollblutalkoholiker die Nase gestrichen haben???

Wohin führte uns deren https://anderesdenken.com/wird-deutschland-von-verbrechern-regiert/
angebliche, bisherige Friedenspolitik(?)
https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/bringt-frieden-wohlstand-393185.html
nun tatsächlich?
https://de.sputniknews.com/politik/20181230323451965-so-hat-der-westen-neuen-kalten-krieg-kreiert/

Werden – trotz bewusst abgesenktem Bildungsniveaus
https://www.youtube.com/watch?v=fCCDoDd3eMc
dann aber öffentlich „unbequeme Wahrheiten“ benannt
https://www.youtube.com/watch?v=eshvBhG-PJs
bzw. eine komplette Anti-AfD-Runde auseinander genommen
https://www.youtube.com/watch?v=nPQvkuQ0Acg
– oder in meinen Augen Möchtegern-Diktatoren wie dem Stegner eine Lehrstunde in Demokratie erteilt – sind Entsetzen und Betretenheit nicht zu übersehen!!!
https://www.youtube.com/watch?v=L0TmgxNZMQs&feature=youtu.be

´Muss` man deshalb etwa verstehen, dass nicht nur die Russen an Allem schuld sind, sondern besonders auch die AfD??? https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/terror-hauptsorge-rechts/

Gravatar: Diskowolos

So sehr ich Herrn Wimmer für seine Analysen schätze, glaube ich nicht, dass Trump mit dem teilweisen Truppenabzug in Syrien die Kurden verrät.

Die USA sind eben nicht mehr der Hegemon und strukturell pleite, sie müssen ihr militärisches Engagement weltweit dramatisch zurückfahren, sie können es sich schlichtweg nicht mehr leisten.

Ich sehe auch von Trump keine Eskalation gegenüber Russland, im Gegenteil, das Treffen in Helsinki mit Putin deutet auf eine relativ gute Zusammenarbeit hin.

Es sind auch nicht nur BBC und CNN, die gegen Trump und seine Friedenspolitik hetzen, es sind die dahinterstehenden Kräfte des Tiefen Staates, der eben über die Beherrschung der Spottdrosselmedien noch seinen Einfluss geltend macht.

Deutschland und Europa müssen sich vom Einfluss des Tiefen Staates befreien, nur so kann es zu einem verlässlischen Frieden mit Russland kommen. Vor diesem HIntergrund müssen auch gewisse Sanktionen Trumps gegen den Iran, Russland und die harten Zollverhandlungen mit China gesehen werden.

Trump muß dem Tiefen Staat, der weltweit agiert und sich besonders in China eingegraben hat, ökonomisch das Wasser abgraben. Als nächstes wird er sich deswegen die EU vornehmen, die ebenso ein struktureller Krisenbeschleuniger gegen Russland und sogar gegen die Länder Südeuropas ist.

Wir sind derzeit in einer wirtschaftlichen, weltweiten Transformation des Wirtschaftssystems, die von Trump und seiner Allianz initiiert worden ist, um den totalen Zusammenbruch der USA zu verhindern.

Wir sehen einen Kampf des Globalismus gegen die Interessen der Nationalstaaten. Die neue Weltordnung der Globalisten ist, Trump sei Dank, erst einmal gescheitert.

Gravatar: Lallajunge

Genau auf den Punkt gebracht, bemerkenswert.

Gravatar: Felix

Sehr geehrter Herr Wimmer,

es wäre schön, wenn Sie eine kurze Literaturliste bezüglich den Ereignissen vor und nach dem 1. Weltkrieg hier veröffentlichen würden, die Ihre Sicht der Dinge darstellt.

Vielen Dank im Voraus.

Gravatar: Jörg Ewert

Und wieder eine sehr fundierte Einschätzung.

Vielen Dank.

J. Ewert

Gravatar: karlheinz gampe

Letztendlich haben die Angelsachsen sich mit ihrem Krieg gegen Deutschland selbst geschadet, denn sie haben dadurch ihr Empire verloren.Danach war kein Britania rules the world mehr. Wir sollten neutral sein und keinem Machtblock mehr angehören. Wir sollten auch Stasi Agenten und Kriegstreiber , die unsere Altparteien unterwandert haben als imperialistische Kriegsverbrecher vor Gericht( z. Bsp. Merkel) stellen. Ebenso ihre Unterstützer in den einst von der Stasi finanzierten roten K Gruppen z. Bsp. bei Grünen und SPD.

Gravatar: Thomas Rießler

Anscheinend hat die Mär vom imperialistischen Westen in gewissen alternativen Kreisen den kalten Krieg überdauert.

Gravatar: Werner N.

@Felix – Mögliche Literatur: Wolfgang Effenberger »Europas Verhängnis 1914/18« Kritische angloamerikanische Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. (110 S., 2018).

Zwar sind auch nach 100 Jahren noch viele Dokumente unter Verschluss, aber nach und nach werden bislang geheime Archive geöffnet und bringen brisante Unterlagen ans Licht. Effenberger richtet sein Augenmerk auf Nachforschungen aus dem angloamerikanischen Raum, die in obiger Broschüre zum ersten Mal wiedergegeben werden.

Gravatar: Klaus-Peter Kubiak

Als sich die Franzosen und Deutschen weigerten, am dritten Golfkrieg (dem Krieg von George W.) teilzunehmen, stimmten einige Leute in den USA dafür, die French Fries (Pommes Frites) in "Freedom Fries" umzubenennen.
Das gab es schon einmal: Kurz vor und während des Ersten Weltkrieges trachtete man danach, alles Deutsche in den USA nach Möglichkeit zu tilgen. Sogar das Wort "German Measles" (Röteln) sollte in "Freedom Measles umgeändert werden.
Eine genaue Beschreibung dieses Schwachsinns ist in dem Buch "Geteert, Gelfedert, Gelyncht" von Erik Kirschbaum nachzulesen.

Gravatar: Rudari Rudolf

Die Briten sind das hinterhältigste Volk Europas, und die
Amerikaner ihre Vasallen.
Die Deutschen sind das dümmste Volk Europas, da ist
Österreich ein bisschen schlauer.

Gravatar: Nachtmeister

Wer das Spiel „ Teile und Herrsche“ verstanden hat, dem kann man dann nur noch die Details beibringen und darauf kommt es an.

Gravatar: Sting

Trump hat sehr schwer gegen den DEEP STATE (Rothschild & CO.)zu kämpfen, denn der hat viele bezahlte Vasallen in den US-Parlamenten und auch in Deutschland und Europa.
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Ausserdem gehört diesen Kriegs-Profiteuren eine Großteil der Presse, die unablässig gegen Trump hetzt.
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Ob Trump diesen Widerstand brechen kann und die USA in friedliche Wasser lenken kann, bleibt angesichts dieser Übermacht gegen ihn fraglich, zumal auch die europäischen Rothschild-Vasallen gegen Trump sind.

Gravatar: Sting

Um Deutschland wieder einal gegen Russland aufzuhetzen bdarf er der sogenannten NÜTZLICHN IDIOTEN.
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Die sitzen vor allem in den Altparteien und der Vorsitzende heißt Friedrch Merz und natürlich ist Merkel auch oll dabei.
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Diese Wahnsiigen dürfen keinesfalls länger an der Macht bleiben, hier muß der Wähler endlich reagieren !!
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Lste der TRANSATLANTIKER--> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Brücke

Gravatar: Sting

USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%)

http://www.gegenfrage.com/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/

Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.
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Pentagon Autor: Mariordo Camila Ferreira & Mario Duran, Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.
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Mit anderen Worten gab es im gesamten Zeitraum zusammengerechnet nur 17 Kalenderjahre, in denen die USA keinen Krieg führten. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten. Der längste friedliche Zeitraum seit der Unabhängigkeitserklärung der USA waren fünf Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940), was danach folgte ist traurige Geschichte.
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Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Ukraine, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. ...WEITERLESEN

Gravatar: Sting

Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?
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von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider (unserem bekanntesten Staatsrechtler)
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Kurzfassung:
Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.
==> https://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen/

Gravatar: Waldgaenger aus Schwaben

Das Internet, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019.

Und ich stieß bei meinen Streifzügen durch die Geschichte, über Calvin zu Zwingli, zu dessen Tod im Zweiten Kappeler Krieg.

Der Zürcher Reformator Zwingli wollte die Reformation gewaltsam in die Innerschweiz ausbreiten, unterlag jedoch im Zweiten Kappeler Krieg gegen die katholischen Kantone. Im folgenden "Zweiter Kappeler Landfrieden" wurden den unterlegenen Kantonen milde Bedingungen auferlegt, die maßgeblich dazu beitrugen, dass sich die Eidgenossenschaft nicht am Dreißigjährigen Krieg beteiligte.
Jeder souveräne Kanton der Eidgenossenschaft konnte in seinem Gebiet nach dem Prinzip "cuius regio, eius religio" die Konfession für alle Einwohner verbindlich regeln. Um soweit zu kommen muss Deutschland den Dreißigjährigen Krieg erleiden.

Die Gegend, in der ich wohne, wurde im Dreißigjährigen Krieg nahezu entvölkert und dann von der Schweiz aus wieder besiedelt.

Und da schweifen die Gedanken weiter - geistige Kämpfe materialisieren sich irgendwann in blutigen Konflikten. Nicht nur in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, auch in der durch die Zeitenwende der Industrialisierung herauf gerufenen Umbrüche, war Deutschland von 1914 bis 1945 das Zentrum blutiger Konflikte. Die Schweiz aber hielt sich wieder raus.

Und heute, Internet, Globalisierung, Migrationskrise - wieder scheint sich sich Deutschland das Schicksal zu wählen, im Zentrum der Auseinandersetzungen stehen zu wollen.

Warum eigentlich?
Wir haben die Freiheit, unser Schicksal selbst zu bestimmen! Tun wir es einfach!

Seien wir so frei, halten wir uns einfach raus, sollen andere sich die Köpfe einschlagen, wir warten ab und schlagen uns dann auf die Seite der Sieger.

Gravatar: Sting

Deutschland: Steuerzahler tragen Kosten für ukrainische Soldaten
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http://smopo.ch/deutschland-steuerzahler-tragen-kosten-fuer-ukrainische-soldaten/
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Deutschland behandelt ukrainische Soldaten, die im Osten des Landes ihre eigenen Landsleute töten, kann aber nicht sagen, ob sie in Nazi-verbündeten Bataillonen gedient haben.
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Deutschland hat seit 2014 mehr als 100 Soldaten aus der Ukraine behandelt und wieder kampffähig gemacht, weiss aber nicht, ob sie in der Armee oder bei den Nazi-Paramilitärs gedient haben. Deutschlands Steuerzahler müssen trotzdem alle Transport- und medizinischen Kosten tragen.
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Die Bundesregierung hat allerdings keine Informationen darüber, ob die behandelten Ukrainer Teil der ukrainischen Armee oder paramilitärischer rechter Gruppen waren, antwortete der Vorsitzende des parlamentarischen Verteidigungsausschusses Wolfgang Hellmich auf eine Anfrage von Alexander Neu von der Linkspartei.
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Die Soldaten werden in Zivilkleidung, verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit heimlich ins Land geschmuggelt.

Gravatar: Karl Brenner

Es kursiert derzeit ein Buch über die Kriegsschuld in den Foren: Georges Demartial, Stefan Scheil: Die dreiste Fälschung

Gravatar: Absalon von Lund

Die Weltlage erfordert zu jeder Zeit politische Artisten, die mit möglichst vielen Tellern jonglieren können. Derzeit ist Donald Trump sicher der beste Jongleur, deshalb ist es richtig, daß mit ihm die Kriegsgefahr sinkt. Die "Eliten", die ihn kristisieren, sind der Lage nicht gewachsen. Wenn man der Lage nicht gewachsen ist, greift man gern vorschnell zum Schwert, hat den Krieg bereits im Kopf, sollte sich dann aber nicht "Elite" nennen. Deshalb ist die Bezeichnung "Elite" für die derzeitige Elite völlig irreführend. Es ist eine Elite der UNDERACHIVER, dre MINDERLEISTER!!!

Gravatar: Hajo

Die Sachsen und Angelsachsen sind sich halt aufgrund ihrer verwandtschaftlichen Verhältnisse zu ähnlich und deshalb verstehen sie sich halt nicht sonderlich, denn jeder kennt seine Eigenheiten und die sieht man gleichzeitig im Gegenüber, aber wenn man von Hunnen bei den sächsischen Verwandten spricht, scheint es nicht von großer Kenntnis geführt zu sein, denn wenn schon Hunnen, dann hauptsächlich die Angelsachsen als sie nach Nordamerika kamen und dort namentlich so gehaust haben, dann wäre es in dieser Richtung richtig, in die andere eben falsch.

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