Chinas Masterplan zum Erfolg: Geostrategie statt Ideologie

China sucht den Handelsanschluss an Europa: Seewege, Seidenstraße, Polarwege

Wirtschaftswege sichern, Technologielizenzen aufkaufen, Firmen übernehmen, Ressourcen sichern: China wird Schritt für Schritt die führende Wirtschaftsmacht der Welt werden. Dabei geht Pragmatismus vor Ideologie. Das Wichtigste: Handelswege nach Europa sichern. Rund eine Billion Dollar ist dies den Chinesen wert.

Foto: OlliL/flickr.com/CC BY-SA 2.0
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China hat ein Ziel: Es will die Nummer Eins in der Weltwirtschaft werden, in Produktion, Export und Marktkontrolle. Mit Blick auf die USA weiß man in China: Wer die Weltwirtschaftsmacht ist, wird früher oder später automatisch auch eine militärische und politische Supermacht. China plant langfristig. Schritt für Schritt.


Die EU hat eine solche strategische Planung nicht. Sie setzt Ideologie vor Pragmatismus. In Brüssel geht es darum, die Interessen von Lobbygruppen und Investoren auf die EU-Agenda zu bringen, nicht darum, Europas Rolle in der Welt zu planen. Ambitionen von Einzelstaaten werden als Sonderwege diskreditiert und abgelehnt, geostrategische Planungen als imperialistisch und anachronistisch abgestempelt. Daher kann die EU keine Politik betreiben, wie es China, Russland oder die USA tun.


China exploriert alle Wege nach Europa


Für den Handel mit Europa hat China drei Wege ausgemacht, die es mit aller Kraft für die Zukunft zu sichern sucht:


Klassische Seeroute: Der heute meist genutzte Handelsweg zwischen China und Europa geht durch das Südchinesische Meer, durch die Straße von Malakka in den Indischen Ozean, durch das Rote Meer und den Golf von Suez ins Mittelmeer. Hier sichert sich China ab. Es gibt sogar eine chinesische Militärbasis am Horn von Afrika in Dschibuti.


Neue Seidenstraße durch Asien: Mittelfristig ist der Ausbau der Landwege zwischen China und Europa geplant. Dies ist das Projekt der »neuen Seidenstraße«. Dazu kooperiert China mit Russland und den zentralasiatischen Staaten. Straßen und Eisenbahnlinien von der Westprovinz Xinjiang durch Kasachstan und Russland sollen das Reich der Mitte mit Europa verbinden. Auch die Landverbindungen nach Afrika und in den Nahen Osten sollen ausgebaut werden. Zentralasien würde von dieser Mittler-Position enorm profitieren. Daher sind fast alle Seiten daran interessiert. China will fast eine Billion Dollar für diese Projekte ausgegeben. Das ist enorm. Lediglich die USA versuchen, einen Keil in diese Entwicklung zu treiben, indem die EU-Staaten und NATO-Staaten von Russland ferngehalten werden, das geographisch die Mittellage einnimmt.


Polare Seidenstraße: Langfristig planen die Chinesen sogar zusätzliche Wege durch das Polarmeer. Weil es in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit öfter eisfreie Passagen vom Pazifik durch das Polarmeer nach Nordeuropa geben wird, will auch China davon profitieren und Schiffe auf diesem Weg nach Europa schicken. Man spricht in Peking von einer »polaren Seidenstraße«. Auch hier sind Kooperationen mit Russland sehr wahrscheinlich. Man sieht, wie durch die zukünftigen geographischen Notwendigkeiten die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking weiter zunimmt.


China will in Zukunftstechnologien führend sein


China hat sich vorgenommen, bis 2025 in zehn Schlüsseltechnologien, darunter Robotik und künstliche Intelligenz, weltweit führend zu sein. Experten zweifeln nicht daran, dass die Chinesen ihr Ziel bis 2025 erreichen werden.


Ein Kernprogramm der Chinesen ist es, sich in ausländische Unternehmen einzukaufen oder diese direkt zu übernehmen. Dabei geht es weniger um Marktanteile oder klassische Investitionen, als vielmehr um den Zugang zu wertvollen Schlüsseltechnologien. Deutsche Industriebetriebe sind besonders beliebt. Denn sie gelten als zuverlässig und innovativ. Die Chinesen haben auch gemerkt, dass in Deutschland auch die kleinen Unternehmen, die sogenannten »mittelständische Betriebe«, oftmals technologische Marktführer in kleinen Nischen sind.


Gegenüber dem Bayrischen Rundfunk erklärte Professor Sebastian Heilmann, Sinologe und Gründungsdirektor des Mercator-Institut für China-Studien, folgendes:


»Inzwischen können wir mit Gewissheit sagen, dass die chinesische Seite vor allem an deutschen Unternehmen interessiert ist, die bei Industrietechnologien Nischen füllen, besondere Vorsprünge haben. Die sogenannten „Hidden Champions“, das ist das große Thema, also diese verborgenen Weltmarktführer, die hochspezialisiert sind, über Jahrzehnte Industrietechnologien im Kleinen entwickelt haben und deswegen konkurrenzlos sind.« (Quelle: Bayrischer Rundfunk)

 

Professor Heilmann erklärte, dass es der chinesischen Regierung und den chinesischen Unternehmen auch darum gehe, die Technologien nach China zu holen. So bestünde die Gefahr, dass in zehn oder fünfzehn Jahren diese speziellen Technologien nicht mehr »Made in Germany« sein werden, sondern aus China importiert werden.


USA, Russland und China teilen die Welt auf: Die EU steht außen vor


Die einzigen Staaten, die auf der Welt noch geopolitisch im großen Maßstab planen, sind China, Russland und die USA. In der EU gibt es kein Pendant. China, Russland und die USA lassen ihre Think-Tanks nach strategischen Mustern planen und denken. Heutige Schachzüge heute können für Auswärtige ziellos wirken, können aber schon morgen die Langfristigkeit des strategischen Denkens offenbaren. Das gilt insbesondere bei der Sicherung der Handelswege und der Ressourcenzugänge. Die EU ist hier kein Mitspieler auf Augenhöhe. Die EU segelt im Windschatten der USA. Abweichungen gibt es nur in bescheidenen Ausnahmen.


Dabei hätte die EU geostrategisch gute Karten, sich in eine gewichtige Position zu manövrieren, denn sowohl die USA als auch China und Russland streben nach einer engeren Bindung an den europäischen Markt. Hier könnte die EU eigene Interessen stärker behaupten. Doch stattdessen hat man sich den Vorgaben aus Washington unterworfen. Dies gilt insbesondere für alle Wirtschaftsbeziehungen zu Russland, das geographisch das Bindeglied zwischen China und der EU werden könnte. Aber solange Washington einen Keil zwischen der EU und Russland treibt, kann das Projekt der neuen Seidenstraße schwerlich umgesetzt werden – zumindest kurzfristig. Daher ist es kein Wunder, dass die Chinesen immer in mehreren Optionen vorausschauend planen und auch die anderen Routen nach Europa ausbauen.


[ Schlagwort: GeoAußenPolitik ]

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Stephan Achner

Warum die Brüsseler EU niemals auf Augenhöhe mit China, Rußland und den USA verhandeln wird, ist recht einfach zu beantworten, vor allem:
1. Die EU setzt "Ideologie vor Pragmatismus", wie im Artikel genannt.
2. Die EU kann nicht für Europa sprechen, auch wenn man sich in Brüssel einbildet, dies tun zu können.
3. Die EU ist ein seelenloses Technokraten- und Bürokratengebilde, das deshalb keinen Rückhalt bei den verschiedenen Völkern in Europa haben kann.
4. Dagegen sind die USA, Rußland und China Nationalstaaten, die wirtschaftspolitisch viel effektiver agieren können und - zumindest mehrheitlich - Rückhalt in der eigenen Bevölkerung haben (siehe Trump oder auch Putin).

Deshalb: Gerade weil es in Europa die real existierende EU gibt und die Nationalstaaten von der EU bekämpft werden, hat Europa keine Zukunft und wird im World Play zu den Verlierern gehören, wie man ja an vielen realen Entwicklungen (z.B. Wirtschaftswachstum, Jugendarbeitslosigkeit) bereits deutlich sehen kann.

Was fällt nun denen in Brüssel, Paris und Berlin ein? Man will den alles kaputt machenden Brüsseler Zentralismus noch weiter ausbauen und damit das Feuer mit Benzin löschen. Auf solche Ideen kommen eben nur Ideologen, die die Augen vor der Lebenswirklichkeit verschliessen.

Gravatar: Hand Meier

Im CCTV war zu sehen Xi Jinping trifft nun Theresa May in China http://der-farang.com/de/pages/theresa-may-trifft-chinesischen-praesidenten.
Davon bekommen wir unter der GEZ-Glocke sowieso nichts mit.

China ist viel weiter, als die sozialistischen Berufsfunktionäre in Brüssel und Berlin realisieren können, die mit Flüchtilanten-Paten-Projekten ihre Finanzen aufbessern.
Dabei spielt ein ganz wichtiger Faktor die entscheidende Rolle, nämlich die konsequente Anwendung kognitiver Intelligenz, um ganzheitlich praktisch und konstruktiv zu planen und die besten Lösungen zu Verwirklichen.
Dieses völlig rationale „ingeneering“ kommt in der mathematischen, politischen Aussage von Xi Jinping zum Vorschein, wenn er darlegt,
dass sein Zentral-Komitee die Verantwortung für die Bevölkerung Chinas sehr ernsthaft wahrnehme, in dem man den Wohlstand durch permanentes Wirtschaftswachstum vermehre, und es dazu keiner politischen Opposition bedürfe, die nur Chaos verursache und Machtkämpfe mit Unruhen hervorrufe.
Das gilt vor allem für die muslimisch angehauchte Westprovinz, mit ihren Quertreibern.
Man hat in China seine Hausaufgaben aus den verrückten Ideen eines Lehrers Mao gründlich erledigt.
Man weis die nüchterne Intelligenz seit vielen Jahrtausenden zu nutzen und dieses Geben und Nehmen lässt mehr gemeinsame Vorteile zu, als der ehemalige koloniale britische Opiumhandel.
Wer sich die Relationen von den Einwohnerzahlen, von den Hochschulen von den Kapazitäten klar macht, erkennt auch welche Strategie Donald Trump deshalb ergriffen hat, um nicht schon während seiner Amtszeit die Chinesen als Super-Macht „vorbei rauschen zu sehen“.
Mr. Trump versucht gerade die fähigen Köpfe Europas nach Amerika zu holen, um dort die Hoffnung auf Wohlstand in Freiheit als amerikanischen Traum wieder aufleben zu lassen.
Bei uns muss erst noch eine Volks-Revolution ausbrechen, um der Vernunft und der Volks-Souveränität die Armbrust zurück zu geben.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Rund eine Billion Dollar ist dies den Chinesen
wert.“ …

Nun; die Chinesen sind eben reich, auch weil ihre Wirtschaftlenker klug sind!

Die USA allerdings sind nicht nur bei den Chinesen mit über 21 Billionen Dollar ´etwas` verschuldet, wollen sie nun auch eine Billion investieren!!! http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Trump-will-mehr-Atomwaffen

Doch wie will Mr. Trump das finanzieren? Die Chinesen werden ihm diesen Plan mit Sicherheit nicht auch noch kreditieren? https://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-staatsverschuldung-usa.html

Sind nun erneut die Deutschen dran – für die Begleichung der Kosten, welche die USA im 2. WK zur Zerstörung Germanys aufwenden mussten?

Muss Deutschland längst für die Rettung der EU zahlen http://www.tagesspiegel.de/politik/europas-zukunft-deutschland-muss-fuer-die-rettung-der-eu-zahlen/19340758.html, weil es bei Gleichem für die USA etwa schon seit Jahren so erfolgreich ist???

Schob uns Washington mit göttlicher(?) Hilfe(?) aus purer Dankbarkeit nicht auch deshalb die Flüchtlinge
zu???

… „Deutschland brauch dringend Zuwanderung, heißt es. Weil sie seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könne, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Migranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst retten wir sie und dann sie uns.“ … https://philosophia-perennis.com/2016/08/15/fluechtlinge-wirtschaft/

Sind wir Deutschen etwa ebenso dumm, wie zumindest die US-Militärs??? https://deutsch.rt.com/international/64388-geheime-us-militarstutzpunkte-und-patrouillenrouten/

Sollte man da nicht verstehen, dass Washington nicht nur Russland und China sanktionierte http://www.handelsblatt.com/politik/international/nordkorea-streit-us-sanktionen-gegen-firmen-aus-russland-und-china/20224338.html, sondern der US-Finanzminister nun noch weitere Sanktionen gegen das unbelehrbare(?) Russland erwägt??? https://ostexperte.de/debatte-kreml-liste-usa/

Gravatar: Hans von Atzigen

China betreibt eine klassische Wirtschafts, Markteroberungspolitik. Dazu ein Blick in die Geschichte.
Solche Entwicklungen, Vorbilder gibt es mehrere.
das Römische Reich, das auf Sklavenwirtschaft basierte.
Etwas vergleichbares schaffte danach Grossbritanien, mit der Mechanisierung der Produktion, abgelöst von den USA.
Tja aktuell ist China dabei diesen Platz zu besetzen.
Damit werden logo die Chinesen ,,bestimmen,, wo es lang geht. Sicher ist der Einkauf von Technologie ein wichtiger Faktor für die Chinesen. Das andere ist der
Absatzmarkt, auf dem die Chinesen ihre Produktion vermarkten können. In diesem ,,Spiel,, haben die USA und Europa bereits verloren.China Produziert die USA und Europa konsumieren und bezahlen zuhnehmend aus der Notenpresse.
Tja der Trump hat das geschnallt und will gegensteuer geben, ob das gelingt Fragezeichen sind angebracht.
Letztlich wird alles am Umstand scheitern das auch Absatzmärkte nicht ins unendliche wachsen können.
Jooo solange das Weltkapitalsystem funktioniert geht das für die Chinesen auf. Soviel ist auf faktisch sicher, wenn die globale Geldblase platzt, ist sense, auch für die Chinesen. Dann müssen auch die ihre Produktion ins Universum exportieren.
Eine Frage der Zeit bis das aktuelle Weltwirtschaftssystem kollabiert. Das ganze wird kollabieren, denn die aktuellen Globalen, brutovolumina auf breiter Front, sind langfristig NICHT haltbar.
Die CHANCE das längerfistig zu gestalten ist längst verbraten. Dafür hätte man vor rund 50 Jahren, die Weichen entsprechend stellen müssen.
Na ja so gegen Ende werden die Chinesen sicher gerne auch noch die Kutschen für die Eseltaxis der Europäischen GRÜNEN gerne preisgünstig liefern.
Weil sich die verarmten Massen in Europa, schlicht ab Punkt X nur noch diesen ,,Luxus,,leisten können,vieleicht so einmal im Jahr.

Gravatar: OttoVB

Die Europäische Union muss an die US-Leine bleiben. Es darf nur ab und zu bellen, aber dass war es dann auch.
Gut gemacht, US?

Ein "immigranten"-Europa kann nicht mehr in einem Wettbewerb bestehen. Ist komplett ausgeschaltet!

Nur nicht Deutschland, die ist nicht kaputt zu kriegen!
Good old Germany. Gut!

Gravatar: Anton

Zu dem Thema muß man zunächst die filosofierende und
theoretisierende Postings zweimal lesen, dann weiß man,
daß die derzeitige EU OHNE NATIONALSTAATEN auf
lange Sicht nicht funktionieren kann, denn wenn nationale
Interessen, überwiegend wirtschaftlicher Natur von den
Brüsseler "Spitzen" nicht nur eingebremst, nein, sogar mit
Strafverfahren belegt werden, wird ein BREXIT sich immer
wiederholen, dann werden sie HUNGAREXIT, POLANDEXIT, etc. heißen und Europa ein politischer und
wirtschaftlicher Trümmerhaufen sein, denn jene Länder,
die nicht mit der EAWU und NEUEN SEIDENSTRASSE
KOOPERIEREN WOLLEN, ODER DÜRFEN, BLEIBEN
HOFFNUNGSLOS an der Strecke!!!
Es kann doch nicht sein, daß ein Land, wie Ungarn, sein
AKW erneuert und erweitert, weil die ungarische Wirtschaft
zunehmend mehr Energie benötigt und Russland diese
Erweiterung finanziert, ohne wenn und aber, weil es eben
ein gegenseitiges Geschäft ist, aber die EU und Nachbarn,
allen voran Österreich AKW-s einfach verhindern wollen!?
Es geht doch nicht an, daß Frankreich 58(!) AKW-s betreibt, nicht alleine für den Eigenbedarf, sondern für den
Export und jene, wie Ungarn, oder die Slowakei, oder
Tschechien, oder Slowenien wegen ihrer AKW-s kritisiert
werden, weil sie auf diese angewiesen sind!?
Die EU kann in dieser Form und Verfassung nicht überleben, noch dazu kommt durch Deutschlands
Abhängigkeit von den USA, die Gesamteuropa betrifft,
weil Europa sich nicht entfalten kann, weil Europa mit
allen Mitteln von Russland isoliert wird, weil die USA
diesen Umstand auch noch mit militärischer "Umzingelung" Russlands immer mehr unter Beweis stellt!
Zu dieser wahnwitzigen Situation kommt die ebenfalls von
den USA verursachten (gewollten?) Flüchtlingsströme, die
Europas Stabilität enorm belasten, obwohl Deutschland
wegen der "Überalterung auch noch die Auffrischung"
auf dieser Art und Weise erreichen will und dazu eine
"Umverteilung" auf andere EU-Länder verpflichtend
machen will, weil es selber nicht mehr bewältigen will, oder
kann!? Jedes Land, jedes ablehnende Land will und muß
selber entscheiden können und wollen, wer in das Land
soll(darf), oder nicht!!!
Eine Islaminisierung Europas haben die Türken schon im
XV. und XVI. Jahrhundert vehement militärisch voran
getrieben, (Ungarn 150 Jahre(!!!) unter türkischer Herrschaft, bis Prinz Eugen aus Österreich die Türken-
Herrschaft beendet hat, bis die enorm wachsende deutsche Wirtschaft unter anderem türkische Gastarbeiter
nach Deutschland holte, die aber zunehmend zu einer
Parallel-Gesellschaft wuchsen!
Heute vermischt sich der islamische Einfluß durch die Flüchtlingswelle aus anderen Ländern, wie Syrien, Iraq,
Afghanistan, etc. Die Kinderfreundlichkeit dieser Länder
bewirken eine kulturelle Veränderung, wobei sich die
Frage stellt, ob wir das alle wollen!?

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