Red Bull-Chef warnt vor Political Correctness und »Destabilisierung Europas«

Mateschitz rechnet mit Asylpolitik ab

Der Red-Bull-Milliardär Dietrich Mateschitz gibt selten Interviews. Nun kritisiert er mit recht deutlichen Worten das politische Establishment in Wien, Berlin und Brüssel und dass dieses mit seiner Flüchtlingspolitik die kulturelle Vielfalt Europas bedrohe.

Foto: Kxleong.2010/ Wikimedia Commons/ CC0
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Ein Interview mit dem Chef des österreichischen Getränkekonzerns »Red Bull«, Dietrich Mateschitz, zur Flüchtlingspolitik sorgt für heftige Diskussionen. Neben seiner Erfolgsgeschichte als »Red Bull«-Gründer, Formel-1-Investor, ServusTV-Eigentümer und Sponsor zweier Fußballvereine in Salzburg und Leipzig geht er auch auf Politik ein.

Der sonst eher öffentlichkeitsscheue Mateschitz spricht nämlich in dem Interview auch über die »Destabilisierung Europas« und die »Einzigartigkeit unserer Vielfalt, der Individualität, der verschiedenen Kulturen und Sprachen«. Zugleich beklagt er, dass diese Vielfalt in Europa aktuell bedroht sei.

»Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen. Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist.«

Mateschitz sieht viele Probleme auf Europa zukommen. Auf die Frage, wer die Schuld für die politische Misere trage, sagt er: »Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht, und eine selbst ernannte sogenannte intellektuelle Elite, bei der man bei bestem Willen weder einen wesentlichen wirtschaftspolitischen noch einen kulturpolitischen Beitrag für unser Land erkennen kann.«

»Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite«, stellt der Red Bull-Chef fest, der kürzlich Sebastian Kurz als »einzigen österreichischen Politiker« lobte,  hinsichtlich der Flüchtlingspolitik fest. Natürlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen.

Die Regierung habe ihre Politik nur geändert, da es irgendwann um die Machterhaltung der politischen Parteien gegangen sei, »bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen«, sagt der österreichische Milliardär.

Schließlich rechnet Mateschitz mit all jenen ab, welche an der Spitze der aktuellen Flüchtlingspolitik stehen: »Keiner von denen, die 'Willkommen' oder 'Wir schaffen das' gerufen haben, hat sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen, in dem fünf Auswanderer wohnen können. «

So viel Offenheit ruft neben allerlei Zustimmung natürlich auch bei etlichen Politikern etablierten Parteien sowie Vertretern von Flüchtlingsinitiativen Protest hervor. In einem offenen Brief wendet sich letztere Gruppe kritisch an den Red Bull-Chef. Erstunterzeichnerin ist Anna Schiester, die neben der Leitung der Aktion »Flüchtlinge - Willkommen in Salzburg« Mitarbeiterin im Landtagsbüro der Grünen ist.

In dem offenen Brief meinen die von Schiester angeführten 50 Salzburger Flüchtlingshelfer: »Mit dieser Aussage, die nicht nur falsch sondern auch in höchstem Maße zynisch ist, verhöhnen Sie jene Menschen, die sich nun seit fast zwei Jahren ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.«

 FPÖ-Chef Heinz Christian Strache ist einer von denen die es anders sehen. Dieser sagt über Mateschitz: »Ein außergewöhnlicher Mensch, der – in Zeiten wie diesen – seine Bodenhaftung nicht verloren hat und außergewöhnlichen Weitblick beweist. Ein großer Österreicher, der für unser Land Enormes geleistet hat.«

Mateschitz kündigte alsgleich ein neues Medienprojekt an. So soll es bald eine »multimediale Rechercheplattform« als Antwort »auf die wuchernde Misstrauenskultur« geben, die finanziert über die Privatstiftung »Quo Vadis Veritas« werde.

Mehr dazu unter wochenblick.at

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Es gibt also auch noch Milliardäre die was im Kopf haben und nicht nur auf dem Konto....Ein Top Mann mit Durchblick

Gravatar: Anton

Herr Mateschitz ist nur ein großer Österreicher und ein
visionärer Geschäftsmann, der für den Sport, ganz im
Besonderen für die F1, Fußball und Eishockey unter
anderem sehr viel getan hat, sondern mit seiner Lebensweise, in dem er trotz seines immensen Erfolgs
am Boden geblieben ist, ein Paradebeispiel für Anstand,
Verständnis und Hilfsbereitschaft für andere; solche
Leute findet man heute leider sehr wenig und es ist nicht
nur von seinem geschäftlichen Erfolg ausgehend, sondern
sein Charakter, der eben trotz des Erfolgs edel geblieben
ist im Gegensatz zu jenen. die er nun besonders kritisiert,
weil er die Fehler und vor allem die Folgen dieser Fehler
sieht! Er nimmt auch kein Blatt vor dem Mund, Politiker/In
zu kritisieren, wie Merkel, die in erster Linie eine nicht
wieder gutzumachende, zerstörerische Politik betreibt mit
ihrem "Willkommensgruß" und kritiklose Unterstützung für
die völkerrechtswidrige Kriege der USA Europa in den
Abgrund treibt!

Gravatar: Dirk S

Na ja, der Herr Mateschitz ist reich genug, der kann sich eine eignene Meinung leisten, ohne großartig was befürchten zu müssen.

Zitat:"»Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen."

Zumal die Geschichte eher was anderes aufzeigt. Die Reiche, die in der Geschichte am längsten Bestand hatten, waren monokulturell. Ägypten, China und Japan. Ägypten rund 3000 Jahre, China rund 2300 Jahre, Japan um die 1700 Jahre, so als kleine Auswahl. Als Gegensatz dazu die "Multi-Kulti"-Veranstaltung in Mesopotamien: Sumerer - Akkadier - Sumerer - Babylonier - Assyrer - Babylonier - Perser - Hellenen - Parther - Römer - Parther - Sassaniden - Islam.
Ob irgendetwas Halluzinogenes in den Farben der Brüsseler EU-Bauten ist?

Zitat:"Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist.«"

Tja, nicht jeder kann mal eben so auf die Schnelle in einen anderen Staat ziehen, wie ein "Red Bull"-Cheffe das könnte.

Zitat:"»Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht,"

Da möchte ich widersprechen: PC ist ein Mittel zum Zweck, um politische Agenden durchzusetzen. Denn PC dient der Sprachverkümmerung, es soll immer weniger in der Sprache zu beschreiben sein. Und wenn Kritiker nicht mehr ihre Kritik in Sprache ausdrücken können, dann gibt es auch keine Kritik mehr, denn sie kann nicht einmal mehr gedacht werden. Das Prinzip "Neusprech" eben.

Zitat:" und eine selbst ernannte sogenannte intellektuelle Elite,"

Die Deppen würde ja auch kein anderen Mensch mit klarem Verstand als Elite bezeichnen. Weil, eine Elite muss was wichtiges können. Und was können die?

Zitat:"»Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite«"

Deshalb sind die ja auch beim Staat.

Zitat:"Die Regierung habe ihre Politik nur geändert, da es irgendwann um die Machterhaltung der politischen Parteien gegangen sei,"

Das ist immer der Grund, warum Regierungen ihre Politik ändern. Nichts anderes.

Zitat:"»bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen«"

So wie in DE? Hier fliehen die Jungen, gut ausgebildeten, die bereit sind, was zu leisten. Und der Rest ist entweder (zu) alt oder leistungsunwillig.

Zitat:"»Keiner von denen, die 'Willkommen' oder 'Wir schaffen das' gerufen haben, hat sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen, in dem fünf Auswanderer wohnen können. «"

Refugees welcome - but not in my neighborhood!

Zitat:"So viel Offenheit ruft neben allerlei Zustimmung natürlich auch bei etlichen Politikern etablierten Parteien sowie Vertretern von Flüchtlingsinitiativen Protest hervor."

Schon klar, wer mag es schon, wenn einem gesagt wird, dass man falsch liegt. Oder wenn das eigene Geschäftsmodell kritisiert wird.

Zitat:"In einem offenen Brief wendet sich letztere Gruppe kritisch an den Red Bull-Chef. Erstunterzeichnerin ist Anna Schiester, die neben der Leitung der Aktion »Flüchtlinge - Willkommen in Salzburg« Mitarbeiterin im Landtagsbüro der Grünen ist."

Ja nun, ist deren gutes Recht. So wie es das Recht des Herrn Mateschitz ist, den Brief nicht zu lesen.

Zitat:"»Mit dieser Aussage, die nicht nur falsch sondern auch in höchstem Maße zynisch ist, verhöhnen Sie jene Menschen, die sich nun seit fast zwei Jahren ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.«"

So ehrenwert die Taten der Einzelnen auch sein mögen, sie sind nicht über Kritik erhaben. Das müssen die anscheinend noch lernen.

Zitat:"FPÖ-Chef Heinz Christian Strache ist einer von denen die es anders sehen. Dieser sagt über Mateschitz: »Ein außergewöhnlicher Mensch, der – in Zeiten wie diesen – seine Bodenhaftung nicht verloren hat und außergewöhnlichen Weitblick beweist. Ein großer Österreicher, der für unser Land Enormes geleistet hat.«"

Ist schon wider Wahlkampf in Österreich?

Zitat:"So soll es bald eine »multimediale Rechercheplattform« als Antwort »auf die wuchernde Misstrauenskultur« geben, die finanziert über die Privatstiftung »Quo Vadis Veritas« werde."

Wenn die ordentlich aufgezogen wird, könnte die gar nicht mal so schlecht sein. Multi-Media ist meist Mist, aber wenn es sich vor allem um gut annotierte TV-(Nachrichten)-Aufnahmen und Presseartikel handelt, könnte so was durchaus nützlich sein.

Und nun die alles entscheidene Frage: Ist "Red Bull" halal?

Brausefreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: M.B.H.

Respekt und Hut ab vor Herrn Mateschitz. Endlich einer der sagt und nicht nur privat denkt was hier schief läuft.
Diese eingefaulten Politiker sind nicht mehr in der Lage,
Europa in die Zukunft zu führen. Sie machen alles falsch was man nur falsch machen kann.
Herr Mateschietz, sagt dies ganz richtig: wer so ein Unternehmen führt würde in kurzer Zeit Pleite sein. Diese Politik hat jeden realen Sachverstand verloren.
Eigentlich bräuchte man keine Wahlen, bei so viel Bockmist sollte man sie fristlos feuern und durch andere ersetzen. Im Wahlkampf lässen sich die Bürger eh wieder anlügen und legen den Verstand beiseite. Die manipulierten Medien sorgen schon dafür, dass dieser Filz erhalten bleibt.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Dietrich Mateschitz warnt vor der »Destabilisierung Europas«´, der Abschaffung der "Einzigartigkeit unserer Vielfalt“, „der Individualität, der verschiedenen Kulturen und Sprachen« und beklagte zugleich, „dass diese Vielfalt in Europa aktuell bedroht sei.“

Schaffte es diese Merkel doch auch aus meiner Sicht nun tatsächlich, nicht nur Deutschland in immer mehr werdenden Bereichen auf DDR-Niveau zu stutzen - sondern ganz Europa!!!

Das hier beschriebene Beispiel unterstreicht es:

„Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist.“

Dieser und viele weitere Punkte veranlassen mich nun dem folgenden „Aufruf zur Meuterei“ anzuschließen!!! http://www.theeuropean.de/hans-martin-esser/11214-merkel-muss-gestuerzt-werden

Eine Alternative für Deutschland „und“ diese Frau, die - scheinbar auch wegen ihrer Kinderlosigkeit - noch nicht einmal den Deutschen gegenüber Emotionen zeigt, schwebt mir natürlich vor Augen!!!!

Gravatar: Karlson

Jede vernünftige Stimme ist wichtig in diesem
Migrantenirrsinn.
Und besonders eine so wichtige Stimme, kann behilf-
lich sein.
Jetzt kaufe ich mal einen RED BULL.

Gravatar: Jan Trenk

Der ehrenwerte Beamte in Brüssel, der angeblich Staaten mit "Monokulturen" "ausradieren" möchte, würde, wenn seine ethnisch umschreibbaren Haßobjekte außerhalb Europas lägen, sofort von unseren Medien namentlich benannt, an den Pranger gestellt und aus dem Amt gejagt werden. Schon seine Ausdrucksweise schockiert. Seit wann ist beispielsweise die Gesamtheit deutscher Menschen in Deutschland oder die Gesamtheit polnischer Menschen in Polen oder vielleicht gar die Gesamtheit jüdischer Menschen in Israel als "Monokultur" anzusehen? Und wer darf sie nach welchen Kriterien und auf welche Weise "ausradieren"? Hat eigentlich wirklich ein Beamter in Brüssel so etwas gesagt? Es ist nicht zu glauben und wirkt geradezu surreal. Dieser ehrenwerte Beamte, wenn es ihn denn wirklich gibt, braucht sich jedenfalls für Deutschland keine Sorgen zu machen, daß sein Ziel verfehlt werden könnte. Wenn schon eine CDU-geführte Bundesregierung der Masseneinwanderung von Fremden spätestens seit 2015 nichts entgegenzusetzen hat, was soll man dann in Zukunft von einer SPD-geführten Bundesregierung mit Grünen und Linken erwarten? Unsere politische Klasse (einschließlich der Journalisten) scheint es ja förmlich darauf anzulegen, jeden hier ohne Nachkommen wegsterbenden Deutschen durch einen Zuwanderer zu "ersetzen", so daß die Bevölkerungszahl Deutschlands trotz chronisch niedriger Geburtenraten "stabil" bleibt. Daran besteht ja durchaus ein objektives Interesse. Wer soll sonst die geschaffenen infrastrukturellen Einrichtungen erhalten? Da spielt es dann für unser - ohnehin zunehmend international(istisch) geprägtes - Establishment eine untergeordnete Rolle, woher die von ihm regierten und sonst geführten Menschen kommen. In nur 50 Jahren wird Deutschland (wenn die Bundesregierung dem Migrationsdruck weiterhin nachgibt) ethnisch ähnlich zersplittert sein wie beispielsweise Afghanistan heute, Diese Prognose kann nicht negieren, wer im Auge hat, daß bei der seit mehr als 40 Jahren in Deutschland bestehenden Geburtenrate von ca. 1,45 Kindern pro Frau (obwohl 2,1 Kinder pro Frau für die Erhaltung des zahlenmäßigen Bestandes der hier lebenden Population erforderlich wären) jede heranwachsende Generation zahlenmäßig nur ungefähr zwei Drittel (ca. 66 %) der jeweiligen Elterngeneration umfaßt. Die nächste heranwachsende Generation ist dann nur noch ca. 44 % stark, womit sie bereits in die Minderheit gedrängt ist, wenn der Bevölkerungs-"Schwund" vollständig durch den Zuzug von Fremden "ausgeglichen" wird. Diese Zukunft schaffen sich die ethnischen Deutschen in ihrem eigenen Land durch Nachgiebigkeit gegenüber dem bestehenden Migrationsdruck und durch den politischen Unwillen, der Zeugungs- und Gebärverweigerung ungefähr eines Viertels der Angehörigen eines jeden Jahrgangs entgegenzuwirken. Syrer werden vorausichtlich eine beachtliche ethnische Größe bei uns werden, und nicht nur diese, sondern viele andere Ethnien. Verrannte Idealisten unter uns sind auf dem Mittelmeer schon dabei, die Angehörigen weiterer Ethnien fleißig zu uns zu schleusen. Diese brauchen gar nicht erst zu fragen, ob sie kommen dürfen. Sie werden zu uns gebracht, und sie sind es, die entscheiden werden, ob sie bleiben. Wir haben als Alteingesessene die Kontrolle über diese Vorgänge bereits verloren.

Gravatar: lupo

leider gibt es zuwenige die Mateschitz heißen und die rückrat haben - in der politik sind sie ja alle ohne gräten.

Gravatar: Gero Pischke

Donnerwetter! Was für ein Kerl! Das würde sich in Deutschland kein bekannter großer Unternehmer trauen!

Gravatar: Sitting Bull

Klasse!

Bin selbst als Sportler mit Red Bull vertraut. Ihm Rassismus oder solchen Unsinn vorzuwerfen, na man weiß ja, wie das so läuft, heuer.

Den unternehmerischen Blick auf die verfahrene Situation in Europa zu werfen, ist gut. Mehr davon! Der Steuerzahler/Konsument hat die Macht! Konsequent anwenden.

Seine Ansage an die Eliten ist bravourös. Weg mit dem kapitalistisch getarnten "Neoliberalismus". Man denke nur an die zahlreichen Artikel zur Deutschland AG. Ein Sumpf.

Ab in die Sportvereine, Sport frei!

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