„Bildungsrepublik Deutschland“ ist abgebrannt

Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern

Nun haben sich auch im Saarland Lehrer in einem dramatischen Brandbrief an die Öffentlichkeit gewandt. Die Zustände an den Schulen sind katastrophal. Es sind keine Einzelfälle. Lehrerinnen sind eingeschüchtert, sie resignieren.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Annegret Kramp-Karrenbauer, Bildungsrepublik Deutschland, Inklusion, Integration, Saarland, Ulrich Commerçon
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In diesem Jahr ist viel über den Zustand der Schulen berichtet worden. Zunächst hatten wir von weinenden Lehrerinnen in Baden-Württemberg gelesen, dann von Alarm-Meldungen aus Hessen, die einen Niedergang des Schulalltags beschrieben und von »schlimmsten sozialen Verhältnissen« gesprochen haben, nun hat sich auch noch das Saarland zu Wort gemeldet.

Die Saarbrücker Zeitung hat einen »Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern« zum Aufmacher gemacht. Die Schule sei nur noch dem Namen nach eine Schule, heißt es da. Physische und verbale Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Messerattacken, schweren Körperverletzungen, gravierende Sachbeschädigungen, Drogen, Alkohol seien Alltag. Wörtlich heißt es: »Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.«

Die Lehrer berichten gründlich und detailliert: »Eine nicht geringe Anzahl von Schülern erscheint nicht zu dem vorgegebenen Unterrichtsbeginn beziehungsweise gar nicht. Notwendiges Unterrichtsmaterial wird nur von wenigen Schülern mitgebracht. In vielen Unterrichtsstunden wirkt sich das Verhalten einiger Schüler so störend auf den Unterricht aus, dass eine Vermittlung von Fachwissen nicht oder nur unzureichend möglich ist.«

Dann kommt es zu Beleidigungen – zu Beleidigungen, die in fremden Sprachen an die Lehrer gerichtet werden. Auch frauenverachtende Bedrohungen würden ausgesprochen. Ein Schüler soll zu einer Lehrerin gesagt haben, nachdem diese ihn auf seine aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies: »Ich rede mit Ihnen, wie ich mit Frauen rede.« Die Lehrerinnen sind eingeschüchtert.

Bei Tichys Einblick, der ebenfalls davon berichtet und sozusagen »tief blicken« lässt, wird eine Schulleiterin zitiert, die Ursachen benennt und beklagt, dass sich »vor allem die muslimischen Familien der Kinder völlig abgeschottet und in großem Umfang durch den Islam radikalisiert« hätten.

Diese Eltern würden ihre Kinder nicht zum Lernen anhalten und auch nicht dazu verpflichten, Lehrer zu respektieren. Keinesfalls sollte man hier von Einzelfällen sprechen. Dergleichen haben wir an »einigen tausend der 42.000 Schulen« in der »Bildungsrepublik Deutschland«, die 2008 von Kanzlerin Merkel mit diesem Namen ausgerufen worden war.

Kein Wunder: Eine Schule läuft mit 86 Prozent »ndHs« aus dem Ruder. Wissen Sie etwa nicht, was sich hinter »ndHs« verbirgt? Dann waren Sie lange nicht mehr in der Schule. So reden Lehrer neuerdings – Lehrerinnen und Lehrer, besser gesagt – und meinen damit Schüler mit nicht-deutscher-Herkunft: ndH – ndHs ist der Plural dazu: Endehaessler.

Wenn es davon zu viele gibt, bricht alles zusammen. Dann gibt es keine Integration und keine Inklusion. Das sind die beiden Herkulesaufgaben, an denen die Lehrerinnen und Lehrer scheitern. Die saarländische Schulpolitik unter Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) haben sich aber gerade der Ideologie der Totalinklusion verschrieben und stopfen Schüler mit ndH, und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in eine Klasse.

Sollen doch die Lehrerinnen und Lehrer sehen, wie sie damit fertig werden. Sie schaffen es nicht. Es wird sogar noch schlimmer kommen. Wenn es keine Wende gibt, dann wird unaufhaltsam die nächste Plage auf die Schulen zukommen, die sich im sprachlichen Vorgriff schon angekündigt hat: Gender!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: D.Eppendorfer

Drei Gretchenfragen im Rahmen der hier geforderten höflichen Kommunikation:

1.Was soll das Geschrei einer Zunft, die die 'Bereicherung' doch am intensivsten mitgefordert hat?

2.Kommen unsere pädagogischen Gutmenschentrottel mit den 'Goldstücken', die sie so sehnsüchtig einluden, denn nun plötzlich nicht mehr klar?

3.Wie blöd muss man eigentlich sein, wenn man sich exotische Giftschlangengeschenke bestellt und dann beim auspacken bemerkelt, dass die die unangenehme Eigenschaft haben, lebensgefährliche Bisse zu verteilen?

Gravatar: karlheinz gampe

So ist es , wenn parasitäre Idioten regieren und ein Land zugrunde gerichtet wird.

Gravatar: Master of Puppets

Wo ist das Problem? Hier erschien doch auch vor einer Weile ein Artikel, dass solche ndHs in 9 Wochen den Hauptschulabschluss machen können.

Grundschule also in vier Wochen und weiterführende Schule in fünf.
Topqualifizierte Leute für die Lehre. Oder die hängen noch drei, maximal vier Wochen dran und haben Abi. Diesen übersichtlichen Zeitraum sollten die Lehrer und Lehrerinnen schon schaffen. Gebt halt allen eine "1" in allen Fächern und die "Bildungs(lücken)republik ist fertig.

Gravatar: renhard

All diese Misere, diesen Niedergang, diese Verwahrlo-
sung unseres Landes haben WIR DEUTSCHEN selbst
geschaffen in dem WIR jahrzehntelang blind, toleranz-
besoffen und tatenlos immer und immer wieder die da-
für Verantwortlichen gewählt haben. Heute bekommen
vor allem die Lehrkräfte insbesondere die weiblichen
Lehrkräfte die Auswirkungen der Ideologie einer GEW
Gewerkschaft in vollen Zügen zu spüren. Nicht wenige
unter denen waren darunter, der dieser linken GEW
Ideologie vor Jahren noch kräftig Beifall klatschten.
Erst vor ein paar Tagen ist so eine linke Schulfunktio-
närin in Berlin dafür eingetreten, daß Mohammedarin-
nen mit Kopftuch unterrichten sollten. Solange es solche
Stimmen von deutscher Seite gibt, wird der Verfall an
unseren deutschen Schulen kein Ende nehmen.

Eine Besserung und überhaupt ein Stop dieser Ver-
wahrlosung und dieses Verfalls unserer Sitten, Werte
und unserer über tausendjährigen Zivilisation wird erst
dann eintreten, wenn WIR unseren Selbstbehauptungs-
willen wieder finden und damit beginnen mindestens
die Hälfte aller in Deutschland lebender Mohammeda-
ner konsequent in Ihre eigentlichen Heimatländer zu-
rückzuführen. Daran führt kein Weg vorbei, wenn WIR
nicht sehenden Auges wollen, daß bei Verbleib dieser
mohammedanischen Fremdkörper Deutschland immer tiefer in die Fänge dieser verbrecherischen islamischen
Religionsideologie gerät.

Jeder einzelne autochthone DEUTSCHE auch kinder-
loser DEUTSCHER muß sich fragen, ob Er das wirklich
verantworten will oder nicht doch besser zur Vernunft
zurückkehrt. Überall in Deutschland in Nord und Süd,
in West und Ost schrillen die Alarmglocken, doch noch
immer wollen zuviele von uns DEUTSCHEN diese nicht
hören.

Viele ausländische Touristen machen inzwischen um
das verdreckte, heruntergekommene, verslumte und
potentiell gefährliche von islamischen Banden be-
herrschte Berlin einen großen Bogen. Sie verzichten
darauf mit einem ungebildeten, religiös verblödeten is-
lamischen Unterschichtenpack in Berührung zu kom-
men. Und diese Auswüchse gibt es mittlerweile nicht
nur in Berlin sondern auch schon in deutschen 1b Städ-
ten.

Ich kann nur immer und immer wieder sagen, Moham-
medaner gehören dahin, wo Sie zuhause sind. Dort wo
der Verbrecherprohet Mohafett die Regie führt und wo
der todeswürdige Götze Allah sein Unwesen treibt.
Nicht aber in die Länder des aufgeklärten und kulturell
geistig hochstehenden Westens.

Fangen WIR endlich mit dem Rückbau dieser häßlichen
islamischen Unterwerfungsbunker, Moscheen genannt,
auf deutschem Boden an und weisen sämtliche Imame,
die eben noch Ziegenhirten waren, aus unserem Lande.

Deutschland sollte sich zu schade sein, um zurückge-
bliebene Mohammedaner zu verköstigen und zu beher-
bergen. Erstens bietet Deutschland nur einen begrenz-
ten Raum und zweitens brauchen WIR niemand, der
unserem Lande nichts nützt und schon gar keine ver-
blödeten islamischen Wahngläubige. Hören WIR also
endlich auf uns was schönzureden, was weder heute
und schon gar nicht in Zukunft unser Gemeinwesen be-
reichert. Fangen WIR endlich an zu handeln!

Gravatar: F. Kaatz

Naja, wenn wir den Bildungsstandard noch mehr senken, wirds wohl bald eng mit dem Dreisatz und dem 1mal1...

Gravatar: Mark Anton

Zieht doch einfach die deutschen Lehrkräfte ab und unterrichtet geistig aufnahmefähige Schüler an anderen Orten!

Gravatar: Karl Kaiser

Als Lehrer durfte ich den "Kampf gegen Rechts" meiner Kolleginnen und Kollegen aus nächster Nähe bewundern. Nur kein Mitleid.
Die verdienen, was sie jetzt kriegen.

Gravatar: Unmensch

Das ist doch alles nur Hetze. Es braucht ganz klar eine Richtlinie aus dem Bildungsministerium, die den Lehrerinnen sagt wie sie über ndHs zu sprechen haben, und dann gibt es diese Probleme auch nicht mehr.

Gravatar: Lisje Türelüre aus der Klappergasse

Gelegentlich würde ein Blick ins Gesetz helfen.
Die Aufgabe der Schule ist es WISSEN zu vermitteln.
Die Erziehung ist Aufgabe - und vornehmtes Recht der Eltern Art 6 GG -
Treten bei Kindern und Jugendlichen massive Erziehungsdefizite auf - so wie hier dargestellt - sind die Eltern schriftlich darauf hinzuweisen.
Nach einigen Abmahnungen sollte ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Eltern stattfinden mit der Verhängung von Bußgeldern und schließlich (das ist Wunschdenken) eine Abschiebung durchgeführt werden.

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