Interview mit Christian Füller

»Sexuelle Befreiung als kollektive Täterstrategie«

Alternativbewegung und Reformpädagogik haben eine dunkle Seite: den als »pädagogischen Eros« verharmlosten sexuellen Missbrauch. Die Aufarbeitung steht noch aus, erklärt Christian Füller.

Foto: Stephan Röhl / boellstiftung / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt)
Veröffentlicht: | Kategorien: Interviews, Startseite - Empfohlen, Interviews - Empfohlen | Schlagworte: Aufarbeitung, Bildungsplan, Daniel Cohn-Bendit, Frankfurter Rundschau, Gerold Becker, Grüne, Gustav Wyneken, Hartmut von Hentig, Hellmuth Becker, Internet, Neue Sammlung, Odenwaldschule, Opfer, Reformpädagogik, Renate Künast, Sabine Peter, Täterstrategie, Volker Beck, katholische Kirche, sexueller Missbrauch, taz
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FreieWelt.net: Wenn von sexuellem Missbrauch die Rede ist, denken viele sofort an die katholische Kirche. Sie aber denken an die Reformpädagogik. Wieso?

Christian Füller: Ich bin ein großer Freund der Reformpädagogik und auch der Odenwaldschule gewesen. Auf jedem Kongress, bei dem sie erwähnt wurde, fielen die Leute geradezu auf die Knie vor Ehrfurcht. Dann kam 2010 die Enthüllung des Missbrauchs. Da wollte ich wissen, was dort genau vorgefallen ist.

Was ich herausgefunden habe, war niederschmetternd: Es war ein furchtbares System, in dem sich die Päderasten unter den Lehrern die schönsten und labilsten Jungen aus dem Aufnahmehaus für die Neuen herausgeholt und sich gegenseitig zugeschoben haben. Ich entdeckte, dass sechs Lehrer, die dort Täter oder Propagandisten des Missbrauchs waren, aus der Jugendbewegung oder ihren Folgebünden stammten. Da wurde mir klar, dass es ein System gibt und dieses System in einer Reformidee begründet war.

FreieWelt.net: Sind Sie enttäuscht?

Christian Füller: Ich bin doppelt enttäuscht. »Kein Kind wird beschämt«, das war das Motto der Odenwaldschule. Doch wie kann man die Vorzüge einer Pädagogik erklären, wenn man von 125 Opfern ausgehen muss? Allein der Schulleiter hat 86 Kinder missbraucht und teilweise sogar vergewaltigt!

Der zweite Schreck waren die Lehrer. Ich konnte anfangs nur deswegen mit so vielen Reformpädagogen dort sprechen, weil die geglaubt hatten, dass ich, der reformpädagogisch inspirierte Journalist, ihr Freund sei. Als sie merkten, dass mir ihre Schönrednerei egal ist, haben die »zugemacht«, also Gespräche verweigert und Zitate zurückgezogen. Viele dieser Leute weigern sich anzuerkennen, dass unter der Flagge ihrer reformpädagogischen Bewegung brutale Verbrechen an Kindern geschehen sind. »Es war nicht alles schlecht«, haben viele gesagt – das kam mir irgendwie sehr bekannt vor.

»Pädagogischer Eros« hat Wurzlen in alt-griechischer Päderastie

FreieWelt.net: Lassen sich von dieser Weigerung, die dunklen Seiten der Reformpädagogik anzuerkennen, Rückschlüsse auf die Idee selber ziehen?

Christian Füller: Die beharrliche Weigerung der Anhänger, sich damit auseinanderzusetzen, dass »pädagogischer Eros« seine Wurzeln in der alt-griechischen Päderastie hat, machte mir klar, dass es sich um eine wunderbare Tarnidee handelt: Wenn ich nur genügend Anhänger habe, die an das Gute der Idee der so genannten Knabenliebe glauben und überzeugt sind, dass sie Teil einer großen Gesellschaftsreform sind, schaffe ich viele blinde Mitläufer. Die nicht erkennen, wie sich die Täter unter ihnen breit machen. Das war in der Reformpädagogik ebenso schlimm wie in der Jugendbewegung, bei den 68ern und den frühen Grünen war es ganz besonders schlimm.

FreieWelt.net: Über den Missbrauch an der Odenwaldschule hat die Frankfurter Rundschau bereits 1999 ausführlich berichtet – und nichts ist geschehen. Wie erklären Sie sich das Wegsehen der Öffentlichkeit?

Christian Füller: Das Thema hat bei Journalisten damals keine große Begeisterung ausgelöst. Auch bei der taz haben wir das Thema nicht aufgegriffen, obwohl die Frankfurter Rundschau für uns ein Leitmedium war. Wenn die – unsere Konkurrenz – etwas auf Seite 3 hatten, konnte man sicher sein, dass der eigene Chef vom Dienst das Thema auch haben wollte. Das war 1999 nicht der Fall, nicht bei den Zeitungen, aber auch nicht bei den Nachrichtenagenturen. Im Jahr 2010 erschien quasi derselbe Text in der FR noch einmal, da lief schon nachts der erste Agenturbericht. Innerhalb einer Woche gab es 187 Nachrichtenticker allein zur sexuellen Gewalt an der Odenwaldschule. Plötzlich schauten alle hin.

Für die große linksliberale Fangemeinde der Reformpädagogik, zu der auch die taz gehört, war und ist es quasi ein Muss, dass man über Missbrauch an einem katholischen Internat berichtet. Aber wenn es um Missbrauch an einer reformpädagogischen Schule oder den Grünen geht, schwingt stets Skepsis mit. Bei Missbrauch in der Kirche war man in der taz sofort bereit, die These zuzuspitzen oder die Überschrift zu verschärfen. Aber wenn man über Missbrauch bei den Grünen schreibt, dann gab es immer Zweifel – und man musste um Platz im Blatt kämpfen. Oft vergeblich.

FreieWelt.net: Haben Sie eine Vermutung, wo der Unterschied zwischen 1999 und 2010 war?

Christian Füller: Ende der neunziger Jahre war sexueller Missbrauch noch kein großes Thema. Die Gesellschaft war noch nicht so weit, heute ist sie ganz anders sensibilisiert. Die Öffentlichkeit war 2010 durch den Missbrauch am Canisius-Kolleg gewissermaßen wundgerieben – da konnte sie bei der Odenwaldschule nicht mehr wegschauen.

Inzwischen gibt es außerdem das Internet, über das sich die Opfer austauschen können – ein wichtiger Faktor. Wenn sich zwei Betroffene direkt gegenübersitzen, sprechen sie oft jahrelang nicht über ihre Missbrauchs-Erfahrungen. Oft weil sie gar nicht wissen, dass sie dasselbe Schicksal teilen. Doch wenn ein Altschüler in einem Blog anonym von seinen Erfahrungen erzählt, erkennen weitere Opfer, dass sie nicht allein sind, dass der selbe Lehrer ihr Täter war. Auf diese Weise ist am Canisius-Kolleg und an der Odenwaldschule jene kritische Masse entstanden, die eine Lawine auslöste.

FreieWelt.net: Sie haben im Fall der Odenwaldschule von einem Missbrauch bis in die höchsten Kreise von Pädagogik und Politik geschrieben. Kann man hier von einem pädophilen Netzwerk sprechen?

Christian Füller: Ein Pädophilennetzwerk setzt immer voraus, dass es sich um Täter handelt. Ich würde einem Hartmut von Hentig oder einem Hellmut Becker vom damaligen Max-Planck-Institut für Bildungsforschung oder der »protestantischen Mafia« nicht unterstellen, dass sie sexuellen Missbrauch begangen hätten. Der angesehene Reformpädagoge und Missbrauchstäter Gerold Becker (der übrigens nicht mit dem Max-Planck-Becker verwandt war) wurde allerdings von den höchsten Kreisen beschützt. Es gab Paten, die wussten oder ahnten, dass er übergriffig war – die ihn aber trotzdem protegiert haben.

Als Gerold Becker an die Odenwaldschule kam, wusste Hellmut Becker laut Zeugen, mit wem er es zu tun hatte. Trotzdem hat unter anderem Hellmut Becker später dafür gesorgt, dass Gerold Becker Leiter der Odenwaldschule wurde. Zwar durfte Gerold Becker nach 1999 wegen des Missbrauchsverdachts eine zeitlang nicht mehr in der Zeitschrift Neue Sammlung schreiben. Aber Hartmut von Hentig hat dafür gesorgt, dass er zurückgeholt wurde.

FreieWelt.net: Das heißt also, dass der Fall Odenwaldschule nicht vergleichbar ist mit Belgien oder den Whitehall-Enthüllungen in Großbritannien?

Christian Füller: Auf keinen Fall, das ist etwas ganz anderes.

Cohn-Bendit und Beck kann man keine Taten vorwerfen

FreieWelt.net: Wie sieht es aus mit Figuren wie Daniel Cohn-Bendit oder Volker Beck: Wie würden Sie deren Rolle bewerten?

Christian Füller: Ich finde es falsch, Taten und Worte durcheinanderzuwerfen. Man kann diesen beiden Supergrünen vorwerfen, dass sie dummes Zeug über die Sexualität von Kindern oder die Strafbarkeit von Sex mit Kindern geredet haben. Aber man kann ihnen keine Taten vorwerfen.

Ganz anders ist es zum Beispiel bei Gustav Wyneken: Er war ein Propagandist für Reformpädagogik und Jugendbewegung – und zugleich ein verurteilter Päderast. Er hat 1913 die wichtige Rede auf dem Hohen Meißner gehalten. Mit seiner Schrift »Eros«, in der Untersuchungshaft verfasst, wurde er ein wichtiger und wirksamer Propagandist des Missbrauchs. Das heißt, dieser Mann war Täter und Ideengeber von sexualisierter Gewalt zugleich. In reformpädagogischen Schriften hingegen wird er als demokratischer Schulreformer gefeiert – bis heute.

FreieWelt.net: Gibt es eine Verbindung zwischen der Welt der Ideen und konkreten Taten? Und wenn ja, wo?

Christian Füller: Jeder Missbrauchstäter, der an ein Kind herankommen will – und das über einen längeren Zeitraum –, muss manipulieren. Das liegt in der Logik dieses Verbrechens. Deshalb sind Missbrauchstäter nicht immer im physischen Sinne gewalttätig. Sie gehen wesentlich subtiler vor, nämlich indem sie ihren Opfern einreden, dass sie ihnen etwas Gutes tun wollen, dass z.B. das gegenseitige Masturbieren etwas Höheres sei. Viele Opfer erleben die Taten deshalb nicht immer als physische Gewalt – aber es tut ihnen dennoch schwere seelische Gewalt an, sie leiden oft viele Jahre daran.

Eine Idee wie die »sexuelle Befreiung« der 68er oder der »pädagogische Eros« der Reformpädagogik ist so etwas wie eine kollektive Täterstrategie. Sie manipuliert die Opfer und versieht Taten und Täter mit der Legende der Emanzipation. Nicht jeder Kinderladenbetreiber ist automatisch ein Sexualstraftäter, der auf Kinder losgeht. Aber eine Idee wie die sexuelle Befreiung ist natürlich sehr leicht zu missbrauchen.

Was im Wandervogel und der 68er-Bewegung passiert ist, war meines Erachtens eine kollektive Täterstrategie. Wenn man sich Kinderladenprogramme von Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre anguckt, kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. In vielen dieser Programme steht, dass Wilhelm Reichs Idee der sexuellen Befreiung unmittelbare praktische Folgen für die Praxis der Kinderläden haben müsse. Das reicht von relativ harmlosen Dingen wie Entfernen von Türen an den Toiletten bis hin zur Aufforderung zu proaktiven Sexspielen mit den Kindern. In einem Kinderladen etwa diskutierten die Eltern ernsthaft, ob die Kinder ihnen zuhause beim Sex zuschauen oder gar mitmachen sollten. Ergebnis: Man dürfe Kinder auf keinen Fall ausschließen, weil man sie sonst traumatisieren könne.

FreieWelt.net: Was müsste die Reformpädagogik tun, um ihr eigenes Konzept zu retten?

Christian Füller: Die Reformpädagogik muss sich einer Generalrevision unterziehen. Man kann nicht mehr einfach sagen, dass die Nähe zum Kind etwas Gutes ist, denn hier schwingt eine gefährliche Distanzlosigkeit mit. Auf reformpädagogischen Kongressen ist zu beobachten, dass viele Lehrer kein professionelles und trennscharfes Verständnis von Nähe und Distanz haben. Die fragen dann immer provokant, ob sie ein Kind nicht mehr streicheln oder in den Arm nehmen dürfen, wenn es weint – als ob es darum ginge! Die »Nähe zum Kind« als das Herzstück der Reformpädagogik bedarf einer grundsätzlichen Neuüberlegung.

Grüne haben ihre Vergangenheit nicht richtig aufgearbeitet

FreieWelt.net: Beim Stöbern in einem Wahlprogramm der Grünen ist mir kürzlich das Interesse an der Kindersexualität aufgefallen. Kann es sein, dass dieses Denken bei den Grünen noch nicht überwunden ist?

Christian Füller: Die Jüngeren in der Partei können mit den Ideen von damals nichts anfangen, sie sind zurecht angewidert. Allerdings muss man den Grünen vorwerfen, dass sie ihre eigene Vergangenheit bisher nicht gründlich aufgearbeitet haben. Das hat auch die vom Parteivorstand eingesetzte Kommission nicht geschafft. Man ist immer noch der Meinung, dass es bei den Grünen gar keine Missbrauchsopfer gab, obwohl ein Berliner Abgeordneter von bis zu 1.000 Opfern allein im Landesverband Berlin spricht. Parteichefin Simone Peter hält bislang dennoch daran fest, dass – wörtlich – »die Grünen kein Ort der Taten« gewesen seien. Renate Künast hatte von der katholischen Kirche 2010 gefordert, sie solle sich endlich nicht mehr um die Institution, sondern um die Opfer kümmern. Als es aber 2013 um ihre eigene Partei ging, weigerte auch sie sich einzugestehen, dass es Opfer gab. Zweierlei Maß, Aufklärung ist schmerzhaft.

Die wichtigste Voraussetzung für Aufklärung bei den Grünen ist, dass sie anerkennen, dass Menschen schon dann in ihrer sexuellen Selbstbestimmung und in ihrer Würde verletzt werden, wenn jemand so genannten »Sex mit Kindern« verherrlicht. Mehr noch ist das der Fall, wenn ihnen jemand an die Genitalien fasst oder mit ihnen masturbiert – oder schlimmeres. Das alles ist Missbrauch, und die Grünen wollen bis heute nicht wahrhaben, dass es da einen direkten Zusammenhang zu den 68ern und der Propagierung der Idee der sexuellen Befreiung gibt.

FreieWelt.net: In Baden-Württemberg ist gerade ein Bildungsplan erarbeitet worden, der Anklänge an die sexuelle Befreiung der siebziger Jahre hat. Was ist von solchen Konzepten zu halten?

Christian Füller: Ich denke, dass Sexualaufklärung in der Schule nötig ist und dass die auch zeitgemäß sein muss. Da die Kinder heute mit Pornografie vor allem im Internet aufwachsen, kann man ihnen nicht mehr mit antiquierten Konzepten von damals kommen. Aber warum müssen Kinder mit diversen Sexualpraktiken bekannt gemacht werden oder erfahren wie man einen Puff betreibt?

Deshalb müssen wir uns ansehen, wer auf welchem Lehrstuhl der Sexualpädagogik sitzt. Das Problem ist, dass viele Sexualpädagogen, deren Programme und Projekte jetzt in den Lehrplänen umgesetzt werden, aus der Zeit von Helmut Kentler stammen, also einem Mann, der in den sechziger und siebziger Jahren benachteiligte Jugendliche in einem Landesprogramm des Berliner Senats bei pädophilen Hausmeistern untergebracht hat. Oft haben diese Forscher bei Kentler studiert oder sind sogar seine Schüler, die die schrankenlose »emanzipatorische« Sexualität als Grundprogramm haben.

Es ist mir aber wichtig zu betonen, dass man die Linken, die 68er und die Jugendbewegung nicht pauschal als ein Hort des Missbrauchs verorten kann. Nicht jeder Kinderladen war eine Missbrauchseinrichtung. Mir geht es darum, dass die Ideen von Gesellschaft, die von links kommen, keinen Heiligenschein haben dürfen, nur weil sie angeblich progressiv sind. Wir müssen sie genau überprüfen.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Gespräch.

Christian Füller: Die Revolution missbraucht ihre Kinder. Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen, Hanser, 280 Seiten, 21,90 Euro.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: P.Feldmann

Sehr lesenswert- vielen Dank!

Gravatar: sttn

Ich habe in den 80ern einen Bekannten gehabt der voll angewiedert erzählt hat wie es war seinen Eltern beim Sex zuzusehen.

Das solche Kinder einen Knacks weg haben ist klar...

Gravatar: Martha Kleininger

Kaum jemand hat in dem Bereich so gute, fundierte und klare journalistische Arbeit wie Christian Füller geleistet. Jeder Artikel von Christian Füller ist absolut lesenswert.

Gravatar: Tianna

Mann sollte diese Leute sofern sie noch leben, die Rente und die Krankenver- sicherung auf Null streichen. Die Erben sollte man enterben da keine Arbeitleistung unter diesen Umstand mehr erkennbar ist. Denn sie haben keine Leistung erbracht (weder als Lehrer noch als Pädagoge) und von daher steht dehnen auch nichts zu. Im Gegenteil sie haben sich unglaubliches geleistet, und damit den Job genauso Missbraucht wie die Kinder. Ihre Aufgabe sind sie damit nicht nachgekommen streicht diesen Drecksäuen ihre Rente auf NULL. Dann können die auch keine Kinderpornos mehr kaufen oder sich einen solchen Dreck aus dem Internet herunterladen. Ich würde das vielleicht noch anders sehen wenn jemand Glaubwürdig einsehen würde was für eine verdammte Scheiße er gebaut hat, aber solche Leute stehen im Widerspruch zur Reue. Artikel sehr lesenswert. Diese Rente sollte man lieber gescheiterten Unternehmern (welche ohne Rente und ggf. Krankenversicherung dastehen) oder alleinerziehenden Müttern zugute kommen lassen.

Gravatar: Henning Kullak-Ublick

Füller hat leider recht. Es ist nicht zuletzt seiner Arbeit, die sich an Tatsachen und nicht an Tabus hält - und diese so zuspitzt, dass man nicht drum herum kommt, Position zu beziehen -, zu verdanken, dass sich etwas bewegt.

Gravatar: Johannes R. von Bieberstein

ich mache darauf auufmerksam, daß meinem Buch "Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampf" (ARES-Verlag Graz 2015, 144 S. 14,95€) unter anderem einige wichtige Informationen zu den pädosexuellen Netzwerken in Odenwaldschule, EKD und offensichtlich/mutmaßlich dem "Gott der deutschen Reformpädagogik", Prof. Hartmut von Hentig, zu entnehmen sind. Dieser schwule "Lebenspartner" von Gerold Becker, der "kleine Knaben" in seinem Schul-"Harem" "lecker" fand, hat als Mitglied des Präsidiums des Kirchentages auf diesem einen Vortrag über "Kinderrechte" gehalten. Diese Rechte sollten freie Bahn schaffen für den " einvernehmlichen" Sex mit Kindern, also die Verantwortung der Eltern aushebeln! So konnte ein 14-jähriges Mädchen in der Odenwalschule ihrem Musiklehrer nicht widerstehen, als er sich von ihr mit den Worten, sie wolle doch wohl "kein spießiges Mädchen", einen Strip ablegen ließ ...

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