Trumps Pressekonferenz

Immerhin: Freund und Feind bezeichnen sie als „denkwürdig“.

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Am Mittwoch gab Donald J. Trump eine Pressekonferenz, die ursprünglich nur zur Ankündigung eines neuen Arbeitsministers gedacht war und zu einer über eine Stunde dauernden Sitzung ausuferte. Man kann sich diese wirklich denkwürdige Pressekonferenz im Internet anschauen und anhören - und man sollte es auch tun. Es ist ein Genuß.

Auf „SPON“ wird der Präsident nun (in gewohnt kommunistischer Weise) als geistig krank bezeichnet, weil er nicht etwa reuig in die Defensive gegangen ist, wie das die deutsche Presse nach ihren Angriffen von den Angegriffenen gewohnt ist, sondern ganz im Gegenteil selber zum Angriff überging. Ich will nicht auf Inhalte eingehen, denn diese können, wie das in der Natur der Sache liegt, immer unterschiedlich bewertet werden. Es geht um den prinzipiellen Umgang mit einer mehrheitlich linken, von vorneherein feindlichen und aggressiven Presse.

Und dass auch in den USA die Presse mehrheitlich der demokratischen Partei zugewandt ist (wie die hiesige der SPD und den Grünen), ist kein Geheimnis. Entsprechend wird nach dem Schock über Trumps Wahlsieg nun ausschließlich schlecht über dessen Regierung geschrieben. Die Presse, die eigentlich keine politische Funktion hat, sondern nur berichten sollte, will ihre Macht zeigen und schafft durch ihre, wie gesagt, 100%-ig negativen Kommentare, die mit Berichten kaum mehr etwas zu tun haben, eine virtuelle Realität, gegen die die neue republikanische Regierung ankämpfen muss.

Das ist schwer und das kann man nur offensiv machen. Helmut Kohl hat zwar die nötige Elefantenhaut besessen, die jahrelange „Birne“-Verunglimpfung auszuhalten. Aber auch er hat leider die angekündigte „geistig-moralische Wende“ gegen den linken Zeitgeist nicht durchsetzen können. Der Abstieg Deutschlands zu einer multikulturellen, multiethnischen und nihilistischen „Allerwelts“-Gesellschaft ging weiter, ganz im Sinne der internationalistischen (heute chic globalistisch genannten) Linken.

Man muss bei der Presse ansetzen, um etwas zu ändern. Mindestens ein Gleichgewicht der Berichterstattung und Kommentierung muss erreicht werden. Viktor Orbán hat das in Ungarn nach seiner Niederlage 2002 vorbereitet und nach seinem grandiosen Sieg 2010 vollendet. Diese neue Ausgewogenheit der Presse, die durch Schaffung bisher nicht vorhandener, rechts orientierter Medien erreicht wurde, hat zu wütenden Angriffen der westlichen Presse geführt, die von einer angeblichen Einschränkung der Pressefreiheit sprach, die jedoch nicht einmal die Ungarn feindlich gesonnene EU erkennen konnte. Das Einzige, was passiert ist, war die Stärkung einer nicht-linken Presse.

Ob Breitbart ausreicht, eine echte Gegenöffentlichkeit zu schaffen, kann ich nicht beurteilen. Ich vermute, das muss noch ausgeweitet werden; Menschen, die reich und politisch interessiert genug sind, entsprechende Organe zu finanzieren, dürfte es geben. Jedenfalls hat Trump völlig richtig agiert, indem er offensiv agiert. Anders wird den ununterbrochenen Angriffen der Presse nicht standzuhalten sein. Die Fitness und Ausdauer des Präsidenten bei der besagten Pressekonferenz war jedenfalls bewundernswert. Wenn er diese ungemein schwierige Anfangsphase seiner Regierung so, mit dieser unbeirrten Power, übersteht, dann werden die undifferenzierten Angriffe der Presse immer langweiliger und merklich abebben. Aufhören werden sie nie, denn selbst Erfolge Trumps werden zu medialen Wutausbrüchen führen, würden sie doch alle linken Träume zerstören.

In Deutschland ist die Situation dagegen verzweifelt. Sogar bislang seriöse Blätter wie die „FAZ“ sind sich nicht zu schade, primitive Propaganda zu betreiben, die karikaturistisch verkleidet ist. Eine Gegenöffentlichkeit gibt es fast nur im Netz. Unter einer zu erwartenden rot-rot-grünen Regierung wird gegen diese Gegenöffentlichkeit unter dem Vorwand des „Kampfs“ gegen „Hass“, „Fake news“ und „Rechts“ noch schärfer vorgegangen werden. Ob 2021 dann die zu befürchtende Herunterwirtschaftung Deutschlands zu einer heilsamen Krise führen könnte, das weiß niemand. Die Deutschen brauchen wahrscheinlich das Vorbild und die Hilfe der Nachbarvölker.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Stephan Achner

Donald Trump macht das einzig Richtige, was er ja auch bereits während des fast zweijährigen US-Wahlkampfes gemacht hat: Er sucht den direkten Kontakt zu den Wählern - auch als gewählter US-Präsident. Deshalb findet morgen, am 18.02.2017 wieder eine sogenannte Rally, also eine riesige öffentliche Veranstaltung, statt: "Presidential Rally in Melbourne - International Airport, Florida, 18.02.2017". Nach meiner Kenntnis wird dies wieder u.a. von "Right Side Broadcasting" live übertragen. Beginn soll morgen gegen ca. 21.00/22.00 Uhr MEZ sein. Wer Interesse hat: Live-Übertragung im Internet unter "rsbn.tv". Vielleicht gibt es auch andere Fernsehsender, die live übertragen. Aber das ist mir derzeit nicht bekannt.


Und zu "Die Deutschen brauchen wahrscheinlich das Vorbild und die Hilfe der Nachbarvölker": Das war doch immer so in der deutschen Geschichte, dass die Mehrheit der Deutschen Deutschland in Grund und Boden gewirtschaftet haben und dann Hilfe von Außen kommen musste, damit Deutschland wieder auf dem richtigen Gleis fährt. Das ist aktuell keinen Deut anders. Deutschland hat sich aktuell zum Sicherheitsrisiko für mindestens ganz Europa entwickelt und die Mainstream-Presse schreibt den weiteren Niedergang herbei. Aber die "Stürmers" sterben in diesem Land halt nie aus - egal ob politisch von rechts oder links.

Gravatar: Anne Bell

In der Tat war diese Pressekonferenz ein wunderbares Antidepressivum. Leider braucht man das zur Zeit auch dringend (v.a. im Blick auf die Vorgänge in der AfD...)

Gravatar: RAFAMedR Martin Schmid

Herr Trump spielt entweder vor, geistesgestört zu sein (aber welches Motiv sollte er haben, eine irgendwie geartetete Berufsunfähigkeitsrente wegen geistiger Umnachtung braucht er ja wohl nicht), oder er ist es (leider) nach den gängigen WHO-Kriterien. Hierbei ist er nicht nur als Narzisst einzustufen, das sind viele, sondern leider als sog. gefährlicher Narzisst. Drogen oder Alkohl scheinen nach den Meinungen renommierter US-Professoren für Psychiatrie und Psychologie leider keine sichtbarfe Rolle zu spielen, leider deshalb, weil das heilbar wäre. Er kann immerhin auf den roten Nuke-Knopf drücken und mindestens das ist eine ganz akute Gefahr für die Weltsicherheit. Hoffentlich wird eines der zahllosen Anträge auf Amnsenthebung bzw. dem, was in der BRD Betreuung genannt wird, erfolgreich sein, damit dieser Mensch sich wieder dem widmen kann, was er vorher tat: Häuser zu verticken usw. stellt ja nun nicht die ganz große Gefahr dar. Aberwitzige Mengen von US-Bürgern bedauern inzwischen öffentlich auf dem bekannten Kanal, diesen Menschen gewählt zu haben, tja Leute, im Augenblick zu spät. Aber Denken ist anstrengend und schmerzhaft, in den USA wie in der BRD.

Gravatar: karlheinz gampe

Meines Erachtens ist Trump kerngesund unsere Kalifin, die sich über Gesetze wie ein Tyrann hinwegsetzt scheint mir viel eher geistig erkrankt zu sein. Auch nach Meinung vieler Experten im Ausland. Deshalb sollte es wie früher beim Bund für Wehrpflichtige nun einen Idiotentest für Politiker in Deutschland geben, Kein Amt für Leute ohne Verstand. Der Referendar Schmidt nöckelt wieder so herum. Alkoholismus (SPD Schulz) soll unheilbar sein. Ein Alkoholiker bleibt lebenslang Alkoholiker auch wenn er trocken ist oder trockene Phasen hat. Trump Hausse läuft und zeigt Trump ist auf gutem Weg ! Eine Merkel Hausse gabs noch nie !

Gravatar: Thomas Rießler

Viele große Presseorgane hetzen gegen Präsident Trump, seine Gespräche mit ausländischen Staatschefs werden von verräterischen Agenten des eigenen Geheimdiensts an die Presse verraten, Richter blockieren seine Maßnahmen zum Grenzschutz, gewaltsame Straßenproteste werden lanciert. Amerika befindet sich in einer kritischen Situation. Es ist klar, dass diese Aktionen gegen Trump nicht spontan erfolgen, sondern entweder von einer verdeckt operierenden kriminellen Organisation á la Spectre oder von staatlichen Geheimdiensten lanciert werden und unsere deutsche Presse und Regierung mischen dabei kräftig mit.

Gravatar: Fradie

RAF scheint auch nicht von dieser Welt zu sein.

Gravatar: Klaus Friedrich Bartholomay

Dieser psychologisch geführte Weltkrieg der linken Utopisten durch das Establishment mittels der von ihnen beherrschten Medien,macht hör - und sichtbar wie die kommunistisch - islamische Ideologie diese Welt geistig manipuliert.Die Folgen dieser Hetz-und Hasspropaganda sind Destabilisierung und Unruhestiftung in den Nationalstaaten von innen,deren Folgen Terror und Kriege sind. Bestes Beispiel dafür ist der "arabische Frühling" der ganz Nordafrika und den Nahen Osten in Chaos und Krieg getrieben hat.Mit der dadurch ausgelösten Flüchtlingswelle verdient die "Asylindustrie" ein Milliardenvermögen mit kriminellen Methoden.Ganze Länder werden entvölkert und die Menschen durch die Politik und Medien gegeneinander aufgehetzt.Der lachende Dritte sind wenige Multimilliardäre die im Hintergrund die Politik zu kommunistisch - islamischer Ideologie und Praxis treiben,die diesen psychologischen Weltkrieg in einen militärischen 3. Weltkrieg führen wollen.
Die Medien sind keine neutralen Berichterstatter mehr,sondern deren Journalisten machen aktiv Politik,obwohl sie weder vom Volk gewählt wurden,noch dies der Auftrag der Medien gegenüber den Bevölkerungen in den Nationalstaaten ist.
Donald Trump tut gut daran "dieses Psychomonster MSM" offensiv zu entzaubern und zur Verantwortung zu ziehen. Victor Orban hat dies aus Verantwortung für sein Land, aus geschichtlicher Erfahrung getan,ohne die Eurokratie um Erlaubnis zu bitten.Auch für D.schland ist dies dringend notwendig um die Demokratie wieder herzustellen.
Das Wahlvolk muß sich 2017 entscheiden,GOTT sei Dank. Und dann mit der selbstgewählten Entscheidung leben oder untergehen.

Gravatar: Thomas Rießler

Klaus Friedrich Bartholomay, dieser Weltkrieg der Marxisten wird durchaus nicht nur psychologisch geführt, sondern auch mit handfesten Belästigungen, körperlicher Einschüchterung und Gewalt. Mit der Prognose des Untergang des Deutschen Volkes wäre ich etwas zurückhaltender, der wurde schon oft behauptet, aber wir sind immer noch da, wenn auch etwas derangiert sozusagen. Nehmen sie sich doch mal ein Beispiel an den amerikanischen Marxisten. Für die hat der Kampf nach der verlorenen Wahl erst so richtig angefangen.

Gravatar: Biene Meyer

Danke für den link zur besagten Pressekonferenz - einen solchen hab' ich bisher vergeblich gesucht, das nächste Mal verlier' ich keine Zeit mehr und schaue direkt hier nach - regards, woman for Trump :-)

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