In ihrem Kampf gegen Trump nehmen sie die Destabilisierung Amerikas in Kauf

Wie die US-Demokraten der Demokratie schaden

Noch nie war der Wahlkampf gegen einen US-Präsidenten derart aus den Fugen geraten. Den Demokraten ist jedes Mittel recht, um Trump aus dem Amt zu bringen. Dafür nehmen sie die Destabilisierung des eigenen Landes in Kauf. Ein Kommentar.

Foto: US Department of Labor [Public domain], via Wikimedia Commons
Veröffentlicht:
von

Was ist die Demokratie noch wert, wenn die demokratischen Regeln missachtet werden? Normalerweise funktioniert eine Demokratie so, dass eine gewählte Regierung durch die nächsten Wahlen wieder abgewählt werden kann. Doch die Demokraten in den USA haben von Anfang an Donald Trump keine Chance gegeben, seine Politik normal zu entfalten. Von Beginn an haben die Demokraten im Verbund mit den großen links-liberalen Mainstream-Medien Trump den Krieg erklärt und die außerpalamentarische Opposition mobilisiert.

Doch sie gehen noch einen Schritt weiter: Sie greifen die Wählerbasis von Trump an, die größtenteils europäisch-stämmige Mittelschicht in den Binnenstaaten der USA. Nie zuvor in der Geschichte Amerikas ist diese große Bevölkerungsgruppe derart von den Medien angegriffen und diffamiert worden. Sie wird für alles Übel im Lande verantwortlich gemacht. Konservative Weiße werden zum Hassobjekt degradiert. Trump wird als deren Verkörperung dargestellt.

Bis zum eigentlichen Wahltermin muss man davon ausgehen, dass die Stimmung in den USA künstlich hochgekocht wird. Der Bildersturm, der Angriff auf die Werte und Fundamente der amerikanischen Mittelschicht, die Proteste, all dies wird auf die Spitze getrieben werden. Sogar gefährliche außenpolitische Verwerfungen sind möglich, alles nur, um Trump zu schaden, koste es was es wolle. Es wird der heißeste Wahlkampf in der Geschichte Amerikas.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hermann

An Trump scheiden sich die Geister und es sieht für mich ganz so aus, als sei dies seitens des Präsidenten und seinen vielen Mitstreitern in den Diensten Programm. Der Augiasstall aus Korruption, Menschenhandel, Kriegstreiberei und Missbrauch aller Arten muss beendet werden um die Welt vor dem Schlimmsten zu bewahren.

Gravatar: Deutschsachse

Nicht nur die US Demokraten Hetzen gegen Trump sondern die ganze Meute der linken Medienmeute in Deutschland aber es wird den Lügenmedien nichts nützen Trump wird genau so einen Erfolg landen wie zuletzt Putin in Russland bei der Verfassungs abstimmung, da werden die Lügenmedien wieder getroffen aufheulen.

Gravatar: Thomas

Da braucht man nicht Orwell bemühen, denn
das steht schon seit fast zweitausend Jahren
in der Offenbarung des Johannes, unter dem
sogenannten Tierreich.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„In ihrem Kampf gegen Trump nehmen sie die Destabilisierung Amerikas in Kauf
Wie die US-Demokraten der Demokratie schaden“ ...

Am Beispiel unserer heißgeliebt-perfekten(?) GroKo-Demokraten und jener der EU???

„Aufschlussreiche Bedenken von Demokraten gegen die beste aller Staatsformen
Das Letzte über Nutzen und Nachteil der Demokratie“:

„Wenn Demokraten Bedenken gegenüber der Demokratie äußern, dann bezüglich dessen, ob sie die geeignete Herrschaftsform im Sinne des Erfolgs der Nation ist: Nach außen hat sie die Nützlichkeit fremder Herrschaften für die Nation zu gewährleisten – nach innen die Emanzipation der Politik von ihren wahlberechtigten Bürgern: weswegen Demokraten auch „Umstände“ kennen, unter denen sie außer Kraft gesetzt werden muss.“ ...
https://gegenstandpunkt.com/artikel/demokraten-ueber-demokratie

Gravatar: Karl Napp

Ich kann dieses Plastik-Gesicht mit den auf groß operierten Augen nicht mehr sehn. Dieses Wesen gehört ins Wachsfiguren - nein: ins Gruselkabinett. Dieses Wesen ist mit seiner dummen, lauten Wichtigtuerei eine Schande für das große, tüchtige, demokratische Volk der USA.

Gravatar: Hajo

In meinen Augen haben Teile der Demokraten und ihre Helfershelfer schon lange den Tatbestand der Staatszersetzung erfüllt und in einigen Fällen kann man es sogar belegen.

Wer mit solchen hinterhältigen Mitteln dazu beiträgt die Staatsführung und den Staat selbst zu zerreißen, der hat jeden Anspruch auf Milde verloren und eigentlich kann man sich nur wundern, mit welcher Ruhe die Republikaner darauf reagieren, normal ist das nicht, denn hier geht es darum eine gewählte Regierung mit unterschiedlichen Mitteln wegzuputschen, was so nicht zulässig ist und die Wahl die einzige demokratische Möglichkeit ist, sich dieser Regierung zu entledigen, es sei denn sie hält sich nicht an bestehendes Recht mit üblen Folgeschäden.

Das kann man nur hierzulande machen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen und deshalb sind die Methoden bei uns noch weit schlimmer, Regierung gegen die Bevölkerung, in den USA Opposition gegen die Regierung, was bei uns ja garnicht stattfindet, denn die haben alles geknebelt, was ihnen gefährlich werden könnte.

Gravatar: ropow

Nicht zu vergessen wie Trump und seine Anhänger in einem sozialen Medium nach dem anderen zum Schweigen gebracht oder gleich ausgeschlossen werden.

Orwell 1984.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang