Weg für institutionelle Völkerwanderung frei gemacht

Staatengemeinschaft hat UN-Migrationspakt angenommen

Der UN-Migrationspkat wurde heute morgen in Marrakesch angenommen. Der Pakt umfasst eine Reihe von Leitlinien und Maßnahmen, die angeblich rechtlich nicht binden sein sollen. Allerdings beginnen 23 der 39 Punkte mit den Worten »Wir verpflichten uns....«

Screenshot ZDF / keine Verfügungsbeschränkung
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Merkel und die Migrationsbefürworter haben soeben den Weg für die zukünftige institutionelle Völkerwanderung frei gemacht. Der UN-Migrationspkat wurde heute morgen in Marrakesch angenommen; der Pakt, der propagiert, Migration sei eine »Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung«. Das mag vielleicht zu Zeiten der Salz- oder der Seidenstraße zutreffend gewesen sein. Heutzutage jedoch wird Migration von einigen wenigen Gruppen bestimmt, deren Absichten offensichtlich bewusst im Dunkeln gehalten werden. 

In diesem Zusammenhang von Innovation und Nachhaltigkeit zu sprechen, ist der Versuch, eine offensichtliche Fehlentscheidung propagandistisch und ideologisch als einzige Antwort auf die selbst geschaffenen Probleme zu platzieren. Merkel hat mit ihrer Entscheidung vom September 2015, als sie im Alleingang zahlreiche in Deutschland geltenden Gesetze und international verbindliche Abkommen brach, zwar nicht die Migrationsproblematik aus der Taufe gehoben; sie hat mit ihrer Entscheidung aber das ganze Thema dermaßen forciert, dass es sich jetzt als quasi unüberwindbar darstellt.

Mit ihrem »wir schicken niemanden zurück« hat Merkel Tür und Tor für Migration aus aller Welt geöffnet. Es machten sich nicht mehr nur Kriegs- oder Bürgerkriegsflüchtlinge auf den Weg aus ihrer Heimat, sondern auch Wirtschafts-, Arbeits-, Umwelt- und Klimamigranten. Sie alle eint, dass es in ihrer Heimat keinen Krieg gibt, auch keinen Bürgerkrieg. Diese Migranten fallen weder unter die Genfer Flüchtlingskonvention noch unter das Asylrecht. Bis jetzt.

Doch mit dem neuen Migrationspakt werden sie den wirklichen Flüchtlingen, die ihre Heimat wegen eines Krieges verlassen, gleichgestellt. Sie dürfen zukünftig Rechte in Anspruch nehmen, die ihnen bis dato im Sinne der aktuell geltenden Gesetze und Konventionen nicht zustehen. Diese Probleme hat Merkel geschaffen. Für die angebliche »Lösung« dieser Probleme hat sie sich in ihrer Rede in Marrakesch bedankt. Doch das damit eine Vielzahl ganz neuer Probleme entstehen werden, stellen Merkel und ihre Verbündeten vehement in Abrede.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Andreas Schulz

Es ist Zeit für einen Politikwechsel.Der Pakt ist Merkels Kind und der Grund, warum Sie diese letzte Amtszeit wollte.Schon,dass Sie heute selbst in Marrakesch war, obwohl es keinen Zwang für "Staatsoberhäupter" gab.Sie erschien in einem weißen Jacket,wie zu Ihrer Vereidigung als Kanzler.
Sie wird von der Geschichte eines Tages so behandelt,wie Sie gehandelt hat.
Es wird bereits massiv daran gearbeitet, die EU Länder,die den Pakt negiert haben,in die Spur zu zwingen.
Aber egal,was Sie tun,es ist Unrecht und die Geschichte zeigt, das Unrecht niemals Bestand auf Dauer hat.

Gravatar: HDM

Meiner Meinung nach höchste Zeit für ein konstruktives Mißtrauensvotum im Bundestag. Oder - liebe AfD - soll uns die Deutschlandvernichterin Nr. 1 bis in alle Ewigkeit erhalten bleiben?? Die Chance, sie JETZT loszuwerden ist größer denn je! AfD und Linke werden geschlossen gegen Merkel sein (haben schließlich auch beide gegen den Migrationspakt gestimmt), bei der CDU/CSU (vermutlich) knapp die Hälfte der Abgeordneten. Bei der FDP bin ich mir nicht sicher, wie viele Merkel-Lemminge in ihren Reihen sind. Nur Grüne und SPD werden überwiegend für Merkel stimmen - schließlich ist die deren Existenzgrundlage.

Der Nachfolgekandidat? Die AfD kriegt keinen eigenen Gegenkandidaten durch. In allen anderen Parteien gibt es keinerlei besondere 'Leuchte' als Personalie. Die beste Variante (für eine Übergangszeit bis zur Neuwahl) wäre momentan wahrscheinlich nur Schäuble. Mit dem könnten wohl auch AfD und Linke leben. Der hat noch dazu den Vorteil, sich öffentlich für Merz bekannt zu haben.

Ein geschickter Schachzug bei der Merkel-Absetzung wäre allerdings als zweite "Alternative" womöglich Lindner - damit greift man immerhin zusätzlich noch die Mehrzahl der FDP-Stimmen bei diesem Votum ab... ;-)

Also Frau von Storch: Sie gehören zu den 'Machern' dieser Seite - erfüllen Sie Ihr Mandat mit 'Leben'. Für Deutschlands Zukunft - Merkel muß (endlich) weg!!

Gravatar: HDM

Ergänzung zu meinem vorherigen Kommentar: Es wäre schon ein Treppenwitz der Geschichte, wenn sich Merkel mit dem Migrationspakt ihr 'eigenes Grab geschaufelt' hätte.

Gravatar: Werner

Der Bundesgerichtshof, der sämtliche Klagen gegen die Merkel abgeschmettert hat, ist mitverantwortlich für ihre Verbrechen und wird genauso zu Rechenschaft gezogen.

Gravatar: Fake Name

Muss das endgültig sein?

Man kann aus so einem Pakt doch auch wieder aussteigen. D. Trump ist auch aus dem Klimaabkommen ausgestiegen.

Es ist evtl. noch nicht alles verloren, die Deutschen müssen nur aufwachen und endlich diese NWO-Systemlinge aus dem BK-Amt rausschmeißen. Die Franzosen sind schon auf dem Weg dahin.

Gravatar: Wolfram

Volksabstimmung über sofortigen Wiederaustritt aus em UN-Migrationspakt.

Hunderte von Millionen Muslime haben darauf gewartet, um Frankreich und Deutschland zu überrennen !!!

500 Mio. sollen lt. UN-Plan nach Frankreich "resetteled and relocated" werden und 200 Mio. nach deutschland !!!

Wenn solche kranken, perversen Pläne vor 60 Jahren publik geworden wären, man hätte denjenigen ins Irrenhaus verfrachtet !!!

Gravatar: Walter

In der bisherigen Amtszeit der Kanzlerin Merkel, kann ich mich an keine wichtigen Entscheidungen erinnern - welche für dieses Land etwas positives gebracht haben.
Ihre wichtigste bisher, war der Rücktritt vom Parteivorsitz der CDU, welche man voll akzeptieren kann.
Der Migrationspakt sollte vermutlich ihre bisherige politische Lebensleistung krönen, was wohl von ihr persönlich so gesehen wird, da sie vermutlich selbst an dessen Zustandekommen mit beteiligt war.
Ihre Qualitäten in der politischen Führung erzeugten den "Dogmatischen Bekenntniszwang" - als Mittel "nichtdemokratischer Politik "in diesem Land.

Gravatar: xxx

Wann wird die Merkel endlich vor Gericht gestellt?!?

Gravatar: Zicky

Jetzt wird sich zeigen, ob das Lügengebäude gleich einstürtzt, oder noch so lange hält bis diese unerträgliche Merkel aus dem Stasiland, ihren Hut nimmt und geht.
Ich denke, das war ihr Abschiedsgeschenk an uns Deutsche, die Merkel offensichtlich abgrundtief hassen muss. Sie wird Geschichte schreiben, aber nicht so wie sie es gerne hätte. Ihr Symbol, die Raute wird ein Symbol der Zerstörung Deutschlands und Europas und deswegen in Zukunft genauso verboten sein, wie Hitlers Hakenkreuz. Ihr wird es auch zu einem Mahnmal der Schande mitten im Herzen Berlins gereichen. Eingemeißelt alle Namen ihrer Mittäter, quer durch alle sogenannten Volksparteien. Die Menschen später müssen wissen, wer ihnen das eingebrockt hat

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