100-Millionen-Dollar-Kredit an Jordanien versprochen

Merkel haut wieder großzügig das Geld deutscher Steuerzahler raus

Merkel ist die Luft in Deutschland wohl wieder zu dünn geworden. Wie schon so oft, wenn es im Land kriselt, glänzt sie durch Abwesenheit und begibt sich auf eine Auslandsreise. Dort verteilt sie dann großzügigst das Geld der deutschen Steuerzahler.

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Es knirscht ganz ordentlich im Gebälk der Merkel-Regierung. Seehofer, Söder und die CSU machen lautstakr auf sich aufmerksam und scheinen dieses Mal, trotz des wiederholten Kniefalls Seehofers vor Merkel, doch noch nicht klein beigeben zu wollen. Vor allem Söder, dem vor der kommenden Landtagswahl in Bayern die Felle davon zu schwimmen drohen, kartet in Richtung Merkel ordentlich nach. Dabei stellt sich immer deutlicher heraus, dass der Streit um die Asylpolitik lediglich das auslösende Moment der aktuellen Regierungskrise ist. Die Verwerfungen und Gräben zwischen den Schwesterparteien scheinen doch deutlich tiefer zu sein.

In dieser Krisensituation für die Regierungskoalition verschwindet Merkel, wie schon so oft in vergleichbaren Situationen, aus Deutschland und begibt sich auf eine Auslandsreise, glänzt also wieder einmal durch Abwesenheit. Natürlich stehen die Termine für solche Reisen schon lange vorher fest. Doch in der jetzigen Situation, die eine elementare Gefährdung des Fortbestands der jetzigen Regierung darstellt, darf man von einer Regierungschefin durchaus erwarten, dass sie sich um die Lösung der Probleme in der Heimat kümmert und nicht munter durch die Welt reist.

Zu allem Überfluss reist Merkel nicht nur durch die Lande, sie wirft dort auch wieder einmal großzügigst mit dem Geld der deutschen Steuerzahler um sich. Jordanien, ein Staat, der nun wirklich nicht zu den besonders bedürftigen Länder des Erdballs zählt, macht sie ein Versprechen über einen ungebundenen Kredit von 100 Millionen Dollar. Der Kredit steht nicht im Zusammenhang mit der Aufnahme mehrerer Hunderttausend Flüchtlinge aus Syrien, sondern soll für Reformen verwendet werden.

Mit 100 Millionen Dollar könnte man auch in Deutschland einige Reformen auf den Weg bringen....

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Dirk S

Zitat:"Die Verwerfungen und Gräben zwischen den Schwesterparteien scheinen doch deutlich tiefer zu sein."

Ich würde den Graben eher zwischen der CDU-Führungsriege und der Unions-Basis sehen. Merkel macht eine sozialdemokratische Politik und keine Christ-demokratische. Es ist zu vermuten, dass die bayerischen Querschüsse und Blockaden auch bei der CDU-Basis gut ankommen.

Zitat:"In dieser Krisensituation für die Regierungskoalition verschwindet Merkel, wie schon so oft in vergleichbaren Situationen, aus Deutschland und begibt sich auf eine Auslandsreise, glänzt also wieder einmal durch Abwesenheit."

Und, was solls? Als wenn Merkels Anwesenheit nur im Entferntesten zur Problemlösung beiträgt. Wäre die Mitte 2015 auf Ganz-weit-weg-Reise gewesen, die Geschichte wäre anders verlaufen.

Aber mal abgehen davon, dass Problem ist doch nicht, dass die auf Reisen geht, das Problem ist vielmehr, dass die wieder zurückkommt. Dass müsste man verhindern.

Zitat:"Doch in der jetzigen Situation, die eine elementare Gefährdung des Fortbestands der jetzigen Regierung darstellt, darf man von einer Regierungschefin durchaus erwarten, dass sie sich um die Lösung der Probleme in der Heimat kümmert und nicht munter durch die Welt reist."

Wieso? Das ist Merkels Lösungsstrategie: Abtauchen und Aussitzen. Wie es schon damals Kohl vorgemacht hat.

Zitat:"Zu allem Überfluss reist Merkel nicht nur durch die Lande, sie wirft dort auch wieder einmal großzügigst mit dem Geld der deutschen Steuerzahler um sich."

Hat sie von ihrem Ziehvater Kohl gelernt, nannte sich damals "Scheckbuchdiplomatie". Ich fühle mich immer mehr an die Endphase Kohls erinnert.

Zitat:"Jordanien, ein Staat, der nun wirklich nicht zu den besonders bedürftigen Länder des Erdballs zählt, macht sie ein Versprechen über einen ungebundenen Kredit von 100 Millionen Dollar."

Ich glaube, wenn der König von Jordanien versprechen würde, für 100 Mio. Dollar Merkel in seinem Land zu behalten, es würde eine Mehrheit dafür geben.

Zitat:"Der Kredit steht nicht im Zusammenhang mit der Aufnahme mehrerer Hunderttausend Flüchtlinge aus Syrien,"

Ist klar, denn dann würde der Abdullah nicht über einen 100 Mio-Kredit reden. Über 100 Mio schon, aber eben nicht als Kredit.

Zitat:"Mit 100 Millionen Dollar könnte man auch in Deutschland einige Reformen auf den Weg bringen...."

So viele auch nicht, mal abgesehen davon, dass der deutsche Staat die Steuergelder ohnehin ohne Sinn und Verstand raushaut. 100 Mio Dollar (~86 Mio €) sind gerade mal 80 km neue Hochspannungsleitung, um die 10 km neue Autobahn, eine Autobahnbrücke ( http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Kosten-80-Millionen;art680,554704 ), 8 Leopard-2-Panzer, 1/2 A400m oder 2 Monate Bauverzögerung beim BER.

Grabende Grüße,

Dirk S

Gravatar: ruhland

Merkel sagt in Jordanien, dass Deutschland weiterhin ein freies und vor allem offenes Land bleibt. Offen für alle, die nach Deutschland wollen.

Diese Frau hat nichts verstanden und spricht schon wieder eine Einladung für Tausende Migranten aus.

Wer stoppt diese verrückt gewordene Frau?

Gravatar: Karl

Ja so kennen wir unsere Frau Merkel, bei Kriesen einfach verschwinden, aussitzen und Weltenbummler spielen und bei der gelegenheiten sich "Freunde" und Befürworter erkaufen und sich als die Herzallerliebste Mutti feiern lassen,, 100Millionen? PEANUTS,, nimmt se aus der Kaffeekasse,,,

Gravatar: Jörg L.

Solange immer noch ein Drittel unserer geistig dehydrierten Michel und Michaelas sie wählen würde, braucht sie nichts zu ändern. Und genau das tut diese Verräterin. Die Blendgranaten der csu tun ihr Übriges, den wahren Zustand zu verschleiern.

Ihr könnt nur selbst Überzeugungsarbeit leisten und so mehr und mehr Personen von dieser Politik abbringen.

Gravatar: siggi

Flüchtlinge sind ein gutes Geschäft für die aufnehmende Länder. Bekommen Geld fürs Nichtstun. Flüchtlinge geben Geld in großen Mengen aus. Das ist Konjunktur Ankurbelung par excellence. Nun werden sie Richtung Heimat entschwinden, Jordanien ist angeschissen. Daher der Kredit, die Wirtschaft vom Abschwung zu bewahren. Danke Berlin an Amman, von Deutschland finanzierte IS syrische Bürger vertrieben zu haben.

Gravatar: karlheinz gampe

CDU Stasis Erika ist eine Kriminelle, die zum Schaden der Deutschen und ihres Landes agiert. Nu geistig kranke Idioten wählen solche Menschen und die dazu gehörigen SED Parteien. (CDU + SPD) !

Gravatar: Karin Weber

Wenn dem deutschen Volk Schaden zugefügt werden kann, lässt Merkel keine Chance ungenutzt. Ich hatte vor ca. 3 Jahren den von diesem Weib angerichteten Schaden auf ca. 1.200 Millarden Euro geschätzt. Nach Hitler konnte man das Land wieder aufbauen, aber ob das nach so einer kulturfremden Flutung noch einmal möglich ist, halte ich fast für ausgeschlossen. Merkel wird ihren Platz in den Geschichtsbüchern bekommen. Ganz sicher.

Gravatar: Walter

Das die CSU mit der Migrationspolitik der Kanzlerin schon lange nicht mehr einverstanden ist, ist doch bekannt. Alle bisherige Kritik, auch wenn sie noch so hart war, hat sie doch abprallen lassen.
Es war doch ein geschickter Schachzug von Seehofer das Innenministerium zu übernehmen. Er kann die Kanzlerin jetzt stellen, er hat doch nichts zu verlieren. Und wenn er es schafft die abstruse Migrationspolitik der Kanzlerin zu stoppen, wird er zum beliebtesten Politiker in ganz Deutschland werden.
Bei der CDU traut sich doch keiner der Kanzlerin paroli zu bieten, also muss es die CSU machen.
Damit erfüllt sie nicht nur den "Willen" ihrer Wähler in Bayern, wie von den Medien und inkompetenten Politikern immer behauptet wird, sondern auch den "Willen" der meisten Bürger in ganz Deutschland.
Wenn sich die CDU - Politiker nicht trauen die Kanzlerin wegen ihrer inkompetenten Migrationspolitik zu stellen muss es eben die CSU machen.
Sollte die Koalition dabei zerbrechen hat nicht die CSU Schuld, sondern die Merkel - Vasallen in der CDU, dies muss mal ganz klar gesagt werden.
Wenn diese Parlamentarier dieses Land zerstören wollen, wird es auch für sie nicht ohne Folgen bleiben.

Gravatar: Werner

Die Merkel geht auf Suche, wo sie ihren Lebensabend verbringen kann. In Deutschland ist das für sie unmöglich. Sie zahlt mit deutschen Steuergeldern ihre Miete im voraus. Über Nacht wird sie Deutschland mit unbekanntem Ziel verlassen.

Gravatar: Hannelore

Was gehen uns die Flüchtlinge in Jordanien an? Nichts.
Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Kuweit, diese und andere
reiche islamische Länder sollen sich um ihre Glaubens-
genossen kümmern.

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