Um der drohenden Abschiebung zu entgehen

Immer mehr »Flüchtlinge« flüchten aus Schweden nach Deutschland

Immer mehr »Flüchtlinge«, die zuvor in Schweden Schutz gesucht hatten, »fliehen« aktuell von Schweden nach Deutschland. Ihre Anträge wurden in Schweden abgelehnt und nun droht ihnen die Abschiebung. Dieser wollen sie sich mit ihrer »Flucht« nach Deutschland entziehen.

Quelle: fehmarn.de / keine Verfügungsbeschränkung
Veröffentlicht: | von

Die verschärfte Migrationspolitik Schwedens zeigt erste Auswirkungen. Immer mehr »Flüchtlinge«, die einst in den hohen Norden »geflohen« sind, versuchen aktuell, in Deutschland unterzutauchen. Ihre Asylanträge wurden von den schwedischen Behörden als offensichtlich unbegründet abgelehnt und nun droht ihnen die Abschiebung in ihre Heimatländer. Das wäre das Ende des Bezugs von üppigen Sozialleistungen zu Lasten der einheimischen Steuerzahler, keine weitere gesundheitliche Vollversorgung für lau und keine kopulationswilligen weiblichen UnterstüzerInnen mehr. Auch die Überweisung der hohen Geldbeträge durch die »traumatisierten Flüchtlinge« in die Heimat blieben dann aus.

Um dieser Abschiebung zu entgehen, machen sich immer mehr »Flüchtlinge« auf den Weg, Schweden zu entfliehen und versuchen, nach Deutschland zu gelangen. Hier können sie dann mit einer neuen Identität den ganzen Zyklus noch einmal von Anfang an durchlaufen lassen und unmittelbar in das deutsche Sozialsystem einwandern. Nach wie vor fallen die wenigsten Identitätsschwindel mangels entsprechender Kontrollmaßnahmen respektive Kontrollinstitutionen auf. Hierzulande verweigern sich die politischen Entscheidungsträger immer noch den längst fälligen Reformen, um diesem Missbrauch Einhalt zu gebieten. Für »Flüchtlinge«, Asylanten und Wirtschaftsmigraten aus aller Welt bleibt Deutschland das gelobte Land oder einfach »Germoney«.

Die Polizei in Schleswig-Holstein hat eine Vervielfachung der aufgegriffenen »Flüchtlinge« aus Schweden gemeldet. Doch aufgrund der Merkelschen Anordnung vom September 2015 können und dürfen (politisch gewollt) keine umfangreichen Personenkontrollen durchgeführt werden. Die Zahl er Aufgegriffenen basiert auf die erlaubten durchgeführten Stichproben, unter anderem am Fährhafen Puttgarden. Die Dunkelziffer, so heißt es in einem Bericht der Kieler Nachrichten, dürfte um ein Mehrfaches höher liegen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Das zeigt, dass Deutschland von Unfähigen Zum Schaden der Deutschen und Deutschlands regiert wird..Es sind keine Diener des Staates und der Bürger sondern Elende, welche sich durch Alimentation der Bürger die Taschen füllen.Wann stehen CDU Merkel und Co für ihr kriminelles Tun vor dem Richter. ******** ********* ***********

Gravatar: Karl Brenner

Flüchtlinge zurückgeflüchtet. Auf der Suche nach dem Geld der anderen. Angelockt von den Globalfaschisten der Merkels bis zu den Grünen.

Gravatar: Wolfram

Wir sind eigentlich eine hilfsbereite Familie, hatten hier schon Türken, Inder, Iraner, Russen und ru.-de. Rückwanderer, denen wir mit Behördengängen, Post, Sprachhilfen; Kleidung und Geld auf die Sprünge geholfen haben. Eine Selstverständlichkeit !!! Die waren meist sehr dankbar und ehrlich.

Zuletzt jahrelang hatten wir einem Schwarzafrikaner geholfen. nett, jedoch religiös fanatisch.Der sprühte nur so vor Antisemitismus und Christenhass.

Der hat uns von Anfang an belogen und betrogen und ausgeplündert zuletzt um meherer Hundert Euro "erleichtert" - ein Muslim natürlich. Unsere ehrenamtliche Asylhilfe ist damit ein für alle Mal beendet. Wer so enttäuscht wurde, sieht seine Hilfsbereitschaft in den Dreck getreten - wie viele freiwillige Helfer in der Migrantenarbeit auch schon !!! Da strellt sich dann ein Gefühl der inneren Ablehnung ein. Es stellt sich die frage, ob denn die Mehrheit wirklich aus Sozialbetrügern und Eroberern besteht ???

Seine Methode war die typische: im Mittelmeer versenkter Pass, falls er abgeschoben würde, sofort untertauchen - verschleierte Identität und ein deutsches Mädel finden (die standen Schlange) incl. Vervielfältigung. Dadurch hat er sich das Bleiberecht - obwohl seine ganze Fluchtgeschichte ersponnen war - erwirkt / erschlichen. Das Mädel will ihn natürlich nicht heiraten - wegen seiner Macho-Allüren, eben nur für den Fun und das gemeinsame Kind.

So laufe das eben. Das Ausplündern unseres Landes sei die Rache für die Kolonialzeit. Aeh - in Westafrika ist das deutsche Kaiserreich eig. nie gewesen. Er kommt aus einer ehemalifen französichen Kolonie. Egal.

Für alle Asylanten, Kriminelle wie Anständige, ist Deutschland d a s Sozialparadies zum Abzocken und Ausplündern. Das hat sich in der gesamten muslimischen Welt rasant herumgesprochen. Und seine westafrikanische Community, die riesig ist, sieht das genauso, sagt er rotzfrech. An Rückkehr nach Afrika sei überhaupt nicht zu denken.

Nur eine kleine Minderheit hat sich bisher um Sprachkenntnisse und um ein Praktikum oder eine Ausbildungsstelle bemüht. Ein paar Hunderttausend von mehreren Millionen !!!

Es wundert einen nicht, wenn die Schweden die Eroberer, die in Malmö, Stockkolm und Göteborg so viel Theater(Straßenkämpfe, Vandalismus, Vergewaltigungen usw.) gemacht haebn, wieder loswerden wollen !!!

Willkommen zurück in GER-MONEY, wo die Polit-Narren das ganze Jahr über ihr Unwesen zum Schaden des eigenen Volkes treiben !!!

Gravatar: Sigmund Westerwick

Hoffentlch fliehen sie weiter

Wenn die Polizei eine Vervielfachung der 'Flüchtingszahlen' meldet, dann muss man schn dankbar sein, dass sie es überhaupt melden dürfen ohne gegen das Verbot systematischen Kontrollen zu verstoßen.
Es zeigt aber die Verlogenheit der Politik, sie tut nach wie vor nichts, um die Einwandererzahlen zu verringern, und da diese 'Binnenmigration' in keiner Statistik auftaucht, ist ja auch nicht zu tun. Trotzdem werden natürlich die Sozialkassen geplündert, Staat und Polizei schauen hilflos zu, und die Politker verbreiten die üblichen dummen Sprüche.
Die Politiker retten weiterhin die Welt, der Steuerzahler zahlt die Rechnung und in spätestens 10 Jahren ist der Staat pleite.

Gravatar: Thomas Waibel

Und in Deutschland werden sie von den Politiker der Alt-Parteien, "Kirchen", Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und Medien mit offenen Armen empfangen, obwohl es feststeht, daß sie keine Flüchtlinge, sondern illegale Einwanderer sind.

Gravatar: Franz Horste

Klar, die wissen doch, dass aus Deutschland kaum einer abgeschoben wird. Bei uns dürfen sie nach Riexinger sogar Gewalttaten vrüben, ohne, dass wir übertrieben reagieren und die armen Buben gleich in so üble Länder abschieben, aus denen sie gekrochen sind. Dort haben sie doch gelernt, sich so dreist kriminell zu benehmen und wir lassen sie stillschweigend gewähren. So DUMM!
http://wort-woche.blogspot.com/2019/01/wir-brauchen-keine-gewalttatigen.html

Gravatar: Peter

"karlheinz gampe"
es würde allerhöchste Zeit um deren tun ein Ende zusetzen.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Wir leben in einer verlotterten und verkommenen Migrantenrepublik, die von einer ostdeutschen Neokommunistin zielstrebig geschaffen wurde. Nach Deutschland kommt jeder fragwürdige Migrant zu Hartz IV und zu einer Duldung. Abschiebung: Fehlanzeige. Man könnte es anders machen, aber das verhindert diese unappetitliche, alte, übergewichtige Frau mit ihren abgefressenen Fingernägeln! Und die doofen deutschen Steuerzahler lassen sich das problemlos gefallen. Wir sind wohl das dümmste Volk in Europa!

Gravatar: Hajo

Ich dachte, die Dänen hätten ihre Grenzen dicht gemacht, aber das Hemd sitzt denen vermutlich näher als der Rock und vermutlich winkt man sie durch, um diesen Ballast los zu werden und der Deutsche hat wieder den Joker oder nach Lesart der Grünen eine weitere Bereicherung, schöne Aussichten von allen Seiten und die Deutschen buchen ihren Urlaub als sei nichts geschehen, denen werden irgendwann mal die Augen überlaufen.

Gravatar: Rolo

Wie kann das eigentlich sein? Wer in Schweden keinen Asylstatus bekommen hat, flüchtet nach Deutschland und versucht es da erneut? Wer aus Schweden oder einem anderen sicheren Drittstaat nach Deutschland einreist, hat in Deutschland keinen Anspruch auf Asyl oder ein Asylverfahren! Artikel 16 a GG!

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