Luxusautos vor dem Jobcenter

Hartz-IV-Empfänger mit Porsche, BMW oder Mercedes?

Polizeikontrollen in Frankfurt brachten Erstaunliches zutage: Bei einer Stichprobe in der Nähe eines Jobcenters war jeder fünfte Fahrer eines BMW, Mercedes oder Porsche Empfänger von Sozialleistungen. Nun wird wegen Sozialbetrugs ermittelt.

Symbolbild Porsche. Foto: Pixabay
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Eigentlich darf das Auto eines Empfängers von Hartz IV bzw. ALG II nicht mehr als 7500 Euro wert sein. Es gibt zwar Ausnahmeregeln, aber generell wird von den Sozialleistungsempfängern verlangt, zuerst ihre teuren Autos zu verkaufen, bevor man Hilfe von Steuergeldern bekommt.

Doch Polizeikontrollen in Frankfurt brachten jüngst Erstaunliches zutage: Bei einer Stichprobe in der Nähe eines Jobcenters war jeder fünfte Fahrer eines BMW, Mercedes oder Porsche Empfänger von Sozialleistungen [siehe Bericht »Hessenschau«]. Drei Männer und eine Frau waren mit einem Mercedes E 220, einem Mercedes B 180, einem Porsche Panamera und einem BMW X5 zum Jobcenter gefahren.

Nun wird wegen Sozialbetrugs ermittelt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: reiner

Das ist doch alles schon Jahre bekannt. Nichts neues und es wird so bleiben. Sind doch alles Ausländer! Was bis jetzt gemacht wurde ist doch nur ein Akt der Geste, um zu zeigen der Staat reagiert und die Gemüter werden etwas beruhigt. Das reicht aber nicht mehr. Der Staat hat versagt und bekommt es nicht mehr in den Griff.

Gravatar: Jörg L.

Michel, hab dich nicht so.
Du hast einen Job und darfst Steuern bezahlen, das wird wohl reichen. Wenn dir das nicht reicht, such dir einen steuerpflichtigen Nebenjob.

Aufstehen und kämpfen für dein Land, ist nicht so dein Ding. Also schön ruhig bleiben!

Gravatar: Wolfram

Wer sind die Täter?

Woher kommt denn das viele Geld ???

Dieses Problem gibt es nicht nur in Frankfurt - es zieht sich über alle migrativen NOGO-Areas Deutschlands - und davon gibt es viele in der BRD !!!

Das zusätzliche Geld stammt meist aus Schutzgelderpressungen, Drogendeal, Menschenhandel und Einbrüchen - und aus Sozialbetrug !!!

Dann heißen fast alle Migranten-Kids Mohammed - und wenn dann ein Mann noch 4 Frauen hat, gibt es paradiesich viel Geld !!! Das kann kein Amt der Welt mehr überblicken und nachprüfen !!!

Und die unzähligen Kids im Ausland, die z.T. auch nur auf dem Papier existierfen !!! - Puh !!! Ein Schlaraffenland für migrative Eroberer und Ausplünderer !!!

Gravatar: Sam Lowry

Schon vor 20 Jahren parkten Menschen mit dunklem Teint ihre dicken Mercedes-Limousinen hinter dem Finanzamt, gingen durch die Passage zum Arbeitsamt und kassierten ab. Das ist nichts Neues, *****************

Und auch schon vor über 40 Jahren bekam mein Vater nachts im Garten das Messer eines Libanesen, oder war es ein Pakistani (?), in den Rücken.

Gravatar: Stefan B.

Es gibt Kulturen, die schicken in Deutschland ihre Frauen auf die Straßen zum betteln und andere Kulturkreise wiederum fahren ihre Frauen mit dem Porsche zum Jobcenter. Von Deutschland will jeder eine dicke Scheibe ab haben, die Willkommenskultur macht’s möglich.

Gravatar: karlheinz gampe

Hab ich auch schon beobachtet, dass Migranten mit nagelneuen dicken Schlitten durch die Gegend fahren. Da fragt man sich wie sowas möglich is?.Kaum in Deutschland und schon Luxuskarosse. Oft kauft ein Familienclan auch Häuser in die immer neue Hartz4 Bezieher aus der alten Heimat geholt werden. Das Amt übernimmt die Miete. Nicht schlecht für den Clan die Häuser bezahlen sich quasi von selbst. Wenn die dann noch für 24 Identitäten Hartz4 pro Person beziehen, ist dies nicht verwunderlich. Ist doch jedes dieser Goldstücke soviel wert wie 24 deutsche Hartz4 Bezieher. Hochbegabte CDU Merkelakademiker halt, die nicht lesen und schreiben können es aber faustdick hinter den Ohren haben. Unsere rote Regierung schädigt im Sinne eines rotgrünen Fischer halt Deutschland und deutsche Deppen wählen sowas sogar noch.

Gravatar: D.Eppendorfer

Solange der deutsche Blödmichel dafür gerne malochen geht und zudem begeistert "Weiter so, Mutti!" ankreuzt, ist es doch schietegal, wo all das Steuergeld bleibt. Wenn der dümmlich devote Piefkeschildbürger mit den desolaten Zuständen zufrieden ist, gibt es außerdem keinen Grund, etwas zu ändern.

Die von der Obrigkeit verordnete "Teilhabe" wird also lustig weiter gehen.

Gravatar: Freigeist

Prof. Sinn, München hat in einem seiner Bücher den Vorschlag gemacht, dass arbeitsfähige Hartz-IV-Erwachsene in eine staatliche Zeitarbeitsfirma eintreten müssen, wo sie stundenweise beschäftigt werden und dafür eine kleine Prämie bekommen, die nicht auf die Grundsicherung angerechnet wird. Wer da nicht kommt, dem wird die Grundsicherung gestrichen. Porsche-Fahrer kommen vermutlich nicht, so könnte man die schnell aussondern und viel viel Steuer-Geld sparen.

Gravatar: Frost

Mich hat das eh schon gewundert, dass ausgerechnet die Exoten so dicke Autos fahren - kaum das sie hier. Dass das nicht mit rechten Dingen zugeht, kann sich wohl der Dümmste denken. Da gäbe es doch (wenn der Wille da wäre) eine ganz einfache Methode: "Erklären sie mal, wie sie dieses Luxusfahrzeug finanziert haben !" Außerdem sollte man Betrüger in den Knast schicken.Hier werden eher Schwarzfahrer, GEZ Verweigerer oder Flaschenpfandunterschlagung bestraft. Man kann fast mit bestimmtheit sagen, dass die Exoten hier Narrenfreiheit genießen. Weiterhin die Altparteien wählen, dann hat der Deutsche bald im eigenen Land nichts mehr zu sagen.

Gravatar: Theo

Das Lustigste ist doch: Die Perversen Deutschen werden die Perversen aus aller welt nicht nicht mehr los.

Sagt das doch einmal dem Pervseren CSU-Politiker, der seit über drei Jahren die Menschen in Bayern zu geduldigen und wehrlosen Opfern von Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Körperverletzung abrichtet:

Kabul schickt Straftäter zurück nach Hessen: Ein Mehrfach-Straftäter, der von Hessen nach Afghanistan abgeschoben wurde, wird von Kabul wieder zurück nach Deutschland geschickt.

Frankfurt am Main - Afghanistan hat einen 23-jährigen Mehrfach-Straftäter nach Deutschland zurückgeschickt, der in der Nacht zu Dienstag nach Kabul abgeschoben worden war. Das berichtet die Frankfurter Rundschau* und beruft sich dabei auf Angaben des hessischen Innenministeriums.

Der Mann werde „bei Ankunft in Hessen umgehend wieder in den Justizvollzug verbracht“, sagte Ministeriumssprecher Michael Schaich. Die zuständigen Bundesbehörden versuchten herauszufinden, warum Afghanistan die Aufnahme seines Staatsbürgers verweigert hatte, obwohl das Generalkonsulat seine Identität bestätigt habe.

Der 23-Jährige war einer von zwei Männern aus Hessen an Bord des Abschiebeflugs, der in der Nacht zu Dienstag nach Kabul geflogen war. Er war nach Angaben des Ministeriums mehrfach vorbestraft. „Zu den Delikten gehören gefährliche Körperverletzung, besonders schwerer räuberischer Diebstahl, versuchte Nötigung sowie weitere Delikte“, teilte das Ministerium laut Frankfurter Rundschau mit.

Der andere Abgeschobene aus Hessen war demnach ein 38-jähriger Afghane, der wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden sei.

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