»Hört auf, uns als verdammte Schutzschilde zu missbrauchen!«

Gewaltsame Konflikte zwischen BLM und Antifa in Portland

Zwischen der kriminellen BLM-Bewegung in Portland und der nicht minder kriminellen örtlichen Antifa sind gewaltsame Konflikte entbrannt. Die BLM wirft der Antifa vor, bei deren Auseinandersetzungen mit den örtlichen Sicherheitskräften als »verdammte Schutzschilde« zu missbrauchen.

Screenshot CBS
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Die gewalttätigen Angriffe der kriminellen BLM-Anhänger auf Polizisten und Sicherheitskräfte in Portland im US-Bundesstaat Oregon sind vor einigen Monaten ausgebrochen. Seit jener Zeit nutzte auch die örtliche nicht minder kriminelle Antifa nahezu jede Gelegenheit, sich ebenfalls an diesen gewaltsamen Aktionen zu beteiligen. Nicht selten mischten sich die Antifanten dabei unter die BLM-Anhänger, um in deren Schutz ihre Übergriffe gegen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste zu lancieren. Das sorgte nicht zuletzt dafür, dass bei den entsprechenden Gegenmaßnahmen der Polizei in der Regel auch die BLM-Leute betroffen waren, sehr zur Verärgerung derer führenden Köpfe vor Ort.

Weil sich die Antifa aber trotz mehrfacher Ermahnung nicht davon abbringen ließ, diese Form der »Kriegsführung« zu ändern, kracht es seit letzter Woche massiv zwischen beiden kriminellen Gruppen. Die BLM wirft der Antifa vor, die Schwarzen bei den Angriffen als »f**cking shields« (verdammte Schutzschilde) zu missbrauchen.

Bei einer Kundgebung der BLM am vergangenen Wochenende kam es dann zum Exzess. Aus der zunächst relativ friedlich verlaufenden Veranstaltung erfolgten gewaltsame Angriffe auf die Polizei, inszeniert von der Antifa. Daraufhin drängten die BLM-Verantwortlichen und Teilnehmer die Antifanten mit körperlicher Gewalt aus dem Zug, was dazu führte, dass die Antifa ihrerseits gewaltsam gegen die BLM-Teilnehmer vorging. Letztlich prügelten sich die bisher Verbündeten derart massiv untereinander, dass der Zug zum Stillstand kam.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Silvia

Die Revolution frisst ihre Deppen. Es geht voran in die richtige Richtung. Danke, keine weiteren Fragen :)

Gravatar: Hajo

Die ethnischen Konflikte sind doch überall zu verspüren und dort wo sie künstlich geschaffen wurden, nämlich unter anderem in den USA kommen sie besonders kraß zum Vorschein und wer mit diesem explosiven Gebräu in der Hand meint, er könne sich eigene Vorteile dabei verschaffen, der unterliegt der größen Lebenslüge und der Aufregung nicht genug, installieren sie hier in Europa das gleiche Monster und wer diese Verantwortung zu tragen hat ist nicht zu beneiden, dafür wird er irgendwann mal zur Rechenschaft gezogen.

Es gibt zumindest zwei bedeutende Nationen die sichtbar die Gefahr erkannt haben und selbst repressiv auf Minderheiten einwirken um nicht die gleichen Zustände zu erhalten und allein diese Tatsache beweist doch der westlichen Welt, daß sich die Ansichten in diesem Punkt kreuzen und wer nun glaubt, durch Vermischung sein Heil für die Zukunft zu finden, der wird im gleichen Zustand landen wie in den USA, die die Geister vor Jahrhunderten im Unverstand riefen und nun die größten Probleme haben, die doch kein Mensch will, solange er noch geradeaus denken kann.

Gravatar: Hartwig

Dazu muß man sagen und wissen, die USA gehören eindeutig zu den am wenigsten rassistischen Ländern auf Erden.

Nur damit man die Verbrechen dieser heuchlerischen, wirklich rassistischen Linken besser einzuschätzen weiß.

Gravatar: Hartwig

Das sind keine Einzelfälle und nicht auf die USA beschränkt.

Im Vereinigten Königreich geschah vor einigen Tagen auch etwas sehr ähnliches.

Eine zutiefst bösartige, rassistische, völlig verblödete, geldgeile, heuchelnde, verlogene BLM-Kriegerin, soll Opfer einer wilden Schießerei geworden sein.

Entweder ist sie tot oder ringt um ihr Leben.

Und wer waren die Täter? Es war die eigene Sippschaft, of course my horse.

Die bösartigen Lügner werden also Opfer ihrer eigenen Lügen.

Die Daily Mail hat darüber berichtet. Vor zwei Tagen. Das Opfer wird als Sasha Johnson bezeichnet. Die Tat geschah während einer "House Party".

Man sieht also, Kriminelle haben überall Waffen. Und die Politik interessiert das nicht. Ein Problem ist es nur dann, wenn die Guten bewaffnet sind.

Gravatar: Einzelk@mpfer

So wie Moslems sich gegenseitig ihre Moscheen in die Luft sprengen, so schaffen sich die Linksverdrehten gegenseitig aus der Welt. POPCORN :-)

Gravatar: Wutbuerger

Klasse. gefällt mir, am besten dieses Pack kloppt sich gegenseitig bis keiner mehr von diesen unnützen Rabauken mehr übrig ist.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

»Hört auf, uns als verdammte Schutzschilde zu missbrauchen!«
Gewaltsame Konflikte zwischen BLM und Antifa in Portland“ ...

Sollte sie ihre Aktivitäten nicht lieber nach Deutschland verlegen, wo sie im Kampf gegen die Polizei https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/glaubwuerdigkeit-groko-msm/
sogar staatlich gefördert werden – und deshalb keine Extremisten sind???
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antifa-nicht-extremistisch-weil-das-geld-vom-staat-kommt/

Gravatar: Alfred

Cool!
Als Zaungast einfach mal zusehen, was weiter passiert.
Vielleicht löst sich das Problem auf einfache Weise!!

Übergriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste.???
Ist das im Sinne von Mr. Biden & Co.?

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