Beatrix von Storch im Gespräch mit Martin Lohmann

Freie Welt TV - Das ganze Bild: »Die kritischen Journalisten von heute sind die Avantgarde von morgen«

Martin Lohmann ist ein deutscher katholischer Journalist, Publizist und Gründer der »Akademie fürs Leben«. Im Gespräch mit Beatrix von Storch (Links zu den Videos im Text) spricht er über die »Lückenpresse«, den journalistischen Nachwuchs, sein Engagement als Lebensschützer, Gender und die katholische Kirche.

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Video Teil I: Die kritischen Journalisten von heute sind die Avantgarde von morgen

Video Teil II: Die kritischen Journalisten von heute sind die Avantgarde von morgen

Martin Lohmann hat in seiner langen journalistischen Laufbahn selbst viele Journalisten ausgebildet. Die aktuelle Form der Berichterstattung kritisiert er im Gespräch mit Beatrix von Storch hart und klar. Das heutige Geschriebene, so Lohmann, ließe beim Leser sehr häufig Zweifel über die Unabhängigkeit der Journalisten aufkommen. Wer aber gegen den Strom der Mainstream-Berichterstattung anschwimme, gelte zukünftig als Avantgarde unter den Journalisten. Hauptansatzpunkt müsse dem Kampf gegen die heute verwendeten falsche Begriffe gelten; diese nämlich schafften falsche Wirklichkeiten.

Außerdem berichtet Martin Lohmann über seinen Einsatz in der Pro-Life-Bewegung. Er setzt sich konsequent für den Lebensschutz ein, was nicht zuletzt die von ihm initiierte Gründung der »Akademie für das Leben« belegt, deren Geschäftsführer er auch heute noch ist. Acht Mal hat er zudem den »Marsch für das Leben« angeführt.

Auch die Themen Gender und die katholische Kirche werden in dem Gespräch behandelt. Martin Lohmann stellt dazu fest, daß die katholischen Bischöfe einzig vor allem für Glaubens- und Sittenfragen zuständig sind. Deren Einmischung in tagespolitische Themen stößt bei Lohmann eher auf Ablehnung und Unverständnis. Das seien interessante Privatmeinungen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerstenmeyer

Wir brauchen einen Ehrenkodex für Journalisten. Sie gehören doppelt vereidigt. Auf das unabänderliche, unverkürzte, 2000 Jahre alte Lehramt unserer hl. katholischen Kirche im Sinne des hl. Papstes Pius X. und auf die Fahne Deutschlands.
Journalismus ja! Aber mit Augenmaß! Sie haben zu berichten und zu dokumentieren. Sie haben nicht zu kommentieren und zu verkürzen.
Meineid ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen, schlimmer noch als Mord! Meineid ist ein Verbrechen an Gott und ein Verbrechen am Deutschen Volk.

Gravatar: Alfred

Auch Journalisten sind nicht unabhängig. Sie sind und bleiben ein Element der Propaganda. Deshalb ist Vorsicht geboten und man sollte sich in allen Richtungen informieren.
Z.Zt. handelt es sich in der Vielzahl um Lügen-Pressen.

Gravatar: Karl Napp

Die Vor- und Ausbildung vieler Journalisten ist unzureichend bis schlecht. Während in der Printpresse viele politische Allergiker sich verbreiten (zB in Die Welt: Hannes Stein - schwere Trump-Allergie, Richard Herzinger - Putin-Allergie, Alan Posener - Juso-Stil mit AfD-Allergie usf), sind bei ARD/ZDF die politischen Wortbeiträge, insbesondere die sog.Talk-Shows, oft abstoßend grün-rot-affin geprägt und von Hass auf die AfD durchsetzt, sofern diese inzwischen größte Oppositionspartei überhaupt zu Wort kommt oder erwähnt wird. Auffallend auch die mangelnde Sprech-Ausbildung der Wetterfrauen - sie sprechen so schnell, daß man meint sie holen mit dem Hintern Luft. Auch vielen Sport-Moderatoren würde eine Sprech-Ausbildung guttun; auch sie plappern oft zu schnell daher, manche nuscheln auch noch und schließlich verschlucken die meisten auch noch das Satzende. Nun ja, wenn man sich die Schulbildung und Berufs"laufbahn" vieler Journalisten in Deutschland ansieht, kann man nur sagen: Von nichts kommt halt nichts.

Gravatar: Hans Böhme

Auch ich habe schon sehr oft bemerkt und bemängelt daß immer viel zu schnell gesprochen wird und daß man dabei das Publikum vergisst,was ja das gesprochene verarbeiten muss und dabei immer alles mitbekommen sollte.In meinem Alter(76) Jahre,da muss mann die ohren mächtig spitzen um alles mit zu bekommen.Ich haben immer den Eindruck,das die Sprecher,egal welcher Elie,einen Wettstreit über schnelles sprechen machen,wer am schnellsten spricht hat gewonnen,so ungefähr.

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