Rot-grün-gelbe Klientelpolitik

Beatrix von Storch: Was Deutschland nicht braucht, ist ein Queer-Beauftragter

Die Bundesregierung hat mit dem Grünenpolitiker Sven Lehmann erstmals einen Beauftragten für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ernannt.

Screenshot Bundestag
Veröffentlicht:
von

Die Bundesregierung hat mit dem Grünenpolitiker Sven Lehmann erstmals einen Beauftragten für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ernannt. Bisher gibt es schon bereits mehrere Dutzend Beauftragte der Bundesregierung, darunter eine Migrationsbeauftragte. Lehmann erklärte zu seinem Amtsantritt: »Die neue Bundesregierung wird, ausgehend vom Leitgedanken der Selbstbestimmung, eine progressive Queerpolitik betreiben und auch die Familienpolitik an der gesellschaftlichen Realität unterschiedlicher Familienformen ausrichten.«

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, erklärt dazu:

»Die Absurdität grünen Gender-Wahns erreicht mit der Ernennung eines sogenannten Queer-Beauftragten einen neuen traurigen Höhepunkt. Während die Bürger zu Zigtausenden auf die Straße gehen, um ihre Freiheit zu verteidigen, droht der neue super-queere Beauftragte Lehmann ganz unverhohlen mit einer neuen, ›progressiven‹ Familienpolitik. Es reicht der Ampel nicht nur, ihre Klientel von Minderheiten zu bedienen, sie greifen gleichzeitig mit der Familie auch die Grundlage unseres Gemeinwesens an.

Der beliebige Wechsel des eigenen Geschlechts steht für diese Art rot-grün-gelber Klientelpolitik genauso wie die Forderung nach einer besonderen Unterstützung für ›LSBTI of Colour‹ oder ›spezielle Wohnungsangebote für Bi- und Transsexuelle im Alter über 60‹ oder auch die Forderung nach besonderen ›Suchthilfen nach dem Konsum von Sexdrogen im Kontext von schwulen Lebensstilen‹. Den angedrohten Aktionsplan des/der/*q_- Queer-Beauftragten Lehmann wird die AfD-Fraktion mit aller Entschiedenheit bekämpfen.«

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ebs

Diese scheinheiligen Gutmenschen. In diesem Land darf keiner diskriminiert werden, aber das gilt nicht für ungeimpfte.

Gravatar: Nordmann

Zu schreiben, was dieser sogenannte Queer-Beauftragte und seine politischen Förderer brauchen, das wäre derzeit politisch nicht korrekt.
Alternative für diese Leute: Raus aus der Politik. Dafür wertschöpfende, körperliche Arbeit an frischer Luft - bei kontrolliert leistungsgerechter Entlohnung.

Gravatar: Hajo

Diese Phädophilen, Querhüpfer, Hinterlader, Frauenversteher und noch vieles mehr, ausgehend von ihren eigenen Kindertagen bewahren doch nur das, was ihnen als das große irdische Glück erscheint und das ist ihnen bis heute nicht abhanden gekommen und um dieses Erbe zu bewahren muß heute so ein Typ alte Gewohnheiten verwalten und hätten sie sich über wichtigeres Gedanken gemacht, dann müßten sie nicht alles mit Gewalt nachholen und so werden heute normale Bürger mit deren Bullshit behelligt und wie lange muß man diese Brüder und Schwestern eigentlich noch ertragen, die seit 50 Jahren die Leute terrorisieren, weil sie im Prinzip die ewig gestrigen geblieben sind und darin verharren im Glauben sie seien nützlich für die Gesellschaft, was ein Aberglaube darstellt und sie irgendwann man zur Räson gebracht werden.

Gravatar: Jüppchen

Man sollte sich Mexico als Vorbild nehmen. Da darf man auch sein gefühltes Alter angeben. Dann könnten viele auch schon mit zwanzig in Rente gehen, weil sie sich wie 67 fühlen - mit voller Rente natürlich, alles andere wäre Diskriminierung. Als Impfkandidat ist man dann unter gefühlten 17. Die Adresse wäre dann auch die, wo man gerne wohnen möchte, wer wollte einem das verwehren?
Vielle, viele Möglichkeiten - nur wollen muß man!

Gravatar: famd

Kleiner Nachtrag noch von mir:
Die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung durch einen >Querbeauftragten< besteht womöglich dadurch, dass man neben der >Frauenquoten-Drangsale< auch noch für die Arbeitsplätze allgemein eine >Schwulenquote< einfordert.
Könnte also bedeuten: Ein Unternehmen wird dann bei Personalausschreibungen verpflichtet vorangig einen Schwulen oder "Ich weiß nicht was ich bin" einzustellen, wenn die Quote nicht erreicht wurde. Dabei wird man dann erst an zweiter Stelle die Qualifikation berücksichtigen, wenn man zur Qote verpflichtet wird. Solche abartigen Gesetzesvorlagen dürften dann zukünftig eben von diesem >Querbeauftragten< vorgetragen werden dürfen.

In 10 Jahren sieht es dann so aus, dass in Unternehmen, Behörden,Verwaltungen das Qualifikationsniveau passend zur Aufgabe nur noch 25% beträgt - der Rest sind affektierte Weiber, Schwule, Kinderficker und diverse... die dann als Wasserkopf für Null-Leistung auf der Gehaltsliste stehen müssen. Klasse - wir haben fertig.

Gravatar: Karin Weber

Kurios ist, dass ich mein Geschlecht jeden Tag neu bestimmen kann. Beim Impfstatus sieht das plötzlich anders aus.

Die sind bekloppt! VOLLKOMMEN BEKLOPPT! Und sie werden uns nicht genauso verblöden, wie sie es sind!

Gravatar: Axel Gojowy

In welche Körperöffnungen man seine sexuellen Bedürfnisse entsorgt, soll jedem selbst überlassen bleiben.. Doch sollte man uns sogenannten "Normalos" damit einfach nur in Ruhe lassen.

Gravatar: famd

Die wollen jetzt also das klassische Familienmodell - was die Voraussetzung für eine Existenz der Menschen auf diesem Panten ist - verbieten oder unter Strafe stellen.
Die Ehe von Mann und Frau soll also abgeschafft werden.
Ja wie krass ist das denn? Diese Schwulenlobby sollte dieses Vorhaben besser mit den Taliban absprechen, die sind bald hier.
Die Pässe für die nächsten 20.000 Afghanen sind schon gedruckt - dann gehts aber anders lang.

Das Passt zu dieser Regierung. Noch ein Grund auf die Strasse zu gehen und gegen diese pädophilen-abartigen Missbildungen zu Feld zu ziehen.

Querbeauftrage??? Der Spahn sucht ja noch einen Job? Absolut abartig.
Dann wird Sex mit Kleinkindern und Tieren auch bald hoffähig.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „ Der beliebige Wechsel des eigenen Geschlechts steht für diese Art rot-grün-gelber Klientelpolitik genauso wie die Forderung nach einer besonderen Unterstützung für ›LSBTI of Colour‹ oder ›spezielle Wohnungsangebote für Bi- und Transsexuelle im Alter über 60‹ oder auch die Forderung nach besonderen ›Suchthilfen nach dem Konsum von Sexdrogen im Kontext von schwulen Lebensstilen‹. Den angedrohten Aktionsplan des/der/*q_- Queer-Beauftragten Lehmann wird die AfD-Fraktion mit aller Entschiedenheit bekämpfen.«

Weil die Bundesregierung ihre(?) indigen Deutschen scheinbar nicht nur in Sachen ihrer Expansionspolitik den Nazis angleichen will
https://de.rt.com/inland/129418-zu-welchem-zweck-bundeswehr-karten-russland/
sondern auch in Sachen ihrer sexuellen Vielfalt???https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/homosexualitaet-bei-nazis-hitler-selbst-formte-den-mythos-vom-schwulen-nazi_id_11366957.html

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang