Brandkatastrophe geht weiter

Australien: Fast eine Viertelmillion Australier müssen ihre Häuser verlassen

Die verheerenden Brände in Australien setzen sich unvermindert fort. Meteorologen haben für die nächsten Tage eine neue Hitzewelle vorausgesagt. Rund 240.000 Australier müssen evakuiert werden.

Foto: Pixabay, CC0
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Es ist kein Ende in Sicht. Die verheerenden Brände in Australien setzen sich unvermindert fort. Meteorologen haben für die nächsten Tage eine neue Hitzewelle mit über 40 Grad Celsius vorausgesagt. Rund 240.000 Australier müssen evakuiert werden [siehe Bericht »Zeit«]. Viele Siedlungen drohen von den Flammenmeeren eingeschlossen zu werden.

In Australien sind durch die Waldbrände der letzten Wochen unzählige Tiere getötet und Wälder in der Fläche von Baden-Württemberg und Bayern zusammengenommen verwüstet worden.

In den letzten Tagen mussten bereits allein im Bundesstaat Victoria rund 67.000 Australier ihre Häuser verlassen. Noch schlimmer wüten allerdings die Brände im Bundesstaat New South Wales. Dort wurden an diesem Freitag insgesamt 134 Großbrände registriert. Schiffe warten an der Küste, um bei eventuellen Evakuierungen zu helfen.

Die große Sorge ist, dass sich die vielen zum Teil noch isolierten Brände zu einem Megafeuer vereinen, das sich dann nicht mehr löschen lässt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Querulantino

Holz brennt bei 40 Grad nicht besser als bei 30 Grad und solche Temperaturen sind in Australien, dort ist jetzt Sommer, auch nicht ungewöhnlich.
Wald-, Busch- und Steppenbrände sind etwas völlig natürliches, vor allem in Nordamerika, im Mittelmeerraum und eben in Australien. Sie sind für die regelmäßige Erneuerung der Vegetation zwingend erforderlich und es gibt Tier- und Pflanzenarten, die für die Erhaltung ihrer Art sogar zwingend darauf angewiesen sind. In Australien ist das z.B. der Grasbaum, der erst durch die Rauchgase blüht und dessen Samen sich nur in dem durch die Asche gedüngten und von lästiger Konkurrenz befreiten Boden entwickeln können.
Die Larven des australischen Feuerkäfers können sich nur in frisch verbranntem Holz entwickeln. So etwas schafft die Evolution nicht in zweihundert Jahren der Industrialisierung. Dafür braucht es Jahrmillionen.

Der amerikanische Schriftsteller James Fenimore Cooper beschreibt in einem Buch seiner Lederstrumpfgeschichten, wie die nordamerikanischen Prärieindianer mit der Gefahr der Flächenbrände umgegangen sind. Vorsorglich wird um das Lager herum in ausreichendem Abstand brennbares Material soweit wie möglich beseitigt. Kommt ein Feuer in Sicht, wird das Präriegras in sicherer Entfernung angezündet. Das zunächst kleine Feuer läuft dem großen Brand entgegen und entzieht im die Nahrung. Der Stamm ist in Sicherheit.
Vermutlich haben es die Aborigines in Australien Jahrtausende lang genauso gemacht. Möglicherweise ist zumindest ein Teil der Brandstiftungen darauf zurückzuführen. Bei der europäischen Besiedlung der vor hundert Jahren noch nahezu menschenleeren Gebiete hätte man von den Eingeborenen lernen sollen. Der Versuch die Brände nach europäischem Vorbild mit Unmengen Wasser löschen zu wollen ist jedenfalls von vornherein aussichtslos und ein unzulässiger Eingriff in die Natur.
Da Australien aus historischer Sicht erst vor relativ kurzer Zeit von den Europäern besiedelt wurde sind Beschreibungen wie: schlimmste Brände aller Zeiten schlichtweg Stuss, denn was davor war weiß ja keiner. Erst die Besiedlung der Gebiete ohne die den Eingeborenen seit vielen Genrationen überlieferten Schutzmaßnahmen haben aus den Bränden die es schon immer gab eine Katastrophe gemacht.

Gravatar: mehr.licht

Aufwachen! Brandstiftung deswegen, weil es hierbei um die weltweite mediale Forcierung der CO2-KlimaLÜGE durch die NWO-Verbrecher geht. Siehe meinen untenstehenden Artikel-Hinweis vom 10.01.2020 - 14:58.

Gravatar: Rita Kubier

Und nun ist DAS eingetreten, was mit großer Angst in Australien befürchtet wurde. Die vielen bewusst und absichtlich von Kriminellen gelegten Brände haben sich nun zu einem Megabrand vereinigt. Die, die diese Feuer bewusst gelegt haben, sollten wie Terroristen verfolgt und verurteilt werden. Denn das ist offenbar eine neue Art von Terrorismus, der in Australien herrscht und wütet. Höchststrafe für alle diese Feuer-Terroristen, die nicht nur unendlich viel Natur und Tausende Tiere vernichten. Die sind auch für den Tod von vielen Menschen verantwortlich. Das sind also eindeutig MÖRDER!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die große Sorge ist, dass sich die vielen zum Teil noch isolierten Brände zu einem Megafeuer vereinen, das sich dann nicht mehr löschen lässt.“

Trotzdem sehe auch ´ich`:

In https://de.wikipedia.org/wiki/New_South_Wales)
"ist es derzeit nicht heißer oder trockener als es immer wieder mal der Fall war, obwohl es in diesem Jahr zweifellos recht heiß und trocken ist. Aber das sind einfach nur Wettervorgänge, wie es sie auch vielfach in der Vergangenheit schon gegeben hat“!!!
https://www.thegwpf.com/are-australian-wildfires-due-to-climate-change/

Gravatar: pol. Hans Emik-Wurst

Kennen Sie die Suchbegriffe "OPERATION TORCH CALIFORNIA" und "OPERATION TORCH AUSTRALIA"?

30. Dezember 2019 | OPERATION TORCH AUSTRALIA: A Special Report on the Geoengineered Firestorms and DEW-triggered Arson Fires - An Apocalyptic Geoengineering Project of Epic Proportions

12. Oktober 2019 | Die NWO-Agenda enthüllt sich in satanischen Details
... ist die Übersetzung von ...
11. Oktober 2019 | CA Power Shutdown: The Nefarious NWO Agenda Exposes Itself In Satanic Detail
Was ist das Teuflische an der Misswirtschaft?

Afrika war stets weit weg, wenn ganze Schiffsladungen mit Nahrungsmitteln zu Dumpingpreisen verkauft wurden, um landwirtschaftliche Strukturen und Märkte zu zerstören.
Afrika war stets weit weg, wenn ganze Dörfer angezündet wurden, um die Menschen mittellos zu verjagen und anschließend die verhungern zu lassen, die nicht erschossen worden sind, die verbrannt sind oder zu die Tode vergewaltigt worden sind.
Afrika war stets weit weg, wenn Menschen massenhaft geimpft worden sind, um sie scharenweise durch Laborkrankheiten und giftige Zusatzstoffe zu Tode zu bringen.

Seit einigen Jahren jedoch gelangen in Kalifornien wie auch in Australien die Wasservorräte in private Hände, um daraus ein Geschäft zu machen, das mit Gemeinwohl nichts zu tun hat. Sommerliche Hitze dient als Vorwand, um mit Hochenergiewaffen vom Weltraum aus Feuer zu legen, die in ihrer Eigendynamik unkontrollierbar werden, weil sie Gewitterstürme verursachen, deren Blitze weitere Feuer entfachen. Langfristig wird hier eine Agenda vorangetrieben, die lebende Menschen vom Leben abschneidet und die Notwendigkeit der "Neuen Weltordnung" als Ausweg präsentiert. Allerdings sind diese internationalen Verbrecher durchschaut und viele sind bereits verhaftet worden.

Ich präsentiere nun zwei aktuelle Videos eines namhaften australischen Journalisten, der versucht, die Situation in jeweils einer halben Stunde zu erfassen: Max Igan.

Link zur Petition betreffs der privatisierten Wasserwirtschaft
To Scott Morrison: RELEASE Australia's withheld water supplies NOW

Gravatar: Rita Kubier

Aber RTL lässt das kalt und das volksverblödende, niveaulose Dschungelcamp stattfinden! Das nennt man wohl die neue Menschlichkeit und Anteilnahme für Katastrophen-Betroffene?!

Gravatar: Erdö Rablok

Es waren nicht nur Brandstifter, sondern insbesondere die Politik der Grünlinge.
Die relativ lichten Wälder hätten durch Vieh abgeweidet werden müssen und vom Unterholz befreit. Oder aber, wie es die Ureinwohner taten, regelmäßig kontrolliert mittle Feuer vom Unterholz und Gras befreit werden müssen.
Die heutigen "studierten" Grünlinge wissen weniger, als die Aborigines ohne jede Schulbildung. Oder anders gesagt, man kann einen Ochsen (Ochsen*in) noch so lange auf die Uni schicken, das Radlfahren (Denken) lernt er nie!

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