Norwegischer Komiker demaskiert Genderforschung

03. September 2012, 06:22 | Kategorien: Politik | Schlagworte: | von Redaktion

Die so genannte Genderforschung ist in Norwegen auf das angemessene Maß geschrumpft: Ihr wurden die öffentlichen Mittel gestrichen. Dazu bedurfte lediglich des Komikers Harald Eia, der so genannten Experten ein paar naive Fragen stellte. Eia fand heraus, dass die norwegische »gendersensible Erziehung« gescheitert war – weil die Gendertheorie eine Luftnummer ist.

Eias Interviewpartner wussten gar nicht, wie ihnen geschah, denn dass jemand kritische Fragen zu ihrer »Forschung« stellt, waren sie nicht gewohnt. Die Regierung reagiert umgehend und schloss das Nordic Gender Institute, das zuvor 56 Mio. Euro Förderung erhalten hatte.

Interessanterweise geschah das alles bereits im Jahr 2011, ist aber erst jetzt hierzulande bekannt geworden. Warum? Darauf gibt es (noch) keine Antwort. Nur den festen Willen, die Aufklärung über den pseudowissenschaftlichen Hokuspokus namens »Genderforschung« weiter zu führen.

 

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(oe)

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