Die Mainstream-Medien und ihr Hass-Kreuzzug

Wie in der »Welt« erneut gegen die AfD gehetzt wird: Joschka Fischer schwingt die Nazi-Keule

»Welt am Sonntag« lässt Joschka Fischer die Nazi-Keule gegen die AfD schwingen. Diese Hass-Rhetorik besteht aus Unterstellungen, die mit der Wirklichkeit nichts am Hut haben.

By Michael Thaidigsmann (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Veröffentlicht: | von

Erinnern Sie sich noch an Joschka Fischer? Sie wissen schon: der grüne Außenminister, der durch Anzüge und Gewichtsabnahme auffiel und der die deutsche Beteiligung am Jugoslawienkrieg mitzuverantworten hatte. Ausgerechnet ein Grüner sorgte dafür, dass die Bundeswehr erstmals außerhalb des NATO-Gebietes eingesetzt wurde. Schnell waren damals die Serben »die neuen Nazis«.

Nun lässt die »Welt« ihn zu Wort kommen, zunächst in einem Interview in der »Welt am Sonntag« und später in Form einer Online-Zusammenfassung. Der Alt-Grüne scheut sich nicht, die komplette braune Rhetorik-Jauche über die AfD auszukippen.

Er sprach vom Dritten Reich und dass nun »der ganze Dreck wieder hoch« komme. Damit rückte er verschiedene Politiker der »Alternative für Deutschland« in die Nähe von Nationalsozialisten. Er sehe dort angeblich viele Nazis. Außerdem seien die Nationalisten von Angst getrieben, nämlich von Angst vor Migranten. Daher warne er vor einem neuen Nationalismus.

Fischer baut einen Strohmann auf. Er unterstellt der AfD Gedanken, die seinen persönlichen Assoziationen mit Nationalismus entspringen. Das ist billige Rhetorik, wie sie häufig gegen die AfD angewandt wird: Man unterstellt ihr Ambitionen, die sie gar nicht hat. Weder die AfD, noch die aktuellen Regierungen in Ungarn, Polen und Österreich sind mit den Nationalsozialisten in Verbindung zu bringen, zumal sich die AfD entschieden gegen eine zu große Einmischung des Staates und der EU in die Belange der Bürger einsetzt. Damit ist sie anti-totalitär – und ist somit das genaue Gegenteil. Über diese Perspektive spricht Fischer natürlich nicht. Oder er will sie schlicht nicht sehen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

Joschka Fischer ? Grüner 68èr Krawall-Zombie ?? aus welchem Kiffer-Sumpf haben sie den wieder hervorgeholt?? fragt sich nun welcher Dreck da wieder hervorgeholt wird,, nähmlich genau dieser Grüne sorgte dafür, dass die Bundeswehr erstmals außerhalb des NATO-Gebietes eingesetzt wurde. Schnell waren damals die Serben »die neuen Nazis«
Der soll sich wieder in sein Loch verkriechen und sein Schandmaul halten

Gravatar: Lars Rosinsky

Joschka Fischer sollte man politisch nun wirklich nicht ernstnehmen. Ein ehemaliger Taxifahrer, der Polizisten angegriffen hat, als Aussenminster bei dem Angriff auf Jugoslawien 'mal eben so einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu verantworten hatte und heute auf der Gehaltsliste der ehemaligen US-Aussenministerin Madelaine Albright (Demokraten) steht.

Er richtet sich selbst.

Gravatar: meier

Herr Fischer war mal ein linker Rebell, dann wurde er zum braven Systemmenschen unter Schröder. Weil er so brav war, wurde er vom System belohnt mit Vorträgen in Harvard, usw. Gehirngewaschen von Thinktanks kommt er jetzt zurück mit der Agenda, im deutschsprachigen Raum das Narrativ von Multikulti zu verbreiten. Und das war mal ein grüner Rebell. Jetzt ist er ein besonders braver Diener des Systems, dafür wird er hoffentlich wieder belohnt, sonst hat es sich für ihn nicht rentiert.

Gravatar: Aufbruch

Mit Verlaub, Herr Fischer, aber Sie sind ein A********. Haben Sie das nicht mal zu einem Bundestagspräsidenten gesagt? Vielleicht nicht Herr Fischer, aber ich weiß den Namen jetzt nicht mehr. Oder haben Sie sogar Herr Präsident gesagt? Ist ja auch egal. Aber ich glaube nicht, dass der damals so viel Blödsinn von sich gegeben hat, wie Sie jetzt, Herr Fischer.

Gravatar: Franz Horste

Da haben wir sie wieder: Die Angsthasen-Therorie! Hätte die Angst vor Menschen ihre Wirkung gezeigt, vor vollkommen anders tickenenden Männern, als die in Deutschland erzogene Blauaugen, dann könnten einige junge Frauen noch leben, die der Politik blauäugiger Angstfreiheit gewisser grün-linker Menschenrechtsverletzer zum Opfer gefallen sind.
http://wort-woche.blogspot.de/2016/12/mord-studentin-in-freiburg-war-asylant.html
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/unglaubige-rentnerin-bei-heilbronn.html

Gravatar: Stephan Achner

Joschka Fischer war immer hochaggressiv und voller Hass bis hin zur Gewalttätigkeit gegenüber Andersdenkenden. So etwas kann man Linksfaschismus nennen.

Dass sich die "Welt" hergibt, diesem Linksfaschisten ein Forum zu geben, wird die verkaufte Auflage dieser sog. Zeitung nur weiter in den Keller treiben.

Gravatar: Tomas Poth

Fischer leidet noch unter seinen Prügeleien mit der Polizei während der 68er-Zeit. Ist da ein später "Dachschaden" am wirken wie man es von Boxern kennt?

Gravatar: karlheinz gampe

Dieser kranke, hässlich grüne Vogel, der als einzigen Berufsabschluss einen Taxenschein vorweisen kann, konnte im Deppenland der Piefkes sogar Minister werden. Fischer ein geisteskrank, gewalttätiger Mensch, ein linker Kriegstreiber ist aufgrund fehlender Intelligenz gar nicht in der Lage sich ein Urteil zu bilden.

So sind sie die pädophilen, linken Grünen.

https://deutsch.rt.com/meinung/45409-vom-steinewerfer-zum-kriegsverkaufer-joschka-fischer-gewalt/

Stellt den roten Fischer vor ein Kriegsverbrechertribunal. Sein Tun ddarf nicht vergessensein.

Gravatar: egon samu

Joschka ist heute der kriminelle Fettsack, den er vor 40 Jahren vorgab zu bekämpfen.
Ein typisch grüner Heuchler und Feind Deutschlands...

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