US-Amerikaner bewerten Amtszeit überwiegend positiv

US-Präsident Donald J. Trump hat erstes Jahr seiner Amtszeit zurückgelegt

Vor einem Jahr wurde Donald J. Trump zum US-Präsidenten ernannt. Trump polarisiert wie kaum ein Amtsinhaber vor ihm. Die US-Amerikaner werten seine Amtszeit bisher mehrheitlich positiv. Das aber wird in den deutschen Medien gerne verschwiegen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Donald Trump, Präsident, USA, Amtszeit, 1 Jahr, Zwischenbilanz, US-Wähler, Positiv
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Für die deutschen Medien und die meisten Vertreter der Altparteien sitzt die Wunde, dass die von ihnen favorisierte und unterstütze Hillary Clinton bei der Wahl zum US-Präsidenten grandios gegen Donald Trump scheiterte noch immer sehr tief. Sie lassen keine Gelegenheit aus, Trumps Politik zu kritisieren und ihn persönlich zu diffamieren und diskreditieren. Hier in Deutschland kommt er bei diesen Medien und dem gesammelten Polit-Establishment schlecht weg. Wirft man jedoch einen Blick auf die Menschen, deren Präsident er ist, also auf die US-Amerikaner, und fragt dort nach, so ist das Bild schon gleich ein ganz anderes. Es sei denn, bei dem oder der Befragten handelt es sich ebenfalls um eine Person aus dem dortigen Polit-Establishment.

Trump hatte zwei Schlagworte, die seinen Wahlkampf bestimmten: »America first« und »Make America great again«. Bezüglich des ersten Punktes hat er bei all seinen Entscheidungen bisher konsequent Wort gehalten. Egal, um welchen Bereich es sich auch handelt, Trump achtet stets darauf, dass seine Entscheidung respektive Richtungsstellung für die US-Amerikaner von Vorteil ist. Insbesondere mit seiner Wirtschafts- und Innenpolitik stößt er hin und wieder seine Nachbarn oder andere Länder vor den Kopf. Doch das ist ihm relativ egal. Die Zahl der Jobs in den USA ist gestiegen, die Börse boomt und durch die restriktivere Einwanderungspolitik erhöht Trump das Sicherheitsgefühl seiner Landsleute. Das zählt.

So richtig groß sind die USA auch nach einem Jahr Trumpscher Präsidentschaft noch nicht. An manchen Ecken hakt es doch noch erheblich im Getriebe. Vor allem das Thema mit der Gesundheitsreform dürfte Trump immer noch schwer im Magen liegen. Statt einem schlüssigen eigenen Programm zur Ablösung von »Obamacare«, wie angekündigt, kam da bisher wenig substanzielles aus den Reihen Trumps. Auch das ständige Gezanke mit dem Diktator Nordkoreas ist keine wirklich große Leistung.

Summiert man Plus und Minus miteinander, so stellt man fest, dass Trumps Präsidentschaft wesentlich besser ist, als man es hierzulande seitens der Medien und dem Polit-Establishment den Menschen gerne unterjubeln möchte. Denn die, deren Präsident er ist und deren Meinung eher relevant für Trump ist als die von irgendwelchen Medien oder Politikern aus respektive in Deutschland, bewerten ihn überwiegend positiv. Nicht gerade euphorisch, aber eben doch positiv.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: FDominicus

Was ich daran mehr liebe ist die Schnappatmung der Gutmenschen.

Gravatar: Karl

in nur einem Jahr Amtszeit hat sich schon viel für die Amerikanischen Bürger getan, klar das nicht alles perfekt und erst teilweise umgesetzt ist, aber sie sind auf dem Weg. Die einstellung "Amerika first " ist uns hierzulande ja ein Dorn im Auge, betont man da ja die "Nationalität" eines Staates, was im widerspruch zur Globalen Eurozone steht...
meine OMMA hat immer gesagt: BUB bevor du beim Nachbar die Gasse fegst, sieh erstmal zu, das unser Hof in ordnung ist !!"

Gravatar: Hajo

Trump wurde von seinen Ärzten erst vor wenigen Tagen körperlich und geistig als völlig gesund beschrieben und somit ist es offensichtlich, daß die Gegenseite noch nicht einmal auf abartigste Beschuldigungen verzichtet um ihn zu diskreditieren und genau das ist durch und durch unanständig und deshalb könnte man eher annehmen, daß sie unter Störungen leiden und nicht der Geschmähte. Im übrigen ist Trump ein Macher und was ihm eingangs vielleicht fehlte ist der Umgang auf öffentlichem politischem Parkett und das kann man ja bereinigen und er wird es mit seinen Fähigkeiten schaffen, der USA zu beweisen, daß er der Richtige ist und wenn er das intern geregelt hat, wird er sich außenpolitisch wieder stärker engagieren, denn wer die Bürger hinter sich hat, kann auch entsprechend auftreten und da wird manchem noch hören und sehen vergehen, insbesondere allen Linken dieser Welt, die ja erfahrungsgemäß sich nur mit Umverteilung beschäftigen aber selten an das Erwirtschaften denken, aber dann wenn es sein muß die Gesetze verbiegen, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht.

Gravatar: karlheinz gampe

Verlogene Presse macht Leistungen von Trümp schlecht und verbreitet Lügen. Die Wirtschaft Amerika ist nicht eingebrochen wie die Lügenpresse behauptet hat sondern boomt unter Trump und zieht den Rest der Welt mit. Selbst Deutschland profitiert von Trump.

Unsere Lügenpresse muss sehr kritisch gelesen werden. Dummenschen erkennen keine Lügen, denn nur mit zunehmender Bildung wächst der kritische Geist.

Link dazu :
http://n8waechter.info/2018/01/fake-news-award-an-the-winner-is/

Gravatar: Gerd Müller

Schon seltsam, wenn man die amerikanische mit der deutschen Bilanz vergleicht ....

Man muß nun die richtigen Schlüsse daraus ziehen und sich fragen, warum die tägliche deutsche Bilanz zu Trump so abgrundschlecht ausfällt.

Schnell erkennt man, weil gehetzt, gelogen und erstunken wird ....

Was mich noch umtreibt, ist die Frage, wie ein laut deutscher Politiker und Qualitätsmedien angeblich so geistig verwirrter Mr. Trump Multimilliardär ist und seine deutschen Beschimpfer nicht ? !!!
Geerbt hat er sein Vermögen jedenfalls nicht, im Gegensatz zu manch deutscher „Größe“ !

Gravatar: Hand Meier

Mr. Donald Trump verfährt nach seinem Erfolgs-Konzept.
Er vereinfacht drastisch, wischt alles beiseite, was im Wege steht, um dann das Wichtige zu tun.
Das Wichtige ist der Lebens-Standart und die Sicherheit der „kleinen Leute“ für die er sich engagiert, weil die sind in der Mehrzahl und werden ihn auch erneut zu ihrem Präsidenten wählen.
Trump ist ein sehr kluger Typ, er verscheißert die kleinen Leute nicht, in dem er ihnen „Klima-Killefit“ und ähnlichen „Schamanen-Schmuh“ an die Backe nähen lässt, so wie es unter Merkel, zum Schreien bescheuert zugeht, wo „Klima-Funktionäre“ die deutschen Stromverbraucher gnadenlos ausbeuten, weil Investoren das Merkel-Team mit zig Millionen an Schmiergeldern bestochen hat, Gesetze zu erlassen, mit denen jährlich zig Mrd. € von deutschen Privathaushalten abkassiert werden.
Mr. Trump käme im Traum nicht auf die Idee eine Zuhälterei mit Millionen angelockten Flüchtilanten, auf Kosten der US-Bürger zu installieren, er ist doch nicht völlig gaga und das macht den Unterschied, zu unserer Mistregierung.

Gravatar: Werner Kurz

@Hand Meier

Mistregierung kann mann auch auf 87%Wähler beziehen,die Träumer kommen in den Himmel

Gravatar: Ben

Meine Freude ist immer groß, wenn sich die Medien-
gau..... über Trump ärgern.
Diese charakterlosen Menschen mit ihrem täglichen
Gehetze über den Präsidenten machen mir damit
eine Freude.

Diese Medienlumpen sind schlimmer als die Politiker.
Meistens schwätzen charakterlose Weiber dumm über
den Präsidenten der USA daher.

Egal, wie auch immer sie blöde und gewissenlos über
diesen Menschen daher ziehen. Ich bin sein großer Fan.
Und bleibe es.

Damals hätten diese Medienleute über das Monster
A.H. herziehen sollen. Dann wäre wahrscheinlich
der Menschheit großes Leid erspart geblieben.

Die Charakterlosigkeit dieser Menschen ist mir unbegreif-
lich. Jeden Tag, wirklich jeden Tag hetzen diese
TV-Kreaturen über Donald Trump in gemeinster Art
und Weise her.
Eine Verrohung ist das. Widerlich.
Aller Hass auf einen Menschen.
Diese Kreaturen können dankbar sein, wenn der nicht
mal zurück schlägt.
Ich könnte das gut verstehen und würde es auch
nicht verurteilen.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Für die deutschen Medien und die meisten Vertreter der Altparteien sitzt die Wunde, dass die von ihnen favorisierte und unterstütze Hillary Clinton bei der Wahl zum US-Präsidenten grandios gegen Donald Trump scheiterte noch immer sehr tief."

Die haben eben einige Punkte völlig ignoriert:

- Donald ist ein Medienprofi und weis wie der Hase in den Staaten läuft. Zumal er im Wahlkampf sehr geschickt an sein Image als "der böse Milliardär" aus früheren Wrestling-Shows angeknüpft hat. Amis lieben die Show und Donald hat geliefert.

- Donald hat die US-Presse gegen deren Willen als Wahlkampfhelfer eingespannt. Er weis, wie man die triggert und das hat er gemacht.

- Auch wenn Trump durchaus Teil des US-Establishments ist, so hat er doch mehr Bezug zum kleinen Arbeiter, als die abgehobene Hillary.

- Donald ist finanziell unabhängig und musste bei seiner Wahlkampffinanzierung weniger Rücksicht nehmen.

- Und sein Ego ist größer als der Trump-Tower.

- Sein (keltischer) Name ist Programm: Donald = Herrscher der Welt. ;-)

- Die in den USA im Wahlkampf übliche Verunglimpfung des Konkurrenten fing bei Donald nicht, weil man ihm nichts vorwerfen konnte, was nicht seinem Image entsprach.

- Hillary Clinton hat im Wahlkampf nicht viel mehr als "wählt sie, denn sie ist eine Frau" zu bieten gehabt. Was für eine Präsidentschaftswahl mehr als dürftig ist.

- Hillary ist als 1st Lady mit ihrem Krankenversicherungsprojekt gescheitert. Das hängt ihr immer noch an (Erfolglosigkeit).

- Als Außenministerin hat sie sich als Kriegstreiberin präsentiert. Die Amis sind aber kriegsmüde.

- Billyboy nicht zu vergessen. Der ist das Handicap von Hillary gewesen.

- Hillary (= "die Heitere") wirkte immer künstlich und überdreht. Da passte ihr Zusammenbruch gut ins Bild.

- Die Hillary-Fraktion war zu siegessicher. Schon allein das kostet in den USA Wählerstimmen, denn für viele US-Bürger ist die Präsidentenwahl nicht so wichtig.

Zitat:"Sie lassen keine Gelegenheit aus, Trumps Politik zu kritisieren und ihn persönlich zu diffamieren und diskreditieren."

Kann ja auch nicht angehen, dass sich die Amis nicht nach den Willen der deutschen Presse richten, also wirklich. Wo kommen wir denn da hin? Wird Zeit, dass die deutsche Presse mal den Amis erklärt, wie Demokratie geht. Öhm, ja, mmm, da war doch was...

Zitat:"Hier in Deutschland kommt er bei diesen Medien und dem gesammelten Polit-Establishment schlecht weg."

Was ihm wahrscheinlich nicht mal ein müdes Lächeln entlockt. Who's Schulz?

Zitat:"Wirft man jedoch einen Blick auf die Menschen, deren Präsident er ist, also auf die US-Amerikaner, und fragt dort nach, so ist das Bild schon gleich ein ganz anderes."

Nicht, wenn es nach der deutschen Presse geht. Da soll er bei den Midterm-Elections (finden am 6. Nov. dieses Jahres statt) schon einen Dämpfer bekommen haben.

Zitat:"Trump hatte zwei Schlagworte, die seinen Wahlkampf bestimmten: »America first« und »Make America great again«."

Was allerdings nur auf Deutsche befremdlich wirkt. In den meisten anderen Nationen ist so was nicht unüblich.

Zitat:"Bezüglich des ersten Punktes hat er bei all seinen Entscheidungen bisher konsequent Wort gehalten. Egal, um welchen Bereich es sich auch handelt, Trump achtet stets darauf, dass seine Entscheidung respektive Richtungsstellung für die US-Amerikaner von Vorteil ist."

So haben das alle US-Präsidenten vor ihm schon gehalten und so werden das auch alle folgenden US-Präsidenten halten. Selbst die in Europa Beliebten, wie JFK, Billyboy Clinton und Obama. Die haben das nur besser verpackt als Cowboys wie Bush oder eben jetzt Trump. Am Kern hat sich da nichts geändert und wird sich auch nie was ändern. Allenfalls, wie weit die USA ihre Nase in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten stecken.

Zitat:"Insbesondere mit seiner Wirtschafts- und Innenpolitik stößt er hin und wieder seine Nachbarn oder andere Länder vor den Kopf."

Besonders die, die selbst einen Ego-Kurs fahren. Alle wollen in die USA exportieren aber möglichst wenig importieren. China z.B. will möglichst frei in alle Staaten exportieren, schottet aber den heimischen Markt durch hohe Schranken ab. (So benötigt man z.B. für den chinesischen Markt [fast] immer einen chinesischen Partner, der dann alle möglichen Produktinformationen absaugt und das Produkt kopiert. Allenfalls Großfirmen wie Daimler und VW kommen um so was herum.)
Und da fordert Trump nur gleiche Handelsbedingungen ein. Zurecht, mögen die anderen noch so nöhlen.

Zitat:"Doch das ist ihm relativ egal."

Erfolg gibt Recht und Wählerstimmen.

Zitat:"Die Zahl der Jobs in den USA ist gestiegen, die Börse boomt"

Was die Öffis übrigens ganz verschämt im Videotext verstecken.

Zitat:"durch die restriktivere Einwanderungspolitik erhöht Trump das Sicherheitsgefühl seiner Landsleute."

Also, der Drops wird gerade erst ausgepackt, da ist noch nicht klar, in welche Richtung es geht. Da stehen der POTUS und der Kongress weit auseinander.

Zitat:"So richtig groß sind die USA auch nach einem Jahr Trumpscher Präsidentschaft noch nicht."

Was erwartet man auch nach einem Jahr? Für die Zeit hat er eigentlich recht gut was hinbekommen:

- Viele Firmen kehren mit (zumindest) Teilen ihrer Produktion in die USA zurück.
- Die Arbeistlosigkeit sinkt.
- Mit der Wirtschaft geht es bergauf.
- Die USA werden wieder ernst genommen.
- Seine Steuerreform verschiebt die Wirtschaft von Gelddienstleistungen hin zur Industrieproduktion. (Übrigens werden die USA damit auch für deutsche Autobauer zu einem attraktiven Standort. VW z.B. profitiert von der Steuerreform, die Deutsche Bank hingegen zahlt drauf.)
- Er steht Rettungskräften nicht großartig im Weg rum.

Zitat:"An manchen Ecken hakt es doch noch erheblich im Getriebe."

Nun ja, sind halt die USA. Die ganzen Kappeleien sind im Kern sogar positiv zu bewerten, man erinnert sich wieder an die alte demokratische Streitbarkeit und schüttelt die schon fast sozialistische Schläfrigkeit der Obama-Ära ab. Schon allein dafür muss man Trump danken, endlich mal wieder Leben in der Bude.

Zitat:"Vor allem das Thema mit der Gesundheitsreform dürfte Trump immer noch schwer im Magen liegen."

Na ja, eigentlich ist der US-Bund auch gar nicht dafür zuständig. Das ist Sache der Bundesstaaten. Wenn wir einen Verwaltungsebenvergleich machen würden, dann wäre das europäische Gegenstück zu "Obama-Care" ein hypothetisches "Juncker-Care". Und was würde das gerade in DE für ein Geschrei geben, na?

Aber mal abgesehen von den Zuständigkeiten, eine ordentliche Gesundheitsreform dauert eben. Wenn er da am Ende seiner Amtszeit was zu bieten hat, dann ist das ok.

Zitat:"Statt einem schlüssigen eigenen Programm zur Ablösung von »Obamacare«, wie angekündigt, kam da bisher wenig substanzielles aus den Reihen Trumps."

Man sollte aber nicht vergessen, dass das da Senat und Repräsentantenhaus kräftig quergeschossen haben. Das Problem von Obama-Care ist, dass es inzwischen fast unbezahlbar ist (was übrigens vorhergesagt wurde). Eine Reform muss durchgeführt werden, es ist nur eine Frage des Zeitpunktes. Und da spielt die Zeit für Trump, denn er kann immer darauf verweisen, dass er ja wollte, aber der Kongress sich sperrte.
Aber wie schon geschrieben, so was bricht man nicht übers Knie. "Gut Ding will Weile haben" gilt auch da. Jetzt würde es nur Notmaßnahmen zur Kostenbegrenzung geben. In 2 Jahren vielleicht eine wirkliche Reform. Wobei beides sinnvoll wäre.

Zitat:"Auch das ständige Gezanke mit dem Diktator Nordkoreas ist keine wirklich große Leistung."

Kim wollte wohl mal sehen, wie weit er mit Donald gehen kann. So was passiert eigentlich immer, wenn ein US-Präsident nicht so richtig einschätzbar ist. War schon bei JFK so (bei der Kuba-Krise wollte Chrustschow sehen, wie weit er mit dem "kleinen Jungen" gehen konnte). Und im Falle Trumps hat nun mal Kim gezündelt. Donald ist nicht eingeknickt und alle wissen jetzt, dass er kein Appeasement-Politiker ist. Donalds Leistung war da eigentlich ganz ok.

Zitat:"Nicht gerade euphorisch, aber eben doch positiv."

Vor allem hat er sich keine groben Schnitzer geleistet und keine Katastrophen angezettelt. Schon allein das rechtfertigt eine positive Bilanz.
(Während das Resümee "nichts gemacht" bei einem deutschen Kanzler negativ ist, ist dies bei einem US-Präsidenten, der richtig viel Schaden anrichten kann, etwas positives. Eigentlich jede US-Präsidentschaft, die keine Katastrophe verursacht, ist positiv zu bewerten.)

Gibts was negatives von mir zu Donald? Ja, ich mag seine Trampeltierart nicht, genauso wenig, dass er gern das Enfant terribe gibt. Finde ich dem Amt wenig angemessen, er ist schließlich nicht mehr beim Wrestling. (Alles nur in Bezug auf das Amt, bin ja selbst gern mal ein Trameltier. Aber nicht on Job.) Und er sollte sich bei Twitter zurückhalten, seine Posts haben nun anderes Gewicht als vor 2 Jahren. Ist aber Kleinkram, solange er keine globale Katastrophe anzettelt, kann ich mit seinen Marotten leben. Geht eh nicht anders ;-) .

Tramlende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Alfred

Trump erfreut sich bester Gesundheit.
Grassiert in Deutschland bzw. in Berlin die Afrikanische- Schweine-Pest?

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