SPD im Abwärtsstrudel

Umfragen: AfD bei über 14 Prozent

Nach einer jüngsten Umfrage würde die AfD bei einer Bundestagswahl aktuell auf über 14 Prozent kommen. Die SPD ist dagegen auf unter 20 Prozent gefallen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: AfD, CDU, FDP, Grüne, Parteien, Umfrage
von

Nach einer jüngsten Umfrage von Spiegel-Online (Wahlrend/Civey, vom 9.1.18, mit rund 11,880 befragten Bürgern) würde die CDU/CSU auf 31,1 Prozent, die SPD auf 19,3 Prozent, die AfD auf 14,5 Prozent, die FDP auf 9,3 Prozent, die Linke auf 9,9 Prozent und die Grünen auf 11,1 Prozent der Wählerstimmen kommen.

Nach einer vergleichbaren INSA-Umfrage vom 8.1.18 käme die Union auf 31,5 Prozent, die SPD auf 19,5 Prozent, die AfD auf 13,5 Prozent, die FDP auf 10 Prozent, die Linke auf 11 Prozent und die Grünen auf 10 Prozent.

Damit zeigt sich, dass sich die »Alternative für Deutschland« als drittstärkste Partei in Deutschland etabliert hat.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Sollte die AFD es schaffen stärkste Partei zu werden .. ist es natürlich nur ein Einzelfall und hat nichts mit dem Islam zu tun.

Gravatar: Klingler

14 Prozent sind viel zu wenig. Sie sind Beleg dafür, dass ich und die Anderen, der 14 Prozent, den Alltag in Deutschland viel zu pessimistisch sehen. Es ist doch alles paletti, uns geht´s gut und wir schaffen das. Was ich nur habe, alles nur Einbildung. Wir sind auf einem guten Weg, es lebe die Glückseeligkeit, es lebe die archaisch-mono(multi)kulturelle durchgegenderte Merkillrepublik. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

Gravatar: Karl

Wenn der deutsche Michel endlich mal wach wird und sieht wohin die Reise mit den Altparteien geht ( Schulzes wahnsinns-Europa, Maases NetzDG usw. ) wird er feststellen, das die AFD keine alternative sondern eine art Rettung für Deutschland darstellt !! suspeckt: das der Spiegel solche aüfwärtstrends Afd überhaupt öffentlich macht !! Ich hoffe inständig das sich der trend weiter fortsetzt und die AFD sich mehr als nur etabliert möge sie stärkste Partei in Deutschland werden,,,

Gravatar: H.von Bugenhagen

Da die AFD immer als fake-Partei betitelt wird....frage ich mich was die ,,BRD Finanz GmbH fake Politiker,, berechtigt das Volk der Deutschen zu melken und zu schlachten um ihren Champagner zu finanzieren. Islam statt Pack und leer ist der Sack??? Wer zahlt dann den Champagner ???

Gravatar: Lutz

Die Umfrage-Werte sind ulkig. Noch im Januar 2017 hatten wir fast exakt dieselben Werte.

Meine politischen Glücksgefühle halten sich schwer in Grenzen. Schon allein FORSA wird wieder für "gesunde" Mittelwerte sorgen. Um einen politischen Ruck oder Durchbruch handelt es sich hier ohnehin ganz und gar nicht. Im Gegenteil, die Sachlage beißt sich eher fest.
Ebenso sollten sich politische Veränderungen auch stets daran messen lassen, was für eine politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche usw. Ursache dahintersteckt. 12,6% AfD ist für das, was Merkel angerichtet hat, ein Witz.

Zudem gehen wir jetzt bereits ins dritte Jahr nach 2015. Abschiebungen gab es kaum, die effektive Zuwanderung hingegen läuft munter weiter.

In wenigen Jahren (und exakt so wird es kommen) werden sich 90-95% der Zugewanderten hier heimisch fühlen und - so oder so - ihre Angehörigen nachgeholt haben.

Heute in einem Jahr wird es dann - je nach Institut - wieder heißen, dass die AfD auf 14% angestiegen, bzw. auf 10,587% abgestiegen ist.

Über einen solchen politischen "Umbruch" kann ich nur lachen. Es ist lächerlich und die Gesellschaft wird weiter das bekommen, was sie bestellt.

In drei Jahren kommt dann die nächste massive Zuwanderung und die AfD pendelt sich zwischen 11,3% und 14,2% ein.
In 20 Jahren bekommt die AfD sodann 14,6% bei 18 Mio Zugewanderten und die Medien sprechen besorgt von einem "Rechtsruck" und einer gesellschaftlichen Spaltung. Geil.

Gravatar: Heider Heydrich

Der über Jahre gehende propagierte Schuldkomplex verhindert in vielen Fällen ein offenes Bekenntnis zur AFD. Erst dann, wenn die Jugend begriffen hat, dass Zeitarbeit und Niedriglohn sie in die Altersarmut getrieben hat und die geringe Rente nicht zum Leben aber auch nicht zum Sterben reicht, wird sie sich ernsthaft und massiv wehren. So lange die Altparteien sich unter den widrigsten Bedingungen an der Macht halten können, wird sich nichts ändern. Erst dann, wenn die jüngere Generation "aufsteht".

Gravatar: Rietz

Ist ja alles schön,...nur leider nutzt das nicht viel.
Erst wenn die AfD über 50% kommt, wird es wirkliche und durchsetzbare Veränderungen in diesem völlig verkommenen Land geben und erst dann werden auch die dafür Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden !
Nur leider pennt der dumme deutsche Michel bis zum eigenen Untergang.
In 50 Jahren wird es so kein Deutschland mehr geben....Dank FDJ Merkel und ihrer Politverbrecher....

Gravatar: Max Latino

Und was hat sich die linke Fakenewspostille unserer "Qualitätsmedien" über die Zahlen des linken Genossen Güllner und seinem Würfelstudio " Forsa" gefreut, die erst vor drei Tagen veröffentlicht wurden.
Sage und schreibe 10% will dieser Mann für die AfD ermittelt haben und der Fakestream klatschte dazu, das Ende der AfD sei wieder mal nah.
Es ist nur noch erbärmlich , was die Schreibtischtäter der heutigen Mainstream- Journaille zu bieten haben.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang