Starkes Land, starke Wirtschaft, starke Währung

Trump setzt auf starken US-Dollar

Im Gegensatz zu den Äußerungen seines Finanzministers befürwortet der US-Präsident einen starken US-Dollar. Der Euro liegt bei derzeit 1,25 Dollar. Donald Trump sieht hier aktuell eine gute Entwicklung.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Wirtschaft, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Dollar, Donald Trump, USA, Wirtschaft
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Manche Ökonomen setzen auf eine stärkere Inflation und schwächere Währung, weil dies die eigenen Exporte ankurbelt. Denn dadürch würden die eigenen Produkte im Ausland billiger und somit konkurrenzfähiger. Andere Ökonomen setzen auf eine starke Währung, weil dies die Kaufkraft der eigenen Bevölkerung und Wirtschaft stärkt. Amerikaner mit starkem Dollar können sich mehr leisten.

Weil der US-Präsident am Rande des Gipfels in Davos darauf angesprochen wurde, wie er zu den Äußerungen seines Finanzministers stehe, der auf die Vorteile einer schwachen Währung hinwies, regierte Trump mit Nachrduck, dass er eine starke Währung bevorzuge. Der US-Dollar sei stark und lege zu.

Der Wert der Währung solle auf der wirtschaftlichen Kraft des Landes beruhen, erklärte Trump in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC (siehe Berichte N-TV, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). Zu dem aktuellen Anstieg des US-Dollars können auch die Prognosen im Zuge der Steuerreform geführt haben. Denn viele Wirtschaftsexperten sehen für die nächste Zeit einen Wirtschafts-Boom in den USA voraus.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Marcel Elsener

Ihnen ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Dollar liegt nicht bei etwa 1.25 Euro, sondern der Euro liegt bei etwa 1.25 USD. Noch ist ein Euro mehr wert als ein Dollar.

[ Anm. d. Redaktion: Danke. Logisch. Ist korrigiert. ]

Gravatar: karlheinz gampe

Trump hat ganz vernünftige Ansichten in Gegensatz zu unseren Deppenpolitikern der Altparteien. Die schwachen Euro, Inflation und Nullzins Politik (Raub am Bürger) wollen. Trump hat sogar den Wirtschaftsnobelpreisträger Krugman lügen gestraft. Der behauptete Trump würde Amerika in Grund und Boden wirtschaften. Trump als Businessman hat mehr Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge als sogenannte Experten. Amerika boomt unter Trump und zieht den Rest der Welt auch Deutschland mit. Unfähigkeit kennen wir hier von den Nieten-Bankstern, den CDU SED Merkelfreunden.

http://www.independent.co.uk/voices/donald-trump-fake-news-awards-economists-paul-krugman-didnt-deserve-a8165951.html

Gravatar: Stasiopfer_in_USA

26 neue Stellenangebote hatte ich gestern in meiner Hotmail.Teilweise mit bezahltem Umzug. Seit Jahren hatte ich dies nicht. Mein derzeitiger Boss ist in Unruhe, weil wenn nur 5 Ings. mit langjaehriger Berufserfahrung die Firma verlassen, dann kommt das einem Todesurteil gleich. HIER AUF DEM JOBMARKT STEPPT DER BAER.

Gravatar: A. Pernath

Bin ich schon so alt? Ich kann mich an die Zeit erinnern, als ein US-$ vier blanke D-Mark gekostet hat.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Denn viele Wirtschaftsexperten sehen für die nächste Zeit einen Wirtschafts-Boom in den USA voraus.“

Nun; nach betrachten der Bilanz von Trumps einjährigen Präsidentenschaffens, bin auch ich überzeugt:

„Es ist ein großer Fehler, Präsident Trump nach den Kriterien der herrschenden Klasse in Washington zu beurteilen, indem man die Geschichte und Kultur der Vereinigten Staaten nicht berücksichtigt. Es ist ein anderer Fehler, seine Handlungen mit europäischen Maßstäben zu interpretieren." ... http://www.voltairenet.org/article198951.html

Da diese Merkel m. E. zweifellos meint, vom Volk(?) durch Wahlen(?) zur „herrschenden Klasse“ erhoben worden zu sein, konnte ich den US-Präsidenten natürlich glasklar verstehen, als er sagte: https://www.compact-online.de/trump-triumphiert-clinton-erledigt-jetzt-muss-merkel-weg/ und scheinbar ebenfalls erkannte:

„Langfristiges, strategisches Denken ist ihr, der Kanzlerin des einschläfernden Pragmatismus, fremd“! http://www.neopresse.com/politik/usa/mit-donald-trump-gibt-es-fuer-angela-merkel-kein-weiter-so/

Trennte sich Trump aus ähnlichem Grund nicht schon von mehreren seiner engsten Mitarbeiter???

Sollte die „Kanzlerakte“ aber tatsächlich existieren http://www.michaelgrandt.de/existiert-die-kanzlerakte/ , bin ich mir sicher, dass es sich für das politische Leben der Göttin(?) spätestens im Moment der Unterschrift erledigt hat!!!

Gravatar: francomacorisano

Merkel hatte 2003 auf dem Leipziger CDU-Bundesparteitag eine große Steuerreform versprochen.
Nach mehr als 12 Jahren als Kanzlerin hat sie das immer noch nicht verwirklicht.

Donald Trump ist gerade einmal ein Jahr als US-Präsident im Amt und hat schon jetzt die versprochene Steuerreform geschafft.

DAS ist der Unterschied zwischen einer linken Merkel und einem rechten Trump!!!

Gravatar: Hans von Atzigen

@ A. Pernath.
Ein US- Dollar zu 4 D- Mark das war Anfang der 70. iger Jahre. Der Vietnamkrieg wurde über die Geldschöpfung finanziert, damit begann die massieve Geldmengenausweitung. Auch bei den Währungen machen Angebot und Nachfrage den Preis.
Nach dem 2.Weltkrieg wurde eine restriktieve Geldmengenausweitungspolitik gefahren. Der sog. Goldstandart war da nur die eine Sache. Eine andere wichtigere Sache war die aufgespaltene Geldschöpfung,
in Lombard und Discountgeld.
Grundsätzlich muss man wissen, einen Fix -Geldwert gibt und kann es nicht geben. Sowohl innerhalb eines Währungsraumes als auch im Tauschwert der Währungen. Wobei man wiederum wissen muss, das eine umfangreicher Liste von Faktoren in diesem Mechanismus wirken.
Im Kern ergibt sich der Geldwert aus Wirtschafts-realleistung- Geldmenge - Real Güter und Diensleistungskonsum.
Alle Faktoren und Wirkungen im Bereich Ökonomie stehen immer in Relation zu den anderen Faktoren.
Tja mit dem Relativieren und Verstehen was das heisst haben halt sehr viele ihre liebe Mühe.
Freundliche Grüsse

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