Neue US-Truppen unterstützen Kampf gegen die Islamistenhochburg Rakka

Trump intensiviert Kampf gegen den "Islamischen Staat"

Im Kampf um die "Hauptstadt" des "Islamischen Staates" (IS/DAESH) Rakka in Syrien verstärken die USA ihre Truppen. Trotz der Kritik seitens der Türkei kooperieren die USA dort mit den kurdischen Milizen gegen den IS.

Symbolbild. Foto: Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Donald Trump, IS, Islamischer Staat, Syrien, USA
von

Trump hatte angekündigt, den Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS/DEASH) in Syrien und im Irak fortzuführen. Während im Irak die Regierungstruppen mit internationaler Hilfe weiter um Mossul kämpfen, geht eine von US-Truppen geführte Offensive gegen die Hochburg des IS in Syrien vor, die Stadt Rakka am Euphrat.

Wie n-tv berichtete, schickt die US-Regierung im Kampf um die IS-Hochburg Rakka mehrere Hundert weitere Soldaten nach Syrien. Die etwa 400 Spezialkräfte der Marines und Army Rangers würden die einheimischen Verbündeten im Kampf gegen den IS unterstützen, sagte der US-Militärprecher John Dorrian.

Der IS ist seit Monaten auf dem Rückzug. Doch durch seine perfiden Taktiken, Zivilisten als Schutzschilde zu missbrauchen, kann man nur durch gezielte Aktionen gegen ihn vorgehen. Durch die Zerstörung der Transportrouten in die Türkei hat der IS zunehmend Schwierigkeiten, Erdöl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, wodurch seine Einnahmen mutmaßlich eingebrochen sind.

 

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Ich

Was so ein selbst inszenierter Terroranschlag (9.11) und die ausgebildeten Söldner durch die USA, Israel und Saudi-Arabien doch für Möglichkeiten bieten. Und Simsalabim, ist es kein Angriffskrieg. Ja, ja die Amis verstanden das Kriegstreibertum auch im letzten Jahrhundert bestens.
Trump, war und ist einer der ihren.

Gravatar: Anne R.

@ Katharina

"Donald Trump gefällt mir jeden Tag besser"

Mir auch :-)

Gravatar: Michael Holz

Schön, wenn die extremen Musels von den Amis Prügel bekommen. Nur: Das Ganze hat einen erheblichen Schönheitsfehler. US-Steitkräfte operieren in einem fremden Staat, ohne Genehmigung deren Regierung. Ich glaube nicht, dass sich Trump eine Genehmigung von Assad geholt hat oder ober er mit einer "Interventionsgenehmigung" der UNO handelt. Es bleibt so wie seit einhundert Jahren: Die USA sch...en auf das Internationale Recht, wenn sie es nur wollen. Und dieser Staat, vertreten durch einen Baumogul, soll nun unser Freund sein? MIr ist zwar der Baulöwe lieber, als der verschlagene Neger, aber dadurch wird er nicht automatisch mein Freund.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang